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2021

November

Adania Shibli

Bir Zait, Palästina

Digitale Residenz

Adania Shibli, geboren 1974 in Palästina, schreibt Romane, Theaterstücke, Kurzgeschichten und erzählende Essays. Zuletzt erschien ihr Roman »Tafsil Thanawi« (Al-Adab, 2017, Eng. »Minor Detail«, 2020), der 2020 für den National Book Award und 2021 für den International Booker Prize nominiert wurde. Seit 2012 unterrichtet Shibli regelmäßig an der Birzeit University, Palästina. Im Herbst 2021 wurde sie als Friedrich Dürrenmatt-Gastprofessorin für Weltliteratur an die Universität Bern eingeladen. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts nimmt Adania Shibli an der digitalen Residenz Room. Make or take? teil.

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Beiträge (1)

2019

Dezember

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 232

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 232

ZeitschriftIm November 2018 veranstalteten das Centre Marc Bloch und das LCB die Tagung »Europa und seine Grenzen«. Mathias Énard, Adania Shibli und Senthuran Varatharajah setzten sich in einer Podiumsdiskussion mit Fragen des Orientalismus, der Mehrsprachigkeit und dem Anderen im eigenen Schreiben auseinander. Gerahmt wird dieses Gespräch durch Vorträge der Romanisten Wolfgang Asholt und Markus Messling und literarische Beiträge von Anja Kampmann und Oliver Rohe, deren Texten Überlegungen der Literaturwissenschaftlerin Cornelia Ruhe über den Heimat-Begriff vorangestellt sind. Das Heft eröffnet mit der Rubrik »Auf Tritt Die Poesie«, in der Matthias Göritz den finnischen Lyriker Markku Paasonen vorstellt. Darauf folgt ein poetologisches Gespräch zwischen dem Kritiker Michael Braun und dem Dichter Gerhard Falkner. Katrin Schumachers Laudatio auf die Autorin Radka Denemarková, anlässlich der Verleihung des Spycher: Literaturpreises Leuk, bildet den Abschluss des Hefts.

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