أن تكون ماركسياً
ولدت لأسرة فقيرة، كان همّها أن تعلم أبناءها وتثقفهم. لذا انحزت منذ شبابي إلى الطبقات المسحوقة والنساء على وجه الخصوص. وحين قامت الثورة ضد نظام الأسد، كنتُ من أوائل الذين التحقوا بالثورة، كتبتُ مقالات كثيرة انتقدت فيها نظام الأسد وكذلك الإسلاميين الذين كانوا يحاربونه والذين وصلوا إلى السلطة الآن. تعرضتُ لمضايقات كثيرة وطُلبت إلى التحقيق مرات عديدة، ومُنعت من السفر عامين ووضعوا اسمي على نقاط التفتيش. كما أنني تعرضت لمضايقات من الجيران، إذ أنني كنتُ أعيش في بيئة موالية لنظام الأسد.
لم أكن أرغبُ بمغادرة سوريا، غير أن الضغوط التي كان يمارسها النظام على الحريات السياسية وخوفي من الاعتقال، لا سيما وأن ابن أخي اعتقلوه وكثيراً من أصدقائي تعرض للاعتقال وقضى بعضهم تحت التعذيب، دفعتني هذه الظروف جميعًا إلى التفكير بالرحيل.
وصلت إلى ألمانيا بفضل منحة ICORN، وهي منحة للكتّاب الذين يتعرضون للتهديد في بلدانهم. كنتُ قد توقفت عن الكتابة مدة خمس سنوات، وما إن وصلتُ هنا حتى شعرتُ بأن عقلي قد تحرر وبدأت أفكاري تعاود الظهور وعدتُ إلى الكتابة.
قرأتُ كثيراً من الروائيين والشعراء والمفكرين الألمان باللغة العربية، وكان أول ما تمنيته أن أجيد اللغة الألمانية حتى أقرأ هؤلاء جميعاً بلغتهم، وعلى وجه الخصوص ماركس وهاينرش هاينه وبرتولد بريخت وهرمان هسه وغونتر غراس.
ولكوني ماركسية فإن أكثر ما رغبتُ به منذ وصولي هو زيارة المعالم الماركسية، فغدا تمثالي ماركس وأنجلز في ساحة ألكسندر بلاتز محجّاً لي، أذهب كلما شعرتُ بالتعب أتناول القهوة قربهما وأتحدث إلى ماركس وأخبره بمشاكلي. لم يقتصر الأمر على زيارة التمثالين بل ذهبتُ إلى مدينة ترير لزيارة بيت ماركس ورؤية الشوارع التي مشى بها.
ثمة مصادفة غريبة، فالمدرسة الألمانية التي تعلمت فيها كانت تقع في شارع كارل ماركس، كما أن جدران القاعة الدراسية كانت مزينة بصور ماركس وأنجلز وروزا لوكسمبورغ وكلارا زتكن، وصور لمسودات من كتاب رأس المال، وتمثال صغير لرأس ماركس، كانت هذه الصور حافزاً كبيراً لذهابي إلى المدرسة كل يوم وإجادة الألمانية.
كنتُ أسكن في منطقة فريديناو، وهي المنطقة التي سكنت فيها روزا لوكسمبورغ وكثيراً ما تخيلت روزا تمشي في الشوارع نفسها وترتاد محطة القطار نفسها، ذهبت إلى الجسر الذي ألقوها عنه وبكيت، كما أنني زرت المقبرة التي ضمت رفاتها ورفيقها كارل ليبكنخت ووضعت وردة حمراء على قبريهما.
ذهبت إلى مدينة لوبيك لأزور بيت غونتر غراس كونه من الكتّاب الذين دعموا القضية الفلسطينية، ودعم القضية الفلسطينية هو ما يجعلني أحترم الكاتب.
لم أكتف بذلك بل ذهبت إلى بيت برتولد بريخت ومقبرته التي دُفن فيها المفكر هيغل، وكلما زار صديق ماركسي برلين صحبته إلى الأماكن نفسها.
هكذا أشعر بأنني جئت إلى برلين لأقتفي آثار الماضي الفكري الذي شكّلني وأحاول أن أبتدع كتابات جديدة تنصب بالاتجاه الماركسي نفسه.
أنا، الآن، خائفة من العودة إلى سوريا، بعد استيلاء الحكم الإسلامي على السلطة، وثمة شعور بالضياع، فنحن لم نقف ضد نظام الأسد الديكتاتوري لنستبدله بديكتاتورية إسلامية، أشعر بأن درب النضال طويل، ولكن ثمة مقولة لفالتر بنيامين أرددها دائماً „خُلِق الأمل لمن لا أمل لهم“.
Marxist sein
Ich wurde in eine arme Familie geboren, die bemüht war, ihren Kindern Zugang zu Bildung und Kultur zu ermöglichen. Daher habe ich mich schon in jungen Jahren auf die Seite der unterdrückten Gesellschaftsschichten und insbesondere der Frauen gestellt. Und als die Revolution gegen das Assad-Regime begann, gehörte ich zu den ersten, die sich der Revolution anschlossen. Ich schrieb viele Artikel, in denen ich das Assad-Regime kritisierte und ebenso die Islamisten, die es bekämpften und die nun an die Macht gekommen sind. Ich war zahlreichen Schikanen ausgesetzt und wurde viele Male zum Verhör vorgeladen. Zwei Jahre lang durfte ich nicht reisen, und mein Name wurde auf die Liste an den Checkpoints gesetzt. Außerdem war ich Schikanen von Seiten der Nachbarn ausgesetzt, denn ich lebte in einem Umfeld, das mit dem Assad-Regime sympathisierte.
Es war nicht mein Wunsch, Syrien zu verlassen, doch der Druck, den das Regime auf die politischen Freiheiten ausübte, und meine Angst, verhaftet zu werden, vor allem da sie meinen Neffen verhaftet hatten, viele meiner Freunde in Haft waren und einige von ihnen unter der Folter gestorben waren – diese Umstände brachten mich dazu, darüber nachzudenken, das Land zu verlassen.
Dank eines ICORN-Stipendiums – ein Stipendium für Autoren, die in ihren Heimatländern bedroht sind – kam ich nach Deutschland. Fünf Jahre lang hatte ich nicht mehr geschrieben, und kaum dass ich hier angekommen war, fühlte ich mich geistig befreit, meine Gedanken kamen langsam wieder zum Vorschein, und ich fing wieder an zu schreiben.
Ich hatte viele deutsche Romanautoren, Dichter und Denker auf Arabisch gelesen, und mein größter Wunsch war, Deutsch zu können, um sie alle in ihrer eigenen Sprache lesen zu können, vor allem Marx, Heinrich Heine, Bertolt Brecht, Hermann Hesse und Günter Grass.
Als Marxistin wollte ich seit meiner Ankunft hier vor allem die marxistischen Sehenswürdigkeiten besuchen. So wurde das Marx-Engels-Denkmal am Alexanderplatz für mich zu einem Pilgerort. Wann immer ich mich müde fühlte, ging ich hin, um in ihrer Nähe Kaffee zu trinken, mit Marx zu sprechen und ihm von meinen Problemen zu erzählen. Doch ich besuchte nicht nur das Denkmal, sondern fuhr auch nach Trier, um das Haus von Marx zu besuchen und die Straßen zu sehen, durch die er gegangen war.
Ein seltsamer Zufall wollte es, dass die Sprachschule, in der ich Deutsch lernte, in der Karl-Marx-Straße lag und an den Wänden des Klassenzimmers Bilder von Marx, Engels, Rosa Luxemburg und Clara Zetkin, Kopien des Manuskripts von „Das Kapital“ und eine kleine Marx-Büste hingen. Diese Bilder waren ein großer Ansporn für mich, jeden Tag zu Schule zu gehen und gut Deutsch zu lernen.
Ich wohnte im Stadtteil Friedenau, wo Rosa Luxemburg gelebt hat, und oft stellte ich mir vor, wie Rosa durch dieselben Straßen lief und denselben Bahnhof frequentierte. Ich ging zu der Brücke, von der man sie geworfen hatte, und weinte. Und ich besuchte auch den Friedhof, auf dem ihre sterblichen Überreste und die ihres Gefährten Karl Liebknecht begraben sind, und legte eine rote Rose auf ihre Gräber.
Ich fuhr nach Lübeck, um das Haus von Günter Grass zu besuchen, da er einer der Autoren war, die sich für die palästinensische Sache einsetzten. Es ist das Engagement für die palästinensische Sache, was mich einen Autor respektieren lässt.
Damit gab ich mich nicht zufrieden, sondern ging auch zum Brecht-Haus und zum benachbarten Friedhof, auf dem auch der Philosoph Hegel begraben ist. Und wann immer ein marxistischer Freund Berlin besuchte, führte ich ihn zu denselben Orten.
So habe ich das Gefühl, ich bin nach Berlin gekommen, um den Spuren der intellektuellen Vergangenheit zu folgen, die mich geprägt hat, und zu versuchen, neue Werke zu kreieren, die in die gleiche marxistische Richtung münden.
Ich habe jetzt Angst, nach Syrien zurückzukehren, nach der Machtergreifung des islamistischen Regimes, und da ist ein Gefühl des Verlorenseins. Wir haben uns nicht gegen das diktatorische Assad-Regime aufgelehnt, um es durch eine islamistische Diktatur zu ersetzen. Ich habe das Gefühl, wir haben noch einen langen Kampf vor uns, doch es gibt ein Zitat von Walter Benjamin, das ich mir immer wieder sage: „Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben“.
Aus dem Arabischen von Barbara Winckler
To be a Marxist
I was born to a poor family who wanted their children to be literate and educated. Therefore, I sided since my youth with downtrodden classes and women, in particular. When the revolt against the Assad regime erupted, I was at the forefront of those who joined its ranks. I wrote many essays critiquing the Assad regime and the Islamists who were fighting him and are in power now. I was harassed and summoned to interrogations numerous times. I wasn’t allowed to travel for two years, and they had my name on checkpoints. I was harassed by my neighbors because I lived in a pro-Assad area. I didn’t want to leave Syria. However, the crackdown on political freedom and my own fear of being arrested compelled me to consider it. My nephew had been arrested and many of my friends too, some of whom died under torture.
I came to Germany thanks to a fellowship from ICORN for writers who are under threat in their countries. I had stopped writing for five years. As soon as I arrived here, I felt my mind was free. My thoughts resurfaced and I started to write again.
I had read many German novelists, poets, and thinkers in Arabic. My first wish was to learn German so I could read them, particularly Karl Marx, Heinrich Heine, Bertold Brecht, Hermann Hess, and Gunter Grass, in the original language.
Being a Marxist myself, my foremost desire upon arriving was to visit Marxist monuments. The statues of Marx and Engels in Alexander Platz became a pilgrimage site. I go there whenever I feel tired to drink coffee next to them and talk to Marx and tell him about my problems. I even went to Trier to visit Marx’s house and see the streets where he walked.
There is a strange coincidence; the school where I learned German was on Karl Marx Street. The walls of the classroom were adorned with pictures of Marx, Engels, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin, images of Das Kapital manuscripts, and a small bust of Marx. These images were an incentive for me to go to school every day and master German.
I lived in Friedenau, which is where Rosa Luxemburg lived. I often imagined her walking the same streets and going to the same train station. I went to the bridge from which they threw her and cried. I visited the cemetery where her remains and those of her comrade, Karl Liebknecht, are interred, and placed a red rose on their graves. I went to Lübeck to visit Gunter Grass’s house because he was one of the writers who supported the Palestinian cause and that stance makes me respect such writers. I went to Bertold Brecht’s house and the cemetery where Hegel is buried. Whenever a Marxist friend visits me in Berlin, I take them to those places.
Thus, I feel I came to Berlin to retrace the intellectual past that shaped me and to try to write news texts that dovetail with Marxist direction.
Translated by Sinan Antoon
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