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Hausgäste (1)

2009

Volha Hapeyeva

Minsk, Belarus

Volha Hapeyeva, 1982 geboren, ist Autorin, Übersetzerin und promovierte Linguistin. Acht Lyrik- und Prosabände hat sie in den letzten 10 Jahren publiziert, dazu Lyrikübersetzungen u. a. von Nora Gomringer, Uljana Wolf, Monika Rinck, Sylvia Plath und Ted Hughes. Mit freundlicher Unterstützung der Goethe-Institute in Osteuropa und Zentralasien.

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Beiträge (5)

2020

September

SILENCED CHOIRS / Bald sind wir aber Gesang! – Ein Hölderlin-Gastmahl

SILENCED CHOIRS / Bald sind wir aber Gesang! – Ein Hölderlin-Gastmahl

VeranstaltungSAMSTAG 12.09. | LIVESTREAM ab 17 h | VOR ORT OPEN AIR um 12 h, 14.30 h und 17 h (Tickets für Teilnahme vor Ort).

Mit den Chören der Sing-Akademie zu Berlin, acht Bläsern, zwei Schlagzeugern, den arabisch-deutschen Literaturkollektiven »Unsichtbare Stadt / مدينة غير مرئية « und »Wiese! (Wie es ist) / مرج «, Hausgästen des LCB sowie den Autor·innen Jean-René Lassalle, Monika Rinck und Ulf Stolterfoht | Musikalische Leitung: Kai-Uwe Jirka, Manuel Nickert und Friederike Stahmer | Szenische Einrichtung: Christian Filips
Mustafa Khalifa und das Literaturkollektiv »Unsichtbare Stadt« zu »Lebensalter« von Friedrich Hölderlin auf dem Blog des Literaturarchivs Marbach zum Hölderlinjahr »Hölderlin2020«.Mehr…

Januar

»Auf der Bühne des Schlafs«

»Auf der Bühne des Schlafs«

VeranstaltungEine Präsenzbibliothek des Traumes (Bestand siehe oben!), eine Anleitung zum kollektiven Traumdomino, eine Liegelandschaft, Hanftee aus dem Samowar, Traumproviant, unbewusste Einsichten und Musik von Basilius Alawad: Freitagabend macht Monika Rinck im LCB die Bühnen frei für den SCHLAF. Ein Abend zu Schlaf, Traum und Deutung in Lesung und Gespräch am 24. Januar 2020 ab 19.30 Uhr. Mit Annett Gröschner, Durs Grünbein, Monika Rinck und Basilius Alawad.Mehr…

2019

November

scritture/letture tedesche 2019

scritture/letture tedesche 2019

Förderung4. bis 6. Dezember 2019 in Neapel. Unter dem Titel »kontrapunkte – konjunkturen der zeitund sprachkritik« treffen sich Marcel Beyer, Monika Rinck, Kathrin Röggla, Ingo Schulze und Ulf Stolterfoht zum zehnjährigen Jubiläum von scritture/letture tedesche in Neapel.Mehr…

Oktober

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 231

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 231

ZeitschriftUm dem »Fühlen und Empfinden als Leser« auf die Spur zu kommen, bietet der Schriftsteller Thomas Hettche ein Seminar an der TU Berlin unter dem Titel »Emphatische Lektüren« an. Wilhelm Raabes Erzählung »Zum wilden Mann« war dieses Jahr Thema und für eine Abschlussveranstaltung beschäftigten sich aus schriftstellerischer Sicht Daniel Kehlmann, Sibylle Lewitscharoff, Jakob Nolte, Monika Rinck und Ingo Schulze mit dem Text aus dem 19. Jahrhundert. Katharina Schultens‘ Prosatext »Urmünder«, den sie beim Bachmann-Wettbewerb vortrug, katapultiert uns dann bis ins Jahr 2196. Um die Zukunft geht es auch in Sophie Wennerscheids Beitrag »Sprache im digitalen Zeitalter«: Sie beschäftigt sich u. a. mit der Autorschaft von Maschinen in jüngerer skandinavischer Literatur. Wieder in der Gegenwart angelangt, drucken wir ein Gespräch, das Alexandra Ketterer und Nora Sobbe mit der Dichterin Elke Erb geführt haben. Michael Braun stellt in »Auf Tritt Die Poesie« die Leipziger Lyrikerin Lara Rüter vor. Den Abschluss des Hefts bildet Corona Schmieles Laudatio auf die Theaterautorin Caroline Guiela Nguyen anlässlich der Verleihung des Jürgen Bansemer & Ute Nyssen Dramatikerpreises 2019.Mehr…

Januar

Heute Abend: »WeiterSchreiben. Jetzt«

Heute Abend: »WeiterSchreiben. Jetzt«

Lesungmit Ramy Al-Asheq und Monika Rinck
Musik: Rasha Nahas
Moderation: Annika Reich

»WeiterSchreiben.Jetzt« ist ein Portal für Literatur und Musik aus Krisengebieten, auf dem Autorinnen und Autoren, die größtenteils im Exil in Deutschland leben, ihre Texte im Original und in deutscher Übersetzung online veröffentlichen. Dabei arbeiten sie mit deutschsprachigen Autoren zusammen.

Skizzenblog (1)

2018

Dezember

Apollo 18

11. Dezember 2018

Apollo 18

Die Raupe
Die Arbeit nützt dem Reichen.
Wir armen Dichter woll’n uns plagen!
Die Raupe plagt sich ohnegleichen,
Da musst du Schmetterlinge fragen.Mehr…

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