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1991

Maxim Biller

Berlin, Deutschland

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2015

Maxime Coton

Anderlecht, Belgien

Maxime Coton, 1986 geboren, schreibt Gedichte und macht Filme. 2011 erhielt er den Poésyvelines-Preis sowie den Georges Locken Preis, verliehen von der Akademie für die französische Sprache und Literatur in Belgien. 2014 erscheint das Werk »L’imparfait des langues” (Verlag Arbre à paroles). Maxime Coton erhielt ein Stipendium der Französischen Gemeinschaft Belgiens mit Unterstützung der Delegation der Deutschsprachigen Gemeinschaft, der Französischen Gemeinschaft und der Wallonischen Region in Berlin.

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Beiträge (4)

2020

September

Zwiesprache: Max Czollek über Hirsch Glik

Zwiesprache: Max Czollek über Hirsch Glik

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #67: In der Reihe »Zwiesprachen« des Lyrik Kabinetts München führen lebende deutschsprachige Lyriker·innen Gespräche mit Autor·innen, die für ihr eigenes Schaffen bedeutsam sind, denen sie eine poetische Reverenz erweisen, mit denen sie sich im stillen Dialog befinden, oder denen sie einfach eine entscheidende Leseerfahrung, ein prägendes ästhetisches Erlebnis verdanken. In dieser Ausgabe stellt Max Czollek den jiddischen Dichter Hisch Glik (1922-1944) vor: »Glik ist Verfasser eines der bekanntesten Partisanenlieder des Zweiten Weltkrieges. Mit seinem Werk erschließt sich ein weitgehend verschüttetes Archiv wehrhafter Poesie – das uns auch wichtige Anstöße für Fragen und Probleme unserer gesellschaftlichen und literarischen Gegenwart liefern kann.«

Czolleks Zwiesprache erschien im Verlag Das Wunderhorn (»Zog nit keyn mol, az du geyst dem letstn veg.« Zu einem Archiv wehrhafter Poesie bei Hirsch Glik) und ist als Podcast auf dichterlesen.net zu hören:zum Podcast

Juli

März

Thomas Strässle über Max Frisch | 2017

Thomas Strässle über Max Frisch | 2017

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #10: Obwohl er sie gar nicht mochte, hat Max Frisch unzählige Interviews gegeben – schließlich war er der Inbegriff eines Schriftstellers, der sich einmischt und gehört wird, und ein Meister der Konversation. Ihn aus der Fassung zu bringen, das gelang nur einem Journalisten: »Wie Sie mir auf den Leib rücken!«, wehrte sich Max Frisch 1981 gegen die Fragerei von Fritz Raddatz. Thomas Strässle, der dieses Interview zusammen mit dreizehn weiteren in einem Sammelband veröffentlicht hat, spricht mit der Literaturkritikerin Beatrice von Matt über den Schriftsteller. Alle Tipps hier oderdirekt zum Podcast ...

Frisch aus dem Archiv

Frisch aus dem Archiv

dichterlesen.netAus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus: Unsere Hör-Tipps, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten, finden Sie hier versammelt.Zu allen Tipps ...

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