Autoren-Poetik im LCB: Ulrike Draesner

ʺRufen, was es nicht gibtʺ

Vortrag: Ulrike Draesner

Nachdem bereits sechs Autorinnen und Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (Thomas Lehr, Reinhard Jirgl, Hans-Ulrich Treichel, Michael Lentz, Brigitte Kronauer und Sarah Kirsch) einen exklusiv für unsere Poetik-Reihe geschriebenen Essay im LCB vorgetragen haben, konnten wir nun mit Unterstützung der ALG sechs weitere Sprachkünstler für die Fortschreibung des Projekts gewinnen. Zugesagt haben Georg Klein, Burkhard Spinnen, Ulrich Peltzer, Marcel Beyer und Katja Lange-Müller. Den Anfang macht Ulrike Draesner, Jg. 1962, deren neuer Roman »Spiele« soeben beim Luchterhand Verlag veröffentlicht wurde. Ihre Vorlesung trägt den Arbeitstitel »Rufen, was es nicht gibt. Von grünen Drachen, zu kleinen Autos und anderen Gebirgen«. Auch im zweiten Anlauf ist über die ca. 60 Minuten langen Vorträge mit anschließender Diskussion hinaus geplant, alle Autoren-Beiträge in unserer Zeitschrift »Sprache im technischen Zeitalter« zu dokumentieren (vgl. Heft 171, 2004).

Mit freundlicher Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e.V.

08.09.05

Donnerstag

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Teilnehmer•innen

Ulrike Draesner

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