عن سوريا، عن الدمّ والأمل
I
منذ سنوات، وأنا أحاول أن أكتب كتاباً عن سجون الدكتاتورية المديدة والمعتقلين السياسيين المزمنين. قلتُ أجعله فَرِحاً قليلاً، فلا أدع نفسي ورفاقي السجناء الذين نال منّا التعذيب أشدّ النَّيْل ينفردون ببطولته، بل أجعل أبطاله الكتب أيضاً: الكتب التي خطرت في ذهني خلال التحقيق والتعذيب، والكتب التي حكينا عنها لبعضنا بعضاً على مرّ السنوات، أو تناقشنا فيها، أو أعادها إلى ذاكرتنا هذا الحادث أو ذاك. أردتُ ألّا يحضر وحش الاعتقال وحده في كتابي، بل مقاومتنا ذلك الوحش بالثقافة أيضاً.
غير أنّ رشقات الدم النافرة الناجمة عن السياط والعصيّ والتعذيب بالكهرباء، دَمُ الأجساد المشبوحة والأفخاذ المفسوخة والأعين المرفوسة بالبسطار والأعضاء المُكَهْرَبة والأطراف الملوية حتى الشلل أو المضروبة حدّ الإنهاك, كانت ترشق وجهي وأوراقي وحاسوبي المحمول وأنا جالس أكتب في البيت أو في المقهى، دَمٌ يذكّرني أنني رأيت هناك ذلّ البشر، وإن كنتُ رأيت إباءهم أيضاً: إباؤهم ومقاومتهم الذلّ بأجسادهم وبالثقافة.
II
منذ سنوات، وأنا أحاول أن أكتب كتاباً عن انتفاضة شعبي في وجه الدكتاتورية، وخروجه إلى الشوارع أعزل يواجه بصدره الدبابات والبنادق. قُلتُ لن أترك الكلمة العليا في الكتاب للرصاص والقنابل، بل سأكتب عن المظاهرات السلمية الآملة، وأسجّل هتافاتها وأناشيدها الفَرِحَة، وأصوّر رقصات الشباب في القرى والبلدات. قلتُ سأكتب لا عن القتل وحده، بل عن الأمل الذي يولد من قلب القتل.
غير أنّ الجثث الممزقة والأوصال المقطّعة ورشقات الدم النافرة الناجمة عن قنابل الطائرات والصواريخ والبراميل، كانت ترشق وجهي وأوراقي وحاسوبي المحمول وأنا جالسٌ أكتب في البيت أو المقهى، في بلد جائع باطّراد، فاسد باطراد، بلا كهرباء، غارق في الظلمة والظلم، وسط حرب أهلية أخذت الدكتاتورية المتوحشة إليها انتفاضةً سلميةً، فغزا التوحّش جميع الأطراف. دَمٌ وجثثٌ تذكّرني بأنني رأيتُ طيف أمل لم يلبث أن أُغرق بالدمّ وألاعيب القوى الكبرى وسياسات الهوية وتشابه المتقاتلين.
III
أحاول أن أكتب كتاباً عن سقوط الدكتاتورية الأسدية، عن حلمنا القديم، عن الطغيان المهول الذي هوى كالخرقة، عن الجبروت الذي تبخّر، عن الأسد الذي فرّ كأرنب. أقول لن أترك اللوحة للمسلحين والطائفيين والمرتبطين بقوى خارجية منتصرة، بل سألوّنها بلوننا، لون المعتقلين السياسيين الديمقراطيين الذين لم يدعوا الدكتاتورية تعيش يوماً من دون نبذ، قبل الانتفاضة الشعبية بكثير وفي أثنائها وصولاً إلى سقوط الدكتاتورية وهروب الدكتاتور، ولم يدعوا المذبحة تمرّ من دون مقاومة، ولطالما رشقوا الاستبداد وأشباهه، ولا يزالون، بكومة من النظافة والوعي والفنّ والنضال السلمي الحريص على كلّ قطرة من دماء شعبنا وعلى مستقبله.
غير أنّ الجثث الممزقة والأوصال المقطّعة ورشقات الدم النافرة الناجمة عن المجازر الطائفية في الساحل والسويداء وحمص وحماه وريف دمشق وكنيسة الدويلعة، مجازر الاستبداد الإرهابي التكفيري الذي ألبسته القوى العالمية حلّة حديثة وتوافقت على منحه سوريا، ترشق وجهي وأوراقي وحاسوبي المحمول وأنا جالسٌ أكتب في البيت أو المقهى، في بلد لا يزال جائعاً باطّراد، فاسداً باطراد، بلا كهرباء، غارقاً في الظلمة والظلم، وسط قتل على الهوية لا يتوقف، واختطاف للنساء لا يهدأ، واحتلالات للأرض تزيد ولا تنقص، وخوف مقيم من حرب أهلية طائفية وعرقية. دَمٌ وجثثٌ تذكّرني بأنّ طيف الأمل تلاشى، لكنّها تذكّرني أيضاً بأنّ الأمل، كما قال فالتر بنيامين، وُجِد لمن ليس لهم أمل.
Über Syrien, über Blut und Hoffnung
I
Seit Jahren versuche ich, ein Buch über die Gefängnisse der fortwährenden Diktatur und die langjährigen politischen Gefangenen zu schreiben. Ich nahm mir vor, es ein wenig heiter zu gestalten. Meine Mitgefangenen und ich, die schwerster Folter ausgesetzt waren, sollten nicht die alleinigen Protagonisten des Buches sein. Die Helden sollten auch Bücher sein: Bücher, an die ich während des Verhörs und der Folter dachte, Bücher, von denen wir einander im Laufe der Jahre erzählten, über die wir diskutierten oder die uns durch das eine oder andere Ereignis in Erinnerung gerufen wurden. Nicht allein das Monster der Haft sollte in meinem Buch präsent sein, sondern auch unser Widerstand gegen dieses Monster mithilfe der Kultur.
Doch das spritzende Blut, verursacht durch Peitschen, Stöcke und Folter durch Elektroschocks, das Blut von geisterhaften Körpern, ausgerenkten Beinen, mit Stiefeln ausgetretenen Augen, mit Stromschlägen malträtierten Organen und bis zur Lähmung verdrehten oder bis zur Zermürbung geschlagenen Gliedmaßen, spritzte mir ins Gesicht, auf die Papiere und den Laptop, während ich zu Hause oder im Café saß und schrieb – Blut, das mich daran erinnerte, dass ich die Demütigung der Menschen gesehen hatte, aber auch ihren Stolz: ihren Stolz und wie sie mit ihren Körpern und mithilfe der Kultur der Demütigung entgegentraten.
II
Seit Jahren versuche ich, ein Buch über den Aufstand meines Volkes gegen die Diktatur zu schreiben, darüber, wie es unbewaffnet auf die Straße ging und sich mit bloßer Brust den Panzern und Gewehren entgegenstellte. Ich nahm mir vor, das letzte Wort im Buch nicht den Kugeln und Bomben zu überlassen. Ich würde über die friedlichen, hoffnungsvollen Demonstrationen schreiben, ihre heiteren Lieder und Parolen notieren und die Tänze der jungen Leute in Dörfern und Kleinstädten beschreiben. Ich nahm mir vor, nicht nur über das Töten zu schreiben, sondern über die Hoffnung, die inmitten des Tötens geboren wird.
Doch die zerfetzten Leichen, die abgetrennten Glieder, das spritzende Blut, verursacht durch Fliegerbomben, Raketen und Fassbomben, spritzten mir ins Gesicht, auf die Papiere und den Laptop, während ich zu Hause oder im Café saß und schrieb, in einem zunehmend hungernden, zunehmend korrupten Land, ohne Strom, versunken in Finsternis und Tyrannei, inmitten eines Bürgerkriegs, in den die brutale Diktatur einen friedlichen Aufstand verwandelt hatte, so dass die Brutalität alle Seiten des Konflikts erfasste – Blut und Leichen, die mich daran erinnerten, dass ich einen Hoffnungsschimmer gesehen hatte, der jedoch schon bald im Blut, in den Machtspielen der Großmächte, den Identitätspolitiken und der Ähnlichkeit der Kriegsparteien ertränkt wurde.
III
Ich versuche, ein Buch über den Sturz der Assad-Diktatur zu schreiben, über unseren alten Traum, über die schreckliche Despotie, die schließlich wie ein Fetzen zusammenfiel, über die Allmacht, die sich in Luft auflöste, über den Löwen,[1] der wie ein Hase floh. Ich nehme mir vor, das Feld nicht den bewaffneten Kämpfern, den Konfessionalisten und denen zu überlassen, die sich mit siegreichen ausländischen Kräften verbündet haben. Ich werde ihm unsere Farbe geben: die der demokratischen politischen Gefangenen, die die Diktatur nicht einen Tag ohne Gegenwehr leben ließen, lange vor dem Volksaufstand, während des Aufstands und bis zum Sturz der Diktatur und der Flucht des Diktators. Derjenigen, die das Massaker nicht widerstandslos geschehen ließen und die Tyrannei und ihresgleichen immer schon mit Aufrichtigkeit, Bewusstsein und Kunst bekämpft haben – und es weiterhin tun –, mit einem friedlichen Kampf, der bedacht umgeht mit jedem Tropfen Blut unseres Volkes und mit seiner Zukunft.
Doch die zerfetzten Leichen, die abgetrennten Glieder, das spritzende Blut, verursacht durch die konfessionalistischen Massaker an der Küste, in Sweida, Homs, Hama, im Umland von Damaskus und in der Kirche von Dwailaa, die Massaker der terroristischen, jihadistischen Tyrannei, die die Weltmächte in ein modernes Gewand gekleidet haben und übereingekommen sind, ihr Syrien zu überlassen, spritzen mir ins Gesicht, auf die Papiere und den Laptop, während ich zu Hause oder im Café sitze und schreibe, in einem weiterhin zunehmend hungernden, zunehmend korrupten Land, ohne Strom, versunken in Finsternis und Tyrannei, inmitten des identitätsbasierten Tötens, das nicht aufhört, der Entführungen von Frauen, die nicht weniger werden, der Besetzung von Gebieten, die zunimmt statt abzunehmen, und der bleibenden Angst vor einem konfessionellen und ethnischen Bürgerkrieg – Blut und Leichen, die mich daran erinnern, dass der Hoffnungsschimmer sich verflüchtigt hat, aber auch daran, dass, wie Walter Benjamin sagt, nur um der Hoffnungslosen willen uns die Hoffnung gegeben ist.
Übersetzung: Barbara Winckler
[1] Wortspiel mit der Bedeutung des Namens „Assad“ („Löwe“)
On Syria, On Blood and Hope
I
For years I have been trying to write a book about the extensive prisons of dictatorship and its chronic political detainees. I thought I would make it a little joyful, not letting myself and my fellow prisoners — those whom torture had most cruelly scourged — monopolize its heroism. I wanted the books to be heroes too: the books that came to mind during interrogation and torture; the ones we spoke about to one another through the years, debated, or recalled because of this or that incident. I wanted the monster of imprisonment not to stand alone in my book, but our resistance to it through culture, too.
But the splashes of blood, leaping from whips and batons and electric wires — the blood of bodies strung up, of thighs torn open, eyes kicked by boots, genitals electrocuted, and limbs twisted to paralysis or beaten to exhaustion —spattered my face, papers, laptop, as I sat writing at home or in a café. Blood that reminded me I had seen there the humiliation of human beings, even as I had seen their pride too: their pride, and their resistance to humiliation, through their bodies—and through culture.
II
For years I have been trying to write a book about my people’s uprising against dictatorship, about their unarmed march into the streets to face tanks and rifles with bare chests. I told myself I would not let bullets and bombs have the final word, but would write instead of the hopeful peaceful demonstrations, record their chants and joyful songs, capture the dances of the young in villages and towns. I would write not of killing alone, but of the hope born from within the killing.
But the torn bodies, severed limbs, and splashes of blood from aircraft bombs, rockets, and barrels, spattered my face, papers, laptop, as I sat writing at home or in a café, in a country growing ever hungrier, ever more corrupt, without electricity, sunk in darkness and injustice— amid a civil war into which the savage dictatorship had dragged a peaceful revolt, until savagery spread in all directions. Blood and corpses reminding me that I had once glimpsed a vision of hope — soon drowned in blood, in the games of great powers, in the politics of identity, and in the likeness of those who fought each other.
III
I try to write a book about the fall of Assad’s dictatorship — about our old dream, about the monstrous tyranny collapsing like a rag, about the despotism that dissolved, about the lion who fled like a rabbit. I tell myself I will not leave the canvas to the gunmen, the sectarians, and the clients of victorious foreign powers, but will paint it in our color — the color of the democratic political prisoners who never let the dictatorship live a day without denunciation, long before the popular uprising and through it, until the fall of the tyranny and the flight of the tyrant; who never let the massacre pass without resistance; who have always hurled at despotism, and its lookalikes, a heap of integrity, awareness, art, and peaceful struggle, careful of every drop of our people’s blood, and of their future.
But the torn bodies, severed limbs, and splashes of blood from the sectarian massacres in the coast, in Suwayda, Homs, Hama, the countryside of Damascus, and the Church of al-Duweila, the massacres of the terrorist, takfiri tyranny which the global powers have dressed in modern garb and agreed to grant Syria — all these spatter my face, papers, and laptop, as I sit writing at home or in a café, in a country still ever hungrier, ever more corrupt, without electricity, sunk in darkness and injustice, amid unending killings of identity, unceasing abductions of women, occupations of land that grow and never recede, and a constant fear of sectarian and ethnic civil war. Blood and corpses reminding me that the specter of hope has vanished — but also reminding me that hope, as Walter Benjamin said, was made for those who have none.
Translation: Mehiar Deeb
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