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2018

Oktober

Zoltán Danyi

Senta, Serbien

Zoltán Danyi, 1972 geboren, studierte Philosophie und Literatur in Novi Sad und Szeged. 2003 debütierte er als Lyriker. Er promovierte 2008 über Béla Hamvas und war Lektor und Hochschullehrer. Danyi, ein Angehöriger der ungarischen Minderheit in Serbien, lebt als Autor und Rosenzüchter in Senta. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Mai

Daniel Galera

Porto Alegre, Brasilien

Daniel Galera, 1979 geboren, hat Erzählungen, eine Graphic Novel und drei Romane publiziert sowie Übersetzungen angloamerikanischer Literatur (u. a. Zadie Smith und David Foster Wallace) ins Portugiesische. In Nicolai von Schweder-Schreiners deutscher Übersetzung erschienen seine Romane »Flut« (2013) und »So enden wir« (2018) im Suhrkamp Verlag. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts verbrachte er den Mai 2018 im Literarischen Colloquium Berlin als Hausgast.

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1995

Daniil Granin

St. Petersburg, Russland

Der Romanciers und Essayist Daniil Granin, der 1919 in Wolyn geboren wurde, gilt als einer der großen russischen Autoren. Seine kritischen Bücher ließen ihn mehrmals mit der offiziellen sowjetischen Kulturpolitik in Konflikt geraten. In seinem neuesten Buch »Das Jahrhundert der Angst« setzt sich Daniil Granin mit der Frage auseinander, wie Angst als Konstante des sowjetischen Lebens bis heute das Handeln der Menschen bestimmt. Daniil Granin erhielt ein Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung.

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2004

Dane Zajc

Ljubljana, Slowenien

Dane Zajc, der große slowenische Lyriker, wurde 1929 in Zgornja Javorscica (Slowenien) geboren. Bei Klett-Cotta erschien soeben eine Werkauswahl in Fabjan Hafners deutscher Übersetzung: »Hinter den Übergängen«.
Dane Zajc erhielt ein Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung.

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2003

Daniel Najmias

Barcelona, Spanien

Die im Goethe-Institut Madrid gegründete Fundación Goethe Espana hat im vergangenen Jahr erstmals einen mit 10.000 Euro dotierten Übersetzerpreis verliehen. Die Auszeichnung ging an den in Barcelona lebenden Daniel Najmias, der u. a. Norbert Gstrein, Martin Walser und Christoph Hein ins Spanische übertragen hat. Der Preis schließt ein Stipendium für einen Aufenthalt im LCB ein.

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2015

Danny Morrison

Belfast, Irland

Danny Morrison, geboren 1953 in Belfast, brachte vier Romane, ein Theaterstück sowie einige Kurzgeschichten heraus. Zuletzt erschien der Roman »Rudi – Im Schatten von Knulp« (Elsinor Verlag). Mit freundlicher Unterstützung durch den Ireland Literature Exchange.

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2010

Daniela Janjic

Winterthur, Deutschland

Daniela Janjic wurde 1984 geboren und wuchs in Bosnien – Herzegowina sowie in Schweden auf. Seit 1993 lebt sie in Winterthur/Schweiz. Sie studiert am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel Literarisches Schreiben und debütierte 2006 mit dem Theaterstück »Gelbe Tage«. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.

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2000

Daniel Kehlmann

Wien, Österreich

geboren 1975 in München, lebt seit 1981 in Wien. Er studierte Philosophie und Literaturwissenschaft. Im Jahr 1997 erschien sein Debütroman »Beerholms Vorstellung«, 1998 folgte ebenfalls im Deuticke Verlag sein Erzählungsband »Unter der Sonne« und 1999 im Suhrkamp Verlag sein zweiter Roman »Mahlers Zeit«. Melinda Nadj Abondji, Bastian Böttcher, Sarah Khan, Thomas Klees, Maike Wetzel und Daniel Kehlmann erhielten das Aufenthaltsstipendium der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

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Beiträge (1)

2019

August

Skizzenblog (4)

2016

September

Fuchs am Wannsee

26. September 2016

Fuchs am Wannsee

Ein Freitagabend auf der LCB-Terrasse, wir heißen die Teilnehmer der Autoren- und der Übersetzerwerkstatt willkommen. Große Begeisterung, als der Fuchs vorbeischnürt. Aber er ist nicht allein…Mehr…

2019

Wannsee-Album

19. September 2019

Wannsee-Album

Željka Gorički war im August 2019 Stipendiatin im LCB und hat viele Details unseres Hauses entdeckt und mit ihrer Kamera festgehalten, die wir im Alltag leicht übersehen … danke für deine neuen Blickwinkel, Željka!Mehr…

Mai

History’s Broken Mirror

17. Mai 2019

History’s Broken Mirror

Text von Monageng Motshabi
Im Rahmen des Schreiblabors »Out of Sight« verfolgen vier Theaterautor ·innen die Fragen: Wer entscheidet, was unsichtbar gemacht und was in Vergessenheit gedrängt wird? Welche gesellschaftlichen Gruppen und Vorstellungen, welche Körper werden unterschlagen? Und welche Realitäten und Geschichten zeigen sich dort, wo das Leben und Handeln bewusst im Verborgenen gehalten wird? Hier lesen sie den Text von Monageng Motshabi, den er während des Labors verfasst hat.
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