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Hausgäste (5)

2018

August

Peter Závada

Budapest, Ungarn

Der Dichter und Dramatiker wurde 1982 in Budapest geboren. Er studierte u. a. Anglistik und Italianistik und promoviert zur Zeit an der ELTE Aesthetics Doctoral School. Seit 2009 veröffentlicht Závada Gedichte in Literaturzeitschriften, 2012 erschien sein Debüt unter dem Titel »Ahol megszakad « im Verlag Libri-Jelenkor, 2015 folgte sein zweiter Gedichtband »Mész« und 2017 schließlich der Band »Roncs szélárnyákban«. Peter Závada erhielt das Örlény-István-Dramatiker-Stipendium sowie das Móricz-Zsigmond-Stipendium 2017. Er ist im August zu Gast im LCB mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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2016

Peter Sirr

Dublin, Irland

1960 geboren, arbeitet als freier Autor, Übersetzer und Lektor in Dublin. Er ist vor allem für seine Lyrik bekannt (»Nonetheless”, 2006, »The Thing Is”, 2009). 1982 wurde er mit dem Patrick Kavanagh Poetry Award ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung durch den Ireland Literature Exchange.

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2001

Péter Zilahy

Budapest, Ungarn

Péter Zilahy, Jahrgang 1970, ist als Autor, Künstler und Fotograf eine der Schlüsselfiguren der jungen Budapester Kulturszene. Für seinen Roman «Die letzte Fenstergiraffe« (1999) erhielt er mehrere Preise; eine Übersetzung ins Deutsche ist in Arbeit.
Péter Zilahy ist Stipendiat der Stiftung Preußische Seehandlung.

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2008

Peter Constantine

New York, USA

Peter Constantine, 1963 in London geboren, lebt als literarischer Übersetzer aus mehreren europäischen Sprachen in den USA. Er übersetzte u. a. Thomas Mann, Anton Tschechow, Voltaire und Machiavelli. Für seine Übersetzung von Benjamin Leberts Roman »Der Vogel ist ein Rabe« erhielt er den Helen und Kurt Wolff Übersetzerpreis 2007.

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1998

Peter Schwaiger

Klosterneuburg, Deutschland

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Beiträge (1)

2020

Juni

Peter Wawerzinek empfiehlt

Peter Wawerzinek empfiehlt

Leselampe Extra#43 via Literaturport: Peter Wawerzinek weilt gerade in der Villa Massimo in Rom und rühmt »Die Herren der Zäune« von Magnus Mills (aus dem Englischen von Katharina Böhmer, Suhrkamp 2000), die ihn bereits vor zwanzig Jahren nachhaltig beeindruckt haben: »Über hundert Seiten lang nichts weiter als jene vollkommene Langweile zwischen den beiden armen Buchdeckeln, die mit dem schwerverdaulichen Mordsschreck nicht sonderlich aufgebessert wird. Aber ich gebe es schwer beeindruckt gern zu. Mich haben sie gepackt. Vor nunmehr zwanzig Jahren. An meinem Totenbett sollt ihr mir daraus vorlesen, mich damit erheitern.«Zur Leselampe ...

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