LCB

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2020

November

Julie Tirard

Berlin, Deutschland

Julie Tirard war Leiterin des Theaters Art en Scène in Avignon, wo auch ihr erstes Drama aufgeführt wurde, bevor sie sich 2013 in Berlin niederließ und als Copywriter und Journalistin arbeitete. Seit 2018 ist sie als Übersetzerin von Romanen, Sachbüchern (Oh Simone ! von Julia Korbik) und Theaterstücken (frau verschwindet (versionen) von Julia Haenni, Umständliche Rettung von Martina Clavadetscher) aus dem Deutschen tätig. Ihr Aufenthalt wurde durch den Elmar-Tophoven-Mobilitätsfonds der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds gefördert.

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August

Teresa Dopler

Wien, Österreich

Teresa Dopler, geboren 1990 in Oberösterreich, lebt als freie Schriftstellerin und Dramatikerin in Wien. 2019 wird ihr Stück »Das weiße Dorf« mit dem Autor·innenpreis des Heidelberger Stückemarkts ausgezeichnet, ebenfalls 2019 erhält das Stück »Monte Rosa« das Peter-Turrini Stipendium. Übersetzungen ihrer Texte ins Englische und Französische, Stipendien und Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und dem öffentlichen Rundfunk. Unter anderem Teilnahme an Forum TEXT des Drama Forums und an der Residency for Emerging Playwrights am Royal Court Theater London. Mit freundlicher Unterstützung des Bundeskanzleramts Österreich.

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März

Margherita Carbonaro

Airuno, Italien

Margherita Carbonaro, geboren 1964 in Mailand, arbeitet als Übersetzerin und Beraterin für italienische Verlage. Sie übersetzt vor allem aus dem Deutschen, aber auch aus dem Englischen und Lettischen. Zur Zeit arbeitet sie an der italienischen Übersetzung des Romans »Herztier« von Herta Müller. Der Aufenthalt wird gefördert durch den TOLEDO-Mobilitätsfonds.

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2019

Dezember

Patricia Buján Otero

Ribadumia, Spanien

Patricia Buján Otero, geboren 1976, übersetzt belletristische Texte und Essays aus dem Deutschen ins Galicische und ist verlegerisch tätig. Für die Arbeit an dem Essay »Erde in Not. Die heimliche Bodenkatastrophe« von Gerth M. Neugebauer recherchiert sie in Berlin zum Thema Ökologie. Ihr Aufenthalt wird gefördert durch den TOLEDO-Mobilitätsfonds.

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Alexandros Kypriotis

Athen, Griechenland

Alexandros Kypriotis, geboren 1968, ist freier Übersetzer, Dichter, Autor und Theaterschriftsteller. Er überträgt u. a. die Werke von Jenny Erpenbeck ins Griechische, aktuell ihren Roman »Heimsuchung«. Der Aufenthalt wird gefördert durch den TOLEDO-Mobilitätsfonds.

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Oktober

Mohammad Hemati

Teheran, Iran

Mohammad Hemati, geboren 1979, ist literarischer Übersetzer und überträgt u. a. die Romane von Eugen Ruge, Joseph Roth, Hans Fallada und Michael Kumpfmüller ins Persische. Im LCB arbeitet er an seinem aktuellen Projekt, der Übersetzung von »Gehen, Ging, Gegangen« von Jenny Erpenbeck. Sein Aufenthalt wird gefördert durch den TOLEDO-Mobilitätsfonds.

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Laurence Richard

Paris, Frankreich

Laurence Richard arbeitet als literarische Übersetzerin aus dem Englischen und Deutschen ins Französische. Zusätzlich zu ihrem Master in literarischer Übersetzung hat sie eine Ausbildung zur Psychotherapeutin gemacht. Ihr Aufenthalt wird durch den Elmar-Tophoven-Mobilitätsfonds der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds gefördert.

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September

Martina Fernández Polcuch

Buenos Aires, Argentinien

Martina Fernández Polcuch, 1970 geboren, ist Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin deutschsprachiger Literatur ins Spanische, u. a. von Sigmund Freud, Jürgen Osterhammel, Lukas Bärfuss und Marius von Meyenburg. Derzeit arbeitet sie an der Übersetzung des Benjamin-Adorno-Briefwechsels ins Spanische, wofür sie eine Förderung aus dem TOLEDO-Mobilitätsfonds des Deutschen Übersetzerfonds und der Robert Bosch Stiftung erhielt.

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Nivin Sobh

Kairo, Ägypten

Nivin Sobh, 1977 geboren, lebt als Germanistikdozentin und Übersetzerin in Kairo. Sie übersetzte Heinrich Böll ins Arabische; für die Arbeit an einem Roman von Iris Hanika erhielt sie eine Förderung aus dem TOLEDO-Mobilitätsfonds des Deutschen Übersetzerfonds und der Robert Bosch Stiftung.

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Juli

Elise Schmit

Luxemburg, Luxemburg

Elise Schmit, Jahrgang 1982, schreibt Prosa und Literaturkritiken. Seit 2016 ist sie außerdem Mitherausgeberin von »Les Cahiers luxembourgeois«, der ältesten Literaturzeitschrift Luxemburgs. 2019 erhält sie den Prix Servais für ihren Erzählband »Stürze aus unterschiedlichen Fallhöhen« (Hydre Éditions, 2018). Ihr Stipendium wurde gefördert vom Fonds Culturel National, Luxemburg.

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Januar

Ramon Farrés

Barcelona, Spanien

Ramon Farrés wurde 1962 in Manlleu, Katalonien, geboren. Als Schriftsteller hat er zwei Lyrikbände und drei Prosabücher in katalanischer Sprache veröffentlicht. Rainer Maria Rilke, Bertolt Brecht, Thomas Bernhard und Elfriede Jelinek u. a. hat er ins Katalanische übertragen. Mit freundlicher Unterstützung des Mobilitätsfonds von TOLEDO – Übersetzer im Austausch der Kulturen der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds.

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2018

Dezember

Stefano Zangrando

Rovereto, Italien

Stefano Zangrando, 1973 in Bozen geboren, ist Übersetzer, Schriftsteller und promovierter Literaturwissenschaftler. 2008 Stipendiat der Berliner Akademie der Künste, 2009 Nachwuchspreis des Deutsch-italienischen Übersetzerpreises für literarische Übersetzung, 2017-18 Schreibstipendium der Autonomen Provinz Bozen. Mitbegründer des Internationalen Seminars zur Romankunst an der Universität Trient und Mitglied der Südtiroler Autorinnen- und Autorenvereinigung. Mit freundlicher Unterstützung des Mobilitätsfonds von TOLEDO – Übersetzer im Austausch der Kulturen der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds.

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September

Ian De Toffoli

Luxemburg, Luxemburg

Ian De Toffoli, geboren 1981, ist Theaterautor und Schriftsteller. Im Dezember 2017 zeigte das Stadttheater Luxemburg sein Stück »Rumpelstilzchen «, eine Adaption des Märchens der Brüder Grimm. Der Monolog »Tiamat« wurde im März 2018 im Théâtre du Centaure gezeigt und wird in der Spielzeit 2018-2019 in Frankreich aufgeführt. Er leitet den Verlag Hydre Editions und lehrt an der Universität in Luxembourg. Er erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Fonds Culturel National aus Luxemburg.

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April

Flurin Jecker

Bern, Schweiz

Flurin Jecker, 1990 in Bern geboren, studierte Biologie und Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Im Februar 2017 erschien sein Debütroman «Lanz» bei Nagel&Kimche, wofür er mit dem Weiterschreiben-Stipendium der Stadt Bern und dem Kranichsteiner-Stipendium des Deutschen Literaturfonds ausgezeichnet wurde.

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2017

September

Tom Nisse

Brüssel, Belgien

Tom Nisse, geboren 1973 in Luxemburg, studierte Kunstgeschichte und Germanistische Philologie in Brüssel. Der Journalist und Übersetzer aus dem Französischen hat Kurzprosa sowie zahlreiche Lyrikbände in Luxemburg, Belgien und Frankreich veröffentlicht. Tom Nisse erhält ein Stipendium des Fonds Culturel National, Luxemburg.

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Juli

Rose Labourie

Paris, Frankreich

Rose Labourie, 1987 geboren, hat Literatur in Ulm und Paris studiert. Seit 2014 arbeitet sie als Übersetzerin. U. a. hat sie Werke von Sibylle Berg, Chris Kraus, Ferdinand von Schirach und Juli Zeh ins Französische übertragen. Ihr Aufenthalt wird vom Elmar-Tophoven-Mobilitätsfonds der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds gefördert.

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Februar

Juliette Aubert 

Hamburg, Deutschland

Die Übersetzerin, Jahrgang 1975, hat ein Studium der Germanistik und Literaturübersetzung an der Universität Straßburg absolviert. Zu den von ihr ins Französische übertragenen Autoren zählen Daniel Kehlmann und Klaus Modick. Für die Arbeit an einem Roman von Benedict Wells erhielt sie ein Elmar-Tophoven-Stipendium der DVA-Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds.

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2016

Andrea Prins

Rotterdam, Niederlande

Andrea Prins, 1963 in Zürich geboren, ist Übersetzerin und forscht in Berlin über den deutschen Übersetzer Emil Charlet. Sie erhielt ein Stipendium des Prins Bernhard Cultuurfonds.

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Barbara Fontaine

Paris, Frankreich

Barbara Fontaine, 1968 geboren, lebt als Literaturübersetzerin in Paris. Ihr Schwerpunkt liegt auf der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Sie hat Autoren wie Katja Petrowskaja, Ursula Krechel, Hans-Ulrich Treichel und Katja Lange-Müller ins Französische übersetzt. Für ihre Arbeit an Thomas Hettches »Pfaueninsel” erhielt sie das Elmar-Tophoven-Stipendium der DVA-Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds.

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Crista Mittelsteiner

Paris, Frankreich

Crista Mittelsteiner, 1962 in Freiburg im Breisgau geboren, lebt und arbeitet in Paris. Sie ist Regisseurin, Dramaturgin und Übersetzerin sowie Lehrbeauftragte für Übersetzung und Theaterwissenschaft an der Universität Sorbonne Nouvelle. Im Verlag Le Ver à Soie – Virginie Symaniec éditrice leitet sie die Reihe «Les Germanophonies». Sie arbeitet gemeinsam mit Marie-Luce Bonfanti an der französischen Übersetzung von Einar Schleefs »Droge Faust Parsifal” und erhielt dafür das Elmar-Tophoven-Stipendium der DVA-Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds.

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Maja Ueberle-Pfaff

Freiburg, Deutschland

Maja Ueberle-Pfaff, 1954 geboren, ist Übersetzerin und Autorin. Sie übersetzt aus dem Englischen und dem Französischen ins Deutsche, zum Beispiel Bücher von Nicholas Sparks, Pierre Assouline, Emmanuel Grand. Im LCB wird sie an der Übersetzung eines Romans der französischen Autorin Karine Tuil arbeiten. Maja Ueberle-Pfaff erhielt das Elmar-Tophoven-Stipendium der DVA-Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds.

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Marie-Luce Bonfanti

Saint Denis, Frankreich

Marie-Luce Bonfanti, in Brüssel geboren, ist Schauspielerin, Theaterpädagogin und Übersetzerin. Sie ist ebenfalls Autorin mehrerer preisgekrönter Novellen und des ‚Theaterkrimis‘ »Mise en abyme ou si les miroirs s’emmêlent”. Zusammen mit Crista Mittelsteiner hat sie u. a. Texte von Manfred Karge, Elfriede Jelinek, Oliver Bukowski und Einar Schleef ins Französische übertragen. Sie erhielt das Elmar-Tophoven-Stipendium der DVA-Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds.

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Nicola Denis

Fontaine-Daniel, Frankreich

Nicola Denis, 1972 geboren, übersetzt französische Literatur ins Deutsche, u. a. Werke von Dumas, Albena Dimitrova und Eric Vuillard. Für die Arbeit an einer Balzac-Neuübersetzung erhielt sie ein Elmar-Tophoven-Stipendium der DVA-Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds.

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2015

Bettina Wohlfender

La Chaux-de-Fonds, Schweiz

Bettina Wohlfender, geboren 1982, aufgewachsen in Sirnach, lebt nach Aufenthalten in Frankreich, Island, Norwegen und Österreich heute im schweizerischen La Chaux-de-Fonds. Sie studierte Sozialwissenschaften in Fribourg und Neapel, danach Literarisches Schreiben und Bildende Kunst in Biel und Leipzig. Wohlfender debütierte 2014 mit ihrem Roman »Das Observatorium«, erschienen im Müry-Salzmann-Verlag. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.

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2012

Kasım Egit

Izmir, Türkei

Kasım Egit, 1948 geboren, ist  Germanistikprofessor an der Universität Izmir und übersetzt deutschsprachige Literatur ins Türkische, u. a. Theodor Fontane, Thomas Mann, Dürrenmatt, Böll und Hugo Loetscher. Er erhielt das »Schritte-Stipendium” der S. Fischer Stiftung.

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2010

Bojana Denić

Belgrad, Serbien

Bojana Denić, 1974 geboren, übersetzt deutschsprachige Literatur ins Serbische. Im LCB wird sie an der Übersetzung von Heiner Müllers »Für alle reicht es nicht« arbeiten, die sie in ihrem neu gegründeten Verlag »Radni sto« publizieren wird. Mit freundlicher Unterstützung aus dem Mobilitätsfonds von TOLEDO – Übersetzer im Austausch der Kulturen der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds.

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Elena Jurissevich

Lugano, Schweiz

Elena Jurissevich wurde 1976 in Lugano geboren. Sie hat ein Diplom in Protestantischer Theologie (Lausanne) und Geisteswissenschaft (Genf). Ihre erste Gedichtsammlung »Salmi di secondo tipo« wurde 2005 im Verlag Alla chiara fonte veröffentlicht. Elena Jurissevich erhielt ein Halma-Stipendium. Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia.

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2009

Johanna Geels

Apeldoorn, Niederlande

Johanna Geels, Jahrgang 1968, lebt in Apeldoorn in den Niederlanden und tritt regelmäßig bei Poetry-Slams auf. Der Gedichtband »Tuig« erschien 2008. Johanna Geels erhält ein HALMA Stipendium vom Niederlandischen Fonds voor de Letteren.

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Beiträge (18)

2021

Januar

Förderprogramm »extensiv initiativ«

FörderungDie »Neustart-Kultur«-Förderungen des Deutschen Übersetzerfonds gehen in die zweite Runde. Zum 15. Februar 2021 sind Bewerbungen für das Förderprogramm »extensiv initiativ« für Übersetzungen aus dem Deutschen und ins Deutsche möglich. Das Programm fördert beide Seiten: die Übersetzer·innen durch ein Stipendium und den Verlag durch die Bezuschussung der Übersetzungskosten. Alle Ausschreibungsdetails sowie den Zugang zum Onlinebewerbungsportal finden Sie auf der Webseite des Deutschen Übersetzerfonds. Das Programm »Neustart Kultur« wird ermöglicht durch Mittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.Mehr…

Übersetzungswettbewerb »Mon Lou adoré«

Übersetzungswettbewerb »Mon Lou adoré«

Ausschreibung„Was ist eine gute Übersetzung?“ fragt der Deutsche Übersetzerfonds mit der Ausschreibung eines neuen Wettbewerbs. In Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem Institut Français geht es diesmal um die Übersetzung französischer Texte ins Deutsche. Ausgewählt wurden zwei gut einhundert Jahre alte Briefe des Dichters Guillaume Apollinaire an seine Geliebte Louise de Coligny-Châtillon. Guillaume Apollinaire, geboren als Wilhelm Albert Włodzimierz Apolinary de Wąż-Kostrowicki, war 34 Jahre alt, als er 1914 Louise de Coligny-Châtillon begegnete – ein coup de foudre, wie man weiss. Doch Apollinaire zog es in den Krieg. Und so bezeugen die Briefe eine große Leidenschaft und sind gleichzeitig atemberaubende Zeugnisse des Kriegsalltags. Apollinaires „Lettres à Lou“ (Editions Gallimard, 1969) gehören zu den schönsten Liebesbriefen der französischen Literatur.

Der Wettbewerb steht allen Interessierten offen. Die eingesandten Texte werden anonymisiert an die Jury (Thomas Brovot, Brigitte Große, Aurélie Maurin, Tilman Spreckelsen, Anne Weber) weitergegeben. Die beste Übersetzung wird mit einem Preisgeld von 2.000 Euro prämiert und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abgedruckt. Einreichungen sind bis zum 31. Januar 2021 möglich; Ausschreibung und Ausgangstexte sind hier abrufbar.Mehr…

2020

Dezember

POETRY IN MOTION: 10 Jahre Spoken Word im Lyrik Kabinett

POETRY IN MOTION: 10 Jahre Spoken Word im Lyrik Kabinett

dichterlesen.net Frisch aus dem Archiv #79: Zum 10-jährigen Jubiläum der einzigartigen POETRY IN MOTION Clubnacht am Lyrik Kabinett München werden auf dichterlesen.net 25 der besten Performances aus zehn Jahren gesammelt als Playlist präsentiert. Ergänzend moderiert der Begründer und Kurator der Reihe Ko Bylanzky mit Meike Harms und Frank Klötgen zwei exklusiv für dichterlesen.net aufgenommene Originalstücke: Rückblick und Ausblick als Online-Erstrelease. Mit freundlicher Unterstützung von »Neustart Literatur« des Deutschen Literaturfonds.

Zur Playlist…Zu allen Hörtipps...

September

Aufenthaltsstipendien im LCB 2021 vergeben

Aufenthaltsstipendien im LCB 2021 vergeben

AusschreibungWir freuen uns sehr auf unsere deutschsprachigen Stipendiat·innen im Jahr 2021 und gratulieren von ganzem Herzen. Das LCB-Aufenthaltsstipendium des Berliner Senats erhalten Andrea Geißler (Frankfurt a.M.), Joshua Groß (Braunschweig), Dmitrij Kapitelman (Frankfurt a.M.), Katrin Köhler (Hamburg), Lisa Krusche (Braunschweig), Lennardt Loß (München), Ronya Othmann (Leipzig) und Tobias Reußwig (Greifswald). Ein Stipendium mit freundlicher Unterstützung des Bundeskanzleramts Österreich erhalten Eleonore Khuen-Belasi (Wien), Tonio Schachinger (Wien) und Friedrich Stockmeier (Wien), mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Pro Helvetia Julia Haenni (Zürich), Eva Maria Leuenberger (Biel), Lukas Maisel (Nesselnbach), Anaïs Meier (Zürich) und Benjamin von Wyl (Basel). Das LCB-Aufenthaltsstipendium des Fonds Culturel National aus Luxemburg erhält Rafael David Kohn. Auf bald im LCB!

Arbeitsplatz LCB © Ruan Guang-Min, weitere Bilder im Skizzenblog

Juli

Neustart Kultur

Neustart Kultur

AusschreibungDer Deutsche Übersetzerfonds legt unter dem Titel »Neustart Kultur« neue Programme auf. Sie werden mit insgesamt 5 Mio Euro aus dem von Staatsministerin Monika Grütters initiierten Hilfspaket der Bundesregierung finanziert, die Mittel stehen bis zum 31.12.2021 zur Verfügung. Weiteres zu den Programmen uund Einzelheiten zu den Fördervoraussetzungen und -richtlinien finden Sie auf der Webseite www.uebersetzerfonds.de.

April

Die Tramatisierung des Lebens | 2018

Die Tramatisierung des Lebens | 2018

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #12: Was für ein Debüt! »Tram 83« des kongolesischen Schriftstellers Fiston Mwanza Mujila wurde international gefeiert. Der Roman über den einzigen Nachtclub einer pulsierenden afrikanischen Großstadt fasziniert durch seinen Stoff, seine vielstimmige Komposition, vor allem aber durch den Rhythmus und Drive seiner Sprache. In diesem Hörtipp erleben Sie Fiston Mwanza Mujila als Interviewer seiner Übersetzerinnen Katharina Meyer und Lena Müller und als Performer im Zusammenspiel mit dem Berliner Saxofonisten Ben Kraef. Alle Tipps hier … oderdirekt zum Podcast

März

Frisch aus dem Archiv

Frisch aus dem Archiv

dichterlesen.netAus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus: Unsere Hör-Tipps, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten, finden Sie hier versammelt.Zu allen Tipps ...

Elise Schmit | Luxemburg

Elise Schmit | Luxemburg

LCB diplomatique»Wie einem in Luxemburg Spanisch vorkommt« Auf dem Platz Clairefontaine steht die Bronzestatue von Großherzogin Charlotte, Tochter von Wilhelm IV. von Luxemburg und Maria Anna von Portugal. Ihre nach oben geöffnete Hand erinnert daran, was die Großherzogin Luxemburg während der Kriegsjahre gegeben hat. […]Mehr…

2019

November

TOLEDO – Mobilitätsfonds 2020

TOLEDO – Mobilitätsfonds 2020

FörderungDer Mobilitätsfonds des TOLEDO-Programms ermöglicht es professionellen Literaturübersetzer·innen, für zwei bis vier Wochen in Sprache und Kultur ihrer Ausgangssprache einzutauchen. Bewerbungen für die erste Ausschreibung 2020 sind bis zum 20. Januar 2020 möglich.Mehr…

August

Lyrikübersetzungsseminar in München

Lyrikübersetzungsseminar in München

Ausschreibung9.-13. November 2019
Leitung: Marie Luise Knott und Ulf Stolterfoht
Bewerbungen sind bis zum 15. September möglich!
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Mai

Februar

Januar

Heute Abend: »WeiterSchreiben. Jetzt«

Heute Abend: »WeiterSchreiben. Jetzt«

Lesungmit Ramy Al-Asheq und Monika Rinck
Musik: Rasha Nahas
Moderation: Annika Reich

»WeiterSchreiben.Jetzt« ist ein Portal für Literatur und Musik aus Krisengebieten, auf dem Autorinnen und Autoren, die größtenteils im Exil in Deutschland leben, ihre Texte im Original und in deutscher Übersetzung online veröffentlichen. Dabei arbeiten sie mit deutschsprachigen Autoren zusammen.

2018

September

Skizzenblog (1)

2019

November

Seiten (4)

TOLEDO – Mobilitätsfonds 2020

TOLEDO – Mobilitätsfonds 2020

FörderungDer Mobilitätsfonds des TOLEDO-Programms ermöglicht es professionellen Literaturübersetzer·innen, für zwei bis vier Wochen in Sprache und Kultur ihrer Ausgangssprache einzutauchen. Bewerbungen für die erste Ausschreibung 2020 sind bis zum 20. Januar 2020 möglich.Mehr…

Förderprogramm »extensiv initiativ«

FörderungDie »Neustart-Kultur«-Förderungen des Deutschen Übersetzerfonds gehen in die zweite Runde. Zum 15. Februar 2021 sind Bewerbungen für das Förderprogramm »extensiv initiativ« für Übersetzungen aus dem Deutschen und ins Deutsche möglich. Das Programm fördert beide Seiten: die Übersetzer·innen durch ein Stipendium und den Verlag durch die Bezuschussung der Übersetzungskosten. Alle Ausschreibungsdetails sowie den Zugang zum Onlinebewerbungsportal finden Sie auf der Webseite des Deutschen Übersetzerfonds. Das Programm »Neustart Kultur« wird ermöglicht durch Mittel der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.Mehr…

Übersetzungswettbewerb »Mon Lou adoré«

Übersetzungswettbewerb »Mon Lou adoré«

Ausschreibung„Was ist eine gute Übersetzung?“ fragt der Deutsche Übersetzerfonds mit der Ausschreibung eines neuen Wettbewerbs. In Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem Institut Français geht es diesmal um die Übersetzung französischer Texte ins Deutsche. Ausgewählt wurden zwei gut einhundert Jahre alte Briefe des Dichters Guillaume Apollinaire an seine Geliebte Louise de Coligny-Châtillon. Guillaume Apollinaire, geboren als Wilhelm Albert Włodzimierz Apolinary de Wąż-Kostrowicki, war 34 Jahre alt, als er 1914 Louise de Coligny-Châtillon begegnete – ein coup de foudre, wie man weiss. Doch Apollinaire zog es in den Krieg. Und so bezeugen die Briefe eine große Leidenschaft und sind gleichzeitig atemberaubende Zeugnisse des Kriegsalltags. Apollinaires „Lettres à Lou“ (Editions Gallimard, 1969) gehören zu den schönsten Liebesbriefen der französischen Literatur.

Der Wettbewerb steht allen Interessierten offen. Die eingesandten Texte werden anonymisiert an die Jury (Thomas Brovot, Brigitte Große, Aurélie Maurin, Tilman Spreckelsen, Anne Weber) weitergegeben. Die beste Übersetzung wird mit einem Preisgeld von 2.000 Euro prämiert und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abgedruckt. Einreichungen sind bis zum 31. Januar 2021 möglich; Ausschreibung und Ausgangstexte sind hier abrufbar.Mehr…

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