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Veranstaltungen (4)

Hausgäste (1)

2013

Maria Tellechea

Buenos Aires, Argentinien

María Tellechea, geb. 1980, lebt als Übersetzerin und Hochschullehrerin in Buenos Aires. Sie übersetzte u. a. den Adorno-Scholem-Briefwechsel, Werke von Jenny Erpenbeck und Raphael Urweider und arbeitet derzeit an der Übersetzung des Romans »Töchter« von Lucy Fricke ins Spanische.

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Beiträge (2)

2021

April

Katja Lange-Müller empfiehlt

Katja Lange-Müller empfiehlt

LeselampeMartha und Betty aus Berlin brechen auf zu einer Reise in die Schweiz. Sie haben einen todkranken Vater auf der Rückbank, der sterben möchte. Aber da gibt es, wie sich bald herausstellt, noch dessen alte Flamme Francesca, die im Hinterland des Lago Maggiore eine Pension betreibt, und zu der sich Kurt hingezogen fühlt. Nachdem sie Kurt bei seiner Francesca abgeladen haben, fahren die zwei Freundinnen weiter durch den Süden Europas, erleben kleine und größere Katastrophen und halten dennoch zusammen. Lucy Frickes Roman »Töchter« (Rowohlt, 2018)« ist die heutige Leselampe-Empfehlung von Katja Lange-Müller:zur Leselampe

2020

Dezember

Sommerakademie, später – Auftakt TOLEDO TALKS

Am 18.12. haben wir einen Digital Essay veröffentlicht, der an die in diesem Jahr leider ausgefallene »Sommerakademie für Übersetzer·innen deutscher Literatur« anknüpft. Es erscheint ein babylonisches „Töchter“-Journal zu Lucy Frickes gleichnamigem Roman: Die Übersetzerinnen Sinéad Crowe, María Tellechea und Isabelle Liber arbeiteten parallel an der Übersetzung von »Töchter« (Rowohlt, 2018) und haben gemeinsam ein dreistimmiges Journal erstellt. Im Film »Töchter am Wasser« kommen sie zusammen mit Lucy Fricke zu Wort.  In gefilmten Kritiker·innengesprächen haben wir Literaturkritiker·innen, Verlagsmenschen, eine Übersetzerin und eine Buchhändlerin nach ihren Übersetzungsempfehlungen 2020 gefragt. Der Abend bildet ebenfalls den Startschuss für TOLEDO TALKS, ein Debattenforum, in dem wir Übersetzer·innen dazu einladen, ihre Erfahrungen und Beobachtungen zu gegenwartsbezogenen Themen mit uns zu teilen – in Form von Essays, Geschichten, Plädoyers. In der ersten Reihe »Berührungsängste« nähern sich 30 Übersetzer·innen den Sensibilitäten, die das Übersetzen mental, politisch oder ideologisch begleiten können.

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