Archiv

Hausgäste (1279)

2026

November

Zhenya Oliinyk

Kyjiw, Ukraine

Zhenya Oliinyk ist Autorin von Comics und freiberufliche Illustratorin. Ihre Arbeiten wurden u.a. im New Yorker, der New York Times, Zeit, Spiegel und The Economist publiziert. Sie widmet sich insbesondere dem Kriegsalltag in der Ukraine. https://zhenyaoliinyk.com/. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Armen Ohanyan

Jerewan, Armenien

Armen Ohanyan, Künstlername »Armen of Armenia«, 1979 geboren, ist Romanautor, Essayist und Übersetzer, seit 2017 auch Präsident des PEN-Zentrums Armenien. Bekannt wurde er 2013 mit dem Erzählband »Die Rückkehr von Kikos«. Die ersten Bände der Romantrilogie »Mommyland« erschienen 2016 und 2020. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Oksana Stomina

Kyjiw, Ukraine

Oksana Stomina, 1972 geboren, ist Dichterin, Prosaautorin und zivilgesellschaftliche Akteurin. Sie publizierte Lyrik, Kinderbücher und Dokumentationen zum Krieg in der Ukraine und der Belagerung ihrer Heimatstadt Mariupol. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Maia Panjikidze

Tbilisi, Georgien

Maia Panjikidze ist Professorin an der Caucasus University Georgia, promovierte Germanistin und freischaffende Übersetzerin. Ins Georgische übersetzte sie u.a. Werke von Nino Haratischwili, Jenny Erpenbeck, Robert Menasse, Thomas Bernhard und Max Frisch. Auch in der Welt der Diplomatie hat sie sich bewegt: als georgische Botschafterin in Deutschland und in den Niederlanden, und von 2012 bis 2014 war sie Außenministerin Georgiens. Sie erhielt ein Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Iwa Pesuaschwili

Tbilisi, Georgien

Iwa Pesuaschwili, 1990 geboren, ist Schriftsteller und Drehbuchautor. 2014 debütierte er mit einem Erzählungsband, mehrere Romane folgten. Für den Roman »Müllschlucker« (deutsche Übersetzung aus dem Georgischen von Natia Mikeladse-Bachsoliani, Mitteldeutscher Verlag) gewann er 2022 den Europäischen Literaturpreis. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Ula Rugevičiūtė Rugytė

Straßburg, Litauen

Ula Rugevičiūtė Rugytė ist eine in Straßburg lebende litauische Illustratorin und Comicautorin. In verschiedenen Formen – von Comics und Film bis hin zu Kunstinstallationen und Tanz – widmet sie sich dem visuellen Storytelling. 2023 wurde sie in Litauen als „Illustratorin des Jahres“ ausgezeichnet. https://www.ularrugyte.com/ Mit freundlicher Unterstützung des Lithuanian Culture Institute.

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Eduard Olesti

Katalonien

Eduard Olesti ist Lyriker und Theaterregisseur. Er hat den Roman »Gossos dempeus« (Club Editor) sowie zwei Gedichtbände veröffentlicht: »Un cowboy crepuscular« (Ausiàs-March-Preis, 2023) und »Sarcop« (Amadeu-Oller-Preis, 2022). Mit Unterstützung des Institut Ramon Llull.

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Liu Zakrajšek

Ljubljana, Slowenien

Liu Zakrajšek, 1998 geboren, ist eine slowenische Autorin und Übersetzerin. Für ihren Debütroman »Zajtrk prvakinj« /»Frühstück der Meisterinnen« wurde sie ausgezeichnet, ihre Lyrik erscheint in Magazinen und auf Onlineplattformen. Mit freundlicher Unterstützung des Slowenischen Kulturzentrums SKICA Berlin und der Slowenischen Buchagentur JAK.

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Coline Eberhard

München, Frankreich

Coline Eberhard wuchs in Paris auf und lebt in München. Mit ihren Skizzenbüchern erkundet sie Bayern und den Mittelmeerraum. Darin verbinden sich Realität und Gedanken, gehörte Gespräche und persönliche Erlebnisse zu Geschichten, die zum Weiterdenken anregen. Ihre jüngste Publikation, »Weiden gezeichnet«, zwischen Reisetagebuch und Graphic Novel, erzählt von ihrem Blick auf die Oberpfalz. Sie hat Romanistik in München studiert und beschäftigt sich mit allem, was Bild und Sprache verbindet. Ihr Stipendium ist gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

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October

Beata Umubyeyi Mairesse

Bordeaux, Frankreich

Beata Umubyeyi Mairesse wurde 1979 in Butare, Ruanda, geboren. Sie überlebte den Völkermord an den Tutsi und zog 1994 nach Frankreich. 2019 publizierte sie ihren Debütroman »Tous tes enfants dispersés«, in dem sie genauso wie in dem Essay »Le convoi« (2022) den Völkermord behandelt. 2024 wurde sie mit dem Franz-Hessel-Preis ausgezeichnet. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Otoniya Juliane Okot Bitek

Kingston, Kanada

Otoniya Juliane Okot Bitek ist eine ugandisch-kanadische Lyrikerin, Prosaschriftstellerin und Professorin für Black Studies an der Queen’s University. Ihre Gedichtbände »100 Days« und »A is for Acholi« wurden preisgekrönt. Ihr Roman »We, the Kindling« erschien unter dem Titel »Der einzige Stern am Himmel« in Anette Grubes deutscher Übersetzung im Orlanda Verlag.

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Tomas Vaiseta

Vilnius, Litauen

Tomas Vaiseta, 1984 geboren, ist Schriftsteller und lehrt als Historiker an der Universität Vilnius. Als literarischer Autor debütierte er mit Kurzgeschichten, es folgte der Roman »Orpheus. Eine Reise hin und zurück« und 2022 der Roman »Ch.«, mit dem er für den Europäischen Literaturpreis nominiert war. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Chiou Charng-Ting

Taiwan

Chiou Charng-Ting erwarb ihren Master of Fine Arts (MFA) in Literatur an der Dong-Hwa-Universität und promoviert derzeit im Fach Kinderliteratur an der Nationalen Universität Taitung. Ihre Werke, die sich über Belletristik, Fantasy bis Kinderliteratur erstrecken, wurden mit dem King-Car-Fantasy-Preis, dem Unitas-Nachwuchspreis und dem Openbook-Preis ausgezeichnet. Ihr bekanntestes Werk ist der Fantasy-Roman »Beastosis«. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwan.

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Huang Han-Yau

Taiwan

Huang Han-Yau, Absolvent der Fakultät für Forstwirtschaft an der National Taiwan University, ist derzeit als wissenschaftlicher Illustrator mit Schwerpunkt Ökologie sowie als Dozent an einer Volkshochschule tätig. Er ist Autor mehrerer Bücher, u.a. das ökologisch geprägte Kinderbilderbuch »Kleine schwarze Punkte am Zaun« und das erzählende Sachbuch »Der verlorene Fluss«, das 2023 mit dem Taiwan-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwan.

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Nea Schmidt

Wien, Österreich

Nea Schmidt, geb. 1995, studierte u. a. am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und am Institut für Sprachkunst Wien. Sie gewann den 33. Open Mike in der Kategorie Lyrik. Ihr Debütband »Sprechen in Flechten« erschien im März 2026 bei kookbooks. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Jian-Xin Zhou

Taiwan

Jian Xin Zhou ist ein bildender Künstler, der an der Nationalen Universität Taitung den Master in Bildender Kunst absolvierte und im Fach Kinderliteratur promovierte. Als hauptberuflicher Illustrator und Autor beschäftigt er sich gerne mit den Themen Flucht und Verstecken und hat Freude daran, für jedes seiner Bilderbücher einen ganz eigenen visuellen Stil zu entwickeln. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturministeriums Taiwan.

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September

Dahlia de la Cerda

Aguascalientes, Mexiko

Dahlia de la Cerda, 1985 geboren, hat mit »Reservoir Bitches«, einem „Roman in Storys“ auf sich aufmerksam gemacht; Johanna Malchers deutsche Übersetzung ist 2025 bei CulturBooks erschienen. Die Autorin ist Mitbegründerin der feministischen Organisation Morras Help Morras. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Annegret Liepold

München, Deutschland

Annegret Liepold, geboren 1990, hat Komparatistik und Politikwissenschaften in München und Paris studiert. Ihr Debütroman »Unter Grund« (Blessing, 2025) erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. das Literaturstipendium der Stadt München, den Debütpreis des Harbour Front Literaturfestivals und den Publikumspreis beim Franz-Tumler-Literaturpreis. Liepold arbeitet für die Bayerische Akademie des Schreibens am Literaturhaus München. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Marit Heuß

Leipzig, Deutschland

Marit Heuß, geboren 1984 in Schlema/Sachsen, lebt in Leipzig. Sie studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Dresden und promovierte in Germanistik an der Universität Leipzig. Sie erhielt 2015 und 2020 Stipendien der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen, 2020 ein Stipendium des Künstlerhauses Edenkoben und 2026/27 ein Stipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop. 2020 wurde sie mit dem Kammweg-Literaturpreis für Lyrik ausgezeichnet. Ihr Lyrikdebüt »Verschlissenes Idyll« erschien im Frühjahr 2025 im poetenladen Verlag Leipzig.

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Hugo Tepest

Leipzig, Deutschland

Hugo Tepest ist Autor. Zuletzt erschien sein Essay »Sind Penisse real?«, der für den Clemens-Brentano-Preis nominiert war. Hugos erstes Buch, der Essayband »Power Bottom«, wird von Jayrôme C. Robinet ins Französische übertragen und erscheint im Herbst 2026 bei Éditions du Seuil. Er erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Banu Mushtaq

Hassan, Indien

Banu Mushtaq ist Autorin, Anwältin und Aktivistin. Sie wurde 1948 im indischen Hassan in Karnatak geboren. »Meistens bleibt ja die Frau zu Hause« (aus dem Kannada übersetzt von Katrin Binder, kjona Verlag) versammelt Erzählungen aus 30 Jahren und wurde als erster Erzählband überhaupt mit dem International Booker Prize 2025 ausgezeichnet. Das Buch erscheint in über 15 Ländern. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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August

Alex Vicente

Barcelona, Spanien

Alex Vicente, geboren 1980, ist Kulturjournalist bei der spanischen Tageszeitung EL PAÍS. Er schreibt über Literatur, Film, bildende Kunst, Musik und die Veränderungen, die Europa prägen, und führt ausführliche Interviews mit führenden Persönlichkeiten aus der Kulturwelt. Derzeit arbeitet er an seinem ersten Buch, einem Essay über die jüngste Geschichte der Homosexualität, der 2027 bei Anagrama erscheinen soll.

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Zach Williams

San Francisco, USA

Zach Williams, geboren in Wilmington, Delaware, hat Creative Writing an der New York University studiert und wurde mit dem Wallace Stegner Fellowship in Fiction an der Stanford University ausgezeichnet, wo er heute als Dozent tätig ist. Sein Erzählungsband »Beautiful Days« ist 2025 in deutscher Übersetzung von Bettina Abarbanell und Clemens J. Setz unter dem Titel »Es werden schöne Tage kommen« bei dtv erschienen. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Gerd Sulzenbacher

Wien, Österreich

Gerd Sulzenbacher, geboren 1993, ist Autor und Mitherausgeber der Triëdere. Zuletzt erschien »Abriss. Prosa« (Engeler, 2025). Er erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Bundeskanzleramts Österreich.

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Júlia Sentís

Barcelona, Spanien

Júlia Sentís studierte Geisteswissenschaften und absolvierte einen Masterstudiengang in künstlerischer Forschung. Sie forscht an der Schnittstelle von Poesie, Bewegungspraktiken – durch Somatik, Biomechanik und Tanzimprovisation –, Fabulationspraktiken, Pädagogik und Vermittlung. Sie interessiert sich dafür, wie Sprache, wenn sie in Bewegung versetzt wird, einen Raum für materielle und ethische Vorstellungskraft schaffen kann. Ihr erster Gedichtband, »palpentes« (Cap de Brot Edicions, 2026), wurde 2025 mit dem Salvador-Iborra-Lyrikpreis ausgezeichnet. Sie unterrichtet katalanische Sprache und Literatur, leitet Kurse zur Bewegungsforschung, forscht zu performativen Praktiken und arbeitet derzeit an einem neuen Gedichtband. Mit Unterstützung des Institut Ramon Llull.

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Chris Lauer

Luxemburg

Chris Lauer, geboren 1995 in Luxemburg-Stadt, ist Dichterin. 2024 erhielt sie den Mameranus-Preis, 2025 den Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis. Als ausgewählte Autorin nahm sie 2025 an den Sarajevo Poetry Days in Bosnien und Herzegowina teil. Chris Lauer erhielt das Aufenthaltsstipendium des Arts Council Luxemburg.

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Dror Mishani

Tel Aviv, Israel

Dror Mishani, geboren 1975, ist Autor und Spezialist für die Geschichte der Kriminalliteratur. Seine Romane sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt. In deutscher Übersetzung erschien zuletzt 2026 »Nicht« im Diogenes Verlag (aus dem Hebräischen von Markus Lemke). Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Roman Banzer

Liechtenstein

Roman Banzer, 1957 geboren, ist Autor und Präsident des Literaturhauses Liechtenstein. Er trommelt und schreibt Texte für verschiedene Musikformationen, zudem Gedichte und Kurzerzählungen. Er veröffentlich wissenschaftliche Publikationen und engagiert sich in internationalen Netzwerken. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung Liechtenstein.

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July

Hanadi Zarka

Berlin, Deutschland

Hanadi Zarka, geboren 1974, ist eine syrische Dichterin, Journalistin und Schriftstellerin. Sie hat sechs Gedichtbände veröffentlicht, die von der Kritik hoch gelobt wurden. Zarka schreibt außerdem für die Online-Plattform Awan, das arabische Programm von Radio Cosmo und verschiedene Zeitungen. Seit Dezember 2022 lebt und arbeitet sie in Berlin und ist seit 2025 Stipendiatin von Weiter Schreiben. 2025 erschien die deutsch-arabische Gedichtsammlung Wie ein Herz am Hauseingang, übersetzt von Barbara Winckler und herausgegeben durch das Berliner Künstler*programm des DAAD.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Hanadi Zarka einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Florian Scheibe

Berlin, Deutschland

Florian Scheibe, geboren 1971 in München, hat Kulturwissenschaft und Geschichte in Bremen und Paris und anschließend Regie und Drehbuch an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin studiert. 2012 erschien sein Debütroman Weiße Stunde im Luftschacht Verlag, 2013 war er Stipendiat der Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin.
In den kommenden Jahren folgten die Romane Kollisionen (Klett-Cotta) und Der Biss, Paraiso und Die Verluste (btb). Florian Scheibe schreibt auch Theaterstücke, die an Bühnen in Berlin, Köln, Bonn, Wien, Salzburg und Bern (ur)aufgeführt wurden. Florian Scheibe lebt in Berlin.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Florian Scheibe einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Team (26)

Peter Dietze

Berlin, Deutschland

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Valerie Ankenbrank

Berlin, Deutschland

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Amelie Bergfeld

Berlin, Deutschland

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Jelena Kern

Berlin, Deutschland

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Immanuel Bach

Berlin, Deutschland

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Maria Liebl

Berlin, Deutschland

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Regina Menke

Berlin, Deutschland

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Freda von dem Bussche

Berlin, Deutschland

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Laura Urban

Berlin, Deutschland

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Lara Gross

Berlin, Deutschland

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Augusto Paim

Berlin, Deutschland

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Nina Thielicke

Berlin, Deutschland

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Renate von Mangoldt

Berlin, Deutschland

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Tobias Bohm

Berlin, Deutschland

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Katharina Kohlhaas

Berlin, Deutschland

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Barbara Kopsch

Berlin, Deutschland

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Christine Wagner

Berlin, Deutschland

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Peter Dietze

Berlin, Deutschland

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Claudia Schütze

Berlin, Deutschland

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Dr. Florian Höllerer

Berlin, Deutschland

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Jürgen Jakob Becker

Berlin, Deutschland

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Thorsten Dönges

Berlin, Deutschland

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Nadja Prenzel

Berlin, Deutschland

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Inga Niemann

Berlin, Deutschland

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Solveig Bostelmann

Berlin, Deutschland

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Skizzenblog (287)

2026

July

Mahshid Mirmoezi © privat

31. July 2026

Zwei blaue Haken | von Mahshid Mirmoezi

Mahshid Mirmoezi (Teheran, Iran) war im Früjahr 2026 zu Gast im LCB. Sie übersetzt deutschsprachige Literatur ins Persische, u. a. Stefan Zweig, Pascal Mercier und Florian Illies. 2023 wurde sie mit dem Friedrich-Gundolf-Preis ausgezeichnet. Der Text entstand während ihres Aufenthaltes im LCB.Mehr…

January

Seiten (3)

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