Übersetzen als Kunst (VI)

W.G. Sebald und Gabriella Rovagnati

Lesung und ein Gespräch mit W.G. Sebald und Gabriella Rovagnati
Moderation: Norbert Miller

Im Rahmen des zweitägigen Symposiums »Übersetzen als geistige Migration« diskutiert der in Norwich lebende Schriftsteller und Übersetzer W.G. Sebald mit der Mailänder Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin Gabriella Rovagnati. Sebald erhielt im vergangenen Jahr den Heinrich-Heine-Preis und den Joseph-Breitbach-Preis.

»Seine Bücher sind Wanderungen durch Landschaften und Jahrhunderte, einzigartige poetische Kompositionen aus Recherche und Essay, dokumentarischer Bildcollage und literarischer Motiveinspielung« (Andrea Köhler). Zu seinen Hauptwerken gehören »Die Ausgewanderten« (1992), »Die Ringe des Saturn« (1995) und seine Arbeit über »Luftkrieg und Literatur« (1999). In diesem Frühjahr erscheint im Hanser Verlag sein neues, umfangreiches Prosawerk »Austerlitz«, ein episches Werk über die Erinnerung.

In Zusammenarbeit mit dem Dipartimento di Studi Linguistici, Filologici e Litterari / Sezione di Germanistica der Universität Mailand und der Forschungsstelle für Text-, Überlieferungs- und Bildungsgeschichte der Universität Bremen. Mit freundlicher Unterstützung der Theodor-Spitta-Gesellschaft.

02.02.01

Freitag

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Teilnehmer•innen

Gabriella Rovagnati, Norbert Miller, W.G. Sebald

Teilen

360