Hausgäste

Zsofia Bán, Manuel Antonio Pereira, Dragan Radovancevic und Aleš Šteger in Lesung und Gespräch

Autoren aus Ungarn, Serbien, Slowenien und Belgien wohnen und arbeiten im Februar im LCB. Der in Ljubljana lebende Aleš Šteger, 1973 geboren, ist im deutschsprachigen Raum und besonders in Berlin kein Unbekannter mehr. Schon 2001 erschien sein Gedichtband »Kaschmir« in der »Edition Korrespondenzen«, bei Suhrkamp folgten das »Buch der Dinge« (2006) und zuletzt seine Berliner Skizzen unter dem Titel »Preußenpark« (2009). Dragan Radovancevic, 1979 in Belgrad geboren, hat Gedichtbände in Serbien publiziert und arbeitet an seinem ersten Roman. Zsofia Bán (www.banzsofia.net) aus Budapest erhielt 2008 den Jószef-Attila-Preis für ihre literarischen Arbeiten; insbesondere der Prosaband »Esti iskola« (»Abendschule«) sorgte in Ungarn für Aufsehen. Manuel Antonio Pereira wurde 1965 in Porto geboren, lebt und schreibt (in französischer Sprache) in Brüssel. Er gründete das Theaterensemble Tsek und arbeitet zurzeit als Schriftsteller, Theaterautor, Regisseur und Videokünstler. 2005 erschien »Requiem pour une cascadeuse«, das er 2008 am Brüsseler Theater Les Tanneurs selbst inszenierte.

04.02.10

Donnerstag

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Teilnehmer•innen

Aleš Šteger, Dragan Radovancevic, Manuel Antonio Pereira, Zsófia Bán

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