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Hausgäste (14)

2009

Andrei Anastasescu

Bukarest, Rumänien

Andrei Anastasescu wurde 1981 in Râmnicu-Vâlcea (Rumänien) geboren. Heute lebt er als freier Übersetzer deutscher und niederländischer Literatur in Bukarest. Aus dem Deutschen übersetzte er »Die neuen Leiden des jungen W.” von Ulrich Plenzdorf, »Heimsuchung” von Jenny Erpenbeck und Benjamins »Berliner Kindheit um neunzehnhundert”. Er erhielt ein »Schritte”-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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2018

Februar

Andra Schwarz

Leipzig, Deutschland

Andra Schwarz wurde 1982 in der Oberlausitz geboren. Sie studierte am Deutschen Literaturinstitut und erhielt 2015 den Lyrikpreis beim 23. open mike der Literaturwerkstatt Berlin. Im letzten Jahr gewann sie den Leonce-und-Lena Preis. Ihr Debüt »Am morgen sind wir aus glas« erschien 2017 in der Reihe »Neue Lyrik« beim Poetenladen. Sie erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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2016

Andrea Prins

Rotterdam, Niederlande

Andrea Prins, 1963 in Zürich geboren, ist Übersetzerin und forscht in Berlin über den deutschen Übersetzer Emil Charlet. Sie erhielt ein Stipendium des Prins Bernhard Cultuurfonds.

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2017

Januar

Andrej Adamovich

Minsk, Belarus

Andrej Adamovich, 1984 geboren, schreibt Lyrik und Prosa und wurde jüngst mit einem der Giedroyc-Preise für eine short story ausgezeichnet. Er erhielt ein Stipendium des Goethe-Instituts Minsk.

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1997

Andrej Bitow

St. Petersburg, Russland

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2012

András Gerevich

Budapest, Ungarn

András Gerevich, geb. 1976, veröffentlichte drei Lyrikbände, schreibt Theaterstücke und Drehbücher. Er übersetze u. a. Seamus Heaney und Philip. K. Dick ins Ungarische. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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2009

Andreas Stichmann

Leipzig, Deutschland

Andreas Stichmann, 1983 in Bonn geboren, studiert seit 2005 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2008 erschien der Erzählband »Jackie in Silber« im Mairisch Verlag, für den er mit dem Clemens-Brentano-Preis ausgezeichnet wurde (www.andreasstichmann.de). Andreas Stichmann erhielt das LCB-Aufenhaltsstipendium des Berliner Senats.

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2001

Andrej Kurkow

Kiew, Ukraine

Andrej Kurkow, geb. 1961 in Leningrad, verbrachte seine Kindheit in Kiew. Er studierte am Kiewer Fremdspracheninstitut. Er war Kameramann und begann, Drehbücher zu schreiben. Er veröffentlichte bisher vier Romane und vier Kinderbücher. Auf deutsch erschienen bisher die Romane «Picknick auf dem Eis« und «Petrowitsch« (beide bei Diogenes).
Andrej Kurkow ist Stipendiat des Auswärtigen Amtes.

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1990

Andreas Neumeister

München, Deutschland

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2010

Andrea Grill

Wien, Österreich

Andrea Grill, 1975 geboren, lebt in Wien als freie Schriftstellerin. Sie ist promovierte Biologin, veröffentlichte 2005 den Erzählband »Der gelbe Onkel« sowie die Romane »Zweischritt« (2007) und »Tränenlachen« (2008). Darüberhinaus hat sie aus dem Albanischen übersetzt. Mit freundlicher Unterstützung der Abteilung Literatur des Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Wien).

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2000

Andrej Wolos

Moskau, Russland

wurde 1956 in Duschanbe geboren. Sein Roman »Churramobod« ist in diesem Frühjahr in deutscher Übersetzung erschienen (aus dem Russischen von Alfred Frank, Berlin Verlag). Er verarbeitet die Vorgänge in Tadschikistan nach dem Auseinanderfallen der UdSSR 1991. Wolos erhielt für dieses Werk den russischen »Anti-Booker-Preis« 1998.

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2002

András Forgách

Budapest, Ungarn

András Forgách, geb. 1952, ist Autor und Übersetzer. Er veröffentlichte Theaterstücke, Essays und den Roman »Schlangenkopf, Engelsgesicht« (1999). Er übersetzte u. a. Horváth und Kleist ins Ungarische.
Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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2005

Andreas Schendel

Dresden, Deutschland

Andreas Schendel, geboren 1971, veröffentlichte bisher Kinderbücher wie »Lotte und die Wüstenfreundschaft« (2000) und Romane, darunter »Fluchtpunkt« (Nagel & Kimche 2002). Andreas Schendel erhielt das Aufenthaltsstipendium der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

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2007

Andrej Khadanowitsch

Minsk, Belarus

Geboren 1973 in Minsk. Übersetzer, Essayist, Liedermacher – und Lyriker: »Alte Gedichte« (2003), »Briefe von unter der Decke« (2004), »Landsleute« (2005), »From Belarus with love« (2005) . Er ist Mitherausgeber einer Anthologie moderner ukrainischer und weißrussischer Poesie.
Der Aufenthalt von Khadanowitsch wurde durch das Auswärtige Amt ermöglicht.

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Beiträge (7)

2020

August

//open : closed borders// photographers

//open : closed borders// photographers

AusstellungDie Grenzgänger-Ausstellung mit Fotografien von Roman Bezjak, Andrea Diefenbach, Frank Gaudlitz, Pepa Hristova, Loredana Nemes und Rebecca Sampson ist eröffnet und bis zum 4. Dezember 2020 zu besichtigen.Mehr…

Auftakt //open : closed borders// – grenzgänger festival

Aufzeichnung vom 13.08.
19 h | REISEN – Präsentation Digital Essay mit Marlene Denningmann und Roman Ehrlich
20.30 h | RECHERCHE – Kommentierte Lesung mit Saša Stanišićmehr ...

Juni

//open : closed borders//

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grenzgänger festival

Das Finale der großen Reise durch die Grenzgänger-Welten findet am 4. und 5. September 2020 statt. In vielen Panels und einer Ausstellung im LCB setzen wir uns noch einmal intensiv mit dem Thema ›Reisen und Recherche‹ auseinander. Die Livetickets für beide Tage sind ausverkauft, zuhören können Sie aber auch kostenfrei auf unserem Festivalstream.

FestivalZur Festivalseite

März

Veranstaltungen in Corona-Zeiten

Veranstaltungen in Corona-Zeiten

VeranstaltungSeit August haben wir langsam, behutsam und mit Hygienekonzept wieder unsere analogen Räume geöffnet. Alle Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen finden Siehier...

2019

Mai

A House Amid Literature

Skizzenblog (2)

2019

Mai

History’s Broken Mirror

17. Mai 2019

History’s Broken Mirror

Text von Monageng Motshabi
Im Rahmen des Schreiblabors »Out of Sight« verfolgen vier Theaterautor ·innen die Fragen: Wer entscheidet, was unsichtbar gemacht und was in Vergessenheit gedrängt wird? Welche gesellschaftlichen Gruppen und Vorstellungen, welche Körper werden unterschlagen? Und welche Realitäten und Geschichten zeigen sich dort, wo das Leben und Handeln bewusst im Verborgenen gehalten wird? Hier lesen sie den Text von Monageng Motshabi, den er während des Labors verfasst hat.
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November

Seiten (3)

A House Amid Literature

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