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2020

November

Precious Colette Kemigisha

Uganda

Precious Colette Kemigisha arbeitet seit über fünfzehn Jahren als Redakteurin, Tutorin für kreatives Schreiben und Ghostwriterin in Uganda. Ihr Interesse an Science-Fiction & Fantasy, insbesondere am Afrofuturismus, führte zu Veröffentlichungen in mehreren Anthologien und ermöglichte es ihr, verschiedene Themen wie soziale Ungleichheit, Rasse und Gender zu erforschen. Zurzeit unterrichtet sie kreatives Schreiben, nebenbei stellt sie eine eigene Sammlung seltsamer und wunderbarer Kurzgeschichten zusammen, die 2021 erscheinen wird. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts nimmt Precious Colette Kemigisha im November als Stipendiatin des LCB an der digitalen Residenz Un_Masking Difference teil.

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2020

Oktober

Un_Masking Difference

Un_Masking Difference

HausgästeErstmals richtet das LCB eine Webresidenz aus. »Un_Masking Difference« bietet sechs internationalen Autor·innen die Möglichkeit, zeitlich wie auch räumlich möglichst flexibel an den Aufenthaltsprogrammen des LCB teilzunehmen. Im Rahmen der Residenz haben die Autor·innen Logan February, Precious Colette Kemigisha, Olumide Popoola, Djamila Ribeiro, Jeferson Tenório und Sheree Renée Thomas Beiträge zum Thema Masken erarbeitet, die im Rahmen von Livestreams (am 23. & 25.11.) präsentiert wurden und im Dezember im mikrotext Verlag als E-Book veröffentlicht werden. Kuration und Moderation: Natasha A. Kelly.
Nächstes Event der Web-Residenz: Un_Masking Difference – Literarische Stimmen hinter der Maske am 7.12. um 19h im Livestream. Die Streams, die schon stattgefunden haben, finden sich weiterhin auf der Projektseite.Mehr…

August

Precious Colette Kemigisha | Uganda

Precious Colette Kemigisha | Uganda

LCB diplomatique
»Die ‚afrikanische‘ Einstellung zu Haustieren im COVID-19 Lockdown ändern«
[…] Wie viele Ugander kannte Janice nur zwei Arten von Hunden – die, die in Zwingern draußen gehalten und nur nachts zur Sicherheit freigelassen wurden, und die abgemagerten auf der Straße, die keine Besitzer hatten und verängstigten Kindern nachjagten. Hunde als Haustiere zu halten war eine europäische oder amerikanische Idee, die man nur in Filmen sah. […]Mehr…

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