Und seitab liegt die Stadt

Und seitab liegt die Stadt

Förderprogramm für Literaturveranstaltungen im ländlichen Raum

Ein reiches kulturelles Leben ist für die Attraktivität des ländlichen Raums von großer Bedeutung. Und seitab liegt die Stadt ist eine gemeinsame Initiative der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Literarischen Colloquiums Berlin und fördert bundesweit literaturbezogene Veranstaltungen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder in Orten mit weniger als 20.000 Einwohnern. Ziel ist es, die Literaturvermittlung zu stärken und möglichst vielen Menschen Möglichkeiten zu eröffnen, kulturelle und gesellschaftliche Debatten mitzugestalten.

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Autorinnen und Autoren

Und seitab liegt die Stadt

Bereits in den 1960er Jahren trafen sich jüngere Autorinnen und Autoren (unter ihnen Hubert Fichte, Peter Bichsel und Nicolas Born) im LCB, um in der Autorenwerkstatt „Prosaschreiben“ mit Mentoren wie Günter Grass, Peter Rühmkorf und Peter Weiss an Texten zu arbeiten.

Übersetzerinnen und Übersetzer

Und seitab liegt die Stadt

Die Übersetzerförderung ist ein Schwerpunkt der LCB-Programmarbeit. Sie hat zwei Standbeine: zum einen die Angebote für Übersetzer·innen mit Zielsprache Deutsch (thematische Veranstaltungen und Seminare sowie die Berliner Übersetzerwerkstatt, eine Kombination von Arbeitsstipendium und Workshop), die sich in der Regel mit den Möglichkeiten der sprachlichen Umsetzung von Texten im Deutschen beschäftigen. Das zweite Standbein richtet sich an Übersetzer·innen deutschsprachiger Literatur.

Veranstalterinnen und Veranstalter

Und seitab liegt die Stadt

Im Januar 2020 hat die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien gemeinsam mit dem Literarischen Colloquiums Berlin die Initiative „Und seitab liegt die Stadt“ gestartet, die bundesweit literaturbezogene Veranstaltungen wie Lesungen, öffentliche Diskussionen, Workshops und literarische Reihen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in ländlichen Räumen fördert. Das Programm ist auf drei Jahre angelegt.

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