LCB

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2026

April

Stanislaw Assejew

Kyjiw, Ukraine

Stanislaw Assejew, 1989 geboren, ist ein ukrainischer Autor und Journalist. Von 2015 bis 2017 berichtete er aus seiner Heimatstadt Donezk über den Krieg im Donbaz, wo er von russischen Separatisten gefangen genommen wurde und anschließend mehr als zwei Jahre im Foltergefängnis Isolyatsiya verbrachte, bevor er in einem Gefangenenaustausch freikam. »Heller Weg« (aus dem Russischen von Anselm Bühling, Henriette Reisner und Volker Weichsel, edition suhrkamp, 2023) ist ein Bericht über seine Gefangenschaft, ein bedeutendes Dokument der Lagerliteratur. Sein Theaterstück »Christus im Gulag« wurde unlängst in Paris uraufgeführt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Melanie Lüdtke

Kassel, Deutschland

Melanie Lüdtke arbeitet als freiberufliche Comicautorin und Illustratorin. In ihren Arbeiten behandelt sie sozialpolitische Themen wie Klassismus, Migration und Queerness. Bis 2024 studierte sie in der Comic- und Illustrationsklasse der Kunsthochschule Kassel unter Anleitung von Hendrik Dorgathen. Ihre Graphik Novel „Hackenporsche“ erschien 2024 im Schwarzer Turm Verlag. Sie erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Ishbel Szatrawska

Krakau, Polen

Ishbel Szatrawska, 1981 geboren, ist Autorin von mehreren Theaterstücken, u. a. »The Life and Death of Mr. Hersh Libkin from Sacramento, CA« (Eurodram 2022 Selections). Ihr Debütroman »Toń« (dt. »Die Tiefe«, Voland & Quist, 2025, aus dem Polnischen von Andreas Volk) war ein Bestseller in Polen. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Jamie Lee Searle

Winchester, England

Jamie Lee Searle, 1982 geboren, ist Literaturübersetzerin und Mitbegründerin des UK Emerging Translators’ Network. Sie übersetzte u. a. Werke von Kim de l’Horizon, Anna Kim, Florian Illies und Joachim B. Schmidt ins Englische. Jamie ist Fellow des Royal Literary Funds und war Dozentin an der Queen Mary University of London. Während ihres Aufenthaltes im LCB wird sie an ihrer Übersetzung von Gerti Tetzners »Karen W.« arbeiten.

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März

Anna Arno

Krakau, Polen

Anna Arno, 1984 geboren, ist eine polnische Autorin und Übersetzerin. Sie publizierte eine Biografie über Paula Modersohn-Becker (2015) und über Paul Celan (2021, engl. Übersetzung 2026). Aus dem Deutschen übersetzte sie unter anderem »Pollaks Arm« von Hans von Trotha. Ihr Aufenthalt wird gefördert durch das EU-Programm Culture Moves Europe.

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Kryscina Banduryna

Minsk, Belarus

Die belarusische Dichterin Kryscina Banduryna, 1992 geboren, hat mehrere preisgekrönte Gedichtbände publiziert. 2024 nahm sie an unserem Festival Coming Out, Inviting In teil. Sie ist Herausgeberin des Poesie-Webmagazins Taǔbin. Mit freundlicher Unterstützung der S. Fischer Stiftung.

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Soledad Lagos Rivera

Santiago de Chile, Chile

Soledad Lagos Rivera, 1957 geboren, ist eine Theaterwissenschaftlerin und -kritikerin, Universitätsdozentin, Dramaturgin, Dramatikerin und Übersetzerin. Im LCB wird sie u. a. an Übersetzungen der Werke des Schweizer Autors Vincenzo Todisco arbeiten. Sie erhielt ein TOLEDO-Mobilitätsstipendium.

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Mahshid Mirmoezi

Teheran, Iran

Mahshid Mirmoezi, 1962 geboren, übersetzt deutschsprachige Literatur ins Persische, u. a. Stefan Zweig, Pascal Mercier und Florian Illies. 2023 wurde sie mit dem Friedrich-Gundolf-Preis ausgezeichnet. Sie erhielt ein TOLEDO-Mobilitätsstipendium.

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Natalija Shymon

Ushhorod, Ukraine

Natalija Shymon ist Übersetzerin deutschsprachiger Literatur ins Ukrainische. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf Jugendliteratur (Ursula Poznanski, Carolin Wahl). Derzeit übersetzt sie ein Buch von Florian Illies. Sie erhielt ein Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Februar

Virginie Pironin

Karlsruhe, Deutschland

Virginie Pironin wurde an der École de Traduction Littéraire in Paris ausgebildet und übersetzt deutsche und englischsprachige Literatur ins Französische, u. a. den Reisebericht von Katharina von Arx »Nehmt mich bitte mit!«, Briefe von Rosa Luxemburg und einen Essay von Andreas Kilcher zu den Zeichnungen Franz Kafkas.

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Wiebke Bolduan

Hamburg, Deutschland

Wiebke Bolduan, geboren 1994 nahe Eisenach, lebt und arbeitet dey als Comic-Künstler∙in und Illustrator∙in in Hamburg, wo dey zudem Teil des Organisationsteams des Comicfestivals ist. Nach »Viktoria Aal« (2024) erscheint im Mai 2026 mit „Planet Elmar“ Wiebke Bolduans zweite Graphic Novel bei Reprodukt. Mit freundlicher Unterstützung des Berliner Senats.

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Nona Fernández

Santiago de Chile, Chile

Nona Fernández, 1971 geboren, ist seit ihrer Schauspielausbildung als Drehbuchautorin, Schauspielerin und freischaffende Schriftstellerin tätig. In deutscher Übersetzung erschien 2024 ihr Roman »Twilight Zone« (Culture Books, aus dem Spanischen von Friederike von Criegern). Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Alaa Alqaisi

Gaza/Dublin, Palästina/Irland

Alaa Alqaisi ist eine palästinensische Autorin und Übersetzerin, Autorin und Forscherin aus Gaza. Derzeit promoviert sie am Trinity College in Dublin. Ihre Arbeiten wurden u. a. auf ArabLit und in ArabLit Quarterly, The Avery Review und dem Adi Magazine veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit Goethe im Exil.

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Matias Riikonen

Helsinki, Finnland

Matias Riikonen, 1989 geboren, ist ein finnischer Schriftsteller. »Matara«, sein vierter Roman, erschien 2024 in deutscher Übersetzung (Ü: Maximilian Murmann) im Karl Rauch Verlag.

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Iida Rauma

Turku, Finnland

Iida Rauma, 1984 geboren, ist eine finnische Schriftstellerin, Autorin von drei preisgekrönten Romanen. Für »Hävitys« erhielt sie 2022 den renommierten Finlandia-Preis.

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Januar

Svealena Kutschke

Berlin, Deutschland

Svealena Kutschke, studierte Kulturwissenschaften in Hildesheim und lebt in Berlin. Sie ist Schriftstellerin und Dramatikerin. Zuletzt erschien der Roman »Gespensterfische« bei Schöffling & Co (2025) und »no shame in hope (Eine Jogginghose ist ja kein Schicksal)« im S. Fischer Theaterverlag.

Von Januar bis Juni 2026 nutzt Svealena Kutschke einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Barbaros Altuğ

Berlin, Deutschland

Barbaros Altuğ ist ein türkischer Schriftsteller, Journalist und Literaturagent. 2024 erhielt er das Stipendium des Berliner Senats für nicht auf Deutsch schreibende Autor·innen. Drei seiner Bücher erschienen in deutscher Übersetzung im Orlanda Verlag: »Es geht uns hier gut« (Ü: Sabine Adatepe), »Ausländer« (Ü: Johannes Neuner) und »Sticht in meine Seele« (Ü: Johannes Neuner). Sein neuster Roman »Die dunkelste Nacht eines langen Winters« erscheint im September 2026 ebenda.

Von Januar bis Juni 2026 nutzt Barbaros Altuğ einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Sunan Gu

Berlin, Deutschland

Sunan Gu wurde in Beijing geboren. Nach ihrem B.A in Theaterwissenschaft am Goldsmiths College, University of London, studiert sie seit 2022 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste in Berlin. Ihr Stück MAUS, GELD, GESPENST erhielt 2025 den Volksbühnen-Preis; NINE STAGES OF DECAY stand 2025 auf der Shortlist des Theater Drachengasse Wien. Seit September 2025 ist sie Hausautorin am Theater Münster. Letzte Projekte waren Kooperationen mit dem Theater Münster, Schauspiel Essen, der Vaganten Bühne Berlin sowie szenische Lesungen im Theater unterm Dach und dem Theater Strahl Berlin.

Von Januar bis Juni 2026 nutzt Sunan Gu einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Antje Maecker

Berlin, Deutschland

Die 1971 in Oldenburg geborene Antje Maecker studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel und lebt in Potsdam. Sie ist als freischaffende Künstlerin tätig.

Von Januar bis Juni 2026 nutzt Antje Maecker einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Aidan Riebensahm

Berlin, Deutschland

Aidan Riebensahm studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation an der Universität Hildesheim. Die Durchlässigkeit disziplinärer Grenzen und Vorgaben zeichnen Aidans künstlerisch forschende Arbeiten aus. Wiederkehrende Fragestellungen drehen sich um politische Macht und Verletzlichkeit, sowie die Reflexion des eigenen Blicks im Framework intersektional feministischer Diskurse.

Von Januar bis Juni 2026 nutzt Aidan Riebensahm einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Jonathan Garfinkel

Berlin, Deutschland

Jonathan Garfinkel, geboren 1973 in Toronto, wurde als Dramatiker bekannt und lebt in Berlin. Er erhielt unter anderem ein Stipendium der Akademie Schloss Solitude. »Platz der Freiheit« (Ü: Henning Ahrens) heißt sein erster Roman, der 2023 bei Rowohlt Berlin erschien.

Von Januar bis Juni 2026 nutzt Jonathan Garfinkel einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Hengameh Yaghoobifarah

Berlin, Deutschland

Hengameh Yaghoobifarah lebt und arbeitet in Berlin. Gemeinsam mit Fatma Aydemir hat Hengameh Yaghoobifarah 2019 den Essayband »Eure Heimat ist unser Albtraum« herausgegeben. 2021 erschien der Debütroman »Ministerium der Träume« bei Blumenbar, 2023 folgte der Kolumnen-Band »Habibitus«. Zuletzt veröffentlichte Hengameh Yaghoobifarah den Roman »Schwindel« (Blumenbar, 2024). Hengameh Yaghoobifarah ist außerdem Co-Herausgeber_in von Delfi. Magazin für neue Literatur.

Von Januar bis Juni 2026 nutzt Hengameh Yaghoobifarah einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Nadine Püschel

Berlin, Deutschland

Nadine Püschel studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf. Seit 2008 ist sie als freie Übersetzerin für Literatur und audiovisuelle Medien aus dem Englischen und Französischen tätig und leitet Workshops an Universitäten und Schulen.

Von Januar bis Juni 2026 nutzt Nadine Püschel einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Yelena Schmitz

Brüssel, Belgien

Yelena Schmitz (1996) ist eine belgische Schriftstellerin, die auch im Theater- und Audiobereich arbeitet. Im Jahr 2024 gewann sie den PrixFintroPrize für niederländischsprachige Literatur. Ihr Kinderroman »Hotel Kosmos« (Querido, Amsterdam, 2024) wurde für den Boon-Literaturpreis 2025 in Flandern nominiert. Yelena Schmitz ist regelmäßige Kolumnistin der flämischen Zeitung De Standaard. In Zusammenarbeit mit PassaPorta, Brüssel.

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Tanja Šljivar

Belgrad, Serbien

Tanja Šljivar, 1988 geboren, ist eine serbische Theaterautorin; ihre Stücke wurden in mehreren europäischen Ländern aufgeführt. In diesem Frühjahr erscheint ihr erster Roman »Nationaltheater« in deutscher Übersetzung (aus dem Serbischen von Maša Dabić, Suhrkamp). Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Aleksandra Logvinova

Vilnius, Litauen

Aleksandra Logvinova, 1991 in Minsk geboren, ist als Verlegerin, Übersetzerin und Managerin tätig. Ins Belarusische übertrug sie u. a. Werke von Hans Ulrich Gumbrecht und Byung-Chul Han. Sie erhielt ein ›Schritte‹-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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2025

November

Andrea Genovart

Barcelona, Katalonien

Andrea Genovart, geboren 1993, studierte Literaturtheorie und Vergleichende Literaturwissenschaft in Barcelona und Kulturmanagement in Madrid. Sie war Teil des zeitgenössischen Kunstprojekts ›Espositivo‹ und hat Drehbücher für Werbespots geschrieben. Sie arbeitet für die Tageszeitung El País und ist außerdem für mehrere Verlage und die Buchhandlung La Central im Bereich Presse und Kommunikation tätig. Für ihren ersten Roman, »Consum preferent« (2023), erhielt sie den Premi Llibres Anagrama de Novel·la. Derzeit arbeitet sie an ihrem zweiten Roman. Mit freundlicher Unterstützung des Instituts Ramon Llull.

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Marta Pera Cucurell

Mataró, Katalonien

Marta Pera Cucurell ist Lyrikerin und Übersetzerin ins Katalanische. Zu den von ihr übertragenen Autor∙innen gehören u. a. Virginia Woolf, Sylvia Plath, Doris Lessing, Margaret Atwood, Vladimir Nabokov, William Faulkner, Joseph Conrad, Franz Kafka, Robert Musil, Peter Handke und Salman Rushdie. 2019 erschien ihr Lyrikband »La quinta essència de la pols« (Pagès), für den sie mit dem Lyrikpreis Recyll ausgezeichnet wurde. Auch für ihre übersetzerische Arbeit erhielt sie mehrere Auszeichnungen, u. a. den Jordi Domènech-Übersetzerpreis 2014 für ihre Übertragung der Gedichte von Charles Simic, den Übersetzerpreis der Stadt Barcelona 2023 für die Übersetzung von Virginia Woolfs »Orlando « sowie den Ángel Crespo-Preis 2024 für die Übersetzung der »Letters to my Mother« von Sylvia Plath. Derzeit arbeitet sie an ihrem zweiten Gedichtband. Mit freundlicher Unterstützung durch das Institut Ramon Llull.

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Ariana Harwicz

Cosne-sur-Loire, Argentinien

Ariana Harwicz, 1977 geboren, ist eine argentinische, in Frankreich lebende Autorin. In deutscher Übersetzung erscheinen in diesem Herbst die Romane »Kopflos« (übersetzt von Silke Kleemann, C.H.Beck) und eine Neuauflage ihres internationalen Erfolgs »Die, my love« (übersetzt von Dagmar Ploetz, C.H.Beck), dessen Verfilmung (Regie: Lynne Ramsay) im Mai 2025 bei den Filmfestspielen in Cannes Premiere hatte. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Bogdan Coșa

Bukarest, Rumänien

Bogdan Coșa, 1989 geboren, ist Autor einer Romantrilogie, eines mit dem Preis des besten rumänischen Prosabuchs ausgezeichneten Romans (»Cât de aproape sunt ploile reci«, dt. »Wie nah der kalte Regen ist«, 2021), eines Gedichtbands und eines Kinderbuchs. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Team (23)

Jelena Kern

Bukarest, Rumänien

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Immanuel Bach

Bukarest, Rumänien

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Maria Liebl

Bukarest, Rumänien

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Regina Menke

Bukarest, Rumänien

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Freda von dem Bussche

Bukarest, Rumänien

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Laura Urban

Bukarest, Rumänien

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Lara Gross

Bukarest, Rumänien

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Augusto Paim

Bukarest, Rumänien

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Nina Thielicke

Bukarest, Rumänien

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Renate von Mangoldt

Bukarest, Rumänien

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Tobias Bohm

Bukarest, Rumänien

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Katharina Kohlhaas

Bukarest, Rumänien

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Barbara Kopsch

Bukarest, Rumänien

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Christine Wagner

Bukarest, Rumänien

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Peter Dietze

Bukarest, Rumänien

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Claudia Schütze

Bukarest, Rumänien

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Dr. Florian Höllerer

Bukarest, Rumänien

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Jürgen Jakob Becker

Bukarest, Rumänien

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Thorsten Dönges

Bukarest, Rumänien

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Nadja Prenzel

Bukarest, Rumänien

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Inga Niemann

Bukarest, Rumänien

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Solveig Bostelmann

Bukarest, Rumänien

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Beiträge (1134)

2026

März

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 257

ZeitschriftAutor∙innenwerkstatt ›Das zweite Buch‹: In der aktuellen Ausgabe präsentieren die Teilnehmer∙innen der Werkstatt ›Das zweite Buch‹ neue literarische Vorhaben. David Blum, Şehnaz Dost, Leon Engler, Janina Hecht, Stefan Hornbach, Grit Krüger, Nora Osagiobare, Cécil Röski, Fiona Sironic und Ralph Tharayil nahmen an den Treffen im Herbst 2025 teil. Neben diesen sind poetische Prosastücke von Judith Zander und Fotos von Sven Gatter zu entdecken. Die katalanische Autorin Marta Pera Cucurell verbrachte 2025 einen Monat in Berlin und begeisterte uns mit ihren Gedichten. Der Dichter Raphael Urweider stellt in der Rubrik ›Auf Tritt Die Poesie‹ seinen Kollegen Patrick Savolainen vor und neue Gedichte von Raphael Urweider geben diesem Heft den letzten Schliff.Mehr…

Usama Al Shahmani empfiehlt

LeselampeLiteraturportLeselampe Nr. 2/2026: „Ich empfehle »Sturz in die Sonne« von Herzen, weil es mit seiner grossartigen, einfühlsamen Sprache sofort berührt und lange nachklingt. Zugleich besticht es durch seine beeindruckende Aktualität, die zeigt, wie relevant und bedeutsam seine Themen gerade heute sind. […] Die zentrale Frage im Roman ist: Was geschieht mit dem Menschen, wenn das Selbstverständliche kippt? Wie reagiert eine Gemeinschaft, wenn die vertraute Welt ihre Stabilität verliert? Zwischen Trotz, Verleugnung und aufkeimender Panik werden existentielle Risse sichtbar.“
Usama Al Shahmani, geboren 1971 in Bagdad und aufgewachsen in Qalat Sukar (Nasiriya), lebt heute in Zürich. Seine Bücher erscheinen im Limmat Verlag, zuletzt der Roman »In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied« (2025). Für die Leselampe hat der Autor den Roman »Sturz in die Sonne« des Schweizer Schriftstellers C.F. Ramuz (1878-1947) ausgewählt. Aus dem Französischen von Steven Wyss übersetzt, ist Ramuz‘ 1921 verfasster Roman ebenfalls bei Limmat erschienen. Ramuz gilt als bedeutendster Vertreter der Schweizer Literatur in französischer Sprache. Bild: Ayşe YavaşZur Leselampe

José Falero | Brasilien

LCB diplomatique»Zen-Billardspieler« »Drumherum wird getrunken, einander zugeprostet, gesungen, getanzt, über Kriege gesprochen oder die Liebe. Doch ohne den Selbstversunkenen: der ist nicht mehr hier. Er nimmt nichts mehr wahr, außer den Hinweisen vor sich, ausgebreitet auf dem grünen Stoff: eine Art stilles Rätsel, das auf Lösung wartet«Mehr…

Februar

Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026

FörderungWir gratulieren den Nominierten und ihren Verlagen von Herzen!

ÜBERSETZUNG
∙ Ulrich Faure mit Anjet Daanjes »Das Lied von Storch und Dromedar« (Friedenauer Presse), aus dem Niederländischen
∙ Tina Flecken mit Auður Ava Ólafsdóttirs »Eden« (Insel), aus dem Isländischen
∙ Manfred Gmeiner mit Gustavo Faverón Patriaus »Unten leben« (Literaturverlag Droschl), aus dem Spanischen
∙ Timea Tankó mit András Viskys »Die Aussiedlung« (Suhrkamp), aus dem Ungarischen
∙ Petra Zickmann mit Irene Solàs »Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis« (S. Fischer), aus dem Katalanischen

BELLETRISTIK
∙ Helene Bukowski: »Wer möchte nicht im Leben bleiben«, Claassen
∙ Norbert Gstrein: »Im ersten Licht«, Hanser
∙ Anja Kampmann: »Die Wut ist ein heller Stern«, Hanser
∙ Katerina Poladjan: »Goldstrand«, S. Fischer
∙ Elli Unruh: »Fische im Trüben«, TRANSIT

SACHBUCH/ESSAYISTIK
∙ Marie-Janine Calic: »Balkan-Odyssee. 1933-1941. Auf der Flucht vor Hitler durch Südosteuropa«, C.H. Beck
∙ Ines Geipel: »Landschaft ohne Zeugen. Buchenwald und der Riss der Erinnerung«, S. Fischer
∙ Jan Jekal: »Paranoia in Hollywood. Wie die USA exilierte Künstler erst retteten und dann verfolgten. 1941–1953«, Matthes & Seitz Berlin
∙ Ulli Lust: »Die Frau als Mensch 2: Schamaninnen«, Reprodukt
∙ Manfred Pfister: »Englische Renaissance«, GalianiMehr…

Pooneh Yekta / M. | Berlin-Teheran

LCB diplomatique»Ausgehender Anruf« »Wir wussten noch nicht – und wir werden vermutlich nie wissen – wie weit man gegen andere solche Gewalt entfesseln kann und wie einer den Anblick des Terrors überlebt.«Mehr…

Preis Literaturhäuser 2026 Lena Gorelik

Preis der Literaturhäuser 2026

PreisDas Netzwerk der Literaturhäuser verleiht den Preis der Literaturhäuser 2026 an Lena Gorelik. Mit den Kolleg∙innen des Netzwerks gratulieren wir sehr herzlich!Mehr…

Das LCB auf der Leipziger Buchmesse 2026

HinweisDas LCB lädt ein zu einer Präsentation der Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026, ins Übersetzungszentrum, zur Präsentation der Autor∙innenwerkstatt 2025 ›Das zweite Buch‹ und zur Verleihung des Preis der Literaturhäuser 2026.Mehr…

Januar

So war’s!

VeranstaltungWir danken Tim Holland, Verena Keßler, Kay Matter, Cécil Joyce Röski, Res Sigusch, Vera WeberGYM – Heft für Literatur als Kraftsport und der Kuratorin Maria Liebl für ihren Einsatz!Zu den Bildern…

Cornelia Boese und die »Arche Boa« am 18. Juni im LCB

Junges LCBSchulklassen jetzt anmelden! Welche 2. oder 3. Klasse möchte einen Ausflug ins LCB machen und am 18. Juni 2026 um 10.30 Uhr bei der Lesung aus Cornelia Boeses Buch »Arche Boa« (Mixtvision, 2025) dabei sein? Meldet euch, melden Sie sich gerne bei Nadja Prenzel (prenzel@lcb.de) oder Claudia Schütze (schuetze@lcb.de)!Mehr…

Karl Riha © Renate von Mangoldt

Karl Riha

Wir trauern um Prof. Dr. Karl Riha. Seit 1970 war er Mitglied des Vereins, und in den bewegten Jahren von 1987 bis 1991 Geschäftsführender Direktor des LCB. Der Literaturwissenschaftler habilitierte sich 1970 an der TU Berlin und lehrte von 1975 bis zu seiner Emeritierung 2001 in Siegen. Sein besonderes Interesse galt der experimentellen Literatur, dem Dadaismus und der Parodie – auch als Autor (unter Pseudonymen wie Hans Wald und Charlie Hair) und als entdeckungsfreudiger Herausgeber. Zusammen mit Marcel Beyer gab er ab 1989 die Reihe Vergessene Autoren der Moderne heraus. Am 10. Januar 2026 ist er in Siegen gestorben, er wurde 90 Jahre alt. Sein Enthusiasmus als Literaturvermittler und sein nie versiegender Humor bleiben unvergessen.

Thomas Hummitzsch empfiehlt

LeselampeLiteraturportLeselampe Nr. 1/2026: „Die Leute in diesem Buch könnten einst lang, lang nach unserer Zeit in Nordkalifornien gelebt haben werden.“ Mit diesem sensationellen Satz beginnt Ursula K. Le Guins Opus Magnum Immer nach Hause, der wie kein anderer Roman unserer Zeit mit dem indigenen Amerika verbunden ist. Der Satz pulverisiert die lineare Zeitachse jeder herkömmlichen Erzählung. […] Le Guins bereits 1985 veröffentlichtes und nun endlich erstmals auf Deutsch vorliegendes Großwerk ist mit keinem anderen Roman der amerikanischen Gegenwartsliteratur vergleichbar.
Der Literatur- und Filmkritiker Thomas Hummitzsch empfiehlt »Immer nach Hause« von Ursula K. Le Guin, aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Matthias Fersterer, Karen Nölle und Helmut W. Pesch. (Carcosa Verlag, Berlin 2023, im Taschenbuch 2025). Bild: Konstantin BörnerZur Leselampe

Bogdan Coșa | Rumänien

LCB diplomatique»Die unsichtbaren Wunden meiner Klasse« »Dort, nur 15 Kilometer weiter, lag die Garantie eines anderen Lebens. Als ich dann 2019 „zurück nach Brașov” kam, fand ich exakt die Stadt, von der ich geträumt hatte. Nur hatte ich, wie es im Witz heißt, nicht aufgepasst und im Gepäck mich selbst dabei.«Mehr…

2025

Dezember

Barbara Kopsch

Barbara Kopsch

Wir trauern um Barbara Kopsch, sie starb am 10. Dezember 2025 nach schwerer Krankheit. Lange Jahre umsorgte sie das LCB, gab dem Haus Halt und war für viele unserer Hausgäste die tägliche Ansprechpartnerin. Sie fehlt uns schmerzlich.

Der Text ist ein Auszug aus »Die Vermengung«, Roman von Julia Weber, erschienen im Limmat Verlag in Zürich (2022, S. 93). Julia Weber lebte in den Monaten Januar 2017, September 2018 und Juli 2019 als Stipendiatin bei uns im LCB.Mehr…

Adventsraetsel_2025

Weihnachtsrätsel 2025

LiteraturportPreisfrage: Aus welchem 2025 erschienenen Roman stammt diese von Leonie Ott gezeichnete Szene? Schreiben Sie uns bis zum 11. Januar 2026 eine Email an kontakt@literaturport.de mit der richtigen Antwort und Ihrer Adresse. Eine schöne Weihnachtszeit und erholsame Tage zwischen den Jahren wünscht Euer*Ihr Literaturhafen!Mehr Infos und Preise

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 256

ZeitschriftOffene Horizonte: Tanasgol Sabbagh, Şehnaz Dost, Saskia Warzecha, Tomer Dotan-Dreyfus, John Sauter und Matthias Nawrat, die auf Einladung des LCB und des Brandenburgischen Literaturrats und von Kulturland Brandenburg gefördert am Residenzprogramm Aus der Ferne gesehen teilnahmen, verfassten Texte, inspiriert von Brechts Gedicht »Vergnügungen«. Dies und viel mehr finden Sie in der neuen Nummer der Zeitschrift.Mehr…

Deutsch-Hebräischer Übersetzerpreis

Deutsch-Hebräischer Übersetzerpreis

PreisDer Staatsminister für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, hat die Gewinner∙innen des Deutsch-Hebräischen Übersetzerpreises 2025 bekanntgegeben. Er geht an die in Jerusalem lebende Übersetzerin Helene Seidler für ihre deutsche Übersetzung des Romans »Unter Freunden stirbt man nicht« der israelischen Schriftstellerin Noa Yedlin (Kein & Aber Verlag, Zürich, 2023). Damit folgt die diesjährige Preisträgerin auf Gundula Schiffer, die im Jahr 2022 für die Übersetzung des Romans »Sommernächte« von Aharon Appelfeld ausgezeichnet wurde. Auf israelischer Seite geht der Preis an den Autor und Übersetzer Ido Abravaya für seine Übertragung des Romans »Der Abenteuerliche Simplicissimus« von Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen.Mehr…

Thaer Deeb | Syrien

LCB diplomatique»Über Syrien, über Blut und Hoffnung« »Ich nahm mir vor, das letzte Wort im Buch nicht den Kugeln und Bomben zu überlassen. Ich nahm mir vor, nicht nur über das Töten zu schreiben, sondern über die Hoffnung, die inmitten des Tötens geboren wird.«Mehr…

Albrecht-Lempp-Stipendium 2026

FörderungDas Albrecht-Lempp-Stipendium richtet sich an deutsche und polnische Schriftsteller·innen sowie an deutsche Literaturübersetzer·innen aus dem Polnischen und polnische Literatur- übersetzer·innen aus dem Deutschen. Bewerbungsfrist: 15. Februar 2026.Mehr…

November

Kulturpartner ARTE

Der Fernsehsender ARTE ist der Kulturpartner des Netzwerks der Literaturhäuser. Eng vernetzt sorgen die Partner gemeinsam für den Erfolg anspruchsvoller Kulturformate – vor Ort in den Häusern, auf den Buchmessen, im Internet und im Fernsehen.Literatur auf ARTE im Februar …

Daniela Dröscher empfiehlt

LeselampeLiteraturportLeselampe Nr. 6/2025: Die letzte Leselampe in 2025 knipst die Berliner Autorin Daniela Dröscher über Emma Holtens in diesem Jahr erschienenen Buch »Unter Wert« (dtv Verlag, Ü: Marieke Heimburger) für uns an. „Die Mission der dänischen Autorin Emma Holten ist im besten Sinne größenwahnsinnig: Sie will die Wirtschaft als allmächtige Instanz entmachten. „Wir müssen den Ökonomen helfen, sie sind überfordert“, so der augenzwinkernde Kommentar der Autorin bei einer Lesung. Es gibt zu vieles, was sich eben nicht in Zahlen übersetzen lässt. Den Wert eines Baumes etwa. Die ästhetische Erfahrung, die ein Buch bereit hält. Zeit mit Freund∙innen. „Man sollte gar nicht erst versuchen, Gefühle zu berechnen“, heißt es an einer Stelle.“ Bild: Heike Steinweg.Zur Leselampe

Arbeitsräume am Wannsee

AusschreibungFörderungAb dem 15. Januar 2026 stellen wir wieder kostenfrei nutzbare Arbeitsräume für Autor·innen, Übersetzer·innen und Comic-Künstler·innen mit Lebensmittelpunkt in Berlin und Brandenburg im sanierten Ateliergebäude zu Verfügung. Bewerbungsfrist: 20. November 2026.Zur Ausschreibung…

DANKSAGEN. Text als Beziehung

Für »Danksagen. Text als Beziehung« haben wir die drei Autor∙innen Paula Fürstenberg, Sharon Dodua Otoo und Hengameh Yaghoobifarah gebeten, je ein Kollektiv zu gründen und so das Beziehungsgeflecht hinter einem ihrer Werke sichtbar werden zu lassen.Mehr…

Eine Gedenktafel an einer Hauswand, auf der steht: "In dem hier vormals stehenden Nebenhaus lebte vor ihrer Emigration die Philosophin Hannah Arendt, 13.10.1906 - 4.12.1975. Hier entstand die Biographie über Rahel Levin Varnhagen. 1933 emigrierte sie über Frankreich in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo sie ihre bedeutenden Werke wie 'Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft' veröffentlichte"

Sicong Zou | China

LCB diplomatique»Meine Nachbarin Hannah Arendt« »Ich war mit schweren Fragen im Gepäck gekommen und in der Hoffnung, in Europa Denkanstöße zu bekommen und meine verlorene Sprache zurückzugewinnen. Doch die Wirklichkeit der Migration ist eine andere«Mehr…

Oktober

Skizzenblog (286)

2026

Januar

Seiten (55)

Preisverleihung des Deutschen Literaturfonds 2022

HinweisAm 28. November 2022 um 18 Uhr verleiht der Deutsche Literaturfonds im LCB den Großen Preis des Deutschen Literaturfonds an Georg Klein, den Paul-Celan-Preis an Ulrich Blumenbach, den Kranichsteiner Literaturförderpreis an Sven Pfizenmaier und das New-York-Stipendium an Volker Sielaff. Der Abend wird moderiert von Thomas Böhm. Der Abend ist nicht öffentlich, kann aber per Livestream mitverfolgt werden.Mehr…

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