LCB

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Hausgäste (1258)

2025

September

Tara Meister

Leipzig, Österreich

Tara Meister wurde 1997 geboren. Sie studiert Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Ihr Theaterdebüt »fast Land« wurde 2023 uraufgeführt. 2022 stand sie auf der Shortlist für den Wortmeldungen Förderpreis und wurde mit dem Erostepost Literaturpreis sowie dem Förderpreis für Literatur des Landes Kärnten ausgezeichnet. 2023 ist ihre Textsammlung »geschafft, Sonne« in der edition spoken script erschienen, 2024 ihr erster Roman »PROBEN« im Residenz Verlag. Sie erhielt ein Aufenthaltsstipendium mit freundlicher Unterstützung des Bundeskanzleramts Österreich.

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Sándor Pál-Kovács

Szentendre, Ungarn

Sándor Pál-Kovács, 1989 geboren, ist ein ungarischer Schriftsteller und Herausgeber. Für seinen jüngsten Lyrikband »Daloskönyv« (»Liederbuch«) erhielt er das Péter-Horváth-Stipendium, das mit einem Aufenthalt an der Akademie Schloss Solitude und im LCB verbunden ist. Mit freundlicher Unterstützung der Péter-Horváth-Stiftung.

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Craig Thompson

Portland, USA

Craig Thompson, 1975 geboren, wuchs in einer Kleinstadt in Wisconsin auf. Seine vielfach ausgezeichneten Graphic Novels liegen auch in deutscher Übersetzung vor, u. a. »Blankets. Ein grafischer Roman« (2004) und zuletzt »Ginsengwurzeln« (Reprodukt, 2024, Ü: Matthias Wieland und Heike Drescher). Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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August

Zuzana Husárová

Bratislava, Slowakei

Zuzana Husárová ist eine slowakische Dichterin, Performerin und Wissenschaftlerin, die sich auf elektronische Literatur, digitale Medien sowie intermediale und poetische Performance spezialisiert hat. Sie ist Professorin für Digitale Kunst an der Akademie der Bildenden Künste und des Designs in Bratislava, Redakteurin der auf Genderfragen ausgerichteten Zeitschrift „Glosolália“ und Sängerin der Musikband „Drť“. Sie hat vier Gedichtbände veröffentlicht – „liminal“, „lucent“, „amoeba“ und „Hypomnemata“ – sowie „Výsledky vzniku“ (Preisträger eines nationalen Lyrikpreises), ein Buch, das vom neuronalen Netzwerk Liza Gennart generiert und gemeinsam mit Ľubomír Panák geschaffen wurde, sowie den zweisprachigen slowakisch-deutschen Gedichtband „Hyper“ (übersetzt von Martina Lisa). Sie war Mitherausgeberin von zwei Sammelbänden zur Forschung im Bereich der elektronischen Literatur. Ihr theoretisches Buch „The Culture of Neural Networks“, das sie gemeinsam mit Karel Piorecký verfasste, wurde mit dem N. Katherine Hayles Award for Criticism in Electronic Literature ausgezeichnet. 2025 war Sie mit Unterstützung des Auswärtigrn Amtes zu Gast im LCB. 2026 werden Zuzana Husárovás Residenz und das Projekt „Berlin Immersion“ von „Culture Moves Europe“ unterstützt, einem von der Europäischen Union finanzierten und vom Goethe-Institut umgesetzten Projekt.
https://husarova.net/

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Rumena Bužarovska

Skopje, Nordmazedonien

Rumena Bužarovska, 1981 geboren, ist Schriftstellerin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin. Ihr Erzählungsband »Mein Mann« (Suhrkamp, 2021, aus dem Mazedonischen von Benjamin Langer) wurde in viele Sprachen übersetzt, 2024 folgte der Roman »Tony«. Sie lehrt amerikanische Literatur an der Staatsuniversität Skopje und setzt sich für eine offene, diverse Gesellschaft in Nordmazedonien ein. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Olivier Garofalo

Hamburg, Luxemburg

Olivier Garofalo, 1985 in Luxemburg geboren, arbeitete als Dramaturg und Dramatiker. Neben Übersetzungen ins Englische wurden Stücke von ihm ins Polnische und Rumänische übersetzt. 2024 wurde er für den Retzhofer Dramapreis in der Kategorie ›Junges Publikum‹ nominiert. Seit 2024 arbeitet er als freier Autor. Olivier Garofalo wird vom Verlag Felix Bloch Erben Berlin vertreten. Er ist im Vorstand vom Verband der Theaterautor∙innen sowie u. a. Mitglied bei ALL Schrëftsteller*innen. Olivier Garofalo erhielt das Aufenthaltsstipendium des Arts Council Luxemburg.

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Marie Iljašenko

Prag, Tschechien

Marie Iljašenko, 1983 in Kiew geboren, ist eine tschechische Schriftstellerin, Übersetzerin und Redakteurin, deren Gedichte in mehrere Sprachen übersetzt und u. a. auf lyrikline.org publiziert wurden. Ihr LCB-Aufenthalt im Jahr 2025 wurde gefördert von der Mährischen Bibliothek in Brno im Rahmen des Projektes ›Czechia – der Gastlandauftritt Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026‹. Ihr Residenzstipendium 2026 wird durch das EU-geförderte Archipelagos-Projekt ermöglicht.

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Pavel Kolmačka

Chrudichromy, Tschechien

Pavel Komačka, 1962 geboren, hatte schon viele Berufe ausgeübt, als er sich in den 90er Jahren als Schriftsteller und Landwirt in ein mährisches Dorf zurückzog. Seine Gedichte sind in viele Sprachen übersetzt; sein Roman »Canto ostinato« wurde 2023 als literarisches Ereignis gefeiert. Gefördert von der Mährischen Bibliothek in Brno im Rahmen des Projektes ›Czechia – der Gastlandauftritt Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026‹.

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Juli

Simoné Goldschmidt-Lechner

Hamburg, Deutschland

Simoné Goldschmidt-Lechner schreibt, übersetzt, interessiert sich für (queere) Fandoms online, Horror aus postmigrantischer Perspektive, Sprache in Videospielen und sprachlich Experimentelles. Gibt das Literaturmagazin process*in mit heraus. 2022 erschien der Debütroman »Messer, Zungen«, 2024 das zweisprachige Buch »Ich kann dich noch sehen (an diesen Tagen)«, das mit dem Preis für das Buch des Jahres der Hamburger Literaturpreise ausgezeichnet wurde. Im Februar 2025 folgte »Nerd Girl Magic«, ein populäres Sachbuch über Fandom aus marginalisierter Perspektive im Verbrecher Verlag. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Teodora Karamelska

Sofia, Bulgarien

Teodora Karamelska, 1975 geboren, ist Professorin für Soziologie und Übersetzerin deutschsprachiger Literatur, u. a. von Sigmund Freud, Hugo von Hofmannsthal, Georg Simmel, Hans-Georg Gadamer und Thomas Bernhard. Im LCB wird sie an der bulgarischen Übertragung der »Gesellschaft der Singularitäten« von Andreas Reckwitz arbeiten. Sie erhielt ein Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Lusine Kharatyan

Yerewan, Armenien

Lusine Kharatyan ist eine armenische Schriftstellerin und Kulturanthropologin. In ihrem literarischen Schreiben, zuletzt im Roman »Սիրիավեպ« / »A Syrian Affair«, arbeitet sie mit dokumentarischem Material aus ihren Feldforschungen und Reisen. Für dieses Werk wurde sie 2023 mit dem EU-Literaturpreis ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Barbara De Munnynck

Bonheiden, Belgien

Barbara De Munnynck ist Autorin von »A Small World History in 100 Big Dates« (Pelckmanns, 2024), eine Kurzgeschichtensammlung, die jungen Leser·innen im Alter von 10 bis 14 einen unterhaltsamen Überblick über 5500 Jahre der Menschheitsgeschichte verschafft. De Munnynck ist eine erfahrene Journalistin und war Redakteurin bei der ELLE Belgien. Sie schreibt Prosa, Lyrik und Essays und ist Teil des Literaturkollektivs ›This Is How We Read‹. Im LCB wird sie an ihrem ersten Roman arbeiten. Das Residenzstipendium für die flämische Autorin wurde durch PassaPorta (Brüssel) ermöglicht.

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Greta Maria Pichler

Wien, Österreich

Greta Maria Pichler, geboren 1996 in Bozen (IT), studierte Philosophie an der Universität Wien und Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien. Sie war Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift JENNY und ist derzeit Mitglied des Teams von ZeLT. 2022 war sie Jurypreisträgerin des 30. Open Mike vom Haus für Poesie. Im November 2024 erschien ihr Debüt »Salzwasser« bei Rohstoff, Matthes & Seitz Berlin. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Roya Soraya

Wuppertal, Deutschland

Roya Soraya, 1996 in Hannover geboren, studierte Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste Essen und arbeitet als Illustratorin und Comic-Autorin. Mit ihrem Debüt, der Graphic Novel »Faust« (Zwerchfell Verlag, 2022), erzählt sie Goethes Klassiker aus moderner und queerfeministischer Sicht neu. Aktuell arbeitet sie an einer autobiografischen Graphic Novel über die Reise zu ihren Wurzeln in den Iran. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Madeleine Stratford

Ottawa, Kanada

Madeleine Stratford ist eine kanadische Dichterin, literarische Übersetzerin und Professorin an der Université du Québec en Outaouais. Sie hat Kinder- und Jugendbücher aus dem Deutschen ins Englische übersetzt; im LCB wird sie an der Übertragung von Cara-Julie Kathers »Autotheoretischen Essays über Stalking« arbeiten.

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Mascha Unterlehberg

Leipzig, Deutschland

Mascha Unterlehberg geboren in Mülheim an der Ruhr, hat Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Freiburg und Paris studiert sowie am Deutschen und am Schweizerischen Literaturinstitut. Sie hat an Theatern in Deutschland und der Schweiz gearbeitet, war Finalistin des 27. open mike und nahm 2023 am Literaturkurs in Klagenfurt teil. Ihr Debütroman »Wenn wir lächeln« erschien im Februar 2025 bei DuMont. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Saskia Winkelmann

Bern, Schweiz

Saskia Winkelmann, geboren 1990 in Thun, ist freischaffende Autorin und Theaterschaffende. Sie studierte an der Hochschule der Künste Bern und an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Ihr Debütroman »Höhenangst«, der beim Verlag Die Brotsuppe erschien, wurde mit dem Berner Literaturpreis 2023 ausgezeichnet. Saskia Winkelmann lebt in Bern. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.

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Juni

Irena Dousková

Prag, Tschechien

Irena Dousková lebt als Schriftstellerin und Publizistin in Prag. In Mirko Kraetschs deutscher Übersetzung erschienen zuletzt die Erzählungsbände »Die weißen Elefanten« und »Was unterscheidet diese Nacht?« im Balaena Verlag. Ihr LCB-Aufenthalt wird gefördert von der Mährischen Bibliothek in Brno im Rahmen des Projektes ›Czechia – der Gastlandauftritt Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026‹.

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Rery Maldonado Galarza

La Paz, Bolivien

Rery Maldonado Galarza (Tarija, 1976) ist eine unabhängige Autorin und Übersetzerin mit Sitz in La Paz, Bolivien. Sie war Chefredakteurin der Zeitschrift AméricaEconomía für Bolivien und Paraguay, Co-Direktorin von Los Superdemokraticos, einem Pilotprojekt für intellektuellen Fairtrade zwischen Deutschland und Lateinamerika, und Mitinhaberin der Buchhandlung La Rayuela. Auf Deutsch erschienen der mit Nikola Richter herausgegebene Band »Los Superdemokraticos« (Verbrecher Verlag, 2011) sowie der Lyrikband »Chaosforschung« (Ü: Michael Ebmeyer, hochroth Heidelberg, 2020). Sie erhielt ein Stipendium des TOLEDO-Mobilitätsfonds.

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Charlotte Gneuß

Leipzig, Deutschland

Charlotte Gneuß wurde 1992 in Ludwigsburg geboren, nachdem ihre Eltern die DDR verlassen hatten. Sie ist Herausgeberin der Anthologien »Glückwunsch – 15 Erzählungen über Abtreibung« (Hanser Berlin, 2023) und »Diktatur und Utopie – wie erzählen wir die DDR?« (S. Fischer). Ihr Debütroman »Gittersee« war für den Deutschen Buchpreis 2023 nominiert, wurde mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung, dem »aspekte«-Literaturpreis und dem Nicolas-Born-Debütpreis ausgezeichnet und vielfach übersetzt. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Géza Horváth

Budapest, Ungarn

Géza Horváth, 1956 geboren, ist Übersetzer, Lektor und Hochschullehrer. Ins Ungarische übersetzte er u. a. Werke von Friedrich Nietzsche, Thomas Mann und Rüdiger Safranski. Im LCB wird er sich mit Erzählungen von Georg Klein beschäftigen. Er erhielt ein ›Schritte‹-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Gulnoz Nabieva

Korea, Seoul

Gulnoz Nabieva, geb. 1981 in Samarkand, studierte Germanistik und Englisch an der Samarkander Hochschule für Fremdsprachen und an der Nationalen Mirzo Ulugbek-Universität Usbekistans. Sie übersetzte bisher eine Reihe von Kurzgeschichten von Rafik Schami, Matthias Nawrat, Saša Stanišić, Shida Bazyar, Jo Lendle und Romane von Ilija Trojanow, William Golding und Gianna Molinari ins Usbekische. Zudem übersetzte sie Lyrik von Paul Celan, Jan Wagner, Anja Kampmann, Rike Scheffler, Monika Rink und Marcel Beyer. Zurzeit lebt sie in Seoul/Südkorea. Sie erhielt ein Stipendium des TOLEDO-Mobilitätsfonds.

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Beatrice Occhini

Catanzaro, talien

Beatrice Occhini (1988, Catanzaro – Italien) ist Literaturwissenschaftlerin, Dozentin und Übersetzerin. Als Postdoktorandin ist sie an der Universität Salerno tätig. Seit 2018 ist sie Mitglied des Übersetzerkollektivs wandering translators (wt), das derzeit an der ersten italienischen Übersetzung des Lyrikbands »nachts leuchten die schiffe« von Nico Bleutge (C.H.Beck, 2017) arbeitet. 2025 erschien ihre erste wissenschaftliche Monografie, »Der Adelbert-von-Chamisso-Preis zwischen Inklusion und Exklusion« (Narr Francke Attempto). Sie erhielt ein Stipendium des TOLEDO-Mobilitätsfonds.

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Alena Sabuchová

Bratislava, Slowakei

Alena Sabuchová, 1989 geboren, debütierte mit dem Erzählungsband »Zadné izby« / »Hinterzimmer«. Sehr bekannt wurde sie in der Slowakei mit dem mehrfach ausgezeichneten Prosawerk »Šeptuchy« / »Flüsterinnen«, das in deutscher Übersetzung für 2026 angekündigt ist. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Subroto Saha

Kolkata, Indien

Subroto Saha ist Autor und Übersetzer, insbesondere von deutscher Literatur ins Bengalische. Als Lyrikübersetzer übersetzte er Hans Magnus Enzensberger und Erich Fried sowie eine Auswahl der Gedichte und Briefe von Paul Celan. Subroto Saha nahm an Projekten wie Social Translating (Thomas Melle), Poets Translating Poets (Jan Wagner) und Theaterübersetzung (Ronald Schimmelpfennig) teil. In Kolkata leitete er die erste TOLEDO-Übersetzerexpedition im Rahmen des Programms ›Cities of Translators‹ des Deutschen Übersetzerfonds. Momentan bereitet er Übersetzungen für eine Gedichtsanthologie von Paul Celan und für eine Auswahl der Gedichte von Durs Grünbein vor. Er erhielt ein Stipendium des TOLEDO-Mobilitätsfonds.

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Giulia Vetri

Brüssel, Belgien

Giulia Vetri, geboren 1989, ist Illustratorin, Schriftstellerin und Designerin. Sie studierte Industriedesign an der IUAB in Venedig und Illustration an der ISIA in Urbino. 2016 zog sie nach Brüssel, wo sie heute noch lebt und arbeitet. Sie veröffentlichte mehrere Bücher bei französischen und internationalen Verlagen: Ihr erstes Buch »Antarctica. Expéditions en terre inconnue« (La Martinière Jeunesse, 2018) gewann 2021 den EMYS-Sachbuchpreis. Sie ist außerdem Teil des Übersetzer·innenkollektivs ›Cuistax‹, das ein Fanzine für Kinder herausgibt. In Zusammenarbeit mit der Vertretung Wallonie-Bruxelles in Berlin.

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Mai

Rebeka Kupihár

Budapest, Ungarn

Rebeka Kupihár, 1999 geboren, ist Dichterin, Psychologin und Literaturtherapeutin. Ihr Lyrikdebüt »Zum Gott der Heteros« erschien 2024 und wurde mit dem Péter-Horváth-Stipendium ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Pia Birkel

Leipzig, Deutschland

Pia Birkel studierte Germanistik und Literarisches Schreiben. Ihre Texte wurden u.a. bei signaturen und manuskripte veröffentlicht. Ihr Debütband »schmelzwert« ist 2022 im poetenladen Verlag erschienen. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Hanna Györi

Budapest, Ungarn

Hanna Györi, 1981 geboren, ist Lektorin und Übersetzerin ins Ungarische. Sie übersetzt hauptsächlich Kinder- und Jugendliteratur, darunter Werke von Stefanie Höfler, Ole Könnecke und Oliver Scherz. Ihr Arbeitsaufenthalt im LCB wird gefördert durch das EU-Programm Culture Moves Europe und TOLEDO.

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Naroa Zubillaga Gomez

Vitoria-Gasteiz, Spanien

Naroa Zubillaga Gomez, 1982 geboren, lehrt und forscht an der Universität des Baskenlandes und ist Übersetzerin. Zu den von ihr ins Baskische übersetzten Autor·innen gehören Marlen Haushofer und Alice Munro sowie Cornelia Funke, Michael Ende und Josephine Mark.

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