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2021

Juni

Wer spricht?

VeranstaltungLiteraturübersetzung zwischen kolonialem Erbe und Political Correctness: Übersetzertag des Deutschen Übersetzerfonds mit René Aguigah, Pieke Biermann, Eva Bonné, Christian Jakob, Claudia Hamm, Marion Kraft, Michael Kegler, Patricia Klobusiczky, Verena Lueken, Andreas Nohl, Hans-Christian Oeser, Sharon Dodua Otoo, Mithu Sanyal, Beate Thill und Charlotte Wiedemann
Konzept: Miriam Mandelkow und Nina Thielicke
Digitaler Büchertisch
mit Literaturliste.
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April

Claudia Hamm empfiehlt

Claudia Hamm empfiehlt

LeselampeDie Anthropologin Nastassja Martin erzählt in »An das wilde Glauben« (Matthes & Seitz Berlin, 2021) von ihrer Forschungsreise auf Kamtschatka, wo sie sie tief in die Kultur der Ewenen eintaucht. Nach einer Bergtour bekämpft sie einen Bären und gerät in einen Zustand versehrter Identität. Was sie zuvor als Wissenschaftlerin beschrieben hat, erfährt sie nun am eigenen Leib. Heilung findet sie in der Wildnis — und in sich selbst. Übersetzerin und Autorin Claudia Hamm empfiehlt Martins autobiografische Erzählung in der heutigen Leselampe: „Es ist Essay und Tagebuch, dokumentarisch, assoziativ und poetisch zugleich, eine Erzählung, die Verbundenheiten auf der Spur ist und von einer so verletzlichen wie entschlossenen Stimme getragen wird.“zur Leselampe

Kanaky zuhause

VeranstaltungMitschnitt vom 13.04.: Kanaky zuhause. Buch- und TOLEDO-Journalpremiere
Claudia Hamm und Ekkehard Knörer im Gespräch über »Kanaky« (Hanser) von Joseph Andras
Das TOLEDO-Journal zum Mitlesen: ›Kanaky zuhause‹Mehr…

März

»Kanaky zuhause«

»Kanaky zuhause«

TOLEDO-Journal„Ich merke, was auf dem Spiel steht. Wie meine Sprache ständig Gefahr läuft, das Weltbild der Protagonisten zu verraten“, schreibt Claudia Hamm in ihrem TOLEDO-Journal zum neuesten, von ihr übersetzten Buch von Joseph Andras. »Kanaky« (Hanser, 2021) erzählt nicht nur vom Konflikt zwischen den indigenen Kanak und der französischen Kolonialmacht in Neukaledonien, sondern auch vom Spannungsverhältnis zwischen Gewalt und Gewaltlosigkeit, ›Fortschritt‹ und Nachhaltigkeit, Dominanz und Respekt. Für ihre Übersetzung hat Claudia Hamm sich einer hierzulande kaum bekannten Kultur und Sprache der Solidarbeziehungen angenähert.
Mit dem heutigen Erscheinen des Buchs erscheint auch das TOLEDO-Journal. Save the date: Buch- und Journalpremiere am 13.4. im LCB-Stream!Zum TOLEDO-Journal …

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