TOLEDO-Journale lesen
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Wenn Sie Interesse an den TOLEDO-Journalen haben, können Sie sich an Aurélie Maurin ( maurin@uebersetzerfonds.de) oder Solveig Bostelmann (bostelmann@uebersetzerfonds.de) wenden.
Susanne Schirdewahn und Armin Wühle in Lesung und Gespräch
Moderation: Thorsten Dönges
Ein tschechischer Abend mit den Hausgästen Alice Horácková, Petr Šesták, Miloš Doležal und Jakub Grec
Moderation: Maximilian Mengeringhaus
Martin Schäuble liest aus »Heldentage«
Geschlossene Veranstaltung mit Schulklassen
Bildnis eines Unsichtbaren
Gesprächspartner∙innen: Anja Kampmann und Jens Bisky
Moderation: Maike Albath
Mit Hengameh Yaghoobifarah, Aidan Riebensahm, Thea Mantwill, Lena Winkel, Júlia Kustos, Miriam Unterthiner und Sandra de Vivies
Michaela Kohlhaas
Gesprächspartner∙innen: Heide Lutosch und Alexander Solloch
Moderation: Katharina Teutsch
18 h
Führungen mit Lilian Contzen, Dominik Wendland und Matthias Nagel
19.30 h
Lesung inkl. Audiodeskription und Gespräch mit Dominik Wendland und Florian Eib
Begrüßung: Bianca Henze, Berthold Leibinger Stiftung
Moderation: Matthias Nagel
14 h Workshop-Programm
19 h »Glanz und Elend der Kulturscheune«,
Impuls von Ramona de Jesús
Podiumsdiskussion mit Stephanie Lubasch, Svenja Reiner,
Daniel Ris und Karosh Taha
Moderation: Thomas Böhm
Formate-Showcase u. a. mit Jenifer Becker,
Esra Canpalat und Miedya Mahmod
Mit Ali Abdollahi, Sasha Dugdale, Madara Gruntmane, Riccardo Held, LJ Jeschke, Karen Leeder, Marie Luise Knott, Monika Rinck, Yu-Sheng Tsou und Uljana Wolf
Kuration: Aurélie Maurin
Ulf Stolterfoht im Dialog mit Christian Filips
Führung durch den Garten des LCB
Geschlossene Veranstaltung mit Schulklassen
Geschriebenes und Proklamiertes.
Die ukrainische Moderne am Anfang des 20. Jahrhunderts
Lesungen und Gespräche zur »Ukrainischen Bibliothek«
Einführung: Kateryna Rietz-Rakul
Moderation: Natascha Freundel
Gartenmesse und Lesungen mit mehr als 40 Verlagen
Konzert: Tobias Bamborschke und Max Bauer (Isolation Berlin)
Der Literaturhafen im Netz: Portal zur Vernetzung der Literaturszene und Förderung von Schriftsteller·innen
Literatur zum Nachhören: Tonaufnahmen literarischer Veranstaltungen und virtuelle Ausstellungsräume
Die TOLEDO-Journale sind Materialschauen rund um den Prozess der Übersetzung. Sie laden ein, in den Erfahrungsraum der Übersetzenden einzutauchen und verschaffen uns Einblicke in verborgene Assoziationsräume und Bilderwelten des übersetzten Werkes.
Das Projekt „Echt absolut – Literarisches Übersetzen mit Jugendlichen“ ist eine gemeinsame Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin und des Deutschen Übersetzerfonds. Im Vordergrund des Projekts steht die Entwicklung von Strukturen und Lernangeboten für junge Menschen ab zwölf Jahren. Unter Anleitung von professionellen Literaturübersetzer·innen wird der sprachlich-kreative Prozess des Übersetzens vermittelt und Lese- und Schreibkompetenzen durch praktische Übungen erweitert.
VOOO – Villa of One’s Own ist der neue digitale Werkstattraum des Literarischen Colloquiums für Gäste im Haus und im Netz, für Übersetzer·innen und Autor·innen aus aller Welt. VOOO bietet Platz für kollaborative Recherchen, gemeinsames Arbeiten, sozialen Austausch und Präsentationen – ob am (Material-)Tisch, als Tischgespräch, mit dem Woka in der VOOOadventure-Welt oder im Livestream. VOOO ist Punktwolke und Labor, transformierender Geist und das digitale Herz des Hauses.
JUNIVERS ist ein internationales Forum, das lyrikspezifische Übersetzungsarbeit in den Mittelpunkt stellt, weltweit gemachte Erfahrungen und Perspektiven bündelt und einen übernationalen Dialog befördert.
Die TOLEDO-Journale sind Materialschauen rund um den Prozess der Übersetzung. Sie laden ein, in den Erfahrungsraum der Übersetzenden einzutauchen und verschaffen uns Einblicke in verborgene Assoziationsräume und Bilderwelten des übersetzten Werkes.
Beim Übersetzen entstehen Paratexte, sei es durch Korrespondenzen mit Autor·innen und Lektor·innen, Recherchen, Dokumentationen einzelner Übersetzungsschritte, Reflexionen in Entscheidungsnot oder Glossare zur Sprache des Ausgangstexts. Doch die meisten dieser Materialien verschwinden nach Abgabe der Übersetzung, sie werden oft weder gesichert noch gesammelt. Seit 2018 animiert die Reihe Übersetzer·innen dazu, ihre Arbeit in Journalform zu veröffentlichen, sie zu dokumentieren, zu reflektieren und digital in Szene zu setzen. Ein TOLEDO-Journal kann sehr viele Formen annehmen: eine literaturwissenschaftliche Abhandlung, ein Erlebnisbericht oder historische Hintergrundinformationen. Jedes Journal geht einen eigenen Weg.
Aus der Reihe erwächst ein virtuelles Archiv des Übersetzens im Hier und Jetzt – in Zusammenspiel mit einem internationalen dynamischen Netzwerk von Autor·innen, Übersetzer·innen, Verleger·innen und Veranstalter·innen.
Wenn Sie Interesse an den TOLEDO-Journalen haben, können Sie sich an Aurélie Maurin ( maurin@uebersetzerfonds.de) oder Solveig Bostelmann (bostelmann@uebersetzerfonds.de) wenden.
Lucy Jones: Stadtplanung und Gesellschaftsfragen. Zur Übersetzung der vielschichtigen Welt von Brigitte Reimanns „Franziska Linkerhand“
Susanne Hornfeck: „Als Hirn und Zunge zusammenfanden“. Überlegungen zum Übersetzen exophoner Literatur am Beispiel des englischen Romans „Wo die Wasser sich begegnen“ der chinesischen Autorin Zhang Ling
Nora Bierich: Ursprung und Trümmer. Journal zur Übersetzung von Isozaki Arata: „Das Japanische“ in der Architektur
Thomas Weiler: „Ажно цяжко расказваць – man kann’s kaum erzählen …“ Journal zur Übersetzung von „Feuerdörfer“ von Ales Adamowitsch, Janka Bryl und Uladsimir Kalesnik
Karin Uttendörfer & Tim Trzaskalik: Anders Werden. Journal zur Übersetzung von Davi Kopenawa und Bruce Albert: „Der Sturz des Himmels. Worte eines Yanomami-Schamanen“
Maria Hummitzsch: Vom Um im Un. Journal zur Übersetzung von „Was von meinem Vater bleibt“ von José Henrique Bortoluci
Claudia Dathe: Sprechen und schweigen: übersetzen. Journal zur Übersetzung von Marianna Kijanowskas „Babyn Jar. Stimmen“
Lilian Pithan: Gelebte Übersetzung. Journal zur Übersetzung von „Allzumenschliches“ von Catherine Meurisse
Frank Heibert: So exotisch wie China und so amerikanisch wie das FBI – Übersetzungsjournal zu Richard Fords „Valentinstag“
Rike Bolte: „La brisa loca“ – Sturmübersetzen. Journal zur Übersetzung von Marvel Morenos „Im Dezember der Wind“
Karin Betz: We all live in a yellow melting pot. Hongkong 1975 – Ein Journal zur Übersetzung von Xi Xis Kultroman »Meine Stadt«
Marion Kraft und Daniela Seel: Columbusted & unpresidented. Journal zu »Call Us What We Carry / Was wir mit uns tragen« von Amanda Gorman
Karen Nölle: Und die Menschen dort sind androgyn. Journal zur Neuübersetzung des Romans »Die linke Hand der Dunkelheit« von Ursula K. Le Guin
Maria Meinel: Panikträllern, Blutflusstuckern, bleicher Beizfleck vom Teufel – ich bewuunnnnndere den Fundus von Japsern! Körperlichkeit, Klang und Physiographik in Maddie Mortimers »Atlas unserer spektakulären Körper«
Gesine Schröder: Den Singsang des Kreol in der Kehle. Journal zur Übersetzung von Monique Roffeys »Die Meerjungfrau von Black Conch«
Annette Kopetzki: Rasant rhythmisierte Stürze. Journal zur Übersetzung von Stefano Massinis »Die Lehman Brothers«
Julie Tirard: Übersetzen als Feministin: Endlich etwas, das uns passiert. Ein Podcast-Journal zur Übersetzung von »Nichts, was uns passiert« von Bettina Wilpert
Lilian Pithan: Vernon, ich fühl dich. Journal zur Übersetzung von »Vernon Subutex« von Luz & Virginie Despentes
Claudia Dathe: Schwarz oder rot? Journal zur Übersetzung von Oleg Senzows „Haft. Notizen und Geschichten“
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