Archiv

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2019

Oktober

Marcello Quintanilha

Brasilien

Marcello Quintanilha zählt momentan zu den anerkanntesten Autoren der brasilianischen Comicszene. 1971 in Niterói, Rio de Janeiro geboren, seit Jahren in Barcelona lebend, zeichnete und illustrierte er für Magazine und Zeitungen in Brasilien, Frankreich, Spanien und den USA. Im französischen Sprachraum ist er als Zeichner der Serie »Sept balles pour Oxford« (Text: Jorge Zentner und Montecarlo; Editions du Lombard) bekannt geworden. »Tungstênio« (avant Verlag, 2017, Ü: Lea Hübner) wurde beim Comicfestival Angoulême 2016 als bester Krimi und beim Rudolph Dirks Award 2017 in den Kategorien »Süd und Mittelamerika – Szenario und Zeichnungen« ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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2008

Marcelo Backes

Rio de Janeiro, Brasilien

Marcelo Backes, 1973 geboren, übersetzt deutsche Literatur von Heine bis Kafka, Lessing bis Ransmayr, Schiller bis Grass ins Brasilianische Portugiesisch. Zahlreiche essayistische Arbeiten zur deutschen Literatur und Philosophie. 2007 erschien sein erster Roman »maisquememoria«. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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1992

Marcel Beyer

Dresden, Deutschland

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1989

Thomas Kling

Neuss, Deutschland

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1998

Marcus Jensen

Berlin, Deutschland

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Beiträge (10)

2020

September

Marcel Beyer: »Dämonenräumdienst«

Marcel Beyer: »Dämonenräumdienst«

Veranstaltung

April

Dichterlesung: Uwe Johnson und Günther Eich | 1959

Dichterlesung: Uwe Johnson und Günther Eich | 1959

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #26 | Wir schrieben das Jahr 1959: Günther Eich ist gerade mit dem Büchner-Preis ausgezeichnet worden und Uwe Johnson hat seinen ersten Roman veröffentlicht. Zwei der wichtigsten Suhrkamp-Autoren in den folgenden Jahrzehnten waren im Verlagshaus zu Gast und lasen aus ihren Texten — mit einer Einführung von Siegfried Unseld, in seiner eigentümlichen Manier.

Alle Hör Tipps hier oderdirekt zum Podcast …

Zu Ostern ein Filmgeschenk

Das literarische Profil von Berlin (R: Wolfgang Ramsbott, 1971)
Abrufbar bis 19. April 2020


Auch wir nehmen die Zeit der verwaisten Auditorien zum Anlass, eine Kostbarkeit aus unserem Archiv zu teilen. Zwischen 1968 und 1971 entstand im LCB die Dokumentarfilmreihe »Das literarische Profil europäischer Großstädte«. Die hauseigenen Produktionen zeigen Autorinnen und Autoren im gesellschaftlichen Kontext ihrer Stadt. Die literarischen Profile von PRAG (1969), STOCKHOLM (1969), ROM (1970), LONDON (1970) und von BERLIN (1971) sind Szeneporträts, die man heute staunend zur Kenntnis nimmt. Der Berlinfilm, den wir hier bis zum 19. April verfügbar machen, ist eine achtzigminütige Zeitreise in (die immerzu verrauchten) West-Berliner Kneipen (»Bundeseck« am Friedrich-Wilhelm-Platz) und Lesebühnen, in Verlagsbüros und Druckwerkstätten, in die Salons und Wohnzimmer der tonangebenden Intellektuellen. Zu sehen sind Ingeborg Drewitz, Günter Grass, Uwe Johnson, Oskar Pastior, Ernst Jandl, Friederike Mayröcker, Gerhard Rühm, Oswald Wiener und viele Orte der damaligen ›freien Szene‹.Zum Film...

Geschichte und Roman: Ursula Krechel und Uwe Timm | 2009

Geschichte und Roman: Ursula Krechel und Uwe Timm | 2009

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #15: In dieser Lesung aus 2009 begegnen sich zwei Autor·innen, die sich der Herausforderung gestellt haben, die Stimmen der Toten zu sammeln und ihre Zeugnisse und Gräber zum Sprechen zu bringen. Über die Entstehung ihrer Romane »Shanghai fern von wo« (Kiepenheuer & Witsch, 2009) und »Halbschatten« (Jung und Jung, 2008), über das Verhältnis vom deutschen Bürgertum und Militär und über die metaphysischen Aspekte des Todes unterhielten sich Ursula Krechel und Uwe Timm mit Tobias Lehmkuhl. Alle Tipps hier oderdirekt zum Podcast ...

weiter lesen – das LCB im rbb

weiter lesen – das LCB im rbb

Veranstaltung»weiter lesen – das LCB im rbb« ist eine Podcast-Lesebühne des Literarischen Colloquiums Berlin (LCB) und des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb). Die Podcasts basieren auf dem geplanten Programm im LCB. Sie laufen jeden Donnerstag und Samstag um 19h04 auf rbbKultur und sind dort jederzeit zum Hören und Downloaden abrufbar.Zum gesamten Programm...

März

Frisch aus dem Archiv

Frisch aus dem Archiv

dichterlesen.netAus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus: Unsere Hör-Tipps, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten, finden Sie hier versammelt.Zu allen Tipps ...

Studio LCB mit Thomas Kling | 1992

Studio LCB mit Thomas Kling | 1992

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #1 und legendär: Thomas Kling diskutiert mit Hajo Steinert und Hubert Winkels am 23. Juni 1992 die Rezeption seiner Lyrik und Performance. Mehr als 90 Minuten zum Nachhören und Downloaden! Ab jetzt gibt es an dieser Stelle regelmäßig Hör-Tipps aus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten. Alle Tipps hier … oderdirekt zum Podcast

2019

September

2018

November

Wörter schlafen nicht: Donnerstag 29. November

Eröffnung: Durs Grünbein
Es diskutieren: Lukas Bärfuss (Pygmäe), Marcel Beyer (Hooliganmoral), Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Rechtsstaat), Christina von Braun (Identität)
Performance: Jörg Piringer

Eintritt 8 € / 5 €

Skizzenblog (1)

2019

Dezember

Seiten (1)

Frisch aus dem Archiv

Frisch aus dem Archiv

dichterlesen.netAus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus: Unsere Hör-Tipps, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten, finden Sie hier versammelt.Zu allen Tipps ...

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