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2019

April

Dalia Taha

Ramallah, Westjordanland

Dalia Taha, geboren 1986 in Berlin, wuchs in Ramallah (Westbank) auf und ist Dichterin, Dramatikerin und Schriftstellerin. Sie war langjähriges Redaktionsmitglied der Zeitschrift »Yaraat« und hat Gedichte und Artikel veröffentlicht, die sich vor allem mit Raumkonzeptionen unter kolonialen Bedingungen auseinandersetzen. Ihr erster Roman, »’Arrafu l-Sawad« (dt.: Die Wahrsager des Schwarzen) erschien 2007. Mit freundlicher Unterstützung der Robert Bosch Stiftung.

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2021

August

Out of Sight. Dramatische Lesungen

VeranstaltungFür das internationale Dramatiker·innenlabor Out of Sight haben das Literarische Colloquium Berlin, das Maxim Gorki Theater, das Neue Institut für Dramatisches Schreiben, die Robert Bosch Stiftung und das Schauspiel Stuttgart Yıldız Çakar (Berlin), Laura Uribe (Mexiko-Stadt), Dalia Taha (Ramallah) und Monageng Vice Motshabi (Johannesburg) eingeladen, sich über Sprach- und Ländergrenzen hinweg mit dem Themenkomplex des Verschwindens zu befassen. Heute um 18:00h sind die vier Stücke in Form von dramatischen Lesungen am Wannsee zu erleben. Zu Beginn des Abends sprechen die Werkstattleiter·innen Mazlum Nergiz und Maxi Obexer mit Teilnehmenden verschiedener Jahrgänge des internationalen Dramatiker·innenlabors. Es gibt noch Tickets.Mehr…

2020

Out of Sight: Filmische Lesungen

VeranstaltungIm Rahmen von »Out of Sight« waren Yıldız Çakar (Berlin), Laura Uribe (Mexiko-Stadt), Dalia Taha (Ramallah) und Monageng Vice Motshabi (Johannesburg) eingeladen, sich über Sprach- und Ländergrenzen hinweg mit dem Themenkomplex des Verschwindens zu befassen. Entstanden sind vier Theatertexte, die nun via Video von den Heimatorten der internationalen Regieteams als jeweils halbstündige filmische Lesungen zum ersten Mal auf die Leinwand des Maxim Gorki Theaters gebracht werden. Ein hybrides Experiment zwischen Theater und Film, verknüpft durch Visuals von Ayşe Gülsüm Özel.

29. August 2020 | 19:30 | Maxim Gorki TheaterMehr…

Februar

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