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2020

Juni

Lyrik aus China: Xiao Xiao und Wolfgang Kubin | 2019

Lyrik aus China: Xiao Xiao und Wolfgang Kubin | 2019

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #41:

»Eigentlich aber finden die wahren Kämpfe / zwischen dir und den Deinen statt«

China: ein Land, in dem sowohl alles unmöglich, als auch Ungeahntes möglich ist und vieles ganz anders, als es sich der Westen vorstellt. Xiao Xiao, Lyrikerin, Malerin und Publizistin, ist eine der wichtigsten weiblichen Stimmen im chinesischen Sprachraum. Zusammen mit dem Sinologen Wolfgang Kubin, dem Herausgeber der Anthologie »Der himmlische Platz vom irdischen Frieden: Neue politische Gedichte aus China« (Löcker, 2012) zeichnet sie ein poetisches Bild Chinas, das auch die innere Vielfalt des Landes spiegelt. Ein Podcast aus dem Lyrik Kabinett München im Rahmen des Literaturfestes München 2019.

Zu allen Hörtipps oderdirekt zum Podcast...

April

Zu Ostern ein Filmgeschenk

Das literarische Profil von Berlin (R: Wolfgang Ramsbott, 1971)
Abrufbar bis 19. April 2020


Auch wir nehmen die Zeit der verwaisten Auditorien zum Anlass, eine Kostbarkeit aus unserem Archiv zu teilen. Zwischen 1968 und 1971 entstand im LCB die Dokumentarfilmreihe »Das literarische Profil europäischer Großstädte«. Die hauseigenen Produktionen zeigen Autorinnen und Autoren im gesellschaftlichen Kontext ihrer Stadt. Die literarischen Profile von PRAG (1969), STOCKHOLM (1969), ROM (1970), LONDON (1970) und von BERLIN (1971) sind Szeneporträts, die man heute staunend zur Kenntnis nimmt. Der Berlinfilm, den wir hier bis zum 19. April verfügbar machen, ist eine achtzigminütige Zeitreise in (die immerzu verrauchten) West-Berliner Kneipen (»Bundeseck« am Friedrich-Wilhelm-Platz) und Lesebühnen, in Verlagsbüros und Druckwerkstätten, in die Salons und Wohnzimmer der tonangebenden Intellektuellen. Zu sehen sind Ingeborg Drewitz, Günter Grass, Uwe Johnson, Oskar Pastior, Ernst Jandl, Friederike Mayröcker, Gerhard Rühm, Oswald Wiener und viele Orte der damaligen ›freien Szene‹.Zum Film...

März

Studio LCB mit Wolfgang Hilbig | 1991

Studio LCB mit Wolfgang Hilbig | 1991

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #7: Eine weitere spannende Kontroverse entspann sich im Studio LCB vom 26. November 1991 mit Wolfgang Hilbig, Karl Corino, Peter Geist, Thomas Böhme und Hajo Steinert: Anlässlich der Frage nach der literarischen Bedeutung der Szene im Prenzlauer Berg wird Sascha Anderson als zentrale Figur immer wieder erwähnt. Karl Corino hält die Szene für generell „überschätzt“ und wirft den Untergrund-Autor·innen Epigonentum, „intellektuellen Verrat“ und geistige „Zuchtlosigkeit“ vor, eine Einschätzung, der vom Moderator und den anderen Gästen entschieden widersprochen wird. Alle Tipps hier oderdirekt zum Podcast ...

Frisch aus dem Archiv

Frisch aus dem Archiv

dichterlesen.netAus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus: Unsere Hör-Tipps, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten, finden Sie hier versammelt.Zu allen Tipps ...

2019

September

360