Junivers Digital

Junivers Digital

Das Lyrikübersetzertreffen JUNIVERS wird ein Jahr weitergedreht (neuer Termin: 7.–14. Juni 2021), weitet sich allerdings bereits in diesem Juni in den virtuellen Raum aus. Hier entsteht ein JUNIVERS-Raum, in dem die Juniversalist·innen kleine poetische Zeichen setzen.zum Junivers-Raum

„Brücke Berlin“ Preise 2020

„Brücke Berlin“ Preise 2020

Die Preisträger·innen stehen fest: Ausgezeichnet werden die russische Autorin Maria Stepanova und ihre Übersetzerin Olga Radetzkaja. Den „Brücke Berlin“ Theaterpreis erhalten Zdrava Kamenova und Alexander Sitzmann. Wir gratulieren herzlich!Mehr…

John Hanc | USA

John Hanc | USA

LCB diplomatique
»Eine neue Schlacht in den Kulturkriegen der USA« 
Die Männer des 5. Regiments der United States Colored Troops marschieren wieder. Die lebensgroßen Gipssoldaten scheinen entschlossen, zielstrebig. So wie es die echten Soldaten im Februar 1865 gewesen sein müssen […]Mehr…

Emphatische Lektüre zu Benn

Emphatische Lektüre zu Benn

VeranstaltungIm Gespräch mit Thomas Hettche nähern sich Lukas Bärfuss, Durs Grünbein, Sabine Scholl und Katharina Schultens einem klassischen Erzähltext der Moderne: dem 1916 erschienenen Band »Gehirne. Novellen« von Gottfried Benn.Zum Gespräch

Florian Hein | Deutschland

Florian Hein | Deutschland

LCB diplomatique»Ein Besuch in der Goldenen Aue« […] Wir sehen die ehemalige Eingangstür zum Bahnhofsgebäude. Auf den Platten, die es verstellen, hat jemand geschrieben: „Berga bleibt [unleserliches Wort] braun“. […]Mehr…

//open : closed borders//

//open : closed borders//

grenzgänger festival

FestivalWir laden Sie auf eine große Reise durch die Grenzgänger-Welten ein. Ab 31. Mai bis Anfang September 2020 findet ein Rahmenprogramm mit verschiedenenen, teils digitalen Veranstaltungen statt, bis wir uns am 4. und 5. September 2020 beim Festival //open : closed borders// und mit einer Ausstellung im LCB noch einmal intensiv mit dem Thema ›Reisen und Recherche‹ auseinandersetzen.Zur Festivalseite

Heimkehren / Homegoing | 2018

Heimkehren / Homegoing | 2018

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #52: »Homegoing« (»Heimkehren«, Dumont Verlag, 2017) heißt der Debütroman der in Ghana geborenen und in den USA aufgewachsenen Autorin Yaa Gyasi. Erzählt wird die Geschichte zweier Schwestern, Effia und Esi. Im Ghana des 18. Jahrhunderts heiratet Effia einen Engländer, der im Sklavenhandel zu Reichtum und Macht gelangt. Esi dagegen wird als Sklavin nach Amerika verkauft. Während Effias Nachkommen über Jahrhunderte Opfer oder Profiteure des Sklavenhandels werden, kämpfen Esis Kinder und Kindeskinder ums Überleben: von den Plantagen der Südstaaten bis zu den Jazzclubs Harlems. Anna Jäger, Kuratorin bei Savvy Contemporary, sprach mit Yaa Gyasi über das Vermächtnis von Sklaverei und Kolonialismus in den USA und in Ghana, über die Vererbbarkeit von Traumata und über ihre Herausforderungen während des Schreibprozesses.

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Emilia von Senger empfiehlt

Emilia von Senger empfiehlt

Leselampe Extra#51 via Literaturport: »In diesen Tagen Baldwin lesen, könnte fast als Imperativ formuliert werden«, schreibt Emilia von Senger in ihrem Leselampe-Text zu James Baldwins Debütroman »Von dieser Welt« (dtv, 2018). Es handelt sich um die Geschichte von John Grimes, einem Jungen aus Harlem, der sich danach sehnt, selbst über sein Schicksal zu entscheiden, nicht sein Vater, den er trotz allem liebt, nicht ein Gott, den er trotz allem sucht. »Baldwins Kunst ist es, den Leser·innen keine Gewissheiten zu lassen. Man spürt die Gefahr immer wieder, aber sie tritt nicht immer ein. Oder zumindest nicht so, wie erwartet.«Zur Leselampe…

Autor·innen der Parasitenpresse: Karin Fellner, Adrian Kasnitz und Achim Wagner | 2007

Autor·innen der Parasitenpresse: Karin Fellner, Adrian Kasnitz und Achim Wagner | 2007

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #51: Seit dem Jahr 2000 erscheint in der Kölner Parasitenpresse eine Reihe mit deutschsprachiger Lyrik. Die kleinen, handgefertigten Büchlein sind oftmals die ersten eigenständigen Publikationen von jüngeren Autor·innen. Das erklärte Ziel der Herausgeber Wassiliki Knithaki und Adrian Kasnitz ist es, in dieser Reihe einen Querschnitt an zeitgenössischer, junger Poesie abzubilden. 2007 präsentierte sich die Parasitenpresse im Lyrik Kabinett München mit einer Lesung von Karin Fellner, Adrian Kasnitz und Achim Wagner.

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Linus Giese empfiehlt

Linus Giese empfiehlt

Leselampe Extra#50 via Literaturport: Linus Giese empfiehlt in der heutigen Leselampe den Jugendroman »Nach vorn nach Süden« (Rowohlt, 2020) von Sarah Jäger — die Geschichte über eine Gruppe jugendlicher Penny-Mitarberiter·innen, die sich auf die Suche nach ihrem plötzlich verschwundenen Freund begeben. »Ich glaube, dass das Buch für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet ist, aber ebenso gut von Erwachsenen gelesen werden kann, die sich dann beim Lesen vielleicht ebenfalls an diesen großen Wunsch nach Anerkennung und Zugehörigkeit zurückerinnern werden, der uns als junge Menschen umgetrieben hat.«Zur Leselampe…

weiter lesen – das LCB im rbb

weiter lesen – das LCB im rbb

Veranstaltung»weiter lesen – das LCB im rbb« ist eine Podcast-Lesebühne des Literarischen Colloquiums Berlin (LCB) und des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb). Die Podcasts basieren auf dem geplanten Programm im LCB. Sie laufen jeden Donnerstag und Samstag um 19h04 auf rbbKultur und sind dort jederzeit zum Hören und Downloaden abrufbar.Zum gesamten Programm...

Jeton Neziraj | Kosovo

Jeton Neziraj | Kosovo

LCB diplomatique»Eine halbwahre kosovarische Geschichte und fünf Millionen Euro mittendrin« […] Das „Notpaket“, wie es genannt wurde, sollte die Künstler und Sportler in der Zeit unterstützen, in der die kulturellen und sportlichen Aktivitäten wegen der Pandemie vollständig eingestellt wurden. Es gab Grund zur Begeisterung. Na also, sagte ich, endlich geschieht etwas Normales in diesem Land. […]Mehr…

Frisch aus dem Archiv

Frisch aus dem Archiv

dichterlesen.netAus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus: Unsere Hör-Tipps, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten, finden Sie hier versammelt.Zu allen Tipps ...

Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis vergeben

Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis vergeben

FörderungAus über 70 Einreichungen hat die Jury die Preisträgerinnen des Deutsch-Italienischen Übersetzerpreises in diesem Jahr ausgewählt. Verena von Koskull erhält für ihre deutsche Übersetzung des italienischen Generationenporträts »Die katholische Schule« von Edoardo Albinati (Berlin Verlag, 2018) den Hauptpreis. Als „große Vermittlerin des italienischen Sachbuchs“ würdigt die Jury außerdem das Lebenswerk von Friederike Hausmann. Der Förderpreis geht an Carola Köhler für ihre im avant-verlag veröffentlichten Übersetzungen der Graphic Novels »Kobane Calling« (2017) von Zerocalcare und »Die Tage der Amsel« (2018) von Manuele Fior. Wir gratulieren von ganzen Herzen.
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In the Echoes of Archive

In the Echoes of Archive

VeranstaltungÜber das Erzählen von Wissenschaftsgeschichte(n)
Mit Christopher Kloeble und Urmilla Deshpande | Moderation: Anna Jäger | Auf Englisch | Lesungen, Gespräch und PublikumsgesprächMehr…

TOLEDO: CASINO QUÉBEC

TOLEDO: CASINO QUÉBEC

VeranstaltungVideo-Gespräche, Materialien: eine lange Nacht der québecischen Literatur mit Sonja Finck, Frank Heibert, Heather O’Neill, Louis-Karl Picard-Sioui, Rodney Saint-Eloi, Gesine Schröder, Sherry Simon, Cornelius Wüllenkemper.
Zum Digital Essay und Stream…

Für alle ab 7 Jahre: »MANNO!«

Für alle ab 7 Jahre: »MANNO!«

VeranstaltungÖffnet die Schublade zur ausführlichen Webseite rund um Anke Kuhls Kindercomic »MANNO!«, jetzt zum Blättern, Lesen, Gucken, Entdecken. Die Aufzeichnung des Livestreams mit der Autorin vom 20. Mai ist auch dort zu sehen!Zu der Website ...

SCHLAGLICHTER als Videostreams

SCHLAGLICHTER als Videostreams

ProjektVeranstaltungDie Diskussionsreihe beleuchtete (gesellschafts-)politische und ökonomische Fragen: Autor·innen aus Wissenschaft und Publizistik eröffneten mit einem kompakten essayistischen Vortrag und diskutierten im Anschluss mit dem eingeladenen Gesprächsgast und dem Publikum. Jetzt reinschauen und aufregen!Mehr…

TOLEDO-Journale

TOLEDO-Journale

ProjektTOLEDO-JournalDie TOLEDO-Journale laden dazu ein, in den Erfahrungsraum von Übersetzer·innen einzutauchen und verschaffen Einblicke in die verborgenen Assoziationsräume und Bilderwelten eines Werkes.Mehr…

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