Archiv

Veranstaltungen (80)

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Hausgäste (3)

2019

August

Sanja Karanović

Novi Sad, Serbien

Sanja Karanović, 1973 geboren, übersetzt deutschsprachige Literatur ins Serbische, u. a. Werke von Georg Trakl, Thomas Bernhard, Elfriede Jelinek und Gerhard Falkner. Sie erhielt das Schritte-Stipendium der S. Fischer Stiftung.

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2018

September

Ian De Toffoli

Luxemburg, Luxemburg

Ian De Toffoli, geboren 1981, ist Theaterautor und Schriftsteller. Im Dezember 2017 zeigte das Stadttheater Luxemburg sein Stück »Rumpelstilzchen «, eine Adaption des Märchens der Brüder Grimm. Der Monolog »Tiamat« wurde im März 2018 im Théâtre du Centaure gezeigt und wird in der Spielzeit 2018-2019 in Frankreich aufgeführt. Er leitet den Verlag Hydre Editions und lehrt an der Universität in Luxembourg. Er erhielt das LCB-Aufenthaltsstipendium des Fonds Culturel National aus Luxemburg.

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Januar

Cornelia Travnicek

Wien, Österreich

Cornelia Travnicek, geboren 1987 in St. Pölten, studierte Informatik und Sinologie. Sie arbeitet in einem Forschungszentrum für Visualisierung und Virtualisierung und als Übersetzerin chinesischer Lyrik und Kurzprosa ins Deutsche. Ihr Roman »Chucks« wurde 2015 verfilmt. Zuletzt erschienen der Roman »Junge Hunde« (DVA, 2015) und der Lyrikband »Parablüh« (Limbus, 2017). Mit freundlicher Unterstützung des Bundeskanzleramts Österreich.

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Beiträge (8)

2020

Juni

Empfindlichkeiten. Maske. Statements und Diskussion | 2016

Empfindlichkeiten. Maske. Statements und Diskussion | 2016

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #45/#PrideMonth2020: »Von homosexuellen Autoren, von homosexueller Literatur sprechen, setzt voraus, daß es heterosexuellen literarischen Stil gibt, heterosexuelle Kriteria. Kann es die Aufgabe der Literaturkritik sein, biologistische Kriterien zu kanonisieren, die von den Biologen jede Saison ausgewechselt werden?« Das schrieb Hubert Fichte 1982 in »Die Geschichte der Empfindlichkeit. Homosexualität und Literatur I«. Und die queere Gegenwart? Im Juli 2016 haben Autor·innen aus unterschiedlichen Staaten und Kulturräumen für das Festival »Empfindlichkeiten« mit kurzen Statements zu politischen und ästhetischen Realitäten Position bezogen. Mit Ahmet Sami Özbudak (Istanbul), Angela Steidele (Köln), Hilary McCollum (Donegal), Thomas Meinecke (Eurasburg) und Robert Gillett (London).
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Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis vergeben

Deutsch-Italienischer Übersetzerpreis vergeben

FörderungAus über 70 Einreichungen hat die Jury die Preisträgerinnen des Deutsch-Italienischen Übersetzerpreises in diesem Jahr ausgewählt. Verena von Koskull erhält für ihre deutsche Übersetzung des italienischen Generationenporträts »Die katholische Schule« von Edoardo Albinati (Berlin Verlag, 2018) den Hauptpreis. Als „große Vermittlerin des italienischen Sachbuchs“ würdigt die Jury außerdem das Lebenswerk von Friederike Hausmann. Der Förderpreis geht an Carola Köhler für ihre im avant-verlag veröffentlichten Übersetzungen der Graphic Novels »Kobane Calling« (2017) von Zerocalcare und »Die Tage der Amsel« (2018) von Manuele Fior. Wir gratulieren von ganzen Herzen.
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April

März

Frisch aus dem Archiv

Frisch aus dem Archiv

dichterlesen.netAus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus: Unsere Hör-Tipps, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten, finden Sie hier versammelt.Zu allen Tipps ...

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 233

Sprache im technischen Zeitalter, Heft 233

ZeitschriftAlle Jahre wieder steht die Berliner Autorenwerkstatt im Fokus des Frühlingshefts von »Sprache im technischen Zeitalter«: Wir drucken unveröffentlichte Prosa-Texte von Kristin Altmann, Anke Dörsam, Gertje Graef, Christian Mitzenmacher, Sarah Elena Müller, Marlen Pelny, Andrej Schulz, Philipp Sommer, Beliban zu Stolberg und Harrie Tosch. Am Anfang und Ende des Hefts stehen Dank und Lob: Ursula Krechels Rede anlässlich der Verleihung des Jean-Paul-Preises reflektiert das eigene Schreiben im Licht des großen Romanschriftstellers aus Oberfranken. Christian Döring spricht über die langjährige „kreative Bezüglichkeit“ zum Autor Thomas Hettche, der den Joseph-Breitbach-Preis erhalten hat. Mittels Erinnerungen an die eigene Kindheit und seine Jahre in Prag, lädt Friedrich Kröhnke ein, Franz Werfel wiederzuentdecken. Zudem stellt Michael Braun die Lyrikerin Carla Hegerl in »Auf Tritt Die Poesie« vor.Mehr…

Februar

Das LCB auf der Leipziger Buchmesse 2020

Das LCB auf der Leipziger Buchmesse 2020

HinweisDas LCB präsentiert neue Bücher und Filme, die im Rahmen des Grenzgänger-Programms gefördert wurden, lädt ein ins Übersetzerzentrum, zu Lesungen und Podiumsdiskussionen »Im Brennpunkt«, zur Präsentation der Autorenwerkstatt 2019 und zur Verleihung des Preises der Literaturhäuser 2020 an Marlene Streeruwitz.Mehr…

2006

Juni

2003

Juli

Seiten (3)

Empfindlichkeiten. Maske. Statements und Diskussion | 2016

Empfindlichkeiten. Maske. Statements und Diskussion | 2016

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #45/#PrideMonth2020: »Von homosexuellen Autoren, von homosexueller Literatur sprechen, setzt voraus, daß es heterosexuellen literarischen Stil gibt, heterosexuelle Kriteria. Kann es die Aufgabe der Literaturkritik sein, biologistische Kriterien zu kanonisieren, die von den Biologen jede Saison ausgewechselt werden?« Das schrieb Hubert Fichte 1982 in »Die Geschichte der Empfindlichkeit. Homosexualität und Literatur I«. Und die queere Gegenwart? Im Juli 2016 haben Autor·innen aus unterschiedlichen Staaten und Kulturräumen für das Festival »Empfindlichkeiten« mit kurzen Statements zu politischen und ästhetischen Realitäten Position bezogen. Mit Ahmet Sami Özbudak (Istanbul), Angela Steidele (Köln), Hilary McCollum (Donegal), Thomas Meinecke (Eurasburg) und Robert Gillett (London).
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