Erich Kästners Berliner Spuren

Vortrag: Klaus Doderer
Lesung: Andreas Steinhöfel und Klaus Kordon

Welche Rolle spielte Berlin im Leben und Schaffen Erich Kästners? Welche Spuren hat Kästner in Berlin hinterlassen? Von 1927 bis 1945 wohnte und arbeitete Kästner in dieser Stadt, erlebte hier seine frühen Triumphe, aber auch seine Verdammung durch die Nazis. Berlin wurde Schauplatz seiner Romane und Gedichte, Betätigungsfeld für den Theaterkritiker, den Kabarettisten und Filmautor.

Klaus Doderer folgt in seinem Vortrag den Berliner Spuren Erich Kästners. Im Anschluß lesen Andreas Steinhöfel und Klaus Kordon aus eigenen Werken. Andreas Steinhöfel wurde mit seinem Grenzgängerroman »Die Mitte der Welt« bekannt, Klaus Kordon machte sich mit seiner »Trilogie der Wendepunkte« und der Kästner-Biographie »Die Zeit ist kaputt« einen Namen. Beide Autoren stehen in der Tradition Kästners und sind die ersten Preisträger des Berliner Erich Kästner Stipendiums für Kinder- und Jugendliteratur, das die Stiftung Preußische Seehandlung seit 1999 in Zusammenarbeit mit der Erich-Kästner-Gesellschaft vergibt.

Eine Veranstaltung der Stiftung Preußische Seehandlung in Zusammenarbeit mit dem LCB.

07.12.01

Freitag

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Teilnehmer•innen

Andreas Steinhöfel, Klaus Doderer, Klaus Kordon

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