Outgoing Call
In collaboration with TOLEDO.
A week into the blackout we finally managed to hear each other’s voices. A call from Tehran to Berlin. The Only possible way to reach out to each other. It was cold and dark in Tehran, when silence prevailed after hours of scattered chants from apartment windows, following days of shouts, headshots, and a massacre.
We had anticipated the internet shutdown; it had followed the same pattern in previous uprisings. A few hours before it happened, on January 9th, we were texting. We didn’t yet know— and likely never will—how far one can unleash such violence on another, and how one survives looking at the terror.
“In case they topple, stop applying. I’ll return then.” She texted him. It went unseen for two weeks after the internet black-out.
To return. The one in Berlin thought.
It was cold and dark in Berlin. Days of silence from loved ones, brief shelters in cheap bars with Iranian friends—the only survival strategy—and the circulation of confusion, hope, and fear through the diaspora slowly came to an end through short moments of reconnection.
At first, a single video from Karaj leaked out, showing bodies lying on the ground outside a small police station. Those of us outside thought it would end there, in that one location.
The phone call feels like a crack of light in the dark.
We talk briefly and hurriedly. We are fine. He is alive, he is doing nothing because there is no job to be done without the internet.
”I’ve been digging through an old external hard-drive to find something to watch,” he says.
He has heard about colleagues who lost dear ones; a friend missing for days; families forced to pay blood money to reclaim their dead; blinded eyes – he doesn’t pass these on.
He just says that it’s nothing like the Green Movement, which they both witnessed. He asks about Trump’s confusing statements, and leaking footage
“What have you seen?” He asks.
“It’s not looking good,” She replies.
A few days later, he manages to make another call. By then, she’s seen the Kahrizak video. A pile of bodies wrapped in black, waiting to be recognized. Families wandering in shock, moving from body to body, hoping not to find what they are looking for.
“It’s been said that Trump might attack in 96 hours. Could you call my mom and tell her that?” She asks.
“Is it from a reliable source?”
She can’t tell whether he sounds excited or afraid.
At a demonstration in Berlin, two weeks into the blackout, the police hire only an Arabic-speaking translator. Therefore, all the statements have to be read in German because the police can’t understand Farsi. A few thousands of shocked and hopeless Iranians are standing in the cold, listening to the trendy keywords being read to them.
“It’s all so pointless” she mumbles, hoping he doesn’t believe in it.
He had been told by a friend that an old section of the bazaar in Rasht had been on fire, that people running from the flames were shot. He imagines the blood-puddles.
On the phone he only talks about binge-reading books – novels that are either too close to the wound, or sound too white, yet he numbed himself through them all.
“I might reread Sebald,” he says, “I need to mourn.”
How does one begin to mourn? If he were to open his mouth, to write again, what would come out but stutters?
A nurse at a hospital testified that they had to stuff blankets and towels under the doors so the blood wouldn’t run into the corridor – the one in Berlin reads on social media. She hopes the one in Tehran doesn’t see it.
There is not much left to say. Yet we keep making phone calls just to hear each other’s breathing, which is enough for now.
Ausgehender Anruf
In Kollaboration mit TOLEDO.
Eine Woche nach dem Beginn der Internetsperre schafften wir es endlich, unsere Stimmen zu hören. Ein Anruf von Teheran nach Berlin. Der einzig mögliche Weg, uns gegenseitig zu hören. Es war kalt und dunkel in Teheran, als Stille eintrat – nach stundenlangen vereinzelten Gesängen aus den Fenstern der Wohnungen nach Tagen voller Schreien, Kopfschüssen und einem Massaker.
Wir hatten mit der Abschaltung des Internets gerechnet, es ist genauso passiert wie bei früheren Aufständen. Ein paar Stunden bevor es passierte, am 9. Januar schrieben wir uns noch SMS-Nachrichten. Wir wussten noch nicht – und wir werden vermutlich nie wissen – wie weit man gegen andere solche Gewalt entfesseln kann und wie einer den Anblick des Terrors überlebt. „Falls sie stürzen, hör auf dich zu bewerben. Ich komme dann zurück.“, schrieb sie ihm. Die Nachricht blieb zwei Wochen lang nach der Internetsperre ungesehen.
Zurückkommen. Das dachte die eine in Berlin.
Es war kalt und dunkel in Berlin. Tage der Stille von geliebten Menschen, kurze Zufluchtsorte in billigen Bars mit iranischen Freunden – die einzige Überlebensstrategie – und die Verbreitung von Verwirrung, Hoffnung und Angst kam langsam zum Schluss durch diese Momente der Wiederverbindung.
Zunächst ist ein einziges Video nach Außen durchgesickert, das Leichen zeigte, die auf dem Boden vor einer kleinen Polizeistation lagen. Wir außerhalb dachten, dass es damit auch gleich vorbei sein würde, dass es sich nur um diesen Ort handeln würde.
Der Anruf fühlt sich an wie ein Lichtstrahl in der Finsternis.
Wir sprechen kurz und eilig. Wir sind ok. Er ist am Leben. Er tut nichts, weil man ohne Internet keine Arbeit erledigen kann.
„Ich habe in einer alten externen Festplatte gestöbert, um was zum Anschauen zu finden.”, sagt er.
Er hat von Kollegen gehört, die Angehörige verloren haben; ein Freund wird seit Tagen vermisst, Familien müssen Blutgeld zahlen, um ihre Toten zurückzubekommen – all diese Geschichten gibt er nicht weiter.
Er sagt nur, dass das gar nicht wie die Grüne Bewegung ist, die die beiden erlebt haben. Er fragt nach Trumps verwirrenden Aussagen und den durchgesickerten Aufnahmen.
„Was hast du gesehen?”, fragt er.
„Es sieht nicht gut aus”, antwortet sie.
Ein paar Tage später gelingt es ihm, noch einmal anzurufen. Zu diesem Zeitpunkt hat sie schon das Kahrizak-Video gesehen. Ein Haufen in schwarz gehüllte Leichen, die darauf warten, identifiziert zu werden. Familien, die unter Schock herumirren, die von Leiche zu Leiche gehen und hoffen, nicht zu finden, wonach sie suchen.
„Es wurde gesagt, Trump könnte in etwa 96 Stunden angreifen. Kannst du meine Mutter anrufen und ihr das sagen?”, fragt sie.
„Stammt das aus einer zuverlässigen Quelle?”
Sie kann nicht sagen, ob er aufgeregt oder ängstlich klingt.
Bei einer Demo in Berlin, zwei Wochen nach dem Beginn der Stromsperre heuert die Polizei nur arabischsprechende Dolmetscher an. Daher müssen alle Aussagen auf Deutsch gelesen werden, weil die Polizei kein Farsi versteht. Ein paar Tausend schockierte und hoffnungslose Iranerinnen und Iraner stehen in der Kälte und hören sich die trendigen Schlagworte an, die ihnen vorgelesen werden.
„Das ist alles so sinnlos”, murmelt sie und hofft, dass er nicht daran glaubt.
Ein Freund hatte ihm erzählt, dass ein alter Teil des Basars in Rasht in Flammen gestanden hatte und dass Menschen, die vor den Flammen flohen, erschossen worden waren. Er stellt sich die Blutlachen vor.
Am Telefon redet er nur darüber, wie er sich in Bücher vertieft – Romane, die entweder zu nah an der Wunde sind oder zu weiß klingen, mit allen betäubt er sich.
„Ich könnte Sebald noch einmal lesen.”, sagt er. „Ich muss trauern.”
Wie fängt man an zu trauern? Wenn man seinen Mund dann aufmachen würde, um wieder zu schreiben, was käme außer Stottern heraus?
Eine Krankenschwester in einem Krankenhaus sagt aus, dass sie Decken und Tücher unter die Türen stopfen mussten, damit das Blut nicht in den Flur lief – liest die in Berlin in den sozialen Medien. Sie hofft, dass der in Teheran es nicht sieht.
Es gibt nicht mehr viel zu sagen. Dennoch telefonieren wir weiter, denn im Moment reicht es uns, wenigstens unseren Atem zu hören.
Übersetzung: Corina Bernic-Heiberger
ﺗﻤﺎس ﺧﺎرﺟﯽ
.In collaboration with TOLEDO
یک هفته از قطعی اینترنت گذشته بود که بالأخره صدای هم را شنیدیم. تلفنی از تهران به برلین، که تنها راه ممکن برای ارتباط بود. از تهران سرد و تاریک، بعد از ساعتها شعار پراکنده که از پنجرهی خانهها به گوش میرسید و روزهایی که انباشته بود از فریاد و شلیک گلوله، بعد از روزهای قتل عام، وقتی بالأخره سکوت شده بود.
قطعی اینترنت قابل پیشبینی بود؛ الگوی همیشگی خیزشهای اخیر. ۹ ژانویه، ۱۸ دی، چند ساعتی قبل از قطعی داشتیم به هم پیغام میدادیم. هنوز نمیدانستیم – و احتمالاً هیچوقت نمیفهمیم – که خشونت هیچ حد و مرزی ندارد و چطور باید به وحشتِ مطلق نگاه کرد و زنده ماند. ساکن برلین به ساکن تهران پیغام داده بود «پس دیگه اگه اینا رفتنیان تو نمیخواد اپلایاینا کنی، من برمیگردم.» پیغامش دو هفته نادیده ماند.
برگشتن. ساکن برلین به مفهوم و چگونگی آن فکر میکند.
برلین سرد و تاریک بود. روزهای قطعی و بیخبری از عزیزان، روزهایی که دیدار با دوستان ایرانی در بارهای ارزانقیمت پناهگاههای موقتی بودند – تنها استراتژی نجاتبخش – و چرخهی گیجی و امید و ترس خارجنشینان غیرقابل توقف بود، با لحظات کوتاه اتصال دوبارهی اینترنت ایران کمکم تغییر کرد.
اولین ویدیویی که از قتل عام به بیرون درز کرد، ویدیوی فردیس کرج بود؛ اجساد غرق در خون، بیرون ایستگاه پلیسِ کوچکی ردیف شده بودند. آنها که بیرون ایران بودند فکر کردند ابعاد خشونت به همانجا، همان ایستگاه کوچک پلیس، ختم میشود.
تماس تلفنی ساکن تهران به ساکن برلین. انگار که باریکهی نوری در دل تاریکی.
کوتاه و با عجله حرف میزنیم. من خوبم. منم خوبم. ساکن تهران زنده است و کاری نمیکند، چون بدون اینترنت کار و شغلی نمانده مشغولش شود. میگوید «توی هارد قدیمیام میگردم ببینم چی هست ببینم.»
شنیده که همکارانش عزیزانشان را از دست دادهاند؛ که دوستی چند روزی است جواب نمیدهد، مفقود است؛ خانوادهها باید حق تیر بدهند تا جسد عزیزانشان را پس بگیرند؛ که چشمها کور شدهاند – از هیچکدامشان حرفی نمیزند.
فقط میگوید با ۸۸ فرق دارد، شبیه چیزی که ما دیدیم نیست. میپرسد ترامپ حرف جدید چه زده، کدام حرفش را باید باور کرد، چه فیلمهایی درآمده.
میپرسد «تو چیزی دیدهای؟»
ساکن برلین میگوید «اوضاع خرابه.»
چند روز بعد دوباره تماس میگیرد. تا آن موقع ساکن برلین فیلم کهریزک را دیده. جسدها در کیسههای سیاه کپه شدهاند تا شناسایی شوند. خانوادهها مبهوت و وحشتزده بین اجساد میگردند، به این امید که چیزی را که دنبالش آمدهاند پیدا نکنند.
ساکن برلین میگوید «یه خبری هست که ترامپ تا ۹۶ ساعت دیگه حمله میکنه، میشه به مامانماینا خبرش رو بدی؟»
«چقدر معتبره؟»
ساکن برلین نمیفهمد ساکن تهران هیجانزده است یا ترسیده.
دو هفته بعد از قطعی، در تظاهراتی در برلین، پلیس فقط یک مترجم عربزبان استخدام کرده. به خاطر همین بیانیهها باید همه بهجای فارسی به آلمانی خوانده شوند. چند هزار ایرانی مبهوت و مستأصل در سرما میایستند و به کلمات باب روزی که برایشان خوانده میشود گوش میکنند.
ساکن برلین زیر لب میگوید «همهچیز خیلی بیمعنیه.» امیدوار است دوستش در تهران امیدوارتر از او باشد.
ساکن تهران از دوستی شنیده که پشت بازار رشت، بازار قدیم، را آتش زدهاند و مأمورها به هر کس که از آتش فرار کرده تیر زدهاند. گودالهای خون را تصور میکند.
پای تلفن میگوید یکبند کتاب میخواند؛ رمانهایی که به زخمها نزدیکاند، رمانهای آمریکایی از زندگی سفیدپوستها، و برایش مهم نیست، بیحس شده، میخواند که وقت بگذرد.
میگوید: «شاید برگردم به سبالد، دلم میخواد عزاداری کنم.»
چطور آدم میتواند شروع کند به سوگواری؟ اگر صدایی خارج شود، اگر دوباره بنویسد، جز کلمات الکن چه از او بیرون خواهد آمد؟
ساکن برلین در شبکههای اجتماعی خوانده که پرستار بیمارستانی شهادت داده که مجبور بودهاند پتو و حوله زیر در اتاقها فرو کنند تا خون توی راهروها جاری نشود – امیدوار است ساکن تهران این را نبیند.
دیگر چیزی برای گفتن نمانده. ما هنوز به هم زنگ میزنیم تا صدای نفس کشیدن هم را بشنویم، فعلاً همین کافی است.
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