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Samanta Schweblin: Das gute Übel
Samanta Schweblin
»Das gute Übel«

Samanta Schweblin: Das gute Übel

Die Autorin im Gespräch mit Paul Ingendaay
Lesepassagen: Nina West

Niemand schreibt wie Samanta Schweblin. Ihre Erzählungen vermessen Geisteszustände und Gefühle, sind so präzise wie unberechenbar und führen in unbekannte Zonen der menschlichen Realität, wo sich, wie Siri Hustvedt bemerkte, „Staunen, Angst und Sehnsucht vermischen.“ Längst zählt das Werk der in Berlin lebenden Argentinierin zum Kanon der Literatur des 21. Jahrhunderts.

An diesem Abend stellt sie ihren neuen Erzählungsband »Das gute Übel« (Suhrkamp, 2025, übersetzt von Marianne Gareis) im Gespräch mit Paul Ingendaay (F.A.Z.) vor.

Im Rahmen von Barrio | Bairro 2025.

21.10.25

Dienstag, 19:30 Uhr

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Tickets


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9 € / 5 €. Auch an der Abendkasse.

Teilnehmer•innen

Samanta Schweblin, Nina West, Paul Ingendaay

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Samanta Schweblin © Stefan Klüter

Samanta Schweblin © Stefan Klüter/Suhrkamp Verlag

»Das gute Übel« (Suhrkamp, 2025, übersetzt von Marianne Gareis)

Im Rahmen von Barrio | Bairro 2025.

Wir danken der Buchhandlung Schleichers für ihren Büchertisch.

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