LCB

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2024

Februar

Leipziger Buchmesse 2019 © Tom Schulze

Das LCB auf der Leipziger Buchmesse 2024

HinweisDas LCB lädt ein zu einer Präsentation der Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse 2024, ins Übersetzungszentrum, zum Abschluss der Reihe TUPI OR NOT TUPI des TOLEDO-Programms, zur Präsentation der Autor∙innenwerkstatt 2023 und zur Verleihung des Preises der Literaturhäuser 2024.Mehr…

2023

September

2021

Juni

Mon Lou adoré. Ein Apollinaire-Abend

Veranstaltung
Siegerehrung und Buchpremiere
Zwei Briefe Apollinaires an seine Geliebte Louise de Coligny-Châtillon waren der Gegenstand des Übersetzungswettbewerbs, den der Deutsche Übersetzerfonds gemeinsam mit der FAZ und dem Institut Français im vergangenen Winter ins Leben rief. 331 (anonymisierte) Übersetzungen dieser vor 100 Jahre geschriebenen Texte hatte die Jury zu prüfen, um sich am Ende für eine Variante zu entscheiden. And the winner is: Die in Bordeaux lebende Deutschlehrerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin (Ph. D.) der Universität Bordeaux Montaigne Françoise Sorel. Ihre Übersetzung wurde am 3. Juli mit einem begleitenden Essay in der FAZ abgedruckt. Mehrere übersetzerische Divertimenti rahmten die Siegerehrung am 2. Juli ein: Lesungen aus »Apollo 18«, einem Sammelband mit den »Bestiarien«, Gedichten und Texten Apollinaires in neuen Übersetzungen, die in einem TOLEDO-Workshop im LCB ihren Ausgang nahmen und jetzt im Wunderhorn Verlag erscheinen. Für eine Leseperformance mit ausgewählten Übersetzungsvarianten der »Briefe an Lou« haben wir Henning Bochert, Yvonne Griesel, Thea Rasche und Andreas Rüttenauer von Drama Panorama gewinnen können. Und über die Befunde der Wettbewerbsjury sprachen Brigitte Große, Aurélie Maurin und Tilman Spreckelsen mit Ulrich Blumenbach.

Zum Sammelband »Apollo 18«Mehr…

PARATAXE: French ReConnection

VeranstaltungAm 4.6. feierte Marie NDiaye Geburtstag: Joyeux anniversaire, chère Marie NDiaye!
Am 5.6., ab 13h30, bringt PARATAXE – French ReConnection viele großartige Berliner Autor·innen auf die reale und digitale LCB-Bühne. Eine Schlüsselfigur der Szene und der französischen Literatur überhaupt ist die Autorin Marie NDiaye. „Wo auch immer ich bin, bleibt Berlin immer die die einzige Stadt meines Lebens“, sagt sie in einem Gespräch, das die Kuratorin Aurélie Maurin mit ihr für die White Review geführt hat. In diesem spricht sie auch über ihr Stück „Berlin mein Junge“, dessen Schauplatz unter anderem das Corbusierhaus ist, in dem Marie NDiaye selbst lebte. Morgen feiern wir die Uraufführung des ersten Akts, der speziell für den Abend von Claudia Kalscheuer übersetzt wurde. Es lesen Frank Weigand und Lucie Zelger – eingeleitet durch die Performance „das Tuch de Babel“ von Jayrôme Robinet. In einem Videogespräch zwischen Marie NDiaye und Patricia Klobusiczky blicken wir hinter die Kulissen des Theaterstücks und erfahren auch mehr zu Marie NDiayes Berlinliebe. Zum Schluss hören wir eine Intervention von Jean-Yves Cendrey: „In Le Corbusiers Wohmaschine“.Mehr…

PARATAXE SYMPOSIUM VIII. French ReConnection

VeranstaltungLIVESTREAM aus dem LCB
Gespräche, Lesungen und Interventionen u. a. mit Cécile Wajsbrot, Prune Antoine, Delphine de Stoutz, Acèle Nadale, Pedro Kadivar, Myriam Louviot, Jayrôme C. Robinet, Jean-Yves Cendrey, Alban Lefranc, Christian Prigent, David Le Guillermic und Marie NDiaye. Kuration: Aurélie MaurinMehr…

Januar

Übersetzungswettbewerb »Mon Lou adoré«

Ausschreibung„Was ist eine gute Übersetzung?“ fragt der Deutsche Übersetzerfonds mit der Ausschreibung eines neuen Wettbewerbs. In Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem Institut Français geht es diesmal um die Übersetzung französischer Texte ins Deutsche. Ausgewählt wurden zwei gut einhundert Jahre alte Briefe des Dichters Guillaume Apollinaire an seine Geliebte Louise de Coligny-Châtillon. Guillaume Apollinaire, geboren als Wilhelm Albert Włodzimierz Apolinary de Wąż-Kostrowicki, war 34 Jahre alt, als er 1914 Louise de Coligny-Châtillon begegnete – ein coup de foudre, wie man weiss. Doch Apollinaire zog es in den Krieg. Und so bezeugen die Briefe eine große Leidenschaft und sind gleichzeitig atemberaubende Zeugnisse des Kriegsalltags. Apollinaires „Lettres à Lou“ (Editions Gallimard, 1969) gehören zu den schönsten Liebesbriefen der französischen Literatur.

Der Wettbewerb steht allen Interessierten offen. Die eingesandten Texte werden anonymisiert an die Jury (Thomas Brovot, Brigitte Große, Aurélie Maurin, Tilman Spreckelsen, Anne Weber) weitergegeben. Die beste Übersetzung wird mit einem Preisgeld von 2.000 Euro prämiert und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung abgedruckt. Einreichungen sind bis zum 31. Januar 2021 möglich; Ausschreibung und Ausgangstexte sind hier abrufbar.Mehr…

2020

April

weiter lesen podcast

weiter lesen

Veranstaltung»weiter lesen – das LCB im rbb« ist eine Podcast-Lesebühne des Literarischen Colloquiums Berlin (LCB) und des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb). Sie laufen samstags um 17h04 auf rbbKultur und sind dort jederzeit zum Hören und Downloaden abrufbar.Zum gesamten Programm...

März

LESELAMPE EXTRA 5 Aurelie Maurin c Graham Hains

Aurélie Maurin empfiehlt

Leselampe Extra#5 auf literaturport.de: Gern hätte unsere Kollegin Aurélie Maurin den Roman »Das Fortschreiten der Nacht« von Jakuta Alikavazovic (Edition Nautilus) am 16. März 2020 im Gespräch mit der Autorin und ihrer Übersetzerin Sabine Mehnert präsentiert. Es war die allererste der LCB-Veranstaltungen, die abgesagt werden musste. „Ausgerechnet Jakuta Alikavazovic, Meisterin des Unheimlichen, des Verschwindens, bei der jedes Wort zum Phantomschmerz wird“, wie Aurélie in dieser Leselampe schreibt.Zur Leselampe ...

frisch aus dem Archiv pink

Frisch aus dem Archiv

dichterlesen.netAus dem LCB-Veranstaltungs-Fundus: Unsere Hör-Tipps, die Ihnen unsere wertvollsten, kuriosesten und aufregendsten Lesungen aus den letzten 57 Jahren ins Wohnzimmer bringen oder Sie beim Spazieren begleiten, finden Sie hier versammelt.Zu allen Tipps ...

dichterlesen 4 Shumona Sinha 2017 facebook_HP

Die diagnostische Kraft der Literatur | Shumona Sinha | 2017

dichterlesen.netFrisch aus dem Archiv #4: In ihren Roman rechnet sie mit dem französischen Asylsystem ab (»Erschlagt die Armen!«), erzählt von drei Frauen, die einer unbarmherzigen männlichen Ordnung gegenüberstehen (»Staatenlos«) und einer verlorenen Kindheit in Indien zwischen Familien- und der politischer Geschichte (»Kalkutta«, alle Edition Nautilus): Shumona Sinha war 2017 Stipendiatin im LCB. Am 8. Juni in diesem Jahr sprach sie mit ihrer Übersetzerin Lena Müller und Moderatorin Aurélie Maurin über ihre Texte. Spannende Themen und Protagonistinnen, empfehlenswerte Texte, kurz: sehr hörenswerte 1,5 Stunden. Alle Tipps hier … oderdirekt zum Podcast

Skizzenblog (1)

2018

Dezember

11. Dezember 2018

Apollo 18

Die Raupe
Die Arbeit nützt dem Reichen.
Wir armen Dichter woll’n uns plagen!
Die Raupe plagt sich ohnegleichen,
Da musst du Schmetterlinge fragen.Mehr…

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