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Lena Gorelik: Alle unsere Mütter
Lena Gorelik
»Alle meine Mütter«

Lena Gorelik: Alle unsere Mütter

Die Gewinnerin des Preises der Literaturhäuser 2026 in Lesung und Gespräch
Gesprächspartner: Thomas Böhm

Im Gespräch mit Thomas Böhm stellt Lena Gorelik ihren gerade bei Rowohlt erschienenen Roman vor – »Alle meine Mütter«: „Ich lege sie aus wie Pflastersteine. Wir setzen unsere Schritte auf das, was wir dank oder trotz unserer Mütter wurden.“

Lena Gorelik erhält dieses Jahr den Preis der Literaturhäuser. Sie ist nicht nur Autorin mehrerer aufsehenerregender Romane (zuletzt 2021: »Wer wir sind«, Rowohlt), sondern nutzt die Möglichkeiten der Literatur und des Veranstaltungsbetriebs, um kritisch differenziert auf gesellschaftliche Entwicklungen zu reagieren. Als Mit-Herausgeberin von »Trotzdem sprechen« (Ullstein, 2024) trat sie bei Veranstaltungen nach dem 7. Oktober 2023 dafür ein, im Dialog zu bleiben. Die gemeinsam mit Carolin Emcke gestaltete Lese-Performance zu József Debreczenis »Kaltes Krematorium« (S. Fischer, 2024, Ü: Timea Tankó) trug dazu bei, die Erinnerung an NS-Verbrechen wachzuhalten.

In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Literaturhäuser.

Marion Brasch musste ihre Teilnahme leider absagen.

05.05.26

Dienstag, 19:30 Uhr

Ort

Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin

Tickets


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9 € / 5 €, auch an der Abendkasse.

Teilnehmer•innen

Lena Gorelik, Thomas Böhm

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Lena Gorelik © Thomas Dashuber

Lena Gorelik © Thomas Dashuber

»Alle meine Mütter«, Rowohlt

In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der Literaturhäuser. 

Wir danken der Buchhandlung Schleichers für ihren Büchertisch.

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