LCB
Edit invites Heike Geißler, Yannic Han Biao Federer und Sascha Macht
Heike Geißler
Yannic Han Biao Federer
Sascha Macht

Edit invites Heike Geißler, Yannic Han Biao Federer und Sascha Macht 

Vor ORT
Moderation: Eva Tepest
In der Reihe STOFFE. Woraus besteht die Gegenwartsliteratur?

Das LCB und die Literaturzeitschrift EDIT haben sich zusammengetan und stellen im Rahmen der Stoffe-Reihe drei befreundete Autor·innen mit ihren neuen Büchern vor.

Heike Geißler erzählt in »Die Woche« (Suhrkamp, 2022) von zwei Frauen, die ihren Alltag in Leipzig, ihre Position in der Gesellschaft und die politischen Situation Europas nicht hinnehmen. Sie sind die „proletarischen Prinzessinnen“, die die Geschichte umzuschreiben gedenken.

»Spyderling« (DuMont, 2022) ist Sascha Machts zweiter Roman und dreht sich um das ultimative Brettspiel. Es verstrickt seine Protagonist·innen in ein allumfassendes Game, das über den bloßen Rand des Spielbrettes hinausgeht und zur Frage führt: Was ist das Leben anderes als ein großes Spiel, ein Spiel auf Leben und Tod?

Yannic Han Biao Federer erzählt in »Tao« (Suhrkamp, 2022) von einer Spurensuche entlang biographischer Brüche und historischer Verwerfungen, in der deutschen Provinz wie im zerrissenen Hongkong von heute. Sein Roman stellt die Frage, wie gemeinsame Erinnerung erzählt werden kann, wem sie gehört – und was sie verspricht.

Außerdem sprechen die drei über ihre Stoffe »Pappe« (Sascha Macht), »Unordnung« (Heike Geißler) und »Lampenschirm« , (Yannic Han Biao Federer), die sie eigens für den Abend verfasst haben.

Infos zur Reihe

Materialsammlung »Stoffe«

Hinweise zum Besuch der Veranstaltungen

06.05.22

Freitag, 19:30 Uhr

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Tickets


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8 € / 5 €

Reihe »Stoffe«

Alle Infos auf einen Blick

Teilnehmer•innen

Heike Geißler, Yannic Han Biao Federer, Sascha Macht, Eva Tepest

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Die Reihe »Stoffe« wird im Rahmen des Programms Neustart Kultur unterstützt vom Deutschen Literaturfonds und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung.

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