LCB

Archiv

Veranstaltungen (34)

Ausstellungen (1)

Hausgäste (5)

2013

László Györi

Budapest, Ungarn

László Györi, 1954 geboren, arbeitete viele Jahre als Musik- und Literaturredakteur beim Ungarischen Rundfunk, profilierte sich daneben auch als Übersetzer aus dem Englischen und Deutschen. Er übersetzte u. a. Norbert Elias, Sebastian Haffner, Günter Grass und Eugen Ruge ins Ungarische. László Györi erhielt ein Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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2010

Amrit Mehta

New Delhi, Indien

Amrit Mehta, geb. 1946, gibt eine indische Literaturzeitschrift heraus (www.saarsansaar.com) und übersetzt deutsche Literatur ins Hindi, u. a. Günter Grass, Franz Hohler, Robert Menasse und elfriede Jelinek. Amrit Mehta erhielt ein Stipendium der Robert Bosch Stiftung.

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2007

Iva Fidanceva

Skopje, Mazedonien

Die Übersetzerin Iva Fidanceva wurde 1978 geboren. Seit 2000 ist Fidanceva als Lektorin und Übersetzerin tätig. Ins Mazedonische übertragen hat sie u. a. Werke von Hermann Hesse, Günter Grass und Bernhard Schlink. Sie erhält das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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2006

Natalka Sniadanko

Lemberg, Deutschland

Natalka Sniadanko, 1973 in Lemberg geboren, ist Autorin und übersetzt deutschsprachige und polnische Literatur ins Ukrainische, u. a. Werke von Franz Kafka, Günter Grass, Herta Müller und Judith Hermann. In deutscher Übersetzung gerade erschienen ist ihr Roman »Frau Müller hat nicht die Absicht mehr zu bezahlen” (Haymon Verlag). Natalka Sniadanko erhielt ein »Schritte”-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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2003

Ursula Cerne Potocnik

Ljubljana, Slowenien

Ursula Cerne Potocnik, geb. 1971, lebt als Übersetzerin und Publizistin in Ljubljana. Sie übersetzte u. a. Günter Grass, Michael Rutschky und David Wagner ins Slowenische.
Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Beiträge (9)

2020

August

Ausschreibung Alfred-Döblin-Preis 2021

Ausschreibung Alfred-Döblin-Preis 2021

FörderungDer von Günter Grass gestiftete, vom Literarischen Colloquium Berlin und der Akademie der Künste ausgerichtete Alfred-Döblin-Preis wird am 9. Mai 2021 erneut verliehen. Der Preis ist mit 13.000 € dotiert und wird im Sinne des Stifters für ein längeres, in Arbeit befindliches und noch nicht gesetztes Prosamanuskript vergeben. Bewerbungsschluss ist der 20. November 2020. Über die Einladung zu den Lesungen von sechs Finalist·innen am 8. Mai 2021 im LCB entscheidet eine unabhängige Jury.Mehr…

Juli

Viktorie Hanišová | Tschechien

Viktorie Hanišová | Tschechien

LCB diplomatique»Die unerträgliche Schwere des Seins von Milan Kundera« […] Die nationale Ikone Milan Kundera, der in der Welt wahrscheinlich bekannteste tschechische Autor, wird in der neuen Monographie von Jan Novák als Manipulator, Denunziant und Diener des Totalitären hingestellt. Der Sturm in den tschechischen Medien lässt sich wohl nur mit dem Fall Günter Grass und seiner Mitgliedschaft in der Waffen-SS vergleichen, oder damit, dass Lech Walesa als kommunistischer Agent entlarvt wurde. […]Mehr…

April

Zu Ostern ein Filmgeschenk

Das literarische Profil von Berlin (R: Wolfgang Ramsbott, 1971)
Abrufbar bis 19. April 2020


Auch wir nehmen die Zeit der verwaisten Auditorien zum Anlass, eine Kostbarkeit aus unserem Archiv zu teilen. Zwischen 1968 und 1971 entstand im LCB die Dokumentarfilmreihe »Das literarische Profil europäischer Großstädte«. Die hauseigenen Produktionen zeigen Autorinnen und Autoren im gesellschaftlichen Kontext ihrer Stadt. Die literarischen Profile von PRAG (1969), STOCKHOLM (1969), ROM (1970), LONDON (1970) und von BERLIN (1971) sind Szeneporträts, die man heute staunend zur Kenntnis nimmt. Der Berlinfilm, den wir hier bis zum 19. April verfügbar machen, ist eine achtzigminütige Zeitreise in (die immerzu verrauchten) West-Berliner Kneipen (»Bundeseck« am Friedrich-Wilhelm-Platz) und Lesebühnen, in Verlagsbüros und Druckwerkstätten, in die Salons und Wohnzimmer der tonangebenden Intellektuellen. Zu sehen sind Ingeborg Drewitz, Günter Grass, Uwe Johnson, Oskar Pastior, Ernst Jandl, Friederike Mayröcker, Gerhard Rühm, Oswald Wiener und viele Orte der damaligen ›freien Szene‹.Zum Film...

2019

August

Mai

A House Amid Literature

2003

Juli

Seiten (3)

Zu Ostern ein Filmgeschenk

Das literarische Profil von Berlin (R: Wolfgang Ramsbott, 1971)
Abrufbar bis 19. April 2020


Auch wir nehmen die Zeit der verwaisten Auditorien zum Anlass, eine Kostbarkeit aus unserem Archiv zu teilen. Zwischen 1968 und 1971 entstand im LCB die Dokumentarfilmreihe »Das literarische Profil europäischer Großstädte«. Die hauseigenen Produktionen zeigen Autorinnen und Autoren im gesellschaftlichen Kontext ihrer Stadt. Die literarischen Profile von PRAG (1969), STOCKHOLM (1969), ROM (1970), LONDON (1970) und von BERLIN (1971) sind Szeneporträts, die man heute staunend zur Kenntnis nimmt. Der Berlinfilm, den wir hier bis zum 19. April verfügbar machen, ist eine achtzigminütige Zeitreise in (die immerzu verrauchten) West-Berliner Kneipen (»Bundeseck« am Friedrich-Wilhelm-Platz) und Lesebühnen, in Verlagsbüros und Druckwerkstätten, in die Salons und Wohnzimmer der tonangebenden Intellektuellen. Zu sehen sind Ingeborg Drewitz, Günter Grass, Uwe Johnson, Oskar Pastior, Ernst Jandl, Friederike Mayröcker, Gerhard Rühm, Oswald Wiener und viele Orte der damaligen ›freien Szene‹.Zum Film...

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