Heinz Strunk und Kaleb Erdmann
Moderation: Wiebke Porombka
Der Bremer Literaturpreis zu Gast am Wannsee
INFO: Liebes Publikum, leider ist für heute Abend am Wannsee starker Wind und eventuell Regen gemeldet. Das Sicherheitsrisiko ist zu hoch, um den Abend mit Heinz Strunk und Kaleb Erdmann draußen am Seeufer stattfinden zu lassen.
Was bedeutet das für Sie und Ihr Ticket?
Wenn Sie ein reguläres Ticket erworben haben, bekommen Sie an der Kasse ein Bändchen und können an der Veranstaltung im Saal teilnehmen.
Wenn Sie ein Gutwetter-Ticket haben, können Sie nicht an dem Programm im Saal teilnehmen. Der Betrag wird Ihnen automatisch erstattet. Wenn Sie wetterfest sind, können Sie dennoch gerne die Veranstaltung per Audiostream auf unserer Terrasse verfolgen. Ihr Geld wird in jedem Fall erstattet.
Wie erkenne ich, ob ich ein reguläres Ticket oder ein Gutwetter-Ticket habe?
So sieht ein Gutwetter-Ticket aus: https://lcb.de/app/uploads/Gut-Wetter-Ticket_Muster.jpg.
Auf dem regulären Ticket finden Sie unter dem Datum den Hinweis, dass das Ticket seine Gültigkeit behält, falls die Veranstaltung drinnen stattfinden muss.
Wenden Sie sich bei Fragen gerne jederzeit an mail@lcb.de oder 030 816 996 0.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Die Preisträger des Bremer Literaturpreises 2026 sind zu Gast im LCB. Mit Wiebke Porombka, die der Jury des Preises vorsitzt, sprechen sie über ihre Bücher. Heinz Strunk wurde für seinen Erzählband »Kein Geld, kein Glück, kein Sprit« (Rowohlt, 2025) ausgezeichnet. Erzählungen und Kürzestgeschichten bieten Einblicke in mittelmäßige, fast schon erbärmliche Leben; es sind Alltagserzählungen, die ohne besondere Ereignisse auskommen und dennoch einen pointierten Blick auf die Zerbrechlichkeit und Vergänglichkeit des Lebens bieten. Der Autor stellt auch seinen neuen Roman »Memories of Heidelberg« vor. Kaleb Erdmann erhielt für seinen Roman »Die Ausweichschule« (Ullstein, 2025) den Förderpreis. Der Erzähler erinnert sich an den Amoklauf an einem Gymnasium, den er als Elfjähriger miterlebt hat. Im Rahmen eines Romanprojekts ergründet er den Grenzbereich von Trauma, Voyeurismus und literarischem Erzählen. In Kooperation mit der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung und dem Deutschlandradio.
Plakatdesign: goodenough