Grenzgänger Rechercheförderung

Grenzgänger Rechercheförderung

Das Programm Grenzgänger, das die Robert Bosch Stiftung gemeinsam mit dem Literarischen Colloquium Berlin durchführte, wurde vom 1. September bis zum 31. Oktober 2019 zum letzten Mal ausgeschrieben.

Das Programm förderte internationale Rechercheaufenthalte von Autor·innen, Filmemacher·innen und Fotograf·innen, die relevante gesellschaftliche Themen und Entwicklungen aufgreifen und sich differenziert mit anderen Ländern und Kulturen auseinandersetzen. Ziel des Programms war es, die Entstehung künstlerischer Werke zu unterstützen, die Stereotype brechen und einem breiten Publikum neue Perspektiven auf die Vielfalt und Vielschichtigkeit anderer Gesellschaften öffnen. Autor·innen, Filmemacher·innen und Fotograf·innen aus China (inkl. Taiwan, Hongkong und Macao), Indien, Indonesien, Japan und Vietnam hatten die Möglichkeit, Förderungen für Recherchen in Deutschland zu erhalten. Die Grenzgänger-Rechercheförderung (von bis zu 15.000 Euro) konnte für Werke literarischer und essayistischer Prosa, Lyrik, Fototextbände, Kinder- und Jugendbuchliteratur, Drehbücher für Dokumentar- und Spielfilme, Hörfunkbeiträge und Multimediaproduktionen beantragt werden. Ausführliche Informationen finden Sie hier:

www.grenzgaengerprogramm.de.

Kontakt

Inga Niemann

+49 (0) 30 816 996 64
niemann@lcb.de

Juliane Schallau

in Elternzeit

Mandy Seidler

+49 (0) 30 816 996 45
seidler@lcb.de

Nora Molitor

+49 (0) 30 816 996 63
molitor@lcb.de

Nadja Prenzel

+49 (0) 30 816 996 33
prenzel@lcb.de

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Grenzgänger war ein Programm der Robert Bosch Stiftung, das in Kooperation mit dem LCB durchgeführt wurde.

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Das Grenzgänger-Programm in 4 Minuten
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