LCB

Alfred-Döblin-Preis 2021

VeranstaltungLese- und Diskussionstag mit den Finalist·innen Daniela Dröscher, Ursula Fricker, Valeria Gordeev, Michael Kleeberg, Deniz Utlu und Senthuran Varatharajah
Moderation und Jury: Marie Schmidt, Sieglinde Geisel und Knut Elstermann
An den Gesprächen im LCB beteiligen sich Jens Stupin, Martin Jankowski, Charlotte Milsch, Miryam Schellbach, Julia Kandzora, Tabea Grzeszyk, Nicole Seifert, Lara Sielmann und Yasemin Dayioğlu-Yücel

10.45 Uhr | Begrüßung
11 Uhr | Lesung und Diskussion Senthuran Varatharajah
11.45 Uhr | Lesung und Diskussion Deniz Utlu
12.30 Uhr | Lesung und Diskussion Valeria Gordeev
14.30 Uhr | Lesung und Diskussion Ursula Fricker
15.15 Uhr | Lesung und Diskussion Michael Kleeberg
16 Uhr | Lesung und Diskussion Daniela Dröscher
18 Uhr | Preisverleihung

Studio LCB: »geschmacksverstärker« | 2020

Studio LCB: »geschmacksverstärker« | 2020

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #90: Als Thomas Kling 2005 im Alter von 47 Jahren starb, hatte er mit einer Reihe von Gedichtbänden einen neuen Sound in die deutsche Lyrik gebracht. Sein Interesse an historischen, prähistorischen und sprachhistorischen Themen und Gegenständen inspiriert die nachfolgenden Dichtergenerationen bis heute. Das bekannte, zu Lebzeiten erschienene Kling’sche Textkorpus an Gedichten und Essays wird in der neuen vierbändigen Werkausgabe um 850 Seiten erweitert. Inwieweit diese Ausgabe den Blick auf Kling und sein Werk verändert, darüber sprach Katharina Teutsch mit dem Herausgeber Marcel Beyer, mit der Dichterin Marion Poschmann und dem Kritiker und Kling-Freund Tobias Lehmkuhl.

Zum PodcastZu allen Hörtipps...

Gegen//Über – Neverland oder die ewige Kindheit

VeranstaltungGEGEN//ÜBER – Debatten zur Gegenwart
mit Christine Kirchhoff und Georg Seeßlen

Fragen und Diskussion während der Veranstaltung auf Telegram und über die Chatfunktionen von Facebook.

Rémy Ngamije | Namibia

Rémy Ngamije | Namibia

LCB diplomatique»Warten auf eine Veränderung der Welt« […] Im April lesen wir von den Milliarden Impfdosen, die von den USA und Kanada bestellt wurden, sowie von Menschen in Großbritannien, die bereits die erste und zweite Dosis erhalten haben. Freund·innen aus der privilegierten Ersten Welt schicken uns Impf-Selfies. Wir schicken ihnen keine Bilder von unseren Toten oder Sterbenden. […]Mehr…

Website echt absolut

Website echt absolut

PortalNeue Plattform zum literarischen Übersetzen mit Jugendlichen
„Die Poesie ist das echt absolut Reelle.“ Novalis’ Aphorismus gibt einem Projekt den Titel, in dem das literarische Übersetzen für die kulturelle Bildungsarbeit fruchtbar gemacht wird. Für »Echt absolut« konzipierten 12 Übersetzer·innen Übersetzungsworkshops für Jugendliche in Kooperation mit Partnerinstitutionen – darunter Theater, Kulturzentren, Schulen, Bibliotheken, Literaturhäuser und ein freier Radiosender. Entstanden sind dabei sehr vielfältige Workshopformate und Arbeitsmaterialien wie Methodenbeschreibungen und Übungsblätter zum literarischen Übersetzen, die nun Lehrende und Übersetzer·innen gratis für eigene Projekte abrufen können. Mit der digitalen Plattform steht ein Werkzeugkoffer zur Verfügung, der eine Lücke in der kulturellen Bildung schließen soll: Der Prozess des (gemeinsamen) Übersetzens schult Sprachkompetenz, Kreativität und interkulturelle Fähigkeiten und eignet sich dadurch hervorragend für Lehr- und Fortbildungszwecke.

Claudia Hamm empfiehlt

Claudia Hamm empfiehlt

LeselampeDie Anthropologin Nastassja Martin erzählt in »An das wilde Glauben« (Matthes & Seitz Berlin, 2021) von ihrer Forschungsreise auf Kamtschatka, wo sie sie tief in die Kultur der Ewenen eintaucht. Nach einer Bergtour bekämpft sie einen Bären und gerät in einen Zustand versehrter Identität. Was sie zuvor als Wissenschaftlerin beschrieben hat, erfährt sie nun am eigenen Leib. Heilung findet sie in der Wildnis — und in sich selbst. Übersetzerin und Autorin Claudia Hamm empfiehlt Martins autobiografische Erzählung in der heutigen Leselampe: „Es ist Essay und Tagebuch, dokumentarisch, assoziativ und poetisch zugleich, eine Erzählung, die Verbundenheiten auf der Spur ist und von einer so verletzlichen wie entschlossenen Stimme getragen wird.“zur Leselampe

Larysa Denysenko | Ukraine

Larysa Denysenko | Ukraine

LCB diplomatique»Stadt am Wasser« […] Oft werden Parks bei uns so geplant, dass auf das „Unwichtige“ keine Rücksicht genommen wird: Alte Bäume werden gefällt und irgendwelche modischen Bäumchen in Trögen aufgestellt. Aber ein Park ist nur dann ein echter Park, wenn Schattenareale bewahrt werden, sowie Eichen-, Schwarzpappel- und Pappelathleten stehen bleiben, die längst eine gemeinsame Sprache mit dem Himmel gefunden haben und den Dialog des Himmels mit der Erde sicherstellen. […]Mehr…

TOLEDO TALKS: »Wenn etwas berührt und Angst macht …«

TOLEDO TALKS: »Wenn etwas berührt und Angst macht …«

TOLEDOWer darf — und wer sollte — welche Texte übersetzen?
Frank Heibert erzählt in der TOLEDO-Reihe »Berührungsängste« von zwei Übersetzungsangeboten, für die er maßgeschneidert schien — und warum er nur eines annahm. Ein Text, der sich sowohl der „Berührung“ als auch der „Angst“ stellt und damit unter die Haut geht: »Wenn etwas berührt und Angst macht … «

»Die absehbare Berührung mit dem Geist und der Haltung hinter der Stimme eines Textes kann tatsächlich Ängste abrufen, und es ist unsere persönliche Entscheidung, eine Entscheidung mit unserer ganzen Persönlichkeit, ob wir uns darauf einlassen oder nicht. Und insofern ist der folgende Text auch persönlicher als alles, was ich bislang zum Literaturübersetzen geäußert habe.«Zum Beitrag ...

TOLEDO TALKS: »Berührungsängste«

TOLEDO TALKS: »Berührungsängste«

TOLEDONeue Beiträge zu den »Berührungsängsten«: Immer weiter und tiefer dringt die Reihe in die Angstzonen des Übersetzens ein und erwächst zu einem internationalen Debattenforum. Neue Beiträge von Eva Bonné und Marion Kraft, Anne Kove, Frank Heibert, Isabel Fargo Cole, Carla Imbrogno, Gadi Goldberg und Marina Skalova.Mehr…

Keine Kunst ─ TOLEDO-Journal von Steffen Popp

Keine Kunst ─ TOLEDO-Journal von Steffen Popp

TOLEDO-Journal„Was mit der Veröffentlichung von No Art zum Abschluss kommt, ist nicht nur eine aufwändige Übersetzungsarbeit, sondern auch eine lange Geschichte, ein Geflecht geplanter und ungeplanter Wege, das mit Unterbrechungen über 13 Jahre zurückreicht.

Steffen Popp gräbt sich in seinem TOLEDO-Journal, dem ersten der neuen Lyrik-Reihe, noch einmal hinein in die genial verflochtenen Verse des amerikanischen Autors Ben Lerner, die mit »NO ART« heute (19.4.) komplett und zweisprachig bei Suhrkamp erscheinen ─ und begegnet assoziativen Soundskulpturen, naturwissenschaftlichen Phänomen, optischen Wellenbewegungen oder dem Maschinenraum eines Sonetts.

Die digitale Buch- und Journalpremiere findet am 19.4. ab 19:30 Uhr im Haus für Poesie statt.  Lesung und Gespräch mit Ben Lerner (Autor), Steffen Popp (Autor und Übersetzer) und Monika Rinck (Autorin).Zum TOLEDO-Journal …

Hemley Boum | Frankreich

Hemley Boum | Frankreich

LCB diplomatique
»Die eigenständige Natur«
[…] Gestern in einer Viertelstunde vor meinem Fenster drei Bilder: Sonne, Schnee und wieder Sonne. Zeit, den Kopf zu heben und sich anderem zuzuwenden: das wechselhafte Wetter unserer Leben, das die Natur so fabelhaft in Szene setzt. […]Mehr…

Festival Landschaft: Tag 2

Programm
18 h | Reflexzonen | Ines Geipel und Levin Westermann
19.30 h | Wurzelstudien | Tanja Maljartschuk und Martin Pollack
21 h | Serverfarm | Kathrin Passig und Rudi Nuss

Bildschirmtexte: Vera Sebert
Videoperformances: BALIK_BALIK Kollektiv (Kinga Tóth, Anne Munka, Dagmara Kraus)

Zuschauer*innenfragen an mail@lcb.de oder als Kommentar bei Facebook möglich.Mehr…

Festival Landschaft: Tag 1

Programm
18 h | Einführung | Juan S. Guse und Kerstin Preiwuß
18.30 h | Landzungen | Daniela Danz und Esther Kinsky
20 h | Bleiwüste | Dorothee Elmiger und Judith Schalansky

Bildschirmtexte: Vera Sebert
Videoperformances: BALIK_BALIK Kollektiv (Kinga Tóth, Anne Munka, Dagmara Kraus)

Zuschauer*innenfragen an mail@lcb.de oder als Kommentar bei Facebook möglich.Mehr…

Digital Essay »Und seitab liegt die Stadt« 2021

Digital Essay »Und seitab liegt die Stadt« 2021

FörderungAm 15. April beginnt das Festival »Und seitab liegt die Stadt« 2021: Landschaft. Welche 40 tollen Projekte aus dem ganzen Bundesgebiet 2021 im Förderprogramm unterstützt werden, wer dahinter steht, was sie vorhaben? Das alles findet sich zum Scrollen schon jetzt in unserem Digital Essay, in dem die einzelnen Projekte sich kurz vorstellen. Viel Spaß beim Entdecken, wie vielfältig und innovativ die Literatur in deutschen Städten mit bis zu 20.000 Einwohner·innen ist!Zum Digital Essay…

Anblicke blicken dich an. Péter Esterházy im Fokus der Fotografie


Am 14. April 2021 wäre der wunderbare ungarische Schriftsteller Péter Esterházy 71 Jahre alt geworden. Zu seinem 70. Geburtstag war eine Fotoausstellung geplant, die wegen der Pandemie nicht stattfinden konnte. Marcell Esterházy, der Sohn Péters, hat nun aus den Beständen des in der Akademie der Künste Berlin verwahrten Fotografien eine Videoversion zusammengestellt, die mit einem Text von Zsófia Ban (dt. von Wilhelm Droste) unterlegt ist. Marcell Esterházy hat uns gebeten die deutsche Version zu verbreiten.Mehr…

Kanaky zuhause

VeranstaltungMitschnitt vom 13.04.: Kanaky zuhause. Buch- und TOLEDO-Journalpremiere
Claudia Hamm und Ekkehard Knörer im Gespräch über »Kanaky« (Hanser) von Joseph Andras
Das TOLEDO-Journal zum Mitlesen: ›Kanaky zuhause‹Mehr…

Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2021

Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2021

BELLETRISTIK Iris Hanika: Echos Kammern; Judith Hermann: Daheim; Christian Kracht: Eurotrash; Friederike Mayröcker: da ich morgens und moosgrün. Ans Fenster trete; Helga Schubert: Vom Aufstehen. Ein Leben in Geschichten

SACHBUCH Heike Behrend: Menschwerdung eines Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung; Dan Diner: Ein anderer Krieg. Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg 1935 – 1942; Michael Hagner: Foucaults Pendel und wir. Anlässlich einer Installation von Gerhard Richter; Christoph Möllers: Freiheitsgrade. Elemente einer liberalen politischen Mechanik; Uta Ruge: Bauern, Land. Die Geschichte meines Dorfes im Weltzusammenhang

ÜBERSETZUNG Aus dem Englischen v. Ann Cotten: Rosmarie Waldrop: Pippins Tochters Taschentuch; Aus dem Französischen (Québec) von Sonja Finck und Frank Heibert: Louis-Karl Picard-Sioui: Der große Absturz. Stories aus Kitchike; Aus dem Norwegischen von Hinrich Schmidt-Henkel: Tarjei Vesaas: Die Vögel; Aus dem Englischen von Nikolaus Stingl u. Dirk van Gunsteren: John Dos Passos: USA-Trilogie. Der 42. Breitengrad / 1919 / Das große Geld; Aus dem Ungarischen von Timea Tankó: Miklós Szentkuthy: Apropos Casanova. Das Brevier des Heiligen OrpheusMehr…

Albrecht-Lempp-Stipendium 2021

Albrecht-Lempp-Stipendium 2021

Die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, das Polnische Buchinstitut und das Literarische Colloquium Berlin vergeben das Albrecht-Lempp-Stipendium 2021 an Leander Steinkopf und Patrycja Pustkowiak. Die Auszeichnungen sind mit einem einmonatigen Aufenthalt für den deutschen Autor in Krakau und für die polnische Autorin im LCB verbunden.Mehr…

Enrique Villasis | Philippinen

Enrique Villasis | Philippinen

LCB diplomatique
»Fernunterricht«
[…] Es gibt Schüler·innen, die auf Bäume klettern oder auf entlegene Berge steigen, nur um eine anständige Verbindung zu haben – denn ohne die können sie weder am Unterricht teilnehmen noch ihre Hausaufgaben machen. […]Mehr…

Mahmoud Hosseini Zad | Iran

Mahmoud Hosseini Zad | Iran

LCB diplomatique»Warten im Lockdown!« Am 18. März 2020 warteten meine Frau und ich in Doha über 10 Stunden auf unseren Weiterflug nach Berlin. Wir hatten ein aus bestimmten Gründen lang erhofftes, längeres Aufenthaltsstipendium. Aber aus dem langen Warten in Doha wurde ein Rückflug nach Teheran. […]Mehr…

Autor·innenwerkstatt Prosa 2021

Autor·innenwerkstatt Prosa 2021

AusschreibungIm Herbst 2021 wird das LCB erneut die Autor·innen­werkstatt Prosa ausrichten. Ziel dieser Werkstatt ist es, jüngere deutschsprachige Autor·innen zu fördern, die noch keine eigenständige Buchpublikation vorge­legt haben. Die Treffen unter der Leitung von Julia Franck und Thorsten Dönges bieten die Möglichkeit, mit ausgewählten Referent·innen und den anderen Stipendiat·innen am eingereichten Text zu arbeiten und finden am 24.–26. September, 15.–17. Oktober, 20.–22. November und 10.–12. Dezember 2021 im LCB statt. Die Teilnahme ist mit einem Stipendium verbunden. Eingereicht werden können Prosatexte jeder Form. Die Bewerbungsunterlagen können ab sofort bis zum 20. Mai 2021 in unserem Bewerbungsportal eingereicht werden.Mehr…

Berliner Übersetzerwerkstatt 2021

Berliner Übersetzerwerkstatt 2021

AusschreibungBis zum 2. Juni 2021 sind Bewerbungen um die Teilnahme an der Berliner Übersetzerwerkstatt 2021 möglich. Diese LCB-Werkstatt bietet bis zu zehn ausgewählten Übersetzer·innen fremdsprachiger Literatur ins Deutsche ein Fortbildungsstipendium und die Gelegenheit, an mehreren Wochenendseminaren durch intensive Textarbeit und Zusammenarbeit mit Fachleuten aus der Praxis ihre Sprachfertigkeit aufzufrischen, Kenntnisse in der Berufskunde zu gewinnen sowie durch Analyse, Vergleich und Kritik ihren Übersetzungsstil zu hinterfragen und zu überarbeiten. Von September bis Dezember 2021 werden die ausgewählten Teilnehmer·innen an vier Wochenendseminaren durch den Projektleiter Thomas Brovot und durch Mentorinnen und Mentoren beraten und betreut.Mehr…

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 237

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 237

ZeitschriftIn diesem Jahr feiert Sprache im technischen Zeitalter ihren 60. Geburtstag. Für eine Literaturzeitschrift ist das ein hohes Alter. Älter im deutschsprachigen Raum sind nur die Neue Rundschau, Sinn und Form sowie die ebenfalls von Walter Höllerer gegründeten Akzente. Ins sechzigste Jahr gehen auch die Grazer manuskripte. Alter allein bedeutet nicht automatisch Qualität, notwendig sind ein Gefühl für das Bewahrenswerte und Wachheit für das Neue. Im besten Fall sind Zeitschriften auch Zeitmitschriften, Archiv für das Gedachte und Gemachte in bestimmten Zeitabschnitten, um das große Wort Epoche zu vermeiden. Sie liegen manchmal seltsam quer zur Zeit und sind einerseits, hierin besteht die Herausforderung, flexibler, schneller und in der Auswahl großzügiger als der Buchmarkt und andererseits gelassener, weniger auf Sensation und Konflikt ausgerichtet als das Feuilleton der Tages- und Wochenzeitungen. Sie bieten Platz für Gattungen, die sich schwer vermarkten lassen. Wir jedenfalls machen weiter, so lange es irgend geht. […]Mehr…

Programmschwerpunkt im Jahr 2021: Die Reihe »Stoffe. Woraus besteht die Gegenwartsliteratur?«

Programmschwerpunkt im Jahr 2021: Die Reihe »Stoffe. Woraus besteht die Gegenwartsliteratur?«

VeranstaltungWoraus ist die deutschsprachige Gegenwartsliteratur gemacht, aus welchen Materialien, Gegenständen und Ideen besteht sie, aus welchen Stoffen gewinnen Texte heute ihre Kraft? Friedrich Dürrenmatt, dessen 100. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern, setzt sich in seinem Spätwerk »Stoffe« (Diogenes Verlag, 1981–1990) mit der Frage auseinander, was sein Schreiben über Jahrzehnte prägte und warum aus manchem ein Buch oder Stück wurde, anderes hingegen Gedanke, Fragment, Skizze blieb. Und wo liegen bei Autor·innen unserer Gegenwart die Keime zu Stoffen?
Den Auftakt der Reihe gestalten am Di, 09.02., um 19.30 h Eva Menasse, Matthias Nawrat, Lutz Seiler und Angela Steidele.Mehr…

»Cities of translators São Paulo digital«

»Cities of translators São Paulo digital«

TOLEDOAls Ausgangspunkt der brasilianischen klassischen Moderne und der internationalen konkreten Avantgarde hat São Paulo entscheidende Diskurse und Theorien über Interkulturalität und Literaturübersetzung geliefert. Im von Simone Homem de Mello kuratierten TOLEDO-Projekt »Cities of translators São Paulo digital« wird ein Mosaik aus Liedern, Essays & Film selbst zur Metropole, durch die man flanieren kann. Mit Beiträgen von Augusto de Campos, Livia & Arthur Nestrovski, Mônica Salmaso, Massimo Canevacci uvm.Mehr…

Frisch aus dem Archiv

Frisch aus dem Archiv

dichterlesen.netAus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus: Unsere Hör-Tipps, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten, finden Sie hier versammelt.Zu allen Tipps ...

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