16.01.26
Freitag, 19:30 Uhr
Ort
Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin
Hausgäste
Teilnehmer•innen
Cécil Joyce Röski, Maria Liebl, Verena Keßler, Vera Weber, Kay Matter, Tim Holland, Res Sigusch
Mit Sophia Klink, Rober Koptaş, Felix Krakau, Caspar-Maria Russo, Ana Tcheishvili, Leo Lorena Wyss und Maxim Znak
Die Auster
Die Autorin im Gespräch mit Lara Sielmann
Julia Weber und Béla Rothenbühler in Lesung und Gespräch
Musik-Textperformance von Fitzgerald & Rimini
Text & Stimme: Ariane von Graffenried; Komposition, Geräusche & Bass: Robert Aeberhard
Alisha Gamisch, Clara Leinemann und Son Lewandowski mit ihren Romandebüts zu Gast im LCB
Gesprächspartner∙innen: Yael Inokai und Thorsten Dönges
Leon Engler und Rina Schmeller mit ihren Romanen zu Gast im LCB
Mit Zuzana Husárová, Chris Lauer, Dror Mishani, Júlia Sentís, Gerd Sulzenbacher und Zach Williams
20 Jahre Literaturport.de & 7 x 7
Mit an Bord: die Autor·innen Barbaros Altuğ, María Cecilia Barbetta, Charlotte Gneuß, Ulrike Almut Sandig sowie Christine Clausing & Dorett Auerswald (Literatursalon im Bleiche Resort & Spa in Zusammenarbeit mit der Spreewälder Kulturstiftung), Michael Speier (Gründer und Herausgeber der Literaturzeitschrift Park), Peter Walther (Brandenburgisches Literaturbüro)
Moderation: Alexander Lehnert
Buchpremiere: Anton und Alma
Literatur braucht Förderung
Freundeskreis-Lesung der Stiftung Preußische Seehandlung
Moderation: Gesa Ufer
Moderation: Wiebke Porombka
Der Bremer Literaturpreis zu Gast am Wannsee
Literatur, Begegnung und Spätsommerfreude mit Cordelia Borchardt, Engin Çatık, Elisa Diallo, Christina Dohmann, Jorinde Dröse, Katrin Eigendorf, Friederike Emmerling, Heide Franck, Rebekka Frank, Yelenah Frahm, Ines Geipel, Valeria Gordeev, Sebastian Guggolz, Andy Hahnemann, Sybille Hein, Albert Henrichs, Judith Hermann, Marcel Hopp, Elisa Hoven, Hamza Howidy, Vigdis Hjorth, Florian Illies, Caren Jeß, Iris Kirschenhofer, Felix Lindner, Wolfram Lotz, Bernd Moss, Jutta Müller-Tamm, Sharon Dodua Otoo, Katerina Poladjan, Eva von Redecker, Emily Rudolf, Marianne Sax, Lena Schätte, Juliane Schindler, Anna Schneider, Lea Schneider, Ingo Schulze, Natali Seelig, Daniel Speck, Peter Stamm, Thomas von Steinaecker, Victoria Steiner, Bettina Walther, Alexander Weber, Simon Weinert, FishinMotion und Little Nats
SAVE THE DATE
Ulf Stolterfoht
Der Literaturhafen im Netz: Portal zur Vernetzung der Literaturszene und Förderung von Schriftsteller·innen
Literatur zum Nachhören: Tonaufnahmen literarischer Veranstaltungen und virtuelle Ausstellungsräume
Die TOLEDO-Journale sind Materialschauen rund um den Prozess der Übersetzung. Sie laden ein, in den Erfahrungsraum der Übersetzenden einzutauchen und verschaffen uns Einblicke in verborgene Assoziationsräume und Bilderwelten des übersetzten Werkes.
Das Projekt „Echt absolut – Literarisches Übersetzen mit Jugendlichen“ ist eine gemeinsame Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin und des Deutschen Übersetzerfonds. Im Vordergrund des Projekts steht die Entwicklung von Strukturen und Lernangeboten für junge Menschen ab zwölf Jahren. Unter Anleitung von professionellen Literaturübersetzer·innen wird der sprachlich-kreative Prozess des Übersetzens vermittelt und Lese- und Schreibkompetenzen durch praktische Übungen erweitert.
VOOO – Villa of One’s Own ist der neue digitale Werkstattraum des Literarischen Colloquiums für Gäste im Haus und im Netz, für Übersetzer·innen und Autor·innen aus aller Welt. VOOO bietet Platz für kollaborative Recherchen, gemeinsames Arbeiten, sozialen Austausch und Präsentationen – ob am (Material-)Tisch, als Tischgespräch, mit dem Woka in der VOOOadventure-Welt oder im Livestream. VOOO ist Punktwolke und Labor, transformierender Geist und das digitale Herz des Hauses.
JUNIVERS ist ein internationales Forum, das lyrikspezifische Übersetzungsarbeit in den Mittelpunkt stellt, weltweit gemachte Erfahrungen und Perspektiven bündelt und einen übernationalen Dialog befördert.
Ein Abend mit Tim Holland, Verena Keßler, Kay Matter, Cécil Joyce Röski, Res Sigusch, Vera Weber und GYM – Heft für Literatur als Kraftsport, kuratiert von Maria Liebl
Pünktlich zum Jahreswechsel und zur Zeit der guten Vorsätze drehte sich an diesem Abend alles um das Soziotop Fitnessstudio!
Kathy Acker beschreibt in ihrem Essay »The Language of the Body« von 1993 folgendes Problem: Obwohl sie es immer wieder versucht, scheint es ihr unmöglich, übers Bodybuilding zu schreiben. Sprache verliere schon auf der Schwelle zum Fitnessstudio fast jegliche Bedeutung; die Sprache des Körpers übernehme. Wie schreibt und spricht man über einen Sport, der fast ohne Worte auskommt?
Die Teilnehmenden des Abends stellten sich dieser Herausforderung: Auf mehreren Bühnen entstanden Hallräume, die Fragen nach Geschlechtsidentität, Körpernormen, Optimierungsdrang und Lust und Pein der Wiederholung beim Bodybuilding stellten.
Mit dabei war außerdem das Leitmedium des literarischen Pumpens. Das GYM – Heft für Literatur als Kraftsport präsentierte das Thema des nächsten Open Calls.
Freitag, 19:30 Uhr
Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin
Cécil Joyce Röski, Maria Liebl, Verena Keßler, Vera Weber, Kay Matter, Tim Holland, Res Sigusch
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