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Hausgäste (1259)

2026

September

Dahlia de la Cerda

Aguascalientes, Mexiko

Dahlia de la Cerda, 1985 geboren, hat mit »Reservoir Bitches«, einem „Roman in Storys“ auf sich aufmerksam gemacht; Johanna Malchers deutsche Übersetzung ist 2025 bei CulturBooks erschienen. Die Autorin ist Mitbegründerin der feministischen Organisation Morras Help Morras. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Annegret Liepold

München, Deutschland

Annegret Liepold, geboren 1990, hat Komparatistik und Politikwissenschaften in München und Paris studiert. Ihr Debütroman »Unter Grund« (Blessing, 2025) erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. das Literaturstipendium der Stadt München, den Debütpreis des Harbour Front Literaturfestivals und den Publikumspreis beim Franz-Tumler-Literaturpreis. Liepold arbeitet für die Bayerische Akademie des Schreibens am Literaturhaus München. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Marit Heuß

Leipzig, Deutschland

Marit Heuß, geboren 1984 in Schlema/Sachsen, lebt in Leipzig. Sie studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Dresden und promovierte in Germanistik an der Universität Leipzig. Sie erhielt 2015 und 2020 Stipendien der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen, 2020 ein Stipendium des Künstlerhauses Edenkoben und 2026/27 ein Stipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop. 2020 wurde sie mit dem Kammweg-Literaturpreis für Lyrik ausgezeichnet. Ihr Lyrikdebüt »Verschlissenes Idyll« erschien im Frühjahr 2025 im poetenladen Verlag Leipzig.

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Hugo Tepest

Leipzig, Deutschland

Hugo Tepest ist Autor. Zuletzt erschien sein Essay »Sind Penisse real?«, der für den Clemens-Brentano-Preis nominiert war. Hugos erstes Buch, der Essayband »Power Bottom«, wird von Jayrôme C. Robinet ins Französische übertragen und erscheint im Herbst 2026 bei Éditions du Seuil. Er erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Banu Mushtaq

Hassan, Indien

Banu Mushtaq ist Autorin, Anwältin und Aktivistin. Sie wurde 1948 im indischen Hassan in Karnatak geboren. »Meistens bleibt ja die Frau zu Hause« (aus dem Kannada übersetzt von Katrin Binder, kjona Verlag) versammelt Erzählungen aus 30 Jahren und wurde als erster Erzählband überhaupt mit dem International Booker Prize 2025 ausgezeichnet. Das Buch erscheint in über 15 Ländern. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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August

Alex Vicente

Barcelona, Spanien

Alex Vicente, geboren 1980, ist Kulturjournalist bei der spanischen Tageszeitung EL PAÍS. Er schreibt über Literatur, Film, bildende Kunst, Musik und die Veränderungen, die Europa prägen, und führt ausführliche Interviews mit führenden Persönlichkeiten aus der Kulturwelt. Derzeit arbeitet er an seinem ersten Buch, einem Essay über die jüngste Geschichte der Homosexualität, der 2027 bei Anagrama erscheinen soll.

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Zach Williams

San Francisco, USA

Zach Williams, geboren in Wilmington, Delaware, hat Creative Writing an der New York University studiert und wurde mit dem Wallace Stegner Fellowship in Fiction an der Stanford University ausgezeichnet, wo er heute als Dozent tätig ist. Sein Erzählungsband »Beautiful Days« ist 2025 in deutscher Übersetzung von Bettina Abarbanell und Clemens J. Setz unter dem Titel »Es werden schöne Tage kommen« bei dtv erschienen. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Roman Banzer

Liechtenstein

Roman Banzer, 1957 geboren, ist Autor und Präsident des Literaturhauses Liechtenstein. Er trommelt und schreibt Texte für verschiedene Musikformationen, zudem Gedichte und Kurzerzählungen. Er veröffentlich wissenschaftliche Publikationen und engagiert sich in internationalen Netzwerken. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung Liechtenstein.

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Gerd Sulzenbacher

Wien, Österreich

Gerd Sulzenbacher, geboren 1993, ist Autor und Mitherausgeber der Triëdere. Zuletzt erschien »Abriss. Prosa« (Engeler, 2025).  Er erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Bundeskanzleramts Österreich.

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Júlia Sentís

Barcelona, Spanien

Júlia Sentís studierte Geisteswissenschaften und absolvierte einen Masterstudiengang in künstlerischer Forschung. Sie forscht an der Schnittstelle von Poesie, Bewegungspraktiken – durch Somatik, Biomechanik und Tanzimprovisation –, Fabulationspraktiken, Pädagogik und Vermittlung. Sie interessiert sich dafür, wie Sprache, wenn sie in Bewegung versetzt wird, einen Raum für materielle und ethische Vorstellungskraft schaffen kann. Ihr erster Gedichtband, »palpentes« (Cap de Brot Edicions, 2026), wurde 2025 mit dem Salvador-Iborra-Lyrikpreis ausgezeichnet. Sie unterrichtet katalanische Sprache und Literatur, leitet Kurse zur Bewegungsforschung, forscht zu performativen Praktiken und arbeitet derzeit an einem neuen Gedichtband. Mit Unterstützung des Institut Ramon Llull.

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Chris Lauer

Luxemburg

Chris Lauer, geboren 1995 in Luxemburg-Stadt, ist Dichterin. 2024 erhielt sie den Mameranus-Preis, 2025 den Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis. Als ausgewählte Autorin nahm sie 2025 an den Sarajevo Poetry Days in Bosnien und Herzegowina teil. Chris Lauer erhielt das Aufenthaltsstipendium des Arts Council Luxemburg.

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Dror Mishani

Tel Aviv, Israel

Dror Mishani, geboren 1975, ist Autor und Spezialist für die Geschichte der Kriminalliteratur. Seine Romane sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt. In deutscher Übersetzung erschien zuletzt 2026 »Nicht« im Diogenes Verlag (aus dem Hebräischen von Markus Lemke). Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Zuzana Husárová

Bratislava, Slowakei

Zuzana Husárová ist Autorin experimenteller transmedialer Literatur: Sie widmet sich praktisch wie theoretisch der Klangpoesie sowie der poetischen und multimedialen Performance. Der zweisprachige Band »Hyper« ist 2021 mit Martina Lisas deutschen Übersetzungen aus dem Slowakischen bei hochroth Leipzig erschienen.
https://husarova.net/
Sie erhielt ein Stipendium aus dem Programm Culture Moves Europe.

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July

Hanadi Zarka

Berlin, Deutschland

Hanadi Zarka, geboren 1974, ist eine syrische Dichterin, Journalistin und Schriftstellerin. Sie hat sechs Gedichtbände veröffentlicht, die von der Kritik hoch gelobt wurden. Zarka schreibt außerdem für die Online-Plattform Awan, das arabische Programm von Radio Cosmo und verschiedene Zeitungen. Seit Dezember 2022 lebt und arbeitet sie in Berlin und ist seit 2025 Stipendiatin von Weiter Schreiben. 2025 erschien die deutsch-arabische Gedichtsammlung Wie ein Herz am Hauseingang, übersetzt von Barbara Winckler und herausgegeben durch das Berliner Künstler*programm des DAAD.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Hanadi Zarka einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Giorgi Jamburia

Tbilisi, Georgien

Der Regisseur, Dramatiker und Übersetzer Giorgi Jamburia wurde 1992 in Tbilisi geboren. Er übersetzte u. a. Werke von Heiner Müller, Rainer Werner Fassbinder, Wolfram Lotz und Vera Schindler ins Georgische, hat eine Anthologie zeitgenössischer deutschsprachiger Dramatik herausgegeben, und er ist Gründer und Leiter des Performance Arts Laboratory. Er erhielt ein ›Schritte‹-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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Florian Scheibe

Berlin, Deutschland

Florian Scheibe, geboren 1971 in München, hat Kulturwissenschaft und Geschichte in Bremen und Paris und anschließend Regie und Drehbuch an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin studiert. 2012 erschien sein Debütroman Weiße Stunde im Luftschacht Verlag, 2013 war er Stipendiat der Autorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin.
In den kommenden Jahren folgten die Romane Kollisionen (Klett-Cotta) und Der Biss, Paraiso und Die Verluste (btb). Florian Scheibe schreibt auch Theaterstücke, die an Bühnen in Berlin, Köln, Bonn, Wien, Salzburg und Bern (ur)aufgeführt wurden. Florian Scheibe lebt in Berlin.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Florian Scheibe einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Annika Scheffel

Berlin, Deutschland

Annika Scheffel studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Giessen, nahm am Textwerk-Seminar des Literaturhauses München teil und schreibt seitdem vor allem für Kinder, Jugendliche und Erwachsene („Ben“ / die „Solupp“-Reihe / „Alle Farben von Licht“) und ab und zu und sehr gerne auch fürs Theater. Mit ihrer Familie lebt sie in Berlin/Moabit.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Annika Scheffel einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Hanna Lemke

Berlin, Deutschland

Hanna Lemke studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt in Berlin. 2006 und 2013 nahm sie an der Autorenwerkstatt Prosa des LCB teil. Sie veröffentlichte u. a. die Storysammlung „Gesichertes“ und die Erzählung „Geschwisterkinder“ im Verlag Antje Kunstmann und war Mitherausgeberin des Bandes „Der Winter dauerte 24 Jahre“ mit Werken und Nachlass von Marie T. Martin, der 2024 im Poetenladen Verlag erschienen ist.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Hanna Lemke einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Maria Milisavljević

Berlin, Deutschland

Maria Milisavljević, geboren 1982 in Arnsberg, zählt zu den schärfsten Stimmen des deutschsprachigen Gegenwartstheaters. Mit Stücken wie „Brandung“, „Beben“ und „Staubfrau“ gewann sie eine Vielzahl der renommiertesten Dramatiker·innen-Auszeichnungen wie den Kleistförderpreis und den Mülheimer Dramatikpreis – 2026 erhielt sie den Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis für ihr Gesamtwerk. Ihre Texte, poetisch und radikal, verhandeln Herkunft, Macht und Solidarität und erobern Bühnen weltweit. Ihre Stücke wurden an Häusern wie dem Deutschen Theater Berlin, dem Burgtheater Wien, dem Residenztheater München, dem Schauspiel Zürich, dem Thalia Theater Hamburg sowie in New York, London, Tokio und Mexiko-Stadt gezeigt.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Maria Milisavljević einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Hannes Köhler

Berlin, Deutschland

Hannes Köhler, geboren 1982 in Hamburg, ist Autor und Übersetzer. Er studierte Neuere Geschichte sowie Neuere deutsche Literatur in Berlin und Toulouse. 2009 nahm er an der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin teil. 2011 erschien sein Debütroman „In Spuren“, es folgten die Romane „Ein mögliches Leben“ (2018), „Götterfunken“ (2021) und „Zehn Bilder einer Liebe“ (2025), für das er ein Döblin-Stipendium erhielt. 2024 erschien die Übersetzung „Über Muscheln laufen“ von Nana Nkweti, 2026 erscheint seine zweite Übersetzung „Good for Nothing Girl“ von Sefi Atta. Im Wintersemester 2025/26 leitet er eine Romanwerkstatt in Leipzig. Hannes Köhler lebt in Berlin und Barcelona.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Hannes Köhler einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Abdulkadir Musa

Berlin, Deutschland

Abdulkadir Musa ist Autor, Literaturübersetzer und Migrationsexperte. Er studierte französische Sprache und Literatur an der Universität in Aleppo sowie Soziale Arbeit an der ASH Berlin. Musa hat an zahlreichen Festivals, Konferenzen und Workshops für Poesie und Poesieübersetzung teilgenommen. Er hat Texte von Erich Fried, Friederike Mayröcker, Mahmoud Darwish, Tal Nitzán, Marcel Beyer und anderen aus dem Deutschen und Arabischen ins Kurdische übersetzt. Seine Schriften und Übersetzungen wurden in internationalen Anthologien und Literaturzeitschriften auf Kurdisch, Deutsch, Arabisch, Französisch, Englisch und Hebräisch veröffentlicht. 2022 erschien der Gedichtband „Serê penaber û balgeha xewnan ya veciniqî“ (Der geflüchtete Kopf und das Kopfkissen, das Albträume hat) und 2025 die Übersetzung von Marcel Beyers „Dämonenräumdienst“, beide im tîr-verlag-berlin.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Abdulkadir Musa einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Duygu Ağal

Berlin, Deutschland

Der gebürtige Hamburger Duygu Ağal ist Autor:in und Moderator:in und lebt und arbeitet in Berlin. Sein literarisches Debüt Yeni Yeşerenler (Die Sprösslinge) erschien 2022 im Korbinian Verlag (Berlin). Für die Band Derya Yıldırım & Grup Şimşek, schrieb Ağal an den Alben DOST I + II (2022, Bongoe Joe Records, Genf) und YARIN YOKSA (2025, Big Crown Records NYC). Bis zuletzt war er Host des Sportstudios SAINT FLESH im roten Salon der Volksbühne Berlin. Ağals Theaterdebüt Paradies-Acker wurde im Februar 2026, am Schauspielhaus Düsseldorf zur Uraufführung gebracht. Sein erstes Drehbuch für die zweite Staffel der ZDFNeo Serie „Späti“ wird gerade realisiert.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Duygu Ağal einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Josefine Berkholz

Berlin, Deutschland

Josefine Berkholz, geboren 1994 in Durham, North Carolina, ist Schriftstellerin und lebt in Berlin. Sie hat Literarisches Schreiben in Leipzig und Philosophie und Sozialwissenschaften an der HU Berlin und der New School for Social Research studiert und schreibt hauptsächlich Lyrik, Spoken Word, Essays und Theorie. Ihr Schreiben prägt das Interesse an Mündlichkeit und fluiden Formen, an der Gegenwart, und am Gespräch zwischen poetischer Beobachtung und Theorie. Die Literatur und die Philosophie, der sie sich zugehörig fühlt, haben etwas mit der Welt zu tun und sind ihr verpflichtet. Ihr erster Gedichtband Das Jahr der geköpften Statuen ist ein antifaschistisches Coming of Age und erscheint in der näheren Zukunft. Sie ist gemeinsam mit Tanasgol Sabbagh Gründerin und Herausgeberin des Audiomagazins Stoff aus Luft – Magazin für gesprochene Literatur.

Von Juli bis Dezember 2026 nutzt Josefine Berkholz einen der Arbeitsräume im Ateliergebäude neben dem Haupthaus des LCB.

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Ana Tcheishvili

Leipzig, Deutschland

Ana Tcheishvili, geboren 1993, ist Autorin und Psychologin. Sie studierte Psychologie in Tbilissi, Berlin und Leipzig. Ihr erster Gedichtband »Der Tote ist nicht von uns« erschien im Herbst 2024 im Verlagshaus Berlin. Beim Literarischen März 2025 wurde sie mit dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis ausgezeichnet. Derzeit studiert sie am Deutschen Literaturinstitut. Sie erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Rober Koptaş

Istanbul, Türkei

Rober Koptaş, 1977 geboren, ist ein türkisch-armenischer Journalist und Schriftsteller. Zwischen 2010 und 2015 war er Chefredakteur der Wochenzeitung Agos und leitete von 2015 bis 2023 den Aras Verlag. Sein Romandebüt »Unufak« erschien 2024. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Maxim Znak

Warschau, Polen

Maxim Znak, 1981 geboren, ist Anwalt und ein führendes Mitglied der belarusischen Oppositionsbewegung. Von 2020 bis Dezember 2025 war er in Gefängnissen in Minsk und Witebsk inhaftiert. Dort entstanden seine in dem Band »Zekamerone« (edition suhrkamp, 2023) versammelten „mini stories“. Er lebt heute in Warschau. Mit freundlicher Unterstützung der taz Panter Stiftung.

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Felix Krakau

Düsseldorf, Deutschland

Felix Krakau, geboren 1990, arbeitet als Theaterregisseur und Dramatiker u .a. am Düsseldorfer Schauspielhaus, Volkstheater Wien, Staatsschauspiel Dresden, Theater Bonn, Schauspielhaus Wien, Theater Bremen. Krakau wird vom Rowohlt Theater Verlag vertreten. Er erhielt das Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats.

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Leo Lorena Wyss

Wien, Österreich

Leo Lorena Wyss arbeitet als Autor·in sowie Übersetzer·in und ist neben dem Schreiben in der politischen Bildungsarbeit tätig. Wyss’ Arbeiten erhielten diverse Preise und Stipendien, u. a. den Autor*innenpreis des 40. Heidelberger Stückemarkts, den Retzhofer Dramapreis sowie den Nestroy-Preis in der Kategorie ›Bester Nachwuchs‹. 2026 sind Arbeiten am Neumarkt Theater Zürich, Nationaltheater Mannheim, Goethe-Institut New York sowie am Berliner Ensemble zu sehen. Mit freundlicher Unterstützung der Pro Helvetia.

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Eka Kevanishvili

Tbilisi, Georgien

Eka Kevanishvili, 1979 geboren, ist Autorin mehrerer Gedichtbände, einer Sammlung von Kurzgeschichten sowie einer Essaysammlung. Sie arbeitet als Journalistin bei Radio Free Europe / Radio Liberty in Tbilisi. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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June

Sophia Klink

München, Deutschland

Sophia Klink, geboren 1993, promovierte in Biologie und schreibt über Natur und Wissenschaft. Ihr erster Lyrik- und Kurzprosaband »Ich lösche die Kirschen aus meinen Genen« erschien 2025 bei hochroth München. Noch im selben Jahr folgte ihr Romandebüt »Kurilensee« bei der Frankfurter Verlagsanstalt. Ihr Nature Writing wurde u. a. durch das Literaturstipendium München gefördert. Sie war Finalistin beim open mike und des Lyrikpreises München. Zuletzt bekam sie den Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis beim Literarischen März. Mit freundlicher Unterstützung des Berliner Senats.

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Team (24)

Amelie Bergfeld

München, Deutschland

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Jelena Kern

München, Deutschland

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Immanuel Bach

München, Deutschland

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Maria Liebl

München, Deutschland

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Regina Menke

München, Deutschland

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Freda von dem Bussche

München, Deutschland

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Laura Urban

München, Deutschland

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Lara Gross

München, Deutschland

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Augusto Paim

München, Deutschland

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Nina Thielicke

München, Deutschland

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Renate von Mangoldt

München, Deutschland

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Tobias Bohm

München, Deutschland

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Katharina Kohlhaas

München, Deutschland

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Barbara Kopsch

München, Deutschland

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Christine Wagner

München, Deutschland

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Laura Ott

München, Deutschland

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Peter Dietze

München, Deutschland

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Claudia Schütze

München, Deutschland

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Dr. Florian Höllerer

München, Deutschland

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Jürgen Jakob Becker

München, Deutschland

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Thorsten Dönges

München, Deutschland

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Nadja Prenzel

München, Deutschland

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Inga Niemann

München, Deutschland

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Solveig Bostelmann

München, Deutschland

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Skizzenblog (286)

2026

January

Seiten (3)

360