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2018

September

Julia Weber

Zürich, Schweiz

Julia Weber, geboren 1983, studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Sie gründete 2012 den »Literaturdienst« und ist Mitbegründerin der Kunstaktionsgruppe »Literatur für das, was passiert«. Im Februar 2017 erschien ihr Roman »Immer ist alles schön« im Limmat Verlag. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.

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2019

September

Julia von Lucadou

Heidelberg, Deutschland

Julia von Lucadou ist Filmwissenschaftlerin und arbeitete als Regieassistentin sowie als Redakteurin beim Fernsehen. 2018 erschien ihr erster Roman »Die Hochhauspringerin« (Hanser), für den die Autorin den Schweizer Literaturpreis bekam. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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2018

Januar

Julia Fiedorczuk

Warschau, Polen

Julia Fiedorczuk, Jahrgang 1975, ist polnische Schriftstellerin, Übersetzerin und Dozentin für amerikanische Literatur an der Universität Warschau. Ihre Texte wurden in zehn Sprachen übersetzt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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2015

Julia Trompeter

Köln, Deutschland

Julia Trompeter wurde 1980 in Siegburg geboren. Sie studierte Philosophie, Germanistik und Klassische Literaturwissenschaft in Köln und promovierte in Berlin und Bochum. Seit 2009 tritt sie in dem performativen Projekt »Sprechduette” zusammen mit Xaver Römer auf. 2010 war sie Finalistin des open mike, 2012 erhielt sie das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln, 2013 für ihren Debütroman eine Förderung der Kunststiftung NRW und 2014 den Förderpreis des Landes NRW für junge Künstlerinnen und Künstler: 2014 erschien »Die Mittlerin” bei Schöffling & Co.

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2012

Julia Giser

Buenos Aires, Argentinien

Julia Giser, 1984 geboren, arbeitet seit 2007 als selbstständige Übersetzerin und Dolmetscherin und nimmt teil an einem Forschungsprojekt im Bereich Übersetzung. Sie übersetzte Götz Aly und Harun Farocki ins Spanische. Julia Giser erhielt ein Stipendium im Rahmen von »En Tránsito: Residenzprogramm für Übersetzer Buenos Aires-Berlin. Eine Initiative der Fundación TyPA zusammen mit dem Literarischen Colloquium Berlin. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts Buenos Aires und des Auswärtigen Amts.

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2007

Julia Jusik

Moskau, Russland

Julia Jusik wurde 1981 in Donetsk geboren. Sie studierte Journalistik, arbeitete für die Komsomolskaja Prawda und heute für die russische Ausgabe von Newsweek. Ihr erstes Buch »Die Bräute Allahs. Selbstmord-Attentäterinnen aus Tschetschenien« (2004) wurde in Russland verboten und erschien in Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kroatien, Norwegen, Schweden und Lettland. Auch »Beslan. Wörterbuch des Schreckens« wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Der Aufenthalt von Julia Jusik wurde durch das Auswärtige Amt ermöglicht.

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Beiträge (2)

2020

März

Frisch aus dem Archiv

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dichterlesen.netAus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus: Unsere Hör-Tipps, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten, finden Sie hier versammelt.Zu allen Tipps ...

2019

April

360