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2021

Juni

PARATAXE: French ReConnection

PARATAXE: French ReConnection

VeranstaltungAm 4.6. feierte Marie NDiaye Geburtstag: Joyeux anniversaire, chère Marie NDiaye!
Am 5.6., ab 13h30, bringt PARATAXE – French ReConnection viele großartige Berliner Autor·innen auf die reale und digitale LCB-Bühne. Eine Schlüsselfigur der Szene und der französischen Literatur überhaupt ist die Autorin Marie NDiaye. „Wo auch immer ich bin, bleibt Berlin immer die die einzige Stadt meines Lebens“, sagt sie in einem Gespräch, das die Kuratorin Aurélie Maurin mit ihr für die White Review geführt hat. In diesem spricht sie auch über ihr Stück „Berlin mein Junge“, dessen Schauplatz unter anderem das Corbusierhaus ist, in dem Marie NDiaye selbst lebte. Morgen feiern wir die Uraufführung des ersten Akts, der speziell für den Abend von Claudia Kalscheuer übersetzt wurde. Es lesen Frank Weigand und Lucie Zelger – eingeleitet durch die Performance „das Tuch de Babel“ von Jayrôme Robinet. In einem Videogespräch zwischen Marie NDiaye und Patricia Klobusiczky blicken wir hinter die Kulissen des Theaterstücks und erfahren auch mehr zu Marie NDiayes Berlinliebe. Zum Schluss hören wir eine Intervention von Jean-Yves Cendrey: „In Le Corbusiers Wohmaschine“.Mehr…

PARATAXE SYMPOSIUM VIII. French ReConnection

VeranstaltungLIVESTREAM aus dem LCB
Gespräche, Lesungen und Interventionen u. a. mit Cécile Wajsbrot, Prune Antoine, Delphine de Stoutz, Acèle Nadale, Pedro Kadivar, Myriam Louviot, Jayrôme C. Robinet, Jean-Yves Cendrey, Alban Lefranc, Christian Prigent, David Le Guillermic und Marie NDiaye. Kuration: Aurélie MaurinMehr…

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PARATAXE: French ReConnection

PARATAXE: French ReConnection

VeranstaltungAm 4.6. feierte Marie NDiaye Geburtstag: Joyeux anniversaire, chère Marie NDiaye!
Am 5.6., ab 13h30, bringt PARATAXE – French ReConnection viele großartige Berliner Autor·innen auf die reale und digitale LCB-Bühne. Eine Schlüsselfigur der Szene und der französischen Literatur überhaupt ist die Autorin Marie NDiaye. „Wo auch immer ich bin, bleibt Berlin immer die die einzige Stadt meines Lebens“, sagt sie in einem Gespräch, das die Kuratorin Aurélie Maurin mit ihr für die White Review geführt hat. In diesem spricht sie auch über ihr Stück „Berlin mein Junge“, dessen Schauplatz unter anderem das Corbusierhaus ist, in dem Marie NDiaye selbst lebte. Morgen feiern wir die Uraufführung des ersten Akts, der speziell für den Abend von Claudia Kalscheuer übersetzt wurde. Es lesen Frank Weigand und Lucie Zelger – eingeleitet durch die Performance „das Tuch de Babel“ von Jayrôme Robinet. In einem Videogespräch zwischen Marie NDiaye und Patricia Klobusiczky blicken wir hinter die Kulissen des Theaterstücks und erfahren auch mehr zu Marie NDiayes Berlinliebe. Zum Schluss hören wir eine Intervention von Jean-Yves Cendrey: „In Le Corbusiers Wohmaschine“.Mehr…

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