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2022

November

Tomasz Jedrowski

Paris, Frankreich

Tomasz Jedrowski ist aufgewachsen als Kind polnischer Eltern in Bremen, wo er 2022 das Projekt »Bremer Schulhausroman« des Literaturhauses Bremen leitete. Er studierte Jura in England und Frankreich und lebt heute in Paris. Sein Debütroman »Im Wasser sind wir schwerelos«, 2021 bei Hoffman und Campe in Übersetzung von Brigitte Jakobeit erschienen, wurde vom Guardian zum Buch des Jahres gekürt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Lana Bastašić

Barcelona, Spanien

Lana Bastašić wurde 1986 als Kind serbischer Eltern in Kroatien geboren und wuchs nach dem Zerfall Jugoslawiens in Bosnien auf. Ihr Debütroman »Fang den Hasen« (erschienen bei S. Fischer in der Übersetzung von Rebekka Zeinzinger) gewann 2020 den Literaturpreis der Europäischen Union. Im Januar 2023 erscheint ihr Erzählband »Mann im Mond« mit zwölf Geschichten über Kinder, die schwerwiegende Entscheidungen treffen müssen. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Anna Belkovska

Riga, Lettland

Anna Belkovska, 1992 geboren, ist eine lettische Dichterin und Dramatikerin. Sie hat seit 2015 in mehreren Online- und Printmagazinen veröffentlicht. Ihr Gedichtband »Veranda« wurde mit dem jährlichen lettischen Literaturpreis als bestes Debüt des Jahres 2021 ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Seth

Guelph, Kanada

Seth, geboren 1962, ist ein kanadischer Comic-Künstler, Designer und Sammler. Bekannt geworden ist er für seine Serie »Palookaville« und seinen Comic »It’s a Good Life, If You Don’t Weaken« (»Eigentlich ist das Leben schön«, Ü: Ulrich Pröfrock und Kai Wilksen, erschienen 2004 bei Edition 52). Auf Englisch erschien zuletzt der Comic »Clyde Fans«, der als erster Comic für den Giller Prize nominiert war. Zurzeit arbeitet Seth an einem neuen Buch, das in den nächsten Jahren erscheinen wird. Mit freundlicher Unterstützung der kanadischen Botschaft.

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André Borbé

Brüssel, Belgien

André Borbé arbeitet als Autor, Komponist und ist Sänger. Er hat bereits zahlreiche Musikalben für Groß und Klein herausgebracht. 2012 erschien sein Jugendroman »6000 nuits« bei Éditions Naives. Er bekam zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Prix de la Ministre de la culture de la Fédération Wallonie Bruxelles. Er erhielt das Stipendium des Ministeriums der Föderation Wallonie-Brüssel.

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Lesyk Panasiuk

Butscha, Ukraine

Lesyk Panasiuk, 1991 geboren, ist Schriftsteller, Übersetzer, Designer und Performancekünstler aus Butscha/Ukraine. Er hat bislang drei Gedichtbände publiziert sowie zahlreiche Übersetzungen, vor allem von Lyrik zeitgenössischer belarussischer Autor·innen. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Dzvinka Hanna Pinchuk

Kyjiw, Ukraine

Dzvinka Hanna Pinchuk, 1991 geboren, ist Übersetzerin (aus dem Englischen und Deutschen u. a. Esther Kinsky, Marie Kondo, Keri Smith sowie für Filmfestivals in der Ukraine), Mitglied der Initiative ›Translators in Action‹ und koordiniert das Übersetzungsfestival TRANSLATORIUM. Für ›House of Europe‹ organisiert sie das Übersetzungsförderungsprogramm. Sie erhält ein Residenzstipendium des Deutschen Übersetzerfonds aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). In Kooperation mit dem Goethe-Institut und Artists at Risk.

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Uroš Prah

Wien, Österreich

Uroš Prah, geboren 1988 in Maribor, ist ein slowenischer Lyriker, Redakteur, Übersetzer und Publizist. Seine Gedichtbände waren für den Simon Jenko Preis und den Veronika Preis in Slowenien nominiert und sein auf Deutsch verfasster Lyriktext »Nostra Silva« gewann den Exil Lyrikpreis auf der Buch Wien 2018. Übersetzungen seiner Werke wurden in Deutschland sowie u. a. in den USA und Argentinien veröffentlicht. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Miruna Vlada

Bukarest, Rumänien

Miruna Vlada, geboren 1986 in Bukarest, ist eine rumänische Lyrikerin und Kulturvermittlerin. Ihr erstes Buch »Poemextrauterine / Ectopic Poems«, das sie mit 18 Jahren veröffentlichte, löste eine öffentliche Debatte über „feminines“ Schreiben aus. Ihr drittes Buch »Bosnia.Partition« (2014) wird von Kritiker∙innen als eine Wiederbelebung der politischen Dichtung bezeichnet – 2013 schloss sie ihren Doktor in Internationalen Beziehungen ab. Zurzeit arbeitet Miruna Vlada an ihrem ersten Roman. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Oktober

Nathalie Chang

Taipeh, Taiwan

Nathalie Chang (Chang Yi-Hsum), ursprünglich aus dem Taipeier Bezirk Muzha stammend, machte ihren Masterabschluss am Institut für Film- und Audiovisuelle Studien der Universität Paris Ⅲ (Sorbonne Nouvelle, Fachbereich Kunst und Medien). Sie schreibt Romane, Kurzgeschichten und seit 2021 für Fa (Film Appreciation Journal) die Kolumne »Xiǎng budào de Táiwān diànyǐng« (dt. »Taiwans Unerwartete Filme«). Von Changs Kurzgeschichten wurden bereits japanische und englische Übersetzungen (in Sammelausgaben mit Texten anderer Autor∙innen) herausgegeben, während eine Publikation auch in deutscher Fassung unter dem Titel »So wird man nicht an einem Tag« erschienen ist (»Von Wahrsagern und Technofrauen – Erzählungen zeitgenössischer Autorinnen aus Taiwan«, Projektverlag, 2021).

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwan.

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Animo Chen

Taipeh, Taiwan

Animo Chen sammelte Erfahrung als Fotograf, künstlerischer Leiter bei Film und Fernsehproduktionen und als Zeichentrick-Regisseur. Heute ist er als Illustrator tätig. Animos Zeichnungen und Prosa brachten ihm den OPENBOOK Award 2019 ein, einen wichtigen taiwanischen Literaturpreis – das erste Mal überhaupt, dass dieser Preis an ein Comic ging. Noch im selben Jahr wurde er als Vertreter Taiwans für das Internationale Comic Festival Angoulême 2020 ausgewählt. Auf der Bologna Children’s Book Fair wurde er 2020 als erster taiwanischer Künstler überhaupt mit einem Ragazzi Award in der Kategorie Young Adult ausgezeichnet und ebenfalls 2020 erhielt in Taiwan den Golden Tripod Award.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwan.

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Chen Bo-Ching

Taipeh, Taiwan

Chen Bo-Ching schreibt Romane und Erzählungen. Er wurde 1983 geboren und schloss ein Literaturstudium an der Nationaluniversität Taiwan mit dem Grad Magister ab. Chen verschmilzt Genres wie Science Fiction und Horror mit klassischen Erzählungen.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwan.

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Ivan Landzhev

Sofia, Bulgarien

Ivan Landzhev, 1986 geboren, lebt als Dichter, Essayist und Hochschullehrer in Sofia. Ein Lyrikband ist in deutscher Übersetzung erschienen: »Wir Mansardenmenschen«, aus dem Bulgarischen von Henrike Schmidt und Martin Savov (eta Verlag, 2017).

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Lejla Kalamujić

Sarajevo, Bosnien und Herzegowina

Lejla Kalamujić, 1980 geboren, ist Autorin mehrerer Erzählbände und eines Theaterstücks. In deutscher Übersetzung erschien zuletzt 2020 »Nennt mich Esteban« im eta Verlag (aus dem Bosnischen von Marie-Luise Alpermann).

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Mercedes Spannagel

Wien, Österreich

Mercedes Spannagel, geboren 1995 in Wien, studiert Maschinenbau in Wien. Sie erhielt u. a. 2017 den Rauriser Förderungspreis und 2021 den Literaturpreis der Arbeiterkammer Oberösterreich. Veröffentlichungen z. B. in Lichtungen, BELLA triste und Volltext. Der Debütroman »Das Palais muss brennen« erschien 2020 bei Kiepenheuer & Witsch und war nominiert für den österreichischen Buchpreis in der Kategorie ›Debüt‹. Sie erhielt ein Aufenthaltsstipendium mit freundlicher Unterstützung des Bundeskanzleramts Österreich.

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Dušan Šarotar

Ljubljana, Slowenien

Dušan Šarotar, 1968 geboren, ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Fotograf. Sein Roman »Panorama« erscheint im kommenden Jahr im Schenk Verlag, aus dem Slowenischen übersetzt von Marjeta Wakounig.

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September

Regina Kanyu Wang

Oslo, Norwegen

Regina Kanyu Wang, geboren 1990 in Shanghai, ist eine der wichtigsten jungen Stimmen der Science-Fiction-Szene Chinas. Die junge Autorin schreibt nicht nur philosophische Texte, sondern fördert in ihrer Tätigkeit als internationale Marketing-Managerin der Agentur Storycom die Verbreitung der chinesischenScience-Fiction-Literatur. Sie hat ebenfalls den Shanghaier Fanclub SF AppleCore mitgegründet. Ihren Master machte sie an der renommierten Fudan University in Kreativem Schreiben mit Übersetzen und Dolmetschen im Nebenfach. Sie promoviert zu chinesischer Science-Fiction und forscht zurzeit in Oslo. Ihre Novelle »Wolken und Nebel« (2015) gewann 2016 bei der Verleihung einer der wichtigsten chinesischen Science-Fiction-Preise den silbernen Nebula Award für die beste Novelle und Gold für die beste Filmadaption. Ihre Geschichte »Brain Box« erschien im Sammelband »Zerbrochene Sterne« (hg. v. Ken Liu, Heyne 2020), ihre Kurzgeschichte »Das verlorene Paradies« in der Anthologie des Kapsel Magazins »Sechs Geschichten von heute über morgen« (Frühwerk Verlag, 2021).

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Sina Ahlers

Tübingen, Deutschland

Sina Ahlers studierte Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Ihr Stück »Schamparadies « wurde beim Heidelberger Stückemarkt ausgezeichnet, ihre Arbeit für junges Publikum »#BerlinBerlin« mit dem Friedrich-Luft-Preis. Ihr neues Stück »Die zwei Körper Europas« behandelt die Verfassung und den Umgang Europas mit Menschenrechten. Beim 27. open mike erhielt Sina Ahlers den Preis für Prosa und den taz-Publikumspreis. Sie erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats für junge deutschsprachige Autor·innen.

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Daniel Bayerstorfer

München, Deutschland

Daniel Bayerstorfer, geboren 1989 in Gräfelfing, arbeitet und lebt, nach längeren Aufenthalten in Italien und China, in München. Er schreibt Prosa und Lyrik und ist als Übersetzer und Literaturvermittler tätig. Sein Debütroman »Gegenklaviere « erschien 2017 bei hochroth München. Er ist Mitorganisator der Münchner Lesereihe ›meine drei lyrischen ichs‹ sowie Mitgründer des Festivals ›Großer Tag der Jungen Münchner Literatur‹. Daniel Bayerstorfer erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats für junge deutschsprachige Autor·innen.

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Yuliiya Didokha

Ukraine

Yuliiya Didokha ist Übersetzerin (Ukrainisch – Englisch) und Mitglied der Übersetzergruppe ›VERBatsiya‹. Ihr Aufenthalt wird ermöglicht in Kooperation mit dem Goethe-Institut und ›Arists at Risk‹, gefördert vom Deutschen Übersetzerfonds aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

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Dietlind Falk

Düsseldorf, Deutschland

Dietlind Falk ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und studierte Literaturübersetzen. Ihr Debütroman »Das Letzte« erschien 2017 im Albino Verlag und handelt von einer Messiemutter. Ihren zweiten Roman möchte sie 2022 fertigstellen; er handelt von einem depressiven Tätowierer. Sie lebt als Übersetzerin und Autorin in Düsseldorf. Dietlind Falk erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats für junge deutschsprachige Autor·innen.

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Iryna Savyuk

Khmelnytskyi, Ukraine

Iryna Savyuk, geboren 1984 in der Ukraine, ist Übersetzerin und Dolmetscherin. Sie hat Autor·innen wie Ottessa Moshfegh, Chimamanda Ngozi Adichie, George Orwell oder Daniel Glattauer ins Ukrainische übertragen. Ihr Aufenthalt wird ermöglicht in Kooperation mit dem Goethe-Institut und ›Arists at Risk‹, gefördert vom Deutschen Übersetzerfonds aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

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Ana Schnabl

Kamnik, Slowenien

Ana Schnabl, 1985 geboren, ist Schriftstellerin, Journalistin und Literaturkritikerin. In deutscher Übersetzung sind im Folio Verlag ihr Erzählband »Grün wie ich dich liebe grün« (2020) und der Roman »Meisterwerk« (2022) erschienen, aus dem Slowenischen übersetzt von Klaus-Detlef Olof.

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Ekaterina Derisheva

Charkiw, Ukraine

Ekaterina Derisheva, geboren 1994 in Melitopol, ist eine ukrainische Übersetzerin, Autorin und Literaturveranstalterin. Sie ist Autorin des Buches »tochka otscheta« (2018), hat in zahlreichen Literaturzeitschriften publiziert und stand auf der Longlist für den Arkady-Dragomoshchenko-Preis (2019). Außerdem ist sie Kuratorin und Gründerin des Projekts KNTXT (Festival, Buchreihe, Literaturzeitschrift). Ekaterina Derisheva lebte zuletzt in Charkiw, bevor sie nach Deutschland kam.

Ihr Aufenthalt wird ermöglicht in Kooperation mit dem Goethe-Institut und ›Aristst at Risk‹, gefördert vom Deutschen Übersetzerfonds aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

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August

Olga Bragina

Kyiv, Ukraine

Olga Bragina, 1982 geboren, ist Autorin von Prosa und Lyrik und Übersetzerin. Seit 2011 erschienen mehrere Gedichtbände, ein Prosaband und zuletzt der Roman »Pelikane«. Ins Ukrainische übersetzte sie Lyrik von John High und Katie Farris. In Zusammenarbeit mit dem Goethe- Institut und ›Artists at Risk‹.

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Anna Gschnitzer

München, Deutschland

Anna Gschnitzer studierte Vergleichende Literaturwissenschaft und Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie arbeitet als Autorin und Dramaturgin, zuletzt an den Münchner Kammerspielen. Gschnitzer wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, u. a. mit dem Jahresstipendium der LiterarMechana, dem Dramatik Stipendium der Stadt Wien und dem Publikumspreis des Münchner Förderpreises für deutschsprachige Dramatik. 2021 erhielt sie den Publikumspreis des Heidelberger Stückemarkts für ihr Stück »Einfache Leute«, das am Staatstheater Mainz uraufgeführt wurde. Sie erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats für junge deutschsprachige Autor·innen.

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Ákos Kormányos

Széged, Ungarn

Der ungarische Autor Ákos Kormányos wurde 1992 in Senta (Serbien) geboren und lebt heute als Psychologe in Széged. Er debütierte 2019 mit dem Gedichtband »Paravan«. Für den zweiten Band »Töredezettségmentesítés« (»Defragmentierung«, 2021), in dem er seine Erfahrungen als Mensch mit Behinderung thematisiert, wurde er mit dem Péter Horváth Preis ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Canisia Lubrin

Whitby, Kanada

Canisia Lubrin ist Schriftstellerin, Herausgeberin und Lehrerin. Zu ihren Veröffentlichungen gehören »Voodoo Hypothesis« und »The Dyzgraphxst«, das für zahlreiche Buchpreise nominiert wurde, darunter den OCM Bocas Prize for Caribbean Literature. Lubrin unterrichtet an der School of English and Theatre Studies der University of Guelph im Fach Creative Writing. Mit freundlicher Unterstützung der kanadischen Botschaft.

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Tania Rodionova

Ivano-Frankivsk, Ukraine

Tania Rodionova, 1990 geboren, ist Übersetzerin und Lyrikerin. Sie ist Initiatorin der ukrainischen Übersetzergruppe VERBatsiya und Leiterin des Literatur- und Übersetzungsfestivals ›Translatorium‹. Sie übersetzte u. a. Timothy Snyder, Pascal Gielen und amerikanische beat poets wie Ginsberg, Corso und Ferlinghetti ins Ukrainische. In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut und ›Artists at Risk‹.

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John Sauter

Leipzig, Deutschland

John Sauter wurde 1984 in Freiberg/Sachsen geboren, studierte Journalistik und Kunstgeschichte in Leipzig sowie Sprachkunst in Wien. Er lebt als Autor und Musiker (›Johnny Katharsis‹) in Leipzig. 2019 erhielt er das Startstipendium für Literatur. Im gleichen Jahr erschien sein dichterisches Debüt »Startrampen« in der Edition fabrik.transit, Wien. Sein zweiter Gedichtband »Zone« wurde 2021 in der Edition Azur bei Voland & Quist veröffentlicht. Er erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats für junge deutschsprachige Autor·innen.

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Team (33)

Amelie Bergfeld

Leipzig, Deutschland

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Laura Urban

Leipzig, Deutschland

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Jeffrey Trehudic

Leipzig, Deutschland

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Julia Orso

Leipzig, Deutschland

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Christina Esther Hansen

Leipzig, Deutschland

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Lara Gross

Leipzig, Deutschland

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Eva Laderick

Leipzig, Deutschland

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Augusto Paim

Leipzig, Deutschland

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Tom Zille

Leipzig, Deutschland

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Nina Thielicke

Leipzig, Deutschland

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Juliane Schallau

Leipzig, Deutschland

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Renate von Mangoldt

Leipzig, Deutschland

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Tobias Bohm

Leipzig, Deutschland

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Viktoriya Stukalenko

Leipzig, Deutschland

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Ismar Hačam

Leipzig, Deutschland

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Vincent Sauer

Leipzig, Deutschland

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Katharina Kohlhaas

Leipzig, Deutschland

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Kathrin Czirr

Leipzig, Deutschland

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Barbara Kopsch

Leipzig, Deutschland

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Olaf Rode

Leipzig, Deutschland

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Christine Wagner

Leipzig, Deutschland

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Laura Ott

Leipzig, Deutschland

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Felix Schiller

Leipzig, Deutschland

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Peter Dietze

Leipzig, Deutschland

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Claudia Schütze

Leipzig, Deutschland

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Dr. Florian Höllerer

Leipzig, Deutschland

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Thomas Geiger

Leipzig, Deutschland

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Jürgen Jakob Becker

Leipzig, Deutschland

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Thorsten Dönges

Leipzig, Deutschland

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Beiträge (825)

2022

November

Ákos Kormányos | Ungarn

LCB diplomatique»(…) Mit dem 46-teiligen Neurobiologie-Podcast, der in anderthalbstündigen Episoden pro Woche erscheint, maximiere und perfektioniere ich jeden Augenblick meines Lebens. Ich ertrinke in einem Meer, das ich als ausgetrocknet glaubte. Ich wurde mit einer Behinderung geboren. Meine seltene genetisch bedingte, neurologische Erkrankung und ich gestalten mein Leben gemeinsam. Seit meiner Geburt wurde mir gesagt, dass es nie eine Lösung für diese Krankheit geben würde, bis ich dann ganz unerwartet die erste Behandlung meines Lebens bekam. (…)«Mehr…

Preisverleihung des Deutschen Literaturfonds 2022

HinweisAm 28. November 2022 um 18 Uhr verleiht der Deutsche Literaturfonds im LCB den Großen Preis des Deutschen Literaturfonds an Georg Klein, den Paul-Celan-Preis an Ulrich Blumenbach, den Kranichsteiner Literaturförderpreis an Sven Pfizenmaier und das New-York-Stipendium an Volker Sielaff. Der Abend wird moderiert von Thomas Böhm. Der Abend ist nicht öffentlich, kann aber per Livestream mitverfolgt werden.Mehr…

Julia Weber @ Ayşe Yavaş; Cover @ KiWi

Julia Weber empfiehlt

LeselampeDavid Foster Wallace versuchte schon als 22-jähriger, die Abgründe der Depression, die ihm sein ganzes Leben lang quälte, verstehbar zu machen. In seiner Erzählung »Der Planet Trillaphon im Verhältnis zur Üblen Sache« (KiWi, 2015) beschreibt er das Verhältnis des Protagonisten zum Leben auf der Erde, von dem er sich infolge der Psychopharmaka zunehmend distanziert. Julia Weber empfiehlt die Erzählung in der neuen Leselampe: »Wenn man diese Zeilen liest, ist man immer allein, aber immer mit den Worten, niemals einsam.«Zur Leselampe

Buchpremiere: Mohamed Mbougar Sarr

Veranstaltung„Eines zumindest kann man über einen Schriftsteller und sein Werk mit Gewissheit sagen: Beide gehen zusammen durch das denkbar vollkommenste Labyrinth, ein langer Rundweg, auf dem ihr Ziel und ihr Ausgangspunkt ineinander übergehen: die Einsamkeit.“ So beginnt »Die geheimste Erinnerung der Menschen«, der fulminante Roman von Mohamed Mbougar Sarr, ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt. Am 24. November 2022 fand die Buchpremiere im LCB statt.Zum Stream …

Souvenir: Ein belarussischer Abend

Veranstaltung15. November 2022, 19.30 Uhr, Alhierd Bacharevič, Julia Cimafiejeva und Dmitri Strozew in Lesung und Gespräch, moderiert von Thomas Weiler. Vor Ort und im Livestream.

Die Bilder vom Sommer 2020 sind uns noch präsent: eine Demokratiebewegung in weiß-rot, markant geprägt vom friedlichen Protest starker Frauen und gerichtet gegen das Regime des belarussischen Diktators Lukaschenka. Was folgte, ist bekannt: brutale Niederschlagung aller Demonstrationen, Verhaftungswellen, der Exodus vieler Exponent∙innen der Opposition. Viele ehemalige Gastautor·innen des LCB sind davon betroffen. Dieser Abend bringt drei Exilautor·innen zusammen, die wir zum Auftakt einer Veranstaltungsreihe nach einem ›Souvenir‹ gefragt haben, einem Begleitstück ihres Schreibens, einer materialisierten Erinnerung.Zum Stream …

Juliana Velickovska | Nordmazedonien

LCB diplomatique»(…) Skopje respektiert Feng Shui nicht, tatsächlich respektiert es keine Regeln, weder vorgeschriebene noch natürliche. Wären wir mit der Pflege der mazedonischen Sprache etwas effizienter gewesen, wäre uns vielleicht ein Wort eingefallen, das so umfassend wäre wie das Chaos in Skopje. Hier lebt man ein paar Wochen im Jahr, die restliche Zeit überlebt man! (…)«Mehr…

Andrea Scrima © Alyssa DeLuccia; Cover © Diaphanes

Andrea Scrima empfiehlt

LeselampeUnter dem Titel »Mutter geht aus« (diaphanes, 2022) sind Essays von Lilian Peter versammelt, in denen die Autorin unscheinbare Querverbindungen und verborgene Verwandtschaften zwischen vermeintlich völlig unterschiedlichen Themen entdeckt. Andrea Scrima empfiehlt den Band in der neuen Leselampe: »Es ist ein Schreiben, das sich entlang von Grenzen bewegt und stets mit einem Risiko einhergeht.«Zur Leselampe

Cover Spritz 243

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 243

ZeitschriftDie Diaspora zerstreut und versammelt nicht nur die Körper, sie zerstreut und versammelt auch die Gedächtnisse. Dieses Heft präsentiert literarische Erscheinungen, die unter dem Einfluss diasporischer Denk- und Erfahrungsbedingungen entstanden sind. Sie alle lassen ein Unbehagen an der glatten Erzählung durchblicken. Stattdessen findet sich polyphone Irritation: in einer postorientalistischen Botschaftslegende aus Berlin, einer KI-unterstützten Friedhofsfantasie, in Oden – bestimmt keinen Elegien – an den alten Kontinent Europa. Im Gespräch berichtet Samanta Schweblin, die Erfinderin der global agierenden Horror-Kuscheltiere »Kentukis«, warum es ihr beim Schreiben auf Spanisch in Deutschland manchmal selbst unheimlich wird. Mit »Die geheimste Erinnerung der Menschen« hat der gebürtige Senegalese und Goncourt- Preisträger Mohamed Mbougar Sarr einen Diasporaroman geschrieben, der sämtliche Erwartungen an das Thema Exil unterläuft. Wie das funktioniert, versucht Samir Sellami seinen Leserinnen und Lesern zu erklären, ohne alles zu verraten. Zudem stellt Insa Wilke in Auf Tritt die Poesie Gedichte von Dinçer Güyçeter vor. Und zum Schlussakkord treffen sich drei Autorinnen aus Belarus.Mehr…

PARATAXE Symposium XI – LiteraTürk, 13 h

Veranstaltung13 h | Auftakt mit Menekşe Toprak, Jürgen Jakob Becker und Martin Jankowski
13.15 h | Zwischen Spree und Bosporus – Berlin in der türkischen Literatur
Keynote: Dr. Hilmi Tezgör, Moderation: Tarık Seden
Panel: Gültekin Emre, Barış Uygur, Deniz Arslan
Dolmetscherin: Deniz Ermiş-Tak
Featured poet: Gültekin EmreZum Stream …

Harald Hartung, November 1993 © Renate von Mangoldt

Zum 90. Geburtstag: Harald Hartung

Ein Geburtstagsgruß zum Neunzigsten: Harald Hartung, bekannt als Literaturwissenschaftler, Lyriker und Lyrikkritiker, war von 1983-86 Direktor des Literarischen Colloquiums und bis 1998 Professor für Deutsche Sprache und Literatur an der TU Berlin. Mit seinem poetischen Werk (versammelt in »Aktennotiz meines Engels. Gedichte 1957-2004«), seinen Essays (»Die Launen der Poesie: Deutsche und internationale Lyrik seit 1980«, Wallstein Verlag 2014) und Anthologien (»Luftfracht«, 1991) und nicht zuletzt mit seinen Rezensionen hat er die Lyrik der Gegenwart vermessen und bereichert. „Ein Rezensent, wie man sich ihn erträumt“, rühmt die FAZ, für deren Literaturblatt er immer noch schreibt. Herzlichen Glückwunsch, Harald Hartung!Mehr…

Internationales Treffen der Übersetzerinnen und Übersetzer deutschsprachiger Literatur

Ausschreibung23. bis 29. April 2023: 20 Übersetzerinnen und Übersetzer deutschsprachiger Literatur aus aller Welt erhalten im Rahmen eines einwöchigen Seminars die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen der hiesigen Szene kennenzulernen und sich durch die persönlichen Kontakte zu Autoren, Verlegerinnen und Kritikern, aber auch zu Kolleg·innen in anderen Ländern in das TOLEDO-Netzwerk einzubringen. Inklusive Besuch der Leipziger Buchmesse. Bewerbungsfrist: 15. Dezember 2022.Mehr…

JUNIVERS

JUNIVERS – Internationales Treffen von Lyrikübersetzer·innen

AusschreibungJUNIVERS ist ein internationales Forum, das lyrikspezifische Übersetzungsarbeit in den Mittelpunkt stellt, weltweit gemachte Erfahrungen und Perspektiven bündelt und einen übernationalen Dialog befördert. Das TOLEDO-Programm und das LCB laden 12 Übersetzerinnen und Übersetzer deutschsprachiger Lyrik der Gegenwart zu einem sechstägigen Treffen (5.-11.6.2023) an den Berliner Wannsee ein. Bewerbungsfrist: 12. Januar 2023.Mehr…

Oktober

Cover @ Aufbau, Andreas Schäfer © Mirella Weingarten

Andreas Schäfer empfiehlt

LeselampeIn ihrem autobiographischen Debütroman »Eine Feder auf dem Atem Gottes« (Aufbau, 2022) erzählt Sigrid Nunez vom Aufwachsen in New York City in den 50ern und 60ern. Sie malt literarische Porträts ihrer einsamen, von Apathie und Heimweh bedrückten Eltern und beschreibt ihre eigene Flucht in die Welt des Balletts. Andreas Schäfer empfiehlt das neulich auf Deutsche erschinene Buch in der neuen Leselampe:Zur Leselampe

Marie Yan | Frankreich

LCB diplomatique»Ein Land, das eine Mauer ist« »Im Dorf Viens in Südfrankreich. Da richten einige Bewohner*innen die Trockenmauern der Terrassen des Klostergeländes wieder auf. Sie bestellen einen Garten. Das Mauerwerk besteht aus Steinen, die allein die Schwerkraft aufhält. Ein jeder ruht auf dem anderen. Trotz der Schönheit dieser alten Bauweise denke ich: Dieses Land ist eine Mauer. (…)«Mehr…

RundUmschau – von TOLEDO nach BABEL

TOLEDO und Babelwerk – beides Programme des Deutschen Übersetzerfonds – veröffentlichen künftig gemeinsam viermal jährlich eine RundUmschau mit Beiträgen zu internationalen Debatten und Neuigkeiten zum literarischen Übersetzen. Im Herbst 2022 schauen wir in Richtung USA, Polen und Brasilien, mit Texten von Susan Bernofsky, Iwona Nowacka und Simone Homem de Mello.Mehr…

Umfrage: Kunst braucht Raum!

Ziel der Umfrage ist, die Raumbedarfe der Sparten Darstellende Künste, Tanz, Musik, Literatur und Projekträume der Freien Szene Berlin zu erheben. Die Ausgestaltung bestehender und neu zu errichtender Räume soll sich an den Ergebnissen dieser Erhebung orientieren. Dazu zählen unter anderem Fragen danach, was „bezahlbar“ ist und welche Rolle Anfahrtswege, die Stadtlage sowie eine für die Arbeit notwendige Infrastruktur spielen. Die Bedarfserhebung wird im Auftrag der Kulturraum Berlin GmbH zusammen mit PROSA (Projekt zur Schaffung künstlerischer Arbeitsräume des Bündnisses Freie Szene Berlin e. V.) von einem wissenschaftlichen Team durchgeführt.Zur Umfrage

Kirsten Fuchs © Paul Bokowski, Cover © mikrotext

Kirsten Fuchs empfiehlt

LeselampeAuf den ersten Blick scheint »Wie man mit einem Mann unglücklich wird« (mikrotext, 2021) von Ruth Herzberg eine ganz gewöhnliche Liebesgeschichte zu sein: Eine Frau verliebt sich in einen Mann, er liebt sie aber nicht zurück. Doch die Autorin schafft es, dieses teils lustige, teils furchtbare Gefühlsdrama messerscharf und erfrischend dynamisch darzustellen. Schriftstellerin Kirsten Fuchs empfiehlt Herzbergs Roman in der neuen Leselampe: »Ich bin mir sicher, dass ich das Buch immer wieder lesen werde, weil es mich immer wieder überrascht als Buch und als Effekt auf mich.«Zur Leselampe

Lloyd Markham | Wales

LCB diplomatique»Atlantis sinkt erneut« »Ali fegt zermatschte Holzäpfel in einen schwarzen Sack. Der Baum am Hintereingang seines Ladens ist in der Dämmerung seiner sommerlichen Üppigkeit. Ich miete ein Zimmer darüber. Jedes Jahr rede ich davon, Netze aufzuhängen, um die Früchte zu fangen. Am Ende bin ich immer zu beschäftigt.

Ich frage, wie sich der Anstieg der Gaspreise auf seinen Laden auswirkt. Im Gegensatz zu Haushalten sind Unternehmen nicht durch eine Obergrenze oder die neue „Energiepreis-Garantie“ geschützt. Viele kleine Läden, wie seiner, gehen unter. Er erzählt mir, dass er zum Glück kurz vor Beginn der Krise einen Vierjahresdeal mit seinem Lieferanten ausgehandelt hat. Knapp vorbei an der Katastrophe.[…]«Mehr…

Casino: Marianne Fritz

VeranstaltungUntertunnelungen, Überwucherungen, (Um)strichelungen, Windrosen, Schwärzungen, Kartiertes, Collagen: Sie führten uns am 13.10.22 einen Abend lang direkt ins LCB, das zu Marianne Fritz’ Festung wurde und ihrem Denken und Schreiben seine Gänge, Treppen und Zimmer überließ. Kuratiert von Dagmara Kraus und Sonja vom Brocke.Zu den Fotos …

Stoffe: »Heilige Schrift I« und »Unter Stunden«

VeranstaltungWie lassen sich die Grenzen zwischen Schreiben und Leben überwinden? Wolfram Lotz und Robert Stripling haben sich dieser Herausforderung gestellt, indem sie jeden Gedanken und jede Sekunde ihrer Zeit in ihr Schreiben haben fließen lassen. Am Mittwoch, 05.10.22, 19.30 h sind sie mit ihren Büchern »Heilige Schrift I« und »Unter Stunden« im LCB zu Gast, moderiert von Christina Esther Hansen. Die Beiträge der drei zur Reihe ›STOFFE. Woraus besteht die Gegenwartsliteratur?‹ sind jetzt schon hier zu lesen:
Robert Stripling: »H2O«
Wolfram Lotz: »*«
Christina Esther Hansen: »; )«Mehr…

September

Kollaps und Hope Porn_Zukunftsaussichten_Sammelband_cover

»Kollaps und Hope Porn«

ProjektVeranstaltungIm MaroVerlag ist die Sonderausgabe des Kapsel Magazin »Kollaps und Hope Porn. 13 Zukunftsaussichten« erschienen. Herausgegeben von Lukas Dubro und Tim Holland, mit Beiträgen von Jumoke Adeyanju, Svenja Viola Bungarten, Lukas Dubro, Joshua Groß, Anna Hetzer, Tim Holland, Samuel J. Kramer, Benedikt Kuhn, Anja Kümmel, Rudi Nuss, Anne Oltscher, Philipp Schönthaler und Maxi Wallenhorst, versammelt sie die Ergebnisse von »Zukunftsaussichten. Eine Unkonferenz Spekulativen Fabulierens«, die im April 2022 im LCB stattgefunden hat. Mit dem Erscheinen des Bandes und drei Veranstaltungen mündete die »Unkonferenz« in ein dreitägiges Finale: Der erste Tag mit Diskussionen im LCB zu Spekulativer Poesie, SF und Science-Fiction-Literatur (Finale I, 28.10.22, im LCB). Am zweiten und dritten Abend stellten die Autor·innen die Anthologie vor (Finale II, 29.09.22 und Finale III, 30.09.22, beide im Kunsthaus ACUD).Mehr …

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PARATAXE X – Berlinglish – Berlin between

VeranstaltungEin literarischer Abend mit Ann Cotten, Andrea Scrima und Musa Okwonga
Sprecher: Moses Leo
Moderation: Shane Anderson
Auf Deutsch und Englisch (mit Übersetzungen)Zum Stream …

Skizzenblog (131)

2022

November

Seiten (57)

360