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2026

November

Zhenya Oliinyk

Kyjiw, Ukraine

Zhenya Oliinyk ist Autorin von Comics und freiberufliche Illustratorin. Ihre Arbeiten wurden u.a. im New Yorker, der New York Times, Zeit, Spiegel und The Economist publiziert. Sie widmet sich insbesondere dem Kriegsalltag in der Ukraine. https://zhenyaoliinyk.com/. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Armen Ohanyan

Jerewan, Armenien

Armen Ohanyan, Künstlername »Armen of Armenia«, 1979 geboren, ist Romanautor, Essayist und Übersetzer, seit 2017 auch Präsident des PEN-Zentrums Armenien. Bekannt wurde er 2013 mit dem Erzählband »Die Rückkehr von Kikos«. Die ersten Bände der Romantrilogie »Mommyland« erschienen 2016 und 2020. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Oksana Stomina

Kyjiw, Ukraine

Oksana Stomina, 1972 geboren, ist Dichterin, Prosaautorin und zivilgesellschaftliche Akteurin. Sie publizierte Lyrik, Kinderbücher und Dokumentationen zum Krieg in der Ukraine und der Belagerung ihrer Heimatstadt Mariupol. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Maia Panjikidze

Tbilisi, Georgien

Maia Panjikidze ist Professorin an der Caucasus University Georgia, promovierte Germanistin und freischaffende Übersetzerin. Ins Georgische übersetzte sie u.a. Werke von Nino Haratischwili, Jenny Erpenbeck, Robert Menasse, Thomas Bernhard und Max Frisch. Auch in der Welt der Diplomatie hat sie sich bewegt: als georgische Botschafterin in Deutschland und in den Niederlanden, und von 2012 bis 2014 war sie Außenministerin Georgiens. Sie erhielt ein Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Iwa Pesuaschwili

Tbilisi, Georgien

Iwa Pesuaschwili, 1990 geboren, ist Schriftsteller und Drehbuchautor. 2014 debütierte er mit einem Erzählungsband, mehrere Romane folgten. Für den Roman »Müllschlucker« (deutsche Übersetzung aus dem Georgischen von Natia Mikeladse-Bachsoliani, Mitteldeutscher Verlag) gewann er 2022 den Europäischen Literaturpreis. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Ula Rugevičiūtė Rugytė

Straßburg, Litauen

Ula Rugevičiūtė Rugytė ist eine in Straßburg lebende litauische Illustratorin und Comicautorin. In verschiedenen Formen – von Comics und Film bis hin zu Kunstinstallationen und Tanz – widmet sie sich dem visuellen Storytelling. 2023 wurde sie in Litauen als „Illustratorin des Jahres“ ausgezeichnet. https://www.ularrugyte.com/ Mit freundlicher Unterstützung des Lithuanian Culture Institute.

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Eduard Olesti

Katalonien

Eduard Olesti ist Lyriker und Theaterregisseur. Er hat den Roman »Gossos dempeus« (Club Editor) sowie zwei Gedichtbände veröffentlicht: »Un cowboy crepuscular« (Ausiàs-March-Preis, 2023) und »Sarcop« (Amadeu-Oller-Preis, 2022). Mit Unterstützung des Institut Ramon Llull.

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Liu Zakrajšek

Ljubljana, Slowenien

Liu Zakrajšek, 1998 geboren, ist eine slowenische Autorin und Übersetzerin. Für ihren Debütroman »Zajtrk prvakinj« /»Frühstück der Meisterinnen« wurde sie ausgezeichnet, ihre Lyrik erscheint in Magazinen und auf Onlineplattformen. Mit freundlicher Unterstützung des Slowenischen Kulturzentrums SKICA Berlin und der Slowenischen Buchagentur JAK.

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Coline Eberhard

München, Frankreich

Coline Eberhard wuchs in Paris auf und lebt in München. Mit ihren Skizzenbüchern erkundet sie Bayern und den Mittelmeerraum. Darin verbinden sich Realität und Gedanken, gehörte Gespräche und persönliche Erlebnisse zu Geschichten, die zum Weiterdenken anregen. Ihre jüngste Publikation, »Weiden gezeichnet«, zwischen Reisetagebuch und Graphic Novel, erzählt von ihrem Blick auf die Oberpfalz. Sie hat Romanistik in München studiert und beschäftigt sich mit allem, was Bild und Sprache verbindet. Ihr Stipendium ist gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

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Oktober

Beata Umubyeyi Mairesse

Bordeaux, Frankreich

Beata Umubyeyi Mairesse wurde 1979 in Butare, Ruanda, geboren. Sie überlebte den Völkermord an den Tutsi und zog 1994 nach Frankreich. 2019 publizierte sie ihren Debütroman »Tous tes enfants dispersés«, in dem sie genauso wie in dem Essay »Le convoi« (2022) den Völkermord behandelt. 2024 wurde sie mit dem Franz-Hessel-Preis ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Otoniya Juliane Okot Bitek

Kingston, Kanada

Otoniya Juliane Okot Bitek ist eine ugandisch-kanadische Lyrikerin, Prosaschriftstellerin und Professorin für Black Studies an der Queen’s University. Ihre Gedichtbände »100 Days« und »A is for Acholi« wurden preisgekrönt. Ihr Roman »We, the Kindling« erschien unter dem Titel »Der einzige Stern am Himmel« in Anette Grubes deutscher Übersetzung im Orlanda Verlag.

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Tomas Vaiseta

Vilnius, Litauen

Tomas Vaiseta, 1984 geboren, ist Schriftsteller und lehrt als Historiker an der Universität Vilnius. Als literarischer Autor debütierte er mit Kurzgeschichten, es folgte der Roman »Orpheus. Eine Reise hin und zurück« und 2022 der Roman »Ch.«, mit dem er für den Europäischen Literaturpreis nominiert war. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Chiou Charng-Ting

Taiwan

Chiou Charng-Ting erwarb ihren Master of Fine Arts (MFA) in Literatur an der Dong-Hwa-Universität und promoviert derzeit im Fach Kinderliteratur an der Nationalen Universität Taitung. Ihre Werke, die sich über Belletristik, Fantasy bis Kinderliteratur erstrecken, wurden mit dem King-Car-Fantasy-Preis, dem Unitas-Nachwuchspreis und dem Openbook-Preis ausgezeichnet. Ihr bekanntestes Werk ist der Fantasy-Roman »Beastosis«. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwan.

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Huang Han-Yau

Taiwan

Huang Han-Yau, Absolvent der Fakultät für Forstwirtschaft an der National Taiwan University, ist derzeit als wissenschaftlicher Illustrator mit Schwerpunkt Ökologie sowie als Dozent an einer Volkshochschule tätig. Er ist Autor mehrerer Bücher, u.a. das ökologisch geprägte Kinderbilderbuch »Kleine schwarze Punkte am Zaun« und das erzählende Sachbuch »Der verlorene Fluss«, das 2023 mit dem Taiwan-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwan.

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Nea Schmidt

Wien, Österreich

Nea Schmidt, geb. 1995, studierte u. a. am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und am Institut für Sprachkunst Wien. Sie gewann den 33. Open Mike in der Kategorie Lyrik. Ihr Debütband »Sprechen in Flechten« erschien im März 2026 bei kookbooks. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Jian-Xin Zhou

Taiwan

Jian Xin Zhou ist ein bildender Künstler, der an der Nationalen Universität Taitung den Master in Bildender Kunst absolvierte und im Fach Kinderliteratur promovierte. Als hauptberuflicher Illustrator und Autor beschäftigt er sich gerne mit den Themen Flucht und Verstecken und hat Freude daran, für jedes seiner Bilderbücher einen ganz eigenen visuellen Stil zu entwickeln. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwan.

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September

Dahlia de la Cerda

Aguascalientes, Mexiko

Dahlia de la Cerda, 1985 geboren, hat mit »Reservoir Bitches«, einem „Roman in Storys“ auf sich aufmerksam gemacht; Johanna Malchers deutsche Übersetzung ist 2025 bei CulturBooks erschienen. Die Autorin ist Mitbegründerin der feministischen Organisation Morras Help Morras. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Annegret Liepold

München, Deutschland

Annegret Liepold, geboren 1990, hat Komparatistik und Politikwissenschaften in München und Paris studiert. Ihr Debütroman »Unter Grund« (Blessing, 2025) erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. das Literaturstipendium der Stadt München, den Debütpreis des Harbour Front Literaturfestivals und den Publikumspreis beim Franz-Tumler-Literaturpreis. Liepold arbeitet für die Bayerische Akademie des Schreibens am Literaturhaus München. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Marit Heuß

Leipzig, Deutschland

Marit Heuß, geboren 1984 in Schlema/Sachsen, lebt in Leipzig. Sie studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Dresden und promovierte in Germanistik an der Universität Leipzig. Sie erhielt 2015 und 2020 Stipendien der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen, 2020 ein Stipendium des Künstlerhauses Edenkoben und 2026/27 ein Stipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop. 2020 wurde sie mit dem Kammweg-Literaturpreis für Lyrik ausgezeichnet. Ihr Lyrikdebüt »Verschlissenes Idyll« erschien im Frühjahr 2025 im poetenladen Verlag Leipzig.

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Hugo Tepest

Leipzig, Deutschland

Hugo Tepest ist Autor. Zuletzt erschien sein Essay »Sind Penisse real?«, der für den Clemens-Brentano-Preis nominiert war. Hugos erstes Buch, der Essayband »Power Bottom«, wird von Jayrôme C. Robinet ins Französische übertragen und erscheint im Herbst 2026 bei Éditions du Seuil. Er erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Banu Mushtaq

Hassan, Indien

Banu Mushtaq ist Autorin, Anwältin und Aktivistin. Sie wurde 1948 im indischen Hassan in Karnatak geboren. »Meistens bleibt ja die Frau zu Hause« (aus dem Kannada übersetzt von Katrin Binder, kjona Verlag) versammelt Erzählungen aus 30 Jahren und wurde als erster Erzählband überhaupt mit dem International Booker Prize 2025 ausgezeichnet. Das Buch erscheint in über 15 Ländern. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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August

Alex Vicente

Barcelona, Spanien

Alex Vicente, geboren 1980, ist Kulturjournalist bei der spanischen Tageszeitung EL PAÍS. Er schreibt über Literatur, Film, bildende Kunst, Musik und die Veränderungen, die Europa prägen, und führt ausführliche Interviews mit führenden Persönlichkeiten aus der Kulturwelt. Derzeit arbeitet er an seinem ersten Buch, einem Essay über die jüngste Geschichte der Homosexualität, der 2027 bei Anagrama erscheinen soll.

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Zach Williams

San Francisco, USA

Zach Williams, geboren in Wilmington, Delaware, hat Creative Writing an der New York University studiert und wurde mit dem Wallace Stegner Fellowship in Fiction an der Stanford University ausgezeichnet, wo er heute als Dozent tätig ist. Sein Erzählungsband »Beautiful Days« ist 2025 in deutscher Übersetzung von Bettina Abarbanell und Clemens J. Setz unter dem Titel »Es werden schöne Tage kommen« bei dtv erschienen. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Gerd Sulzenbacher

Wien, Österreich

Gerd Sulzenbacher, geboren 1993, ist Autor und Mitherausgeber der Triëdere. Zuletzt erschien »Abriss. Prosa« (Engeler, 2025). Er erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Bundeskanzleramts Österreich.

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Júlia Sentís

Barcelona, Spanien

Júlia Sentís studierte Geisteswissenschaften und absolvierte einen Masterstudiengang in künstlerischer Forschung. Sie forscht an der Schnittstelle von Poesie, Bewegungspraktiken – durch Somatik, Biomechanik und Tanzimprovisation –, Fabulationspraktiken, Pädagogik und Vermittlung. Sie interessiert sich dafür, wie Sprache, wenn sie in Bewegung versetzt wird, einen Raum für materielle und ethische Vorstellungskraft schaffen kann. Ihr erster Gedichtband, »palpentes« (Cap de Brot Edicions, 2026), wurde 2025 mit dem Salvador-Iborra-Lyrikpreis ausgezeichnet. Sie unterrichtet katalanische Sprache und Literatur, leitet Kurse zur Bewegungsforschung, forscht zu performativen Praktiken und arbeitet derzeit an einem neuen Gedichtband. Mit Unterstützung des Institut Ramon Llull.

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Chris Lauer

Luxemburg

Chris Lauer, geboren 1995 in Luxemburg-Stadt, ist Dichterin. 2024 erhielt sie den Mameranus-Preis, 2025 den Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis. Als ausgewählte Autorin nahm sie 2025 an den Sarajevo Poetry Days in Bosnien und Herzegowina teil. Chris Lauer erhielt das Aufenthaltsstipendium des Arts Council Luxemburg.

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Dror Mishani

Tel Aviv, Israel

Dror Mishani, geboren 1975, ist Autor und Spezialist für die Geschichte der Kriminalliteratur. Seine Romane sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt. In deutscher Übersetzung erschien zuletzt 2026 »Nicht« im Diogenes Verlag (aus dem Hebräischen von Markus Lemke). Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Roman Banzer

Liechtenstein

Roman Banzer, 1957 geboren, ist Autor und Präsident des Literaturhauses Liechtenstein. Er trommelt und schreibt Texte für verschiedene Musikformationen, zudem Gedichte und Kurzerzählungen. Er veröffentlich wissenschaftliche Publikationen und engagiert sich in internationalen Netzwerken. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung Liechtenstein.

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Juli

Hanadi Zarka

Berlin, Deutschland

Hanadi Zarka, geboren 1974, ist eine syrische Dichterin, Journalistin und Schriftstellerin. Sie hat sechs Gedichtbände veröffentlicht, die von der Kritik hoch gelobt wurden. Zarka schreibt außerdem für die Online-Plattform Awan, das arabische Programm von Radio Cosmo und verschiedene Zeitungen. Seit Dezember 2022 lebt und arbeitet sie in Berlin und ist seit 2025 Stipendiatin von Weiter Schreiben. 2025 erschien die deutsch-arabische Gedichtsammlung Wie ein Herz am Hauseingang, übersetzt von Barbara Winckler und herausgegeben durch das Berliner Künstler*programm des DAAD.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Hanadi Zarka einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Florian Scheibe

Berlin, Deutschland

Florian Scheibe, geboren 1971 in München, hat Kulturwissenschaft und Geschichte in Bremen und Paris und anschließend Regie und Drehbuch an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin studiert. 2012 erschien sein Debütroman Weiße Stunde im Luftschacht Verlag, 2013 war er Stipendiat der Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin.
In den kommenden Jahren folgten die Romane Kollisionen (Klett-Cotta) und Der Biss, Paraiso und Die Verluste (btb). Florian Scheibe schreibt auch Theaterstücke, die an Bühnen in Berlin, Köln, Bonn, Wien, Salzburg und Bern (ur)aufgeführt wurden. Florian Scheibe lebt in Berlin.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Florian Scheibe einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Team (26)

Peter Dietze

Berlin, Deutschland

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Valerie Ankenbrank

Berlin, Deutschland

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Amelie Bergfeld

Berlin, Deutschland

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Jelena Kern

Berlin, Deutschland

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Immanuel Bach

Berlin, Deutschland

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Maria Liebl

Berlin, Deutschland

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Regina Menke

Berlin, Deutschland

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Freda von dem Bussche

Berlin, Deutschland

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Laura Urban

Berlin, Deutschland

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Lara Gross

Berlin, Deutschland

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Augusto Paim

Berlin, Deutschland

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Nina Thielicke

Berlin, Deutschland

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Renate von Mangoldt

Berlin, Deutschland

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Tobias Bohm

Berlin, Deutschland

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Katharina Kohlhaas

Berlin, Deutschland

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Barbara Kopsch

Berlin, Deutschland

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Christine Wagner

Berlin, Deutschland

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Peter Dietze

Berlin, Deutschland

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Claudia Schütze

Berlin, Deutschland

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Dr. Florian Höllerer

Berlin, Deutschland

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Jürgen Jakob Becker

Berlin, Deutschland

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Thorsten Dönges

Berlin, Deutschland

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Nadja Prenzel

Berlin, Deutschland

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Inga Niemann

Berlin, Deutschland

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Solveig Bostelmann

Berlin, Deutschland

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Beiträge (1168)

2026

Oktober

Schullesung mit Daniela Dröscher

AusschreibungJunges LCBSchulklassen jetzt anmelden! Am 26. Januar 2027 um 10.30 Uhr liest Daniela Dröscher aus ihrem Jugendbuch »Mädchen allein zu zweit« (empfohlen ab 14 Jahren). Meldet euch, melden Sie sich gerne bei Nadja Prenzel (prenzel@lcb.de) oder Claudia Schütze (schuetze@lcb.de) an.Mehr…

Kinga Tóth | Ungarn

LCB diplomatique»Vögelchen, Vögelchen« »Zu Hause versammeln sich die Frauen (und endlich nicht nur sie) vor dem Parlament, um der neuen ungarischen Regierung die Botschaft zu übermitteln: Es ist Zeit, die Istanbul-Konvention zu ratifizieren. Es ist Zeit, den Frauen Rechtsschutz zu gewähren, die aus irgendeinem Grund in den Medien immer noch als Minderheit dargestellt werden. Das habe ich mir natürlich direkt nachgeschlagen, und ja, tatsächlich: Die Mehrheit des ungarischen Volkes sind FRAUEN!!«Mehr…

September

Internationales Treffen der Übersetzer·innen deutschsprachiger Literatur 2027

AusschreibungVom 14. bis 20. März 2027 laden das LCB und TOLEDO zum Internationalen Treffen der Übersetzer·innen deutschsprachiger Literatur ein. Bis zu zwanzig Teilnehmer·innen aus aller Welt erhalten dabei die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen der deutschen Gegenwartsliteratur kennenzulernen und sich durch die persönlichen Kontakte zu Autoren, Verlegern und Kritikern, aber auch zu Kolleginnen aus anderen Ländern in das TOLEDO-Netzwerk einzubringen. Auf die dreitägige Seminarphase im LCB folgt der Besuch der Leipziger Buchmesse. Reisekosten und Unterkunft werden übernommen. Interessierte Übersetzer·innen bewerben sich bis zum 15. November 2026 über das Bewerbungsportal des LCB.Mehr…

15 Jahre Dichterlesen.net

dichterlesen.netAm 27. September 2011 ging Dichterlesen.net – damals noch unter dem Namen Lesungen.net – auf Initiative des LCB online und ist bis heute zu einem einzigartigen Onlinetonarchiv herangewachsen. Gemeinsam mit unseren Partnereinrichtungen bieten wir mittlerweile über 1.800 aktuelle und historische Literaturveranstaltungen zum kostenfreien Nachhören an, es gibt kuratierte Hörräume, thematische Sammlungen, einen Podcast und wöchentlich wechselnde Hörtipps. Nun wird das Portal 15 Jahre alt – herzlichen Glückwunsch!Mehr…

Ateliergebäude LCB © Peter Dietze

Atelier LCB

FörderungUnsere Raumangebote richten sich an professionelle Künstler·innen mit Lebensmittelpunkt in Berlin und Brandenburg, die einen Ort zum Schreiben, Übersetzen oder Zeichnen benötigen. Die Ausschreibung für die erste Jahreshäfte von 2027 ist jetzt online – Bewerbungsfrist ist der 31. Oktober 2026.mehr ...

Verleihung des Alfred-Döblin-Preises 2025 an Sophia Merwald

Alfred-Döblin-Preis 2027

AusschreibungDer Alfred-Döblin-Preis wird 2027 erneut verliehen. Einzureichen sind mindestens fünfzig Seiten Text in Prosa, die bislang noch nicht veröffentlicht wurden. Außerdem sind ein Exposé zum Projekt und ein Lebenslauf mit Bibliographie erforderlich. Die Manuskripte müssen bis zum 15. November 2026 online eingehen.Zum Bewerbungsportal …

Albrecht-Lempp-Stipendium 2027

AusschreibungDas Albrecht-Lempp-Stipendium richtet sich an deutsche und polnische Schriftsteller·innen sowie an deutsche Literaturübersetzer·innen aus dem Polnischen und polnische Literatur- übersetzer·innen aus dem Deutschen. Bewerbungsfrist: 12. November 2026.Mehr…

Postkarte Ingeborg Bachmann, Rom, 1969 © Renate von Mangoldt

Deutsch-Österreichischer Lyrikpreis

FörderungAnn Cotten und Esther Kinsky erhalten den einmalig vergebenen Preis für ihre beiden aktuellen Lyrikbände, Cottens »Poller. Idyllen« (Suhrkamp, 2026) und Kinskys »Heim.Statt« (Suhrkamp, 2025). Initiiert wird dieser vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich (BMEIA) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Die Preisverleihung findet am Eröffnungstag der Buch Wien am 25. November 2026 statt. Wir gratulieren herzlich!Mehr…

Ksenia Lutskina | Belarus

LCB diplomatique»Der Preis eines Lebens« »Vom Moment der Verhaftung an war es mir durchgehend klar: Ich bin eine Ware. In der Zelle redeten wir viel. Lang und ausführlich. Wir waren zu acht, davon sechs politische. Wir diskutierten, wer wie viel kosten würde und welches belarussische Unternehmen man wohl gegen wen eintauschen würde…«Mehr…

August

Heute

INFO: Liebes Publikum, leider ist für heute Abend am Wannsee starker Wind und eventuell Regen gemeldet. Das Sicherheitsrisiko ist zu hoch, um den Abend mit Heinz Strunk und Kaleb Erdmann draußen am Seeufer stattfinden zu lassen. 

Was bedeutet das für Sie und Ihr Ticket?
Wenn Sie ein reguläres Ticket erworben haben, bekommen Sie an der Kasse ein Bändchen und können an der Veranstaltung im Saal teilnehmen.
Wenn Sie ein Gutwetter-Ticket haben, können Sie nicht an dem Programm im Saal teilnehmen. Der Betrag wird Ihnen automatisch erstattet. Wenn Sie wetterfest sind, können Sie dennoch gerne die Veranstaltung per Audiostream auf unserer Terrasse verfolgen. Ihr Geld wird in jedem Fall erstattet.

Wie erkenne ich, ob ich ein reguläres Ticket oder ein Gutwetter-Ticket habe?
So sieht ein Gutwetter-Ticket aus: https://lcb.de/app/uploads/Gut-Wetter-Ticket_Muster.jpg.
Auf dem regulären Ticket finden Sie unter dem Datum den Hinweis, dass das Ticket seine Gültigkeit behält, falls die Veranstaltung drinnen stattfinden muss.

Wenden Sie sich bei Fragen gerne jederzeit an mail@lcb.de oder 030 816 996 0.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!Mehr…

María Cecilia Barbetta empfiehlt

LeselampeLiteraturportLeselampe Nr. 4/2026: »Literatur ist eine Reise ins Offene, behaupte ich beschwörerisch, sobald der sichere Hafen, der stolze Literaturport am Wannsee, hinter uns zurückweicht. Es liegt nun einmal an mir, dass wir Kurs auf Buenos Aires nehmen, die Stadt am sagenumwobenen Río de la Plata, in der Delia Mañara zu Hause ist, die Protagonistin aus meiner Lieblingserzählung von Julio Cortázar, dem argentinischen Schriftstellergott, von dem ich das meiste gelernt habe, was ich über Literatur zu wissen glaube.«
Gestern haben wir mit einer zweistündigen Schiffsfahrt ab Wannsee das 20-jährige Jubiläum von Literaturport gefeiert. Impressionen davon bald!
Eine der literarischen Kurzintervention währenddessen kam von María Cecilia Barbetta. Sie trug ihre zu diesem Anlass verfasste LESELAMPE vor und heute ist der famose Text auch online.
Bild: Agentur TélamZur Leselampe

Havelblick © Reederei Lüdicke

Floating Twenties: eine Schiffsfahrt

Wir feiern heute 20 Jahre Literaturport.de!

TREFFPUNKT: Um 18 Uhr legt das Schiff an der Anlegestelle Wannsee ab. Die Fahrt ist ausverkauft. Es gibt keine Tickets an der Abendkasse.Mehr…

Péter Nádas

Wir trauern um Péter Nádas (1942-2026). »In Gottes Hand«, aus dem Ungarischen von Hildegard Grosche, erschien als LCB-Edition 76 im Jahr 1983. Auf dichterlesen.net sind die Studio LCB-Sendungen mit Péter Nádas aus dem Jahr 1992 und 2012 nachzuhören. Foto: Renate von Mangoldt.Péter Nádas auf dichterlesen.net …

„unablässig sich zersetzendes Zellgewebe“ – Ein TOLEDO-Journal von Sula Textor

TOLEDO-JournalDer Roman „Mein wahrer Name ist Elisabeth“ ist eine Mischung aus Familienrecherche, Essay und Selbstbefragung, der zu einem der größten französischen Buchereignisse des letzten Jahres wurde. Die Autorin Adèle Yon wendet sich dem Lebensschicksal ihrer schizophrenen Urgroßmutter zu, deren Internierung und Lobotomie. In ihrem TOLEDO-Journal erzählt Sula Textor eindrücklich, wie sie sich auf die Suche begibt und wie sich sowohl Sprache als auch Sprachlosigkeit der vielen Briefe, Gespräche und einmontierten Krankenakten in ihr fortsetzen. Wir freuen uns auf die Buchpremiere am 21.09.Zum TOLEDO-Journal …

Eka Kevanishvili | Georgien

LCB diplomatique»Leb wohl Walja!« »„Verlass nicht das Haus, geh nicht von hier weg, damit sie uns unser Heim nicht wegnehmen, bleib einfach am Ofen sitzen, die Georgier werden dir schon helfen“, – Walja Wanischwili wiederholte oft die letzten Worte ihres Mannes. Bis ans Ende ihrer Tage. Jetzt haben sie Walja auch auf dem Friedhof des besetzten Dorfes, neben ihrem Mann bestattet.«Mehr…

Juli

Literaturküche

Literaturküche

Wir freuen uns, dass die ›Literaturküche‹ im August und September mit einer Schreib- und einer Übersetzungswerkstatt im LCB ist! Die in den Werkstätten entstandenen Texte werden am 1. und am 22. September 2026 um 17 Uhr in der Lettrétage in Berlin vorgestellt. In Einfacher Sprache. Zum ersten Mal. Für alle. Seid dabei!Mehr…

258 Zeitschrift Sprqache im technischen Zeitalter

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 258

ZeitschriftDie unerschossenen Gedichte: 1937 wurden in Minsk 132 belarusische Intellektuelle erschossen, darunter 22 Schriftsteller; die Avantgarde der belarusischen Kultur wurde ausgelöscht. In dieser Ausgabe können Sie eine von Inga Lizengevic kuratierte und von Thomas Weiler und Tina Wünschmann ins Deutsche übersetzte Auswahl von Texten entdecken, die mitten hineinführt ins Spannungsfeld von Aufbruch und Euphorie einerseits und brutaler Gewalt und Hoffnungslosigkeit andererseits, das die Dichtung der 1920er und 1930er Jahre in Belarus kennzeichnet.Mehr…

Oksana Puhachova | Ukraine

LCB diplomatique»Die Geschichte wird die i-Tüpfelchen setzen« »Die Wissenschaft und das Leben selbst haben längst und unbestreitbar erwiesen: Je mehr Sprachen ein Mensch kennt, desto breiter ist sein Horizont und desto mehr kann er im Leben erreichen. Aber in den blutigen und grausamen Realitäten des Krieges ist die Sprachenfrage für jeden Ukrainer nicht mehr nur ein Thema der Linguistik geworden.«Mehr…

Literatur in den Sprachen Berlins 2026

Im Juni 2026 stellten die Mitglieder der Jury die Stipendiat·innen vor. Textauszüge im Original sowie in deutscher und englischer Übersetzung finden Sie auf www.VOOO.space, die Bilder des Abends hier!

Ulrike Almut Sandig empfiehlt

LeselampeLiteraturportLeselampe Nr. 3/2026: Ulrike Almut Sandig empfiehlt Margaret Atwood: »Aus dem Wald hinausfinden«. Ein Gespräch mit Caspar Shaller (Kampa Verlag, Zürich 2019). Margaret Atwoods Literatur begleitet die Autorin seit Jahrzehnten: „Atwoods Bücher bringen mich immer weiter, als ich mir zugetraut hätte!“ Den empfohlenen Band bekommt Ulrike Almut Sandig zum Geburtstag geschenkt: „Erst war ich etwas enttäuscht, weil es „nur“ ein Interviewband war. Ich hatte ja keine Ahnung! Denn Caspar Shaller, der sich laut einer Selbstauskunft auf dem X-Account des Tagesspiegels für „linkes Gedöns, aber auch queere Themen und andere Aspekte liederlichen Lebenswandels“ interessiert, stellte sich als Atwoods ideales Gegenüber heraus.“ Bild: Sascha ConradZur Leselampe

Juni

INS OFFENE!

Veranstaltung5. Juni 2026: Welche Impulse können Literaturveranstaltungen in Zeiten politischer Herausforderung geben und welcher gesellschaftspolitische Anspruch wird an sie gestellt? Wie wird Literatur in von Strukturwandel geprägten Regionen veranstaltet? Und welche Ansätze aus dem Gegenwartstheater lassen sich für Vermittlungsformate von Literatur nutzen?Zu den Bildern …

Quyên Nguyễn | Vietnam

LCB diplomatique»Decke erreicht?« »Wir erinnerten uns gegenseitig ständig daran, dass wir nicht von einer „Ausstellung“, sondern lediglich von einem „Showcase“ sprechen durften. Ein geheimes Unterfangen: eine Veranstaltung zu schaffen, die sich durch den engen Spalt des Systems winden könnte.«Mehr…

Mai

IMMER ALLES ANDERS

Führung & Ausstellungseröffnung & Bar & Podium am 2. Juni!

Die Ausstellung zu »Immer alles anders« ist die erste Comicausstellung mit multisensorischen Objekten für alle und speziell blinde und sehbeeinträchtigte Menschen. Zur Eröffnung liest Dominik Wendland audiodeskriptiv begleitet von Florian Eib (Hörmal/Leipzig) aus der Graphic Novel. Matthias Nagel, Experte für Inklusion im Kunst- und Kulturbereich in Stuttgart, führt mit beiden ein Gespräch. Seid dabei!
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Skizzenblog (287)

2026

Juli

Mahshid Mirmoezi © privat

31. Juli 2026

Zwei blaue Haken | von Mahshid Mirmoezi

Mahshid Mirmoezi (Teheran, Iran) war im Früjahr 2026 zu Gast im LCB. Sie übersetzt deutschsprachige Literatur ins Persische, u. a. Stefan Zweig, Pascal Mercier und Florian Illies. 2023 wurde sie mit dem Friedrich-Gundolf-Preis ausgezeichnet. Der Text entstand während ihres Aufenthaltes im LCB.Mehr…

Januar

Seiten (56)

Wörter schlafen nicht: Donnerstag 29. November

Eröffnung: Durs Grünbein
Es diskutieren: Lukas Bärfuss (Pygmäe), Marcel Beyer (Hooliganmoral), Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Rechtsstaat), Christina von Braun (Identität)
Performance: Jörg Piringer

Eintritt 8 € / 5 €

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