16.01.26
Freitag, 19:30 Uhr
Ort
Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin
Hausgäste
Teilnehmer•innen
Cécil Joyce Röski, Maria Liebl, Verena Keßler, Vera Weber, Kay Matter, Tim Holland, Res Sigusch
Text als Beziehung
Mit Hengameh Yaghoobifarah, Fatma Aydemir, Enrico Ippolito, Bär Kittelmann und Neda Sanai
Buchvorstellung und Diskussion mit Volker Weiß und Klaus Lederer
Alaa Alqaisi, Wiebke Bolduan, Nona Fernández, Iida Rauma und Matias Riikonen in Lesung und Gespräch
Liebe
Gesprächspartner∙innen: Katharina Schultens und Philipp Theisohn
Moderation: Maike Albath
Die Reise ans Ende der Geschichte
Der Autor im Gespräch mit Thorsten Dönges
Asmaa Azaizeh, Alaa Alqaisi und Ahmed Saleh im Gespräch mit Maha El Hissy
Kuration: Abdalrahman Alqalaq
Musikalische Intervention: Cham Saloum
Außer Haus: ACUD Studio, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Veranstaltung in englischer Sprache
Die Nominierten der Kategorie Übersetzung in Lesung und Gespräch
Moderation: Kolja Mensing und Jörg Plath
Die Nominierten der Kategorie Belletristik in Lesung und Gespräch
Moderation: Jörg Plath und Carsten Tesch
Die besseren Nächte
Gesprächspartner: Tom Schulz
Die Nominierten der Kategorie Sachbuch/Essayistik in Lesung und Gespräch
Moderation: Maike Albath und Christian Rabhansl
Lukas Bärfuss, Susan Bernofsky, Ayşe Polat
Gespräch und Kurzlesungen
Moderation: Reto Sorg
Grußwort: Livia Leu, Botschafterin der Schweiz
Leben im globalisierten Großstadtkapitalismus
Moderation: Katharina Teutsch
David Blum, Şehnaz Dost, Leon Engler, Janina Hecht, Stefan Hornbach, Grit Krüger, Nora Osagiobare, Cécil Röski, Fiona Sironic und Ralph Tharayil, vorgestellt von Julia Schoch und Thorsten Dönges
Außer Haus: Messe Leipzig
Martin Schäuble liest aus »Heldentage«
Der Literaturhafen im Netz: Portal zur Vernetzung der Literaturszene und Förderung von Schriftsteller·innen
Literatur zum Nachhören: Tonaufnahmen literarischer Veranstaltungen und virtuelle Ausstellungsräume
Für »Danksagen. Text als Beziehung« haben wir die drei Autor∙innen Paula Fürstenberg, Sharon Dodua Otoo und Hengameh Yaghoobifarah gebeten, je ein Kollektiv zu gründen und so das Beziehungsgeflecht hinter einem ihrer Werke sichtbar werden zu lassen.
Die TOLEDO-Journale sind Materialschauen rund um den Prozess der Übersetzung. Sie laden ein, in den Erfahrungsraum der Übersetzenden einzutauchen und verschaffen uns Einblicke in verborgene Assoziationsräume und Bilderwelten des übersetzten Werkes.
Das Projekt „Echt absolut – Literarisches Übersetzen mit Jugendlichen“ ist eine gemeinsame Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin und des Deutschen Übersetzerfonds. Im Vordergrund des Projekts steht die Entwicklung von Strukturen und Lernangeboten für junge Menschen ab zwölf Jahren. Unter Anleitung von professionellen Literaturübersetzer·innen wird der sprachlich-kreative Prozess des Übersetzens vermittelt und Lese- und Schreibkompetenzen durch praktische Übungen erweitert.
VOOO – Villa of One’s Own ist der neue digitale Werkstattraum des Literarischen Colloquiums für Gäste im Haus und im Netz, für Übersetzer·innen und Autor·innen aus aller Welt. VOOO bietet Platz für kollaborative Recherchen, gemeinsames Arbeiten, sozialen Austausch und Präsentationen – ob am (Material-)Tisch, als Tischgespräch, mit dem Woka in der VOOOadventure-Welt oder im Livestream. VOOO ist Punktwolke und Labor, transformierender Geist und das digitale Herz des Hauses.
JUNIVERS ist ein internationales Forum, das lyrikspezifische Übersetzungsarbeit in den Mittelpunkt stellt, weltweit gemachte Erfahrungen und Perspektiven bündelt und einen übernationalen Dialog befördert.
Ein Abend mit Tim Holland, Verena Keßler, Kay Matter, Cécil Joyce Röski, Res Sigusch, Vera Weber und GYM – Heft für Literatur als Kraftsport, kuratiert von Maria Liebl
Pünktlich zum Jahreswechsel und zur Zeit der guten Vorsätze drehte sich an diesem Abend alles um das Soziotop Fitnessstudio!
Kathy Acker beschreibt in ihrem Essay »The Language of the Body« von 1993 folgendes Problem: Obwohl sie es immer wieder versucht, scheint es ihr unmöglich, übers Bodybuilding zu schreiben. Sprache verliere schon auf der Schwelle zum Fitnessstudio fast jegliche Bedeutung; die Sprache des Körpers übernehme. Wie schreibt und spricht man über einen Sport, der fast ohne Worte auskommt?
Die Teilnehmenden des Abends stellten sich dieser Herausforderung: Auf mehreren Bühnen entstanden Hallräume, die Fragen nach Geschlechtsidentität, Körpernormen, Optimierungsdrang und Lust und Pein der Wiederholung beim Bodybuilding stellten.
Mit dabei war außerdem das Leitmedium des literarischen Pumpens. Das GYM – Heft für Literatur als Kraftsport präsentierte das Thema des nächsten Open Calls.
Freitag, 19:30 Uhr
Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin
Cécil Joyce Röski, Maria Liebl, Verena Keßler, Vera Weber, Kay Matter, Tim Holland, Res Sigusch
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