Archiv

Veranstaltungen (15)

Hausgäste (2)

2020

März

Mahmoud Hosseini Zad

Teheran, Iran

Mahmoud Hosseini Zad, geboren 1946, ist Theater- und Prosaautor und gehört zu den bedeutendsten iranischen Übersetzern deutschsprachiger Literatur ins Persische. In den letzten Jahren übersetzte er fast ausschließlich zeitgenössische Werke (von Judith Hermann, Ingo Schulze, Uwe Timm und vielen anderen). 2013 wurde er mit der Goethe-Medaille ausgezeichnet.

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2019

August

Tereza Semotamová

Prag, Tschechien

Tereza Semotamová, 1983 geboren, ist Autorin, Publizistin und Übersetzerin. Ihr Roman »Im Schrank« erschien in diesem Jahr in Martina Lisas deutscher Übersetzung im Verlag Voland & Quist. Ins Tschechische hat sie zeitgenössische deutschsprachige Autor·innen wie Lukas Bärfuss, Sibylle Berg, Judith Hermann, Sudabeh Mohafez und Marion Poschmann übersetzt. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts.

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Beiträge (2)

2020

April

Judith Hermann empfiehlt

Judith Hermann empfiehlt

Leselampe Extra#17 bei Literaturport.de: Judith Hermanns Lesetipp für die Osterferien ist das Buch »Außer der Zeit« von Annie Dillard (aus dem amerikanischen Englisch von Karen Nölle und Hans-Ulrich Möhring, Claassen Verlag, 1999). Während sie sich mit der zentralen Frage des Buches beschäftigt — Kann es in unserer Welt noch Glauben geben? — schafft es Dillard, in einer klaren, gleichermaßen philosophischen und poetischen Sprache, Disparates miteinander in Zusammenhang zu setzten. Sie “zeichnet die nicht zu beantwortenden Lebensfragen in einer Genauigkeit nach, die am Ende aber — lang anhaltend — gerade jetzt etwas tröstendes, wenn nicht befreiendes haben kann.”Zur Leselampe …

2003

Juli

Seiten (1)

Judith Hermann empfiehlt

Judith Hermann empfiehlt

Leselampe Extra#17 bei Literaturport.de: Judith Hermanns Lesetipp für die Osterferien ist das Buch »Außer der Zeit« von Annie Dillard (aus dem amerikanischen Englisch von Karen Nölle und Hans-Ulrich Möhring, Claassen Verlag, 1999). Während sie sich mit der zentralen Frage des Buches beschäftigt — Kann es in unserer Welt noch Glauben geben? — schafft es Dillard, in einer klaren, gleichermaßen philosophischen und poetischen Sprache, Disparates miteinander in Zusammenhang zu setzten. Sie “zeichnet die nicht zu beantwortenden Lebensfragen in einer Genauigkeit nach, die am Ende aber — lang anhaltend — gerade jetzt etwas tröstendes, wenn nicht befreiendes haben kann.”Zur Leselampe …

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