Dichtung aus der Schweiz

Das helvetische Fest im LCB

Lesung: Armin Senser und Frédéric Wandelère mit Elisabeth Edl und Wolfgang Matz
Musik vom Trio UnBang

Der Schweizer Abend im LCB, der traditionell im Vorfeld des Bundesfeiertages am 1. August stattfindet, steht in diesem Jahr im Zeichen der Lyrik. Philippe Jaccottet, der 1925 im Waadtland geborene große Dichter und Übersetzer, hat in der Anthologie »Die Lyrik der Romandie« Texte von 17 Autorinnen und Autoren der französischsprachigen Schweiz versammelt. An diesem Abend wird der Fribourger Dichter Frédéric Wandelère gemeinsam mit den Übersetzern Elisabeth Edl und Wolfgang Matz aus dem Buch lesen. Außerdem liest der in Berlin lebende Dichter Armin Senser, der 1999 für den Band »Großes Erwachen« den Lyrikdebutpreis erhielt und für »Kalte Kriege« (Hanser Verlag 2007) als poetischer Chronist des beginnenden 21. Jahrhunderts gefeiert worden ist. Die musikalische Gestaltung des Abends liegt beim Berlin-Schweizer Jazztrio UnBang (Samuel Rohrer, Rolf-Erik Nystroem & Helge Lien), im Anschluss offeriert die Schweizerische Botschaft einen Apéro.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und die Schweizerische Botschaft in Berlin.

25.07.08

Freitag

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Teilnehmer•innen

Armin Senser, Elisabeth Edl, Frédéric Wandelère, Helge Lien, Rolf-Erik Nystroem, Samuel Rohrer, Trio UnBang, Wolfgang Matz

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