10.02.25 – 21.05.25
Ort
Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin
Besichtigung
Zu sehen ist »Berlin Revisited« vor und nach den Abendveranstaltungen bzw. mit Voranmeldung unter 030-8169960.
Man kann auch in die Höhe fallen
Gesprächspartnerinnen: Judith von Sternburg und Shirin Sojitrawalla
Moderation: Tobias Lehmkuhl
Text als Beziehung
Mit Sharon Dodua Otoo und ihren Gästen Catherine Johnson, Hans Jürgen Balmes, Lewis Otoo und Tyrell Otoo
Barbi Marković und ihre Gäste Ivana Kličković, Maša Dabić, Olga Dimitrijević, Ilija Đurović, Jan Kabasci, Tanja Šljivar, Olja Alvir, Kunoslav Stojaković und Jelena Popržan
Bahram Moradi und seine Übersetzerin Sarah Rauchfuß
Nava Ebrahimi, Martina Heßler
Literatur und Wissenschaft im LCB
Moderation: Jörg Plath
Sperrgut
Die Autorin im Gespräch mit Yevgeniy Breyger
Mit Natalka Sniadanko, Claudia Dathe, Yuriy Gurzhy, Tetyana Pylypchuk und Serhij Zhadan (tbc)
Abschlussveranstaltung zur August-Wilhelm-von-Schlegel-Gastprofessur mit Miriam Mandelkow und Studierenden der Freien Universität Berlin
Text als Beziehung
Mit Hengameh Yaghoobifarah, Fatma Aydemir, Enrico Ippolito, Bär Kittelmann und Neda Sanai
Buchvorstellung und Diskussion mit Volker Weiß und Klaus Lederer
Alaa Alqaisi, Wiebke Bolduan, Nona Fernández, Iida Rauma und Matias Riikonen in Lesung und Gespräch
Liebe
Gesprächspartner∙innen: Katharina Schultens und Philipp Theisohn
Moderation: Maike Albath
Die Reise ans Ende der Geschichte
Der Autor im Gespräch mit Thorsten Dönges
Asmaa Azaizeh, Alaa Alqaisi und Ahmed Saleh im Gespräch mit Maha El Hissy
Kuration: Abdalrahman Alqalaq
Musikalische Intervention: Cham Saloum
Außer Haus: ACUD Studio, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Der Literaturhafen im Netz: Portal zur Vernetzung der Literaturszene und Förderung von Schriftsteller·innen
Literatur zum Nachhören: Tonaufnahmen literarischer Veranstaltungen und virtuelle Ausstellungsräume
Für »Danksagen. Text als Beziehung« haben wir die drei Autor∙innen Paula Fürstenberg, Sharon Dodua Otoo und Hengameh Yaghoobifarah gebeten, je ein Kollektiv zu gründen und so das Beziehungsgeflecht hinter einem ihrer Werke sichtbar werden zu lassen.
Die TOLEDO-Journale sind Materialschauen rund um den Prozess der Übersetzung. Sie laden ein, in den Erfahrungsraum der Übersetzenden einzutauchen und verschaffen uns Einblicke in verborgene Assoziationsräume und Bilderwelten des übersetzten Werkes.
Das Projekt „Echt absolut – Literarisches Übersetzen mit Jugendlichen“ ist eine gemeinsame Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin und des Deutschen Übersetzerfonds. Im Vordergrund des Projekts steht die Entwicklung von Strukturen und Lernangeboten für junge Menschen ab zwölf Jahren. Unter Anleitung von professionellen Literaturübersetzer·innen wird der sprachlich-kreative Prozess des Übersetzens vermittelt und Lese- und Schreibkompetenzen durch praktische Übungen erweitert.
VOOO – Villa of One’s Own ist der neue digitale Werkstattraum des Literarischen Colloquiums für Gäste im Haus und im Netz, für Übersetzer·innen und Autor·innen aus aller Welt. VOOO bietet Platz für kollaborative Recherchen, gemeinsames Arbeiten, sozialen Austausch und Präsentationen – ob am (Material-)Tisch, als Tischgespräch, mit dem Woka in der VOOOadventure-Welt oder im Livestream. VOOO ist Punktwolke und Labor, transformierender Geist und das digitale Herz des Hauses.
JUNIVERS ist ein internationales Forum, das lyrikspezifische Übersetzungsarbeit in den Mittelpunkt stellt, weltweit gemachte Erfahrungen und Perspektiven bündelt und einen übernationalen Dialog befördert.
Die Ausstellung versammelt fotografische Zeitsprünge in Paarungen voller Witz und Melancholie. Den Schwarzweißfotografien aus dem West-Berlin der 1970er und 1980er Jahre stehen Farbfotografien von 2021 bis 2023 in der wiedervereinigten Stadt gegenüber: Street Photography im besten Sinne, mitten im Andrang der Passanten, wechselnder Momente und Motive aufgenommen. Immer aber steht der Mensch im Mittelpunkt der Fotografien von Renate von Mangoldt, die sich vor allem als Porträtfotografin von Schriftsteller∙innen einen Namen gemacht hat.
Eröffnet wurde die Ausstellung am 10. Februar 2025 um 19.30 Uhr im LCB: Renate von Mangoldt war mit Brigitte Oleschinski zur Ausstellung und ihrer Arbeit im Gespräch.
Bei Steidl erscheint das Buch »Berlin Revisited« mit einem Essay von Brigitte Oleschinski. Kurator der Ausstellung ist der Berliner Fotograf, Autor und Galerist André Kirchner.
In Kooperation mit der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin.
Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin
Zu sehen ist »Berlin Revisited« vor und nach den Abendveranstaltungen bzw. mit Voranmeldung unter 030-8169960.
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