Mosebach und Doderer

Verbindendes und Trennendes

Martin Mosebach im Gespräch mit Achim Hölter

Martin Mosebach steht für eine Art des Erzählens, die er selbst immer wieder mit Heimito von Doderer in Verbindung gebracht hat. Im Gespräch mit Prof. Dr. Achim Hölter (WWU Münster) lotet der Träger des Georg-Büchner-Preises 2007 Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Doderers Erzählen und seinem eigenen Schreiben aus. Der Autor hat zuletzt den Roman »Der Mond und das Mädchen« und »Stadt der wilden Hunde. Nachrichten aus dem alltäglichen Indien« (2008) vorgelegt. Das Gespräch ergänzt das am gleichen Tag ab 15.00 Uhr im Hause stattfindende 1. DODERER-GESPRÄCH, das sich dem Werk Doderers aus narratologischer Sicht nähern wird.

In Zusammenarbeit mit der Heimito von Doderer-Gesellschaft.

25.03.09

Mittwoch

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Teilnehmer•innen

Achim Hölter, Martin Mosebach

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