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Hausgäste (1238)

2026

July

Leo Lorena Wyss

Wien, Österreich

Leo Lorena Wyss arbeitet als Autor·in sowie Übersetzer·in und ist neben dem Schreiben in der politischen Bildungsarbeit tätig. Wyss’ Arbeiten erhielten diverse Preise und Stipendien, u. a. den Autor*innenpreis des 40. Heidelberger Stückemarkts, den Retzhofer Dramapreis sowie den Nestroy-Preis in der Kategorie ›Bester Nachwuchs‹. 2026 sind Arbeiten am Neumarkt Theater Zürich, Nationaltheater Mannheim, Goethe-Institut New York sowie am Berliner Ensemble zu sehen. Mit freundlicher Unterstützung der Pro Helvetia.

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Felix Krakau

Düsseldorf, Deutschland

Felix Krakau, geboren 1990, arbeitet als Theaterregisseur und Dramatiker u .a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, Volkstheater Wien, Staatsschauspiel Dresden, Theater Bonn, Schauspielhaus Wien, Theater Bremen. Krakau wird vom Rowohlt Theater Verlag vertreten. Er erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Juhasia Kaliada

Vilnius, Litauen

Juhasia Kaliada, 1981 geboren, ist eine belarusische Romanautorin, in deren Werk soziale Fragen, Surrealismus und lyrische Elemente in Verbindung treten. Sie lebt seit 2021 im Exil in Vilnius. Mit freundlicher Unterstützung der S. Fischer Stiftung.

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Giorgi Jamburia

Tbilisi, Georgien

Der Regisseur, Dramatiker und Übersetzer Giorgi Jamburia wurde 1992 in Tbilisi geboren. Er übersetzte u. a. Werke von Heiner Müller, Rainer Werner Fassbinder, Wolfram Lotz und Vera Schindler ins Georgische, hat eine Anthologie zeitgenössischer deutschsprachiger Dramatik herausgegeben, und er ist Gründer und Leiter des Performance Arts Laboratory. Er erhielt ein ›Schritte‹-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Rober Koptaş

Istanbul, Türkei

Rober Koptaş, 1977 geboren, ist ein türkisch-armenischer Journalist und Schriftsteller. Zwischen 2010 und 2015 war er Chefredakteur der Wochenzeitung Agos und leitete von 2015 bis 2023 den Aras Verlag. Sein Romandebüt »Unufak« erschien 2024. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Eka Kevanishvili

Tbilisi, Georgien

Eka Kevanishvili, 1979 geboren, ist Autorin mehrerer Gedichtbände, einer Sammlung von Kurzgeschichten sowie einer Essaysammlung. Sie arbeitet als Journalistin bei Radio Free Europe / Radio Liberty in Tbilisi. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Maxim Znak

Warschau, Polen

Maxim Znak, 1981 geboren, ist Anwalt und ein führendes Mitglied der belarusischen Oppositionsbewegung. Von 2020 bis Dezember 2025 war er in Gefängnissen in Minsk und Witebsk inhaftiert. Dort entstanden seine in dem Band »Zekamerone« (edition suhrkamp, 2023) versammelten „mini stories“. Er lebt heute in Warschau. Mit freundlicher Unterstützung der taz Panter Stiftung.

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Ana Tcheishvili

Leipzig, Deutschland

Ana Tcheishvili, geboren 1993, ist Autorin und Psychologin. Sie studierte Psychologie in Tbilissi, Berlin und Leipzig. Ihr erster Gedichtband »Der Tote ist nicht von uns« erschien im Herbst 2024 im Verlagshaus Berlin. Beim Literarischen März 2025 wurde sie mit dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis ausgezeichnet. Derzeit studiert sie am Deutschen Literaturinstitut. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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June

Sophia Klink

München, Deutschland

Sophia Klink, geboren 1993, promovierte in Biologie und schreibt über Natur und Wissenschaft. Ihr erster Lyrik- und Kurzprosaband »Ich lösche die Kirschen aus meinen Genen« erschien 2025 bei hochroth München. Noch im selben Jahr folgte ihr Romandebüt »Kurilensee« bei der Frankfurter Verlagsanstalt. Ihr Nature Writing wurde u. a. durch das Literaturstipendium München gefördert. Sie war Finalistin beim open mike und des Lyrikpreises München. Zuletzt bekam sie den Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis beim Literarischen März. Mit freundlicher Unterstützung des Berliner Senats.

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Caspar-Maria Russo

Wien, Österreich

Caspar-Maria Russo, geboren 1994, studierte in Freiburg und Wien Germanistik und Komparatistik, ist als Autor und Hörbüchsprecher tätig. 2017 wurde seine Theaterinszenierung »Das bin ich nicht« zum Theatertreffen der Jugend eingeladen. Seit 2021 erscheinen seine Theaterstücke beim S. Fischer Verlag, 2022 erhielt er den exil literaturpreis, das Stück »draußen ist wetter« war 2023 für den Autor*innenpreis des Heidelberger Stückemarkts nominiert. Er erhielt zahlreiche Stipendien, darunter das Dramatiker*innenstipendium und das Projektstipendium des BMKÖS. »Prinzip Ungefähr« (Residenz, 2025) ist sein Debütroman, der bereits für einen Kinofilm optioniert wurde. Er erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Bundeskanzleramts Österreich.

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Béla Rothenbühler

Luzern, Schweiz

Béla Rothenbühler, geboren 1990 in Reussbühl, ist freischaffender Dramaturg, Autor und Musiker. Sein schweizerdeutscher Debütroman »Provenzhauptschtadt« erschien 2021 im Luzerner Verlag Der gesunde Menschenversand. Sein Zweitling »Polifon Pervers« erschien 2024 ebenda. Die deutsche Übersetzung von Uwe Dethier erscheint 2025 bei Voland & Quist in Berlin, die französische Übersetzung von Nathalie Kehrli und Daniel Rothenbühler erscheint im gleichen Jahr bei Éditions d’en bas in Lausanne. Mit freundlicher Unterstützung der Pro Helvetia.

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Elena Polledri

Udine, Italien

Elena Polledri ist Übersetzerin und lehrt an der Universität Udine Deutsche und Österreichische Literatur. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen deutsche und österreichische Literatur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Komparatistik, italienisch-deutscher Kulturtransfer, Übersetzungstheorie und -geschichte, Theateradaption, Gattungspoetik, Lyrik, Intermedialität sowie Transkulturalität. Sie hat sich unter anderem mit Friedrich Hölderlin, Rainer Maria Rilke, Paul Celan, E.T.A. Hoffmann, Christine Lavant und Ingeborg Bachmann beschäftigt und sie ins Italienische übersetzt. Sie erhielt ein Stipendium des TOLEDO-Mobilitätsfonds.

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Erhan Altan

Wien, Österreich

Erhan Altan, geboren 1963 in Istanbul in, lebt als Übersetzer, Literaturvermittler und Essayist in Wien. Er ist Absolvent der TU Istanbul und der TU Wien. Er gibt die selbst erfundene Reihe Österreich Bibliothek heraus und vermittelt zwischen den österreichischen und türkischen Literaturen und Literaturgeschichten. Er erhielt ein Stipendium des TOLEDO-Mobilitätsfonds.

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Annie Rutherford

Edinburgh, Schottland

Annie Rutherford, geboren 1989 in Edinburgh, Schottland, ist Übersetzer·in und Schriftsteller·in. Annie bewegt sich an der Schnittstelle zwischen der deutschen und der britischen Literaturszene. Zurzeit arbeitet Annie als Creative Producer für Push the Boat Out: Edinburghs internationales Lyrikfestival. In ihren eigenen Übersetzungen widmet sie sich vor allem der Lyrik aus dem Deutschen und hat unter anderem Odile Kennel, Kinga Toth, Maren Kames und Levin Westermann übersetzt. Zu Annies übersetzten Büchern gehören Nora Gomringers »Monster, Morbus, Moden«, Isabel Bogdans Roman »Der Pfau« und Volha Hapejevas »Mutantengarten« (aus dem Belarusischen). Sie erhielt ein Stipendium des TOLEDO-Mobilitätsfonds.

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Jayashree Joshi

Pune, Indien

Jayashree Hari Joshi, geboren 1966 in Pune, ist Lyrikerin, Übersetzerin und Essayistin und schreibt auf Marathi, Englisch und Deutsch. Seit Ende der neunziger Jahre ist sie am Goethe-Institut / Max Mueller Bhavan tätig und leitet derzeit die Bibliothek mit den Schwerpunkten Theater, Literatur und Kultur. Sie hat zahlreiche Bücher aus dem Deutschen und Englischen übersetzt, darunter Werke von Ulrike Draesner und Saša Stanišić. Sie erhielt ein Stipendium des TOLEDO-Mobilitätsfonds.

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May

Thea Mantwill

Düsseldorf, Deutschland

Thea Mantwill, geboren 1990 in Gräfelfing, studierte an den Kunstakademien Karlsruhe und Düsseldorf bei Keren Cytter, Franka Hörnschemeyer und als Meisterschülerin bei John Morgan. Sie arbeitet multimedial in Installationen, Bildern, Worten und Musik und verbindet Literatur mit Bildender Kunst. 2025 erschien ihr Debüt »Glühfarbe« im MÄRZ Verlag, im Frühjahr 2026 folgt »Gescheiterte Sterne« im Korbinian Verlag. Sie erhielt ein Stipendium des Berliner Senats.

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Alice Horáčková

Prag, Tschechien

Alice Horáčková, 1980 geboren, ist Journalistin und Schriftstellerin. Ihr vielstimmiger Familienroman »Rozpůlený dům« / »Geteiltes Haus« wird in diesem Herbst in deutscher Übersetzung (Ü: Sophia Marzolff) im Diogenes Verlag erscheinen. In Berlin wird sie an einer Fortsetzung arbeiten. Gefördert von der Mährischen Bibliothek in Brno im Rahmen des Projektes ›Czechia – der Gastlandauftritt Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026‹.

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Petr Šesták

Prag, Tschechien

Der tschechische Schriftsteller Petr Šesták, 1981 geboren, betreibt analoge Fotokabinen und organisiert kulturelle Veranstaltungen im südmährischen Mikulov. Sein Kurzroman »Ausgebrannt« (»Vyhoření«) ist die Erzählung eines Fahrrad-Kuriers, der sich täglich einen Weg durch den Wahnsinn des Straßenverkehrs bahnt und dabei über den Zustand der Welt nachsinnt. Die deutsche Übersetzung von Christina Frankenberg erschien im Februar 2026 bei parasitenpresse. Der Aufenthalt von Petr Šesták wird gefördert von der Mährischen Bibliothek in Brno im Rahmen des Projektes ›Czechia – der Gastlandauftritt Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026‹.

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Miloš Doležal

Prag, Tschechien

Miloš Doležal, 1970 geboren, wurde u. a. mit einem Lyrikband und den Prosatexten »Sommer der Dämonen« (Ü: Martin Reiner, Verlag Host, 2022) bekannt, einem erzählerischen Mosaik aus der unmittelbaren Nachkriegszeit in der Tschechoslowakei. Im LCB wird er gemeinsam mit Jakub Grec an einer illustrierten Biografie über den tschechischen Architekten Vladimír Grégr arbeiten. Gefördert von der Mährischen Bibliothek in Brno im Rahmen des Projektes ›Czechia – der Gastlandauftritt Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026‹.

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Jakub Grec

Prag, Tschechien

Jakub Grec, 1981 geboren, ist Maler, Bildhauer und Illustrator. Seit 2017 ist er Konservator und Restaurator der Stiftung Kmentová Zoubek. Im LCB wird er gemeinsam mit Miloš Doležal an einer illustrierten Biografie über den tschechischen Architekten Vladimír Grégr arbeiten. Gefördert von der Mährischen Bibliothek in Brno im Rahmen des Projektes ›Czechia – der Gastlandauftritt Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse 2026‹.

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Júlia Kustos

Budapest, Ungarn

Júlia Kustos, 1996 geboren, wuchs in einer ungarischen Kleinstadt an der Grenze zu Österreich auf. Sie debütierte mit dem Gedichtband »Hullámtörő« (»Wellenbrecher«, 2022). Für den zweiten Band »Tehetetlen bálványok« (»Hilflose Idole«, 2025) wurde sie mit dem Péter Horváth Stipendium für Junge Ungarische Literatur ausgezeichnet, das mit einem Aufenthalt in der Akademie Schloss Solitude und dem LCB verbunden ist. Mit freundlicher Unterstützung der Péter Horváth Stiftung.

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Lena Winkel

Hamburg, Deutschland

Lena Winkel (*1993) erforscht Repräsentationen des Nicht-Menschlichen an der Schnittstelle von Theorie und zeichnerischer Praxis. Dabei bezieht sie sich auch immer wieder auf ihre langjährige Arbeit als Illustratorin von Kinderbüchern (u. a. Titel von Andreas Steinhöfel, Markus Orths, Anna Kindermann). Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Berthold Leibinger-Preis für den Theorie-Comic »Tiere richtig zeichnen« (transcript/JaJa, 2025).

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Miriam Unterthiner

Wien, Österreich

Miriam Unterthiner, geboren 1994, wuchs am Rande eines kleinen Bergdorfes in Südtirol, Italien auf. Sie studierte Philosophie, Germanistik sowie Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst Wien. Der Theatertext »Blutbrot« wurde mit dem Kleist-Förderpreis für neue Dramatik, dem Literaturpreis der Universität Innsbruck sowie dem Debütpreis des Österreichischen Buchpreises ausgezeichnet. Bei edition laurin, innsbruck university press, erschien der Text ebenso in gedruckter Version. Der Theatertext »Mundtot« wurde mit dem Hans-Gratzer-Preis des Schauspielhauses Wien ausgezeichnet. Sie erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Bundeskanzleramts Österreich.

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Sandra de Vivies

Brüssel, Belgien

Sandra de Vivies ist eine französisch-belgische Schriftstellerin und Wissenschaftlerin. Sie arbeitete als Lektorin, Journalistin und veröffentlichte 2025 ihren ersten Roman »La Femme du lac«.

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April

Stanislaw Assejew

Kyjiw, Ukraine

Stanislaw Assejew, 1989 geboren, ist ein ukrainischer Autor und Journalist. Von 2015 bis 2017 berichtete er aus seiner Heimatstadt Donezk über den Krieg im Donbaz, wo er von russischen Separatisten gefangen genommen wurde und anschließend mehr als zwei Jahre im Foltergefängnis Isolyatsiya verbrachte, bevor er in einem Gefangenenaustausch freikam. »Heller Weg« (aus dem Russischen von Anselm Bühling, Henriette Reisner und Volker Weichsel, edition suhrkamp, 2023) ist ein Bericht über seine Gefangenschaft, ein bedeutendes Dokument der Lagerliteratur. Sein Theaterstück »Christus im Gulag« wurde unlängst in Paris uraufgeführt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Melanie Lüdtke

Kassel, Deutschland

Melanie Lüdtke arbeitet als freiberufliche Comicautorin und Illustratorin. In ihren Arbeiten behandelt sie sozialpolitische Themen wie Klassismus, Migration und Queerness. Bis 2024 studierte sie in der Comic- und Illustrationsklasse der Kunsthochschule Kassel unter Anleitung von Hendrik Dorgathen. Ihre Graphik Novel “Hackenporsche” erschien 2024 im Schwarzer Turm Verlag. Sie erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Ishbel Szatrawska

Krakau, Polen

Ishbel Szatrawska, 1981 geboren, ist Autorin von mehreren Theaterstücken, u. a. »The Life and Death of Mr. Hersh Libkin from Sacramento, CA« (Eurodram 2022 Selections). Ihr Debütroman »Toń« (dt. »Die Tiefe«, Voland & Quist, 2025, aus dem Polnischen von Andreas Volk) war ein Bestseller in Polen. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Jamie Lee Searle

Winchester, England

Jamie Lee Searle, 1982 geboren, ist Literaturübersetzerin und Mitbegründerin des UK Emerging Translators’ Network. Sie übersetzte u. a. Werke von Kim de l’Horizon, Anna Kim, Florian Illies und Joachim B. Schmidt ins Englische. Jamie ist Fellow des Royal Literary Funds und war Dozentin an der Queen Mary University of London. Während ihres Aufenthaltes im LCB wird sie an ihrer Übersetzung von Gerti Tetzners »Karen W.« arbeiten.

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March

Anna Arno

Krakau, Polen

Anna Arno, 1984 geboren, ist eine polnische Autorin und Übersetzerin. Sie publizierte eine Biografie über Paula Modersohn-Becker (2015) und über Paul Celan (2021, engl. Übersetzung 2026). Aus dem Deutschen übersetzte sie unter anderem »Pollaks Arm« von Hans von Trotha. Ihr Aufenthalt wird gefördert durch das EU-Programm Culture Moves Europe.

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Kryscina Banduryna

Minsk, Belarus

Die belarusische Dichterin Kryscina Banduryna, 1992 geboren, hat mehrere preisgekrönte Gedichtbände publiziert. 2024 nahm sie an unserem Festival Coming Out, Inviting In teil. Sie ist Herausgeberin des Poesie-Webmagazins Taǔbin. Mit freundlicher Unterstützung der S. Fischer Stiftung.

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Team (24)

Amelie Bergfeld

Minsk, Belarus

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Freda von dem Bussche

Minsk, Belarus

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Nina Thielicke

Minsk, Belarus

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Renate von Mangoldt

Minsk, Belarus

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Tobias Bohm

Minsk, Belarus

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Katharina Kohlhaas

Minsk, Belarus

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Barbara Kopsch

Minsk, Belarus

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Christine Wagner

Minsk, Belarus

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Claudia Schütze

Minsk, Belarus

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Dr. Florian Höllerer

Minsk, Belarus

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Jürgen Jakob Becker

Minsk, Belarus

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Thorsten Dönges

Minsk, Belarus

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Solveig Bostelmann

Minsk, Belarus

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Skizzenblog (286)

2026

January

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