Autorenwerkstatt Prosa

Autorenwerkstatt Prosa

Ziel der Autorenwerkstatt Prosa ist es, jüngere deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die noch keine eigenständige Buchpublikation vorgelegt haben, zu entdecken und zu fördern. Seit 1997 findet sie an vier langen Wochenenden im Herbst im LCB statt.

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Autorinnen und Autoren

Autorenwerkstatt Prosa

Bereits in den 1960er Jahren trafen sich jüngere Autorinnen und Autoren (unter ihnen Hubert Fichte, Peter Bichsel und Nicolas Born) im LCB, um in der Autorenwerkstatt „Prosaschreiben“ mit Mentoren wie Günter Grass, Peter Rühmkorf und Peter Weiss an Texten zu arbeiten.

Übersetzerinnen und Übersetzer

Autorenwerkstatt Prosa

Die Übersetzerförderung ist ein Schwerpunkt der LCB-Programmarbeit. Sie hat zwei Standbeine: zum einen die Angebote für Übersetzer·innen mit Zielsprache Deutsch (thematische Veranstaltungen und Seminare sowie die Berliner Übersetzerwerkstatt, eine Kombination von Arbeitsstipendium und Workshop), die sich in der Regel mit den Möglichkeiten der sprachlichen Umsetzung von Texten im Deutschen beschäftigen. Das zweite Standbein richtet sich an Übersetzer·innen deutschsprachiger Literatur.

Veranstalterinnen und Veranstalter

Autorenwerkstatt Prosa

Im Januar 2020 hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien gemeinsam mit dem Literarischen Colloquiums Berlin die Initiative „Und seitab liegt die Stadt“ gestartet, die bundesweit literaturbezogene Veranstaltungen wie Lesungen, öffentliche Diskussionen, Workshops und literarische Reihen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in ländlichen Räumen fördert. Das Programm ist auf drei Jahre angelegt.

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