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2020

September

Das Werk: Christa Wolf | 2006

Das Werk: Christa Wolf | 2006

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #68: Seit Christa Wolf 1961 mit der »Moskauer Novelle« debütierte, ist kein Jahrzehnt vergangen, das nicht von ihren Erzählungen, Romanen, Essays und Tagebuchaufzeichnungen entscheidende Impulse und Denkanstöße empfangen hätte. Bücher wie »Der geteilte Himmel« (1963), »Nachdenken über Christa T.« (1968), »Kindheitsmuster« (1976), »Kassandra« (1983), »Medea: Stimmen« (1996) und »Ein Tag im Jahr« (2003) haben Generationen von Leser·innen geprägt. Im Rahmen der Reihe »Das Werk« las die Autorin eigene Texte, die zentral für ihr Denken und Schreiben waren. Über das Wesen des Schreibens, warum sie in der DDR geblieben ist und ob Literatur heute noch friedensstiftend kann, unterhielt sich Wolf mit Jörg Magenau, dessen 2002 erschienene Christa-Wolf-Biographie Maßstäbe gesetzt hat.zum Podcast

April

Pieke Biermann empfiehlt

Pieke Biermann empfiehlt

Leselampe Extra#23 via Literaturport.de: Nur ein Buch in Zeiten wie diesen reicht einfach nicht aus — deshalb empfiehlt Pieke Biermann gleich zwei frische, wollüstige Veröffentlichungen, die uns während der Allein-zu-Haus-Phase Freude bereiten werden: den Gedichtband »Hors Texte« von Odile Kennel mit Illustrationen von Martina Liebig (Verlagshaus Berlin, 2019) und »Spritzen. Geschichte der weiblichen Ejakulation« von Stephanie Haerdle (Edition Nautilus, 2020). Beide Bücher “swingen um ein Thema, das viel zu lange in ‚dieser unserer‘ offiziellen Kultur vertrocknen lassen wurde: weibliche Lust.”Zur Leselampe …

März

Frisch aus dem Archiv

Frisch aus dem Archiv

dichterlesen.netAus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus: Unsere Hör-Tipps, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten, finden Sie hier versammelt.Zu allen Tipps ...

2019

April

360