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Literatur in den Sprachen Berlins

Literatur in den Sprachen Berlins

Die größte Veränderung im literarischen Ökosystem dieser Stadt seit dem Mauerfall liegt in der heute anzutreffenden Vielsprachigkeit ihrer Protagonist·innen. Die europäische Einigung, die Globalisierung, aber auch politische Krisen, Krieg und Repression haben Migrationsbewegungen in Gang gesetzt, die das Gesicht der Berliner Literaturszene verändert haben. Mehr denn je entsteht in Berlin bedeutende, in anderen als der deutschen Sprache geschriebene Literatur, und als Laboratorium einer Übersetzungskultur ist die deutsche Hauptstadt facettenreich wie kaum ein anderer Ort auf dem Kontinent. Die Nachfrage nach den vom Berliner Senat ausgelobten Jahresstipendien für die nicht auf Deutsch schreibenden Autor·innen ist enorm: die Jury konnte im Herbst 2020 eine Auswahl aus 255 Bewerbungen treffen.

Ausgezeichnet wurden die polnische Prosaautorin Radka Franczak, die israelischen Erzähler Tomer Gardi und Moshe Sakal, der vietnamesische Autor und Übersetzer Dang-Lanh Hoang, der Argentinier Alan Pauls, die US-Amerikanerin Saskia Vogel, die kolumbianische Lyrikerin Valentina Ramona de Jesús, der aus Kairo stammende Schriftsteller Haytham El-Wardany und die türkische Romanautorin Menekşe Toprak.

Die hier versammelten Autor·innen präsentierten ihre Texte am 20. August 2021 im LCB. Infos zur Veranstaltung hier. Fotos der Veranstaltung finden Sie am Ende dieses Digital Essays.

Haytham El-Wardany

Haytham El-Wardany wurde 1972 in Kairo geboren und lebt seit 1999 als Schriftsteller und Übersetzer in Berlin. 2013 veröffentlichte er »How to Disappear« (arabisch: Kayfa Ta Publications, Cairo / engl. Übersetzung: Sternberg Press, Berlin/NY 2018), 2017 »The Book of Sleep« (Alkarma Publishing House, Cairo / engl. Übersetzung: Seagull Books, 2020). Sein Erzählungsband »Irreparable« (Alkarma Publishing House, Cairo 2020) erhielt den Cairo International Book Fair Prize für den besten Erzählungsband des Jahres. Derzeit arbeitet er an einem Fabelbuch.

Haytham El-Wardany: Gaza 2035

Da geht eine Frau die Straße entlang, wispert meine Mutter. Schnell stehe ich auf und stelle mich neben sie. Mit angehaltenem Atem spähen wir aus dem Fenster: Ihr Gang wirkt entspannt und selbstsicher. Vergeblich versuchen wir, ihr Gesicht zu erkennen. Und doch ist mir, als hätte ich den Hauch eines Lächelns darauf gesehen. Dann bleibt uns beinahe das Herz stehen, als sie plötzlich die Straßenseite wechselt. Wir spitzen die Ohren, doch nichts geschieht. Sie verlässt unser Blickfeld. Wir recken die Hälse, aber sie ist weg …
(Übersetzung: Sandra Hetzl)
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Haytham El-Wardany © privat

Radka Franczak

Radka Franczak wurde 1977 in Slupsk, Polen, geboren. Sie studierte Schnitt und Neue Medien an der polnischen Filmhochschule in Lodz und an der Andrzej Wajda Schule in Warschau. Sie lebt seit 2011 in Berlin, wo sie als Dokumentarfilmemacherin und Schriftstellerin arbeitet. Radka Franczaks Debütroman »Serce« (»Das Herz«) erschien 2016 und war 2017 auf der Shortlist für Nike, den wichtigsten polnischen Literaturpreis, sowie den Literaturpreis Gryfia. Für ihre Regiearbeiten, den kurzen Dokumentarfilm »Stiepan« und dem Dokumentarfilm »Losing Sonia« (50min), erhielt sie mehrere Auszeichnungen.

Radka Franczak: Walstunden

Während ich diese Worte heute schreibe, drei Jahre später, sitze ich im Zug. Draußen geht langsam der herbstlich-winterliche Tag zu Ende. Den ganzen Tag schien die Sonne hell und intensiv, doch gerade eben ist sie plötzlich in den dichten Wolkenbausch am Horizont eingetaucht. Obwohl es noch zwei oder drei Stunden hell sein sollte, ist damit die Dämmerung gekommen, ein Licht ohne Licht, tote Luft, grau wie vermummte Gestalten …
(Übersetzung: Marlena Breuer)
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Radka Franczak © Tatiana Grydziuszko

Tomer Gardi

Tomer Gardi, geboren 1974 im Kibbuz Dan in Galiläa, studierte Literatur und Erziehungswissenschaft in Tel Aviv und Berlin. Sein literarischer Essay Stein, Papier wurde 2011 veröffentlicht (dt. 2013). 2016 erschien Broken German, Gardis in ebendieser Sprache verfasster Debütroman im Droschl Verlag, dessen Hörspielfassung (SWR-Produktion, Regie: Noam Brusilovsky) 2017 mit dem Deutschen Hörspielpreis der ARD ausgezeichnet wurde. Sein zweites Hörspiel Die Feuerbringer – Eine Schlager-Operetta (Koproduktion des WDR und BR, Regie: Susanne Krings) wurde zum Hörspiel des Monats Februar 2018 gewählt. 2019 erschien Tomer Gardis zweiter Roman Sonst kriegen Sie Ihr Geld zurück (Droschl Verlag), diesmal in Anne Birkenhauers Übersetzung aus dem Hebräischen. 2021 publizierte Gardi den Roman Eine runde Sache (Droschl Verlag), der teilweise auf Deutsch, teilweise in hebräischer Sprache verfasst und von Anne Birkenhauer übersetzt wurde.

Tomer Gardi: Eine runde Sache

Raden Saleh Syarif Bustaman erreichte die Niederlande auf einem Segelschiff. Auf dem unteren Deck des Handelsschiffes lagerten Holzkisten voller Gewürze. Auf dem Mitteldeck befanden sich die Kabinen. Es war, wie über einem Markt zu wohnen, diese Mischung von Gerüchen. Erst gegen Ende seiner Seereise gewöhnte er sich daran, und dann kam die Kälte. Raden Saleh setzte sich auf seine Koje, schlug den Mantel aus Rothundfell um sich, zog die Tasche hervor und ging dann aufs Oberdeck, um das näher kommende Antwerpen zu betrachten.
Antwerpen. Es fällt mir schwer, mich an den Gedanken zu gewöhnen, dass Antwerpen damals zu den Niederlanden gehörte. Im Geografieunterricht haben wir etwas anderes gelernt …
(Auszug aus »Eine runde Sache«, Droschl Verlag 2021. Mit freundlicher Genehmigung des Droschl Verlags. Übersetzung: Anne Birkenhauer)
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Tomer Gardi © Shiraz Grinbaum

Dang Lanh Hoang

Dang Lanh Hoang wurde 1948 in Vietnam geboren, arbeitete in den 70er Jahren als Chemiker und Hochschullehrer in Vietnam und kam 1988 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Zentralinstituts für Physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften der DDR nach Berlin. Bis zu seinem Ruhestand 2014 war er als Chemiker beschäftigt. Er übersetzt deutschsprachige Literatur ins Vietnamesische (u. a. Thomas Bernhard, Eugen Ruge). 2021 publizierte er »Mauerfälle. Geschichten eines vietnamesischen Berliners«.

Dang Lanh Hoang: Die Fünf-DM Münze

Es war Sommer 1989, auf dem S-Bahnhof Schöneweide.
Ich wartete auf meinen Zug zum Alexanderplatz, als eine junge Frau zu mir kam. „Wo Taxi?“, fragte sie mich. Nicht gleich, aber ziemlich schnell begriff ich, dass vor mir eine Frau aus Polen stand und dass sie von mir wissen wollte, wo sie ein Taxi finden konnte. „Na, draußen! Am Eingang, links! Dort gibt es Taxis.“ Die Frau drehte sich um und ging zu einer anderen, sichtbar älteren Frau, die auf dem Bahnsteig, mit mehreren Koffern und Taschen bei der Treppe stand und auf sie wartete …
(Übersetzung: Dang Lanh Hoang)
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Dang Lanh Hoang © pivat

Valentina Ramona de Jesús

Valentina Ramona de Jesús (Kolumbien) ist Dichterin und Boxerin. Sie schloss ihr Abitur in Indien ab und lebt seit 2009 in Berlin. Für ihren ersten Gedichtband, Dos metros cuadrados de piel (Valparaíso Ediciones, 2021), erhielt sie 2020 den Nationalen Preis für Poesie für ein noch unveröffentlichtes Werk in Kolumbien. 2019 erhielt sie für die Arbeit an ihrer bisher unveröffentlichten Übersetzung von Fernando González’ Viaje a pie ins Englische die Schreibresidenz der Jan Michalski-Stiftung, Schweiz. Sie war Gastdichterin des Internationalen Poesiefestivals Berlin und des Lateinamerikanischen Poesiefestivals Latinale. Ihre Gedichte, Essays und Prosa erschienen in verschiedenen Anthologien in Kolumbien und Deutschland. Sie hat Kulturwissenschaft und Philosophie studiert sowie ein Masterstudium der Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin abgeschlossen.

Valentina Ramona de Jesús: Die Lebenskunde der Schatten (Auszüge)

KOMPOSITION VON SCHATTEN
AUF EINER MAUER AUS ADOBE

hier und da versenkt der Gedicht-Mann seinen Spaten,

rührt in der Lehmmischung. Ich höre ihm aus

dem Licht zwischen den Zweigen zu, inmitten der Stille

des Mai-Winds; er kehrt die Blätter und legt die Steine zusammen, hebt

kleine Gräber für die Samen aus. Wenn seine Tätigkeit

zerstreut ist, dann, weil es gleichgültig ist, ob die Mauer

Abgrenzung oder Haus ist. Bibliothek. Wichtig sind

die Entfernungen, die seine Arbeit umfasst: das Gespräch mit dem,

der im Stroh haust, in den Lehm greifen, als

werde Geschichte durchquert, ihn aufziehen, schleifen, polieren,

mit der Umsicht dessen, der einen alten Freund umarmt,

mit der Noblesse eines Telemachs, der seinem Vater

die Jahre der Abwesenheit vorhält …

(Übersetzung: Rike Bolte)
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Valentina Ramona de Jesús © Timo Berger

Alan Pauls

Alan Pauls (Buenos Aires, 1959) is an argentine writer, journalist, literature professor and translator. He studied Literature and Literary Theory at the University of Buenos Aires. He has been visiting professor at Princeton University and taught Creative Writing at University of Tres de Febrero (Buenos Aires) and New York University. In 2019 he was selected to participate in the prestigious DAAD Artist-in-Berlin-Program. Since March 2019 he is based in Berlin and works as a translator and a creative writing teacher.  Alan Pauls has published several novels (»El pasado« —Herralde Novel Award 2003—, »Historia del llanto«, »Historia del pelo e Historia del dinero«, among others) and books of literary and cultural essays (»El factor Borges« —Roger Caillois Award—, »Temas lentos«, »Trance«). La mitad fantasma, his most recent novel, came out in spanish in May 2021 and is already being translated into italian, french and portuguese. Four books have been translated into German by Christian Hansen: »Die Vergangenheit« (El pasado) Roman (2009), »Geschichte der Tränen« (Historia del llanto) Roman (2010), »Geschichte der Haare« (Historia del pelo) Roman (2012), »Geschichte des Geldes« (Historia del dinero) Roman (2013). His new literary project, Die Pauls, is an exploration of the remains of the family name Pauls in Berlin, the birth place his father and grand parents flew from in 1939 to Buenos Aires. He has translated works of Susan Sontag, Charles Baudelaire, Truman Capote and Elisabeth Roudinesco, among others, into Spanish.

Was steckt in einem Namen?

Was von meiner deutschen Familie übrig ist, ist ein Vetter zweiten Grades, der in Hamburg lebt und nicht einmal so heißt wie ich. Er entstammt dem väterlichen Zweig der Familie, trägt aber nicht den Nachnamen Pauls. Seine biologischen Eltern (mein Großonkel und seine Mutter) hatten ihn bei der Geburt zur Adoption freigegeben. Er war, glaube ich, vierundzwanzig, als er erfuhr, dass sein Vater in einem Krankenhaus im Sterben lag. Dort trafen sie sich wieder. Vier Tage in Folge wachte er bei seinem Vater, fast ohne sich aus dem Krankenhaus fortzubewegen, und söhnte sich auch mit seiner Mutter aus, verließ jedoch nie das Haus seiner Adoptivfamilie. In seinen biographischen Angaben im Netz nennt er als Eltern seine biologischen Eltern, aber der Nachname, den er trägt, ist weiterhin der der anderen. Ich habe ihn einmal in Buenos Aires getroffen, an einem Mittag im Sommer, vor einigen Jahren schon …
Übersetzung: Christian Hansen
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Alan Pauls © Alejandra López

Moshe Sakal

Moshe Sakal was born in Tel-Aviv into a Sephardic-Ashkenazi Jewish Family. He is the author of six Hebrew novels. His latest novel, UNICORN, was published in 2020. Since 2019 he lives in Berlin. Moshe Sakal’s books deal with themes such as exile, immigration, diaspora, border-crossings, queer life and intergenerational relationships. His work has been acclaimed by NBC, Le Monde, and Haaretz. He was nominated twice for the prestigious Sapir Prize, and was awarded the title of Honorary Fellow in Writing by the University of Iowa, the Eshkol Prize for his work, and a Fulbright grant for participating in the International Writing Program in Iowa, USA. The novel THE DIAMOND SETTER was translated into English (Other Press), YOLANDA was translated into French (Stock). www.moshesakal.com

Auszug aus einem unveröffentlichten Roman

In meiner Jugend betrachtete mich mein Vater an den Schabbatmahlzeiten immer lange, wie ich vor meinem vollen Teller saß und nichts anrührte. Manchmal habe ich doch ein paar Bissen in den Mund gesteckt. Immer wieder hörte ich von ihm den Satz: „Wie nur bist du aus mir rausgekommen?“
Er hat das nicht ärgerlich gesagt, sondern mit einem großen Staunen. Wie bin ich bei ihm rausgekommen? Zwar durch den Geburtskanal meiner Mutter, aber eben doch aus ihm bin ich rausgekommen. Aus seinem Samen. Aus dem Erbe in seinen Chromosomen und denen jener Generationen, aus denen er, mein Vater, hervorgegangen ist. …
(Übersetzung: Anne Birkenhauer)
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Moshe Sakal © Wolf Heine

Menekşe Toprak

Menekşe Toprak schreibt Erzählungen und Romane auf Türkisch, liest aber auch gerne auf Deutsch. Ihr Buch »Ağıtın Sonu«, das mit dem renommierten Preis »Duygu-Asena-Romanpreis« ausgezeichnet wurde, erschien unter dem Titel »Die Geschichte von der Frau, den Männern und den verlorenen Märchen« beim Berliner Orlanda Verlag. Ihr letzter Roman »Arı Fısıltıları« (»Das Flüstern der Bienen«) wurde 2020 mit dem Literaturpreis der Universität Ankara ausgezeichnet. Zuletzt erhielt sie das Arbeitsstipendium der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa für Literatur in nichtdeutscher Sprache. Seit 2002 arbeitet sie als freie Autorin und Radiojournalistin in Berlin und Istanbul. www.meneksetoprak.com

Menekşe Toprak: Déjà-vu – Romanauszug

Als sich der Zug unter Getöse und dem Zischen der Kohlebefeuerung der Stadt näherte, schaute die junge Frau im Erste-Klasse-Waggon aus dem Fenster. Bald ließ das Morgenlicht ihr symmetrisches kleines Gesicht fahl erscheinen, bald verschattete es das reglose Antlitz. Sie schaute hinaus, sah aber weder das am Fenster vorüber fließende Grün noch den zwischen den Bäumen hin und wieder aufblitzenden See. Sonst hätte ihr Blick zweifellos den morgendlichen Vögeln am See gegolten, den Enten, die sie unter den Vögeln am besten kannte, den Störchen ihrer sonderbar grazilen Schönheit auf den am Rand des Schilfs eingeschlagenen Pflöcken standen, auf der großen Gänseschar …
(Übersetzung: Sabine Adatepe)
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Menekşe Toprak © privat

Saskia Vogel

Saskia Vogel (geb. 1981 in Los Angeles) lebt nach längeren Aufenthalten in Schweden und Großbritannien als Schriftstellerin, Publizistin und Übersetzerin in Berlin. Aus dem Schwedischen hat sie Autoren wie Karolina Ramqvist, Katrine Marcal und Lina Wolff ins Englische übertragen und wurde mit dem English PEN Translates Award gekürt. Als Publizistin beschäftigt sie sich mit den Themen Gewalt, Gender und Sexualität, ihre Texte erscheinen in Granta, Guernica, The White Review, The Offing, Paris Review Daily und The Quietus. Ihr Debütroman „Permission“ wurde in mehrere Sprachen übersetzt und erschien 2020 in Benjamin Dittmann-Biebers deutscher Übersetzung im Secession Verlag. www.saskiavogel.com

Saskia Vogel: Body of Work: A Woman’s Life in Porn

Dieses Buch wirft einen Blick zurück in diese Zeit, auf das Leben von Linda Lovelace und andere Schlüsselfiguren, um herauszufinden, wie die Narrative, die damals rund um Pornografie aufgekommen sind, uns noch heute beeinflussen. Es ist zugleich eine Geschichte über Frauen und das Begehren, meines und das anderer. Es soll die Antwort auf eine Frage sein, die ich mir schon eine ganze Weile lang stelle: Was ist es, das mich an Pornografie als Thema seit so vielen Jahren interessiert? Hier ist ein kleiner Vorgeschmack …
(Übersetzung: Richard Stoiber)
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Saskia Vogel © Fette Sans

Veranstaltung im LCB am 20. August 2021 © Tobias Bohm

Literatur in den Sprachen Berlins

Moshe Sakal

Literatur in den Sprachen Berlins

Moshe Sakal und Jürgen Becker

Literatur in den Sprachen Berlins

Menekşe Toprak

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Jürgen Becker und Menekşe Toprak

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Alan Pauls

Literatur in den Sprachen Berlins

Alan Pauls und Jürgen Becker

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Lilian Pithan

Literatur in den Sprachen Berlins

Saskia Vogel und Lilian Pithan

Literatur in den Sprachen Berlins

Dang Lanh Hoang und Lilian Pithan

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Rike Bolte und Valentina Ramona de Jesús

Literatur in den Sprachen Berlins

Valentina Ramona de Jesús

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Sandra Hetzl

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Haytham El-Wardany

Literatur in den Sprachen Berlins

Haytham El-Wardany und Sandra Hetzl

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Dorota Stroińska und Radka Franczak

Literatur in den Sprachen Berlins

Radka Franczak und Dorota Stroińska

Literatur in den Sprachen Berlins

Radka Franczak

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Tomer Gardi und Dorota Stroińska

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Tomer Gardi

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