LCB
komm in den totgesagten park und schau: Cruising als kulturelle Praxis

komm in den totgesagten park und schau: Cruising als kulturelle Praxis

26.–28. August 2021

Menschen treffen sich in Parkanlagen und an Autobahnrastplätzen, am Strand des Ozeans und im Gebüsch rund um den Baggersee, in öffentlichen Toiletten und den Darkrooms der Clubs. Welche Form von Sexualität wird hier gelebt, mitten im öffentlichen Raum und doch der Sichtbarkeit entzogen?

An drei Tagen diskutieren wir im LCB  über Cruising als kulturelle Praxis. Gemeinsam mit dem Publikum fragen wir nach der Geschichte und Gegenwart dieser Räume zwischen heteronormativer Ordnung, homonormativer Emanzipation und transgressivem Potential. Wir lesen Texte und cruisen durch Performances, Picknicks und Konzerte. 

Der Reiz, das raunende Versprechen und der Schrecken dieser Orte war und ist Thema der Literatur: die Blicke und Begegnungen auf der Budapester Margareteninsel in Peter Nadas »Parallelgeschichten«; das Brüchigwerden sozialer Grenzen beim Cruisen zwischen Stadttheater und Justizpalast in Didier Eribons »Rückkehr nach Reims«; und der Titel einer Erzählung von Detlev Meyer lautet zupackend poetisch »Im Dampfbad greift nach mir ein Engel«. Aber berichtet nicht auch Platon in seinem Dialog »Charmides« von der Palästra als einer Cruising Area? Sind nicht auch Marcel Prousts Madeleines Allegorien des Cruisens? Und was hatte Anne Lister im Sinn, wenn sie ihre Uhrkette schwang?

Cruising-Orte sind einfach und kompliziert: wie gute Literatur. Wie sind diese Orte entstanden? Wer ist dort erwünscht, ersehnt, verpönt? Haben diese Orte ein Geschlecht?

Das gesamte Programm zum Download

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Tickets

Festivalpass: 12€/8€
Tagestickets: 8€/5€
English Night: 5€

Die Tickets sind ab dem 26. Juli 2021, 12 Uhr hier verfügbar.

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Wir freuen uns auf:

Cruising als kulturelle Praxis II

Friederike Jäger, geboren 1990, studierte freischaffende Kunst mit den Schwerpunkten Malerei und Klangkunst, Kunstvermittlung und absolvierte den Zweifach-Bachelor für Design & Sounddesign an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Bergen Academy of Art and Design. Sie war 2017 als Sounddesignerin am Maxim Gorki Theater Berlin tätig und leitete 2018 das Projekt »Soundtracks für alte Meister« an der Alten Nationalgalerie. Aktuell leitet sie offene Kunst- und Sound-Workshops für Kinder und Jugendliche) und koordiniert Ausstellungsprojekte. Bild © Friederike Jäger

Cruising als kulturelle Praxis II

Orlando de Boeykens, Tucké Royale und Hans Unstern verhandeln in ihrer Performance »The Revolution will be injected« im Garten des LCB Liebe, Körper im Um- und Aufbruch, freundschaftliche Verbundenheit und Testosteronabhängigkeiten. Neben alten und neuen Songs auf Tuba und Harfe lesen sie eigene Texte und Packungsbeilagen. Ihr gleichnamiges Hörspiel wurde im Mai 2020 im DLF urgesendet und als Hörspiel des Monats ausgezeichnet. Foto © Dorothea Tuch

Cruising als kulturelle Praxis II

Şeyda Kurt schreibt und spricht als Autor*in, Moderatorin*in und Speaker*in über Innenpolitik, Kultur und linken Feminismus. Sie arbeitete an unterschiedlichen Podcasts, u. a. als Redakteur*in an dem Spotify Original Podcast »190220 – Ein Jahr nach Hanau«. Im April 2021 erschien ihr Bestseller »Radikale Zärtlichkeit – Warum Liebe politisch ist «bei HarperCollins Germany. In dem autobiographisch erzählten Sachbuch nimmt sie Liebesnormen im Kraftfeld von Patriarchat, Kapitalismus und Rassismus auseinander. Foto © Thomas Seips

Cruising als kulturelle Praxis II

Daniel-Ryan Spaulding is an internationally touring Croatian-Canadian stand-up comedian who has performed in over 50 countries worldwide. His YouTube channel (danielryanspaulding) and social media exploded during the pandemic, establishing him as one of Europe’s favorite comedians, and landing him a recurring guest star spot on ZDF Magazin Royale. In his live show, he weaves a tapestry of eccentric characters, naughty anecdotes and cultural observations, telling it like it is. Get ready for a wild, sassy, high-energy ride into the world of a young gay comedian living in Berlin. Foto © Alexander Malecki

Cruising als kulturelle Praxis II

Andreas Pretzel ist Kulturhistoriker. Er forscht zur Kulturgeschichte der Homosexualität und zur Homosexuellenbewegung im 20. Jahrhundert, veranstaltet Tagungen und kuratiert Ausstellungen. Er arbeitet bei der Berliner Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft. Foto © Martina Pöschl

Cruising als kulturelle Praxis II

Bishop Black is a performance artist and porn performer based in Berlin. He works with themes of BDSM, erotic performance, sexuality and dance. He has performed for pieces for the Berliner Ensemble, Ballhaus Naunynstraße and worked as a dancer for many artists, such as Peaches, The Knife and Hercules and Love Affair. He has also worked for various prominent companies in ethical and feminist porn, from Blue Artichoke Films, to 4chambers and Xconfessions by Erika Lust. Foto © Alexa Vachon, Revolt/ing, Portrait, Studio, Thesis, Body, Agency, Shape

Cruising als kulturelle Praxis II

Donat Blum, geboren 1986 in Schaffhausen, lebt in Zürich und Berlin. Er hat am Schweizerischen und Deutschen Literaturinstitut studiert. Sein Debüt Roman »Opoe« ist 2018 bei Ullstein erschienen. Er ist Initiator und Herausgeber von Glitter, der ersten und einzigen queeren Literaturzeitschrift im deutschsprachigen Raum, schreibt am zweiten Roman und an einem Dokumentarfilm zu Selbstliebe und wurde zuletzt von der Stadt Zürich ausgezeichnet. Foto © Marvin Zilm

Cruising als kulturelle Praxis II

Alex Alvina Chamberland ist Autorin, Performancekünstlerin und Transfrau. Momentan lebt sie in Berlin. Aufgewachsen ist sie in Schweden und Nordkalifornien. Sie hat bereits zwei Bücher auf Schwedisch veröffentlich »Allt som är mitt: Våldtäkt, stigmatisering och upprättelse« (zusammen mit Anna Svensson am Bokförlaget ETC, 2015) und »Utelåst – Uppväxtnostalgi för freaks« (Dockhaveri, 2018). Zur Zeit arbeitet sie an ihrem englischsprachigen Debüt »Love the World or Get Killed Trying«. Foto © Rob Doyle

Cruising als kulturelle Praxis II

Elias Kosanke studierte Szenisches Schreiben an der UdK Berlin sowie Kulturwissenschaften in Frankfurt (Oder) und Lissabon. Er ist Theater- und Hörspielautor und Spoken Word-Performer. Seine Arbeiten wurden unter anderem am Deutschen Theater Berlin, am Theater Wuppertal und am Ringtheater Berlin gezeigt. Zurzeit arbeitet er zusammen mit Ali El-Darsa an der Audioinstallation »Still Fields« auf dem Columbiafriedhof in Berlin-Neukölln. Foto © Kasha Gawron

Cruising als kulturelle Praxis II

Juan Miranda is an artist, theatre-maker, and researcher from Argentina and Spain. Juan Miranda’s work sits at the intersection between theatre, visual arts, and performance. He investigates the ephemeral body of emotions, images, and flesh, and the tension created between action, presence, and space. After accomplishing his theatre studies in Buenos Aires, he obtains a BA in Stage Directing and Dramaturgy at the Institut del Teatre de Barcelona. He is currently undergoing his MA at DAS Theatre with the support of La Caixa Foundation Fellowship. Foto © privat

Cruising als kulturelle Praxis II

Mandhla is a 24 year old trans-feminine gender non-comforming body born and raised in Zimbabwe, Africa. As a current resident in Berlin she brings a blend of experimental R&B and Soul music intertwined with visual projections and performative dancing. Her music speaks of the daily trials that Trans*, enby and femme* immigrant bodies experience daily with love, identity, sex and acceptance. A strong lover of fashion, the art of voguing and music, she promises to bring to you an experience that takes you to a world of beauty and divine epiphanies through fierce queer representation and black femme* power. Foto © Nora Hase

Cruising als kulturelle Praxis II

Martin Lücke ist Historiker und Geschichtsdidaktiker. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Geschlechter- und Sexualitätengeschichte, Theoriefragen der Geschichtsdidaktik sowie Shoah als Thema historischen Lernens. Seit 2010 ist er Professor für Didaktik der Geschichte an der Freien Universität Berlin, seit 2019 wissenschaftlicher Leiter des Margherita-von-Brentano-Zentrums für Geschlechterforschung an der FU. Foto © Bernd Wannenmacher

Cruising als kulturelle Praxis II

Mazlum Nergiz, geboren 1991, schreibt Stücke, Essays und Hörspiele. 2019 hat er den EDIT Essaypreis gewonnen. 2021 hat ihm das Schauspielhaus Wien das Hans-Gratzer-Stipendium verliehen, verbunden mit einer Uraufführung seines Stücks »COMA« in der Saison 2021/2022. Am Pariser Théâtre 13 inszeniert Juan Miranda im Juni 2021 die Uraufführung von »1000 Eyes«. Sein Essay »Falten & Inseln« erscheint bei Matthes & Seitz. Die Kurzgeschichten »Ausweitung des Feuers« und »392 Tage der Visionen« werden 2021 beide bei Spector Books veröffentlicht. Foto © Kerstin Schomburg

Cruising als kulturelle Praxis II

Ozan Zakariya Keskinkılıç ist Politikwissenschaftler, Publizist und Lyriker. Er lebt in Berlin und forscht, lehrt und schreibt u .a. zu Rassismus, Antisemitismus und Orientalismus sowie zu Subjekt, Erinnerung und widerständiger Kulturproduktion. Seine Gedichte erscheinen in verschiedenen Anthologien und Literaturzeitschriften, zuletzt in BELLA triste #60, JENNY #8, Das Narr #30, Glitter #4 und ARAF. Im Herbst 2021 erscheint sein Buch »Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes« bei Edition Körber. Foto © Benjamin Jenak

Cruising als kulturelle Praxis II

Pía Laborde-Noguez studied acting at the Royal Academy of Dramatic Art (RADA) and Anthropology at Goldsmiths, University of London. In 2019 she established DOLORES; a collective offering a hybrid and multidisciplinary language in the field of theatre, language, film and videoart. She’s been involved as actor and deviser in » In the Beginning Was the End« by company Dreamthinkspeak at Somerset House in London, »5 Days in March and Current Location« by the Japanese playwright Toshiki Okada and Falk Richter’s »Trust« at The Gate Theatre. Foto © Urte Janus

Cruising als kulturelle Praxis II

Sarah Berger, geboren 1985 in Timișoara, lebt in Berlin und ist Schriftstellerin, Fotografin und Performancekünstlerin. Berger bespielt bereits seit vielen Jahren verschiedene sozialmediale Formate mit autofiktionalen Texten, literarischen Montagen und fotografischen Arbeiten. Zuletzt veröffentlichte Berger im Jahr 2020 den Kurzprosaband »bitte öffnet den Vorhang« (SuKuLTuR), eine Sammlung an Social-Media-Collagen unter dem Titel »Lesen und Schreien« (Frohmann Verlag) und den Prosaband »Sex und Perspektive« (Herzstückverlag). Foto © privat

Cruising als kulturelle Praxis II

caner teker prefers not to contextualize their bio. Foto © Neven Allgeier

Cruising als kulturelle Praxis II

Erik Leuthäuser ist Sänger und arbeitet mit der deutschen Sprache als auch mit Electronics, um sein musikalisches Konzept zwischen Modern Jazz und Experimental Pop umzusetzen, inspiriert von seinen Erfahrungen als junger schwuler Mann in der Großstadt Berlin. Sein Debütalbum »In the Land of Oo-Bla-Dee« (Mons Records) wurde 2015 fürr den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Er sang Background für Quincy Jones, George Benson, Dee Dee Bridgewater und Jacob Collier und nahm Alben mit Jazz-Legenden wie Ken Peplowski, Alan Broadbent und Kurt Rosenwinkel auf. Foto © Nils Stelte

Cruising als kulturelle Praxis II

Hengameh Yaghoobifarah ist Journalist·in und Schriftsteller·in. Hengameh ist Redaktionsmitglied des queerfeministischen Missy Magazines. Seit 2016 erscheint Hengamehs Kolumne »habibitus« in der taz. Gemeinsam mit Fatma Aydemir gab Hengameh 2019 die Essaysammlung »Eure Heimat ist unser Albtraum« (Ullstein) heraus. Im Februar 2021 erschien das Romandebüt »Ministerium der Träume« (Blumenbar). Außerdem moderiert Hengameh den Podcast »Auf eine Tüte«, der seit April 2020 wöchentlich erscheint. Foto © Tarek Mawad

Cruising als kulturelle Praxis II

Ismar Hačam, geboren 1991 in Livno (Bosnien-Herzegowina), studierte Germanistik und deutschsprachige Literaturen in Sarajevo, Würzburg und Berlin. Er organisiert und moderiert Veranstaltungen im LCB, betreut die Podcast-Reihe Angelesen (traduki / S. Fischer Stiftung) und ist in einer Literaturagentur tätig. Foto © Alex Goldberg

Cruising als kulturelle Praxis II

Jayrôme C. Robinet, geboren 1977 in Frankreich, ist freier Autor, übersetzer und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der UdK Berlin, wo er über queeren Spoken Word promoviert. 2015 erschien »Das Licht ist weder gerecht noch ungerecht« (w_orten & meer), das als Einpersonenstück am Maxim Gorki Theater Premiere feierte. 2019 erschien »Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrationshintergrund« (Hanser Berlin). Für seine Texte erhielt er u. a. das Stipendium der Villa Decius in Krakau und das Autorenstipendium des Berliner Senats. Foto © Ali Ghandtschi

Cruising als kulturelle Praxis II

Koray Yılmaz-Günay ist Co-Geschäftsführer des Migrationsrats Berlin, einer Dachorganisation von über 80 Migrant·innen-Organisationen, Organisationen von Schwarzen und von People of Color. Bereits Ende der 1990er Jahre gründete er gemeinsam mit vielen anderen GLADT, eine Organisation von queeren Migrant·innen, Schwarzen und People of Color. 2001–2003 gab er Lubunya heraus, eine Zeitschrift für türkeistämmige Lesben und Schwule. 2015 gründete er seinen eigenen Verlag, den Verlag Yılmaz-Günay. Foto © Ulaş Yılmazt

Cruising als kulturelle Praxis II

Laura Méritt ist Autorin und Herausgeberin, sexpositive Feministin und Sex-Aktivistin. Sie leitet seit über 30 Jahren Europas ältesten feministischen Sexshop Sexclusivitäten. Mit dem Freudenfluss Netzwerk führt sie sexualpolitische Kampagnen durch: MöMo-MösenmonatMärz, PorYes – Feminist Porn Award oder das Amazonencruising. Sie ist Herausgeberin des Standardwerks zur weiblichen* Sexualanatomie »Frauenkörper neu gesehen. Ein illustriertes Handbuch« (Orlanda, 2012) sowie des Jahrbuchs der lesbischen Erotik »Mein lesbisches Auge« (konkursbuchverlag, seit 1998). Foto © Polly Fannlaf

Cruising als kulturelle Praxis II

Liz Rosenfeld is a Berlin based artist who works in film and video, performance, and experimental writing practice. Liz explores the sustainability of emotional and political ecologies, cruising methodologies, and both past and future histories related to the ways in which memory is queered. Liz's work approaches flesh as a non-binary collaborative material, specifically focusing on the potentiality of physical abundance and excess, approaching questions regarding the responsibility and privilege of taking up space. Liz is one of the members of the international film collective nowMomentnow. Liz’s films are represented by Video Data Bank and LUX MovingImage. Foto © Richard Hancock

Cruising als kulturelle Praxis II

Marko Martin, geboren 1970, verließ im Mai 1989 als Kriegsdiensttotalverweigerer die DDR und lebt, sofern nicht auf Reisen, als Schriftsteller in Berlin. Mit »Das Haus in Habana. Ein Rapport« (M. Wehrhahn Verlag, 2018) stand er auf der Shortlist des Essayistik-Preises der Leipziger Buchmesse. Im Frühjahr 2021 erschien der Erzählband »Die Unschuldigen von Ipanema« (PalmArtPress), im Herbst 2021 erscheint im Tropen Verlag sein literarisches Tagebuch »Die letzten Tage von Hongkong«. Foto © privat

Cruising als kulturelle Praxis II

Veronika Springmann ist Historikerin und Sportwissenschaftlerin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Geschichte des Nationalsozialismus, Geschichte der Gewalt, Körper- und Sexualitätsgeschichte, Sportgeschichte sowie queerer Geschichte. Sie hat u. a. innerhalb des DFG-Forschungsprojekts »Homosexuellenbewegung und Rechtsordnung in der Bundesrepublik 1949–2002« an der Freien Universität Berlin gearbeitet. Foto © Roman Pilath

Cruising als kulturelle Praxis II

Angela Steidele, geboren 1968 in Bruchsal, lebt in Köln und recherchiert wissenschaftlich und schreibt literarisch. Sie veröffentlichte u. a. »In Männerkleidern« (Böhlau, 2004, Neuauflage, Insel, 2021) sowie »Geschichte einer Liebe. Adele Schopenhauer und Sibylle Mertens« (Insel, 2010). Für ihr literarisches Debüt »Rosenstengel« (Matthes & Seitz Berlin) erhielt sie 2015 den Bayerischen Buchpreis. Ihre Trilogie zu biographischem Schreiben bei Matthes & Seitz Berlin schließt Angela Steidele »Anne Lister. Eine erotische Biografie« (2017) und »Zeitreisen« mit der »Poetik der Biographie« (2019) ab. Foto © Ben Chislett

Das Festival »komm in den totgesagten park und schau: Cruising als kulturelle Praxis« ist ein Projekt des LCB mit freundlicher Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Institut Français Berlin. Es wird als Teil der Reihe »Stoffe« im Rahmen des Programms »Neustart Kultur« vom Deutschen Literaturfonds und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert und präsentiert von »Glitter – Die Gala der Literaturzeitschriften« und von der »SIEGESSÄULE«.

Der Programmflyer zum Herunterladen

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