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2020

Oktober

September

Zwiesprache: Max Czollek über Hirsch Glik

Zwiesprache: Max Czollek über Hirsch Glik

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #67: In der Reihe »Zwiesprachen« des Lyrik Kabinetts München führen lebende deutschsprachige Lyriker·innen Gespräche mit Autor·innen, die für ihr eigenes Schaffen bedeutsam sind, denen sie eine poetische Reverenz erweisen, mit denen sie sich im stillen Dialog befinden, oder denen sie einfach eine entscheidende Leseerfahrung, ein prägendes ästhetisches Erlebnis verdanken. In dieser Ausgabe stellt Max Czollek den jiddischen Dichter Hisch Glik (1922-1944) vor: »Glik ist Verfasser eines der bekanntesten Partisanenlieder des Zweiten Weltkrieges. Mit seinem Werk erschließt sich ein weitgehend verschüttetes Archiv wehrhafter Poesie – das uns auch wichtige Anstöße für Fragen und Probleme unserer gesellschaftlichen und literarischen Gegenwart liefern kann.«

Czolleks Zwiesprache erschien im Verlag Das Wunderhorn (»Zog nit keyn mol, az du geyst dem letstn veg.« Zu einem Archiv wehrhafter Poesie bei Hirsch Glik) und ist als Podcast auf dichterlesen.net zu hören:zum Podcast

März

Frisch aus dem Archiv

Frisch aus dem Archiv

dichterlesen.netAus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus: Unsere Hör-Tipps, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten, finden Sie hier versammelt.Zu allen Tipps ...

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